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Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Hws-Syndrom?

Csathy'19x91 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen meine name ist Catherine ich bin 24 Jahre alt und leide seit etwa 6 wochen unter Dauerkopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel ich melde mich hier weil ich langsam nicht mehr weiter weis und große Angst habe

Alles fing vor 6 wochen an ich bekam auf einmal Kopfschmerzen dachte mir erst nichts dabei weil ich öfter Kopfschmerzen habe ich nehme dann meist Thomapyrin und dann gehts wieder diesmal war es aber nicht so... wenige Stunden nachdem ich die Thomapyrin genommen habe wurde mir extrem schwindlig und ich bekam Herzrasen da ich eine Panikattacke bekommen habe rief meine Mutter den Notärztlichen Dienst und ich kam ins Krankenhaus nach 3 Tagen wurde ich mit dem Befund "Belastungsreaktion" entlassen. Die Kopfschmerzen waren noch immer da.

Noch am selben Tag bekam ich es mit heftiger Übelkeit zu tun und ich musste mich mehrfach erbrachen die nächsten Tage wurden die Kopfschmerzen immer schlimmer knapp 1 Woche später landete ich wieder im Krankenhaus. Diesmal wurde ich komplett durchgechekt:

- MRT vom Kopf dabei wurde eine leichte Nebenhöhlenentzündung entdeckt

- Magen-Darm Spiegelung ohne Befund

- EKG und Ultraschall vom Herz ohne Befund

- Lunge geröngt ohne Befund

wieder eine knappe Woche später wurde ich erneut entlassen seitdem kämpfe ich tagtäglich mit den Kopfschmerzen, der Übelkeit, dem Dauerschwindel und Angstzuständen.

Mein Hausarzt schickte mich zum HNO wegen der Nebenhölenentzündung aber die war zu dem Zeitpunkt schon wieder weg sodass der HNO meinte es sei was mit der HWS nicht in Ordnung. Ich ging zu einem weiteren Arzt nachdem meiner im Urlaub war der diagnostizierte nach etwas rumdrücken ein HWS-Syndrom und schrieb mir Massagen auf. Ich hatte inzwischen 3 Massagen die absolut nichts gebracht haben der Physiotherapeut hat mir auch Übungen für zuhause gezeigt die auch nichts bringen. Ich wärme meinen Nacken ständig mit einem heißen Kirschkernkissen was auch keine Linderung bringt.

Ich bin verzweifelt und weiß nicht mehr weiter am Dienstag wird die HWS mal geröngt ich hoffe das es dann endlich mal eine ordentliche Diagnose gibt...

Ich habe das Gefühl das es von Tag zu Tag schlimmer wird ich schildere mal meine gesamten Beschwerden:

- Kopfschmerzen (meistens rechts die Stirn und ein heftiger Druck auf dem rechten Auge bzw. darüber die schmerzen sind nachdem aufstehen etwas leichter und werden dann im laufe des Tages immer schlimmer Schmerzmittel d.H. Ibuprofen 600 bringen nichts)

- Übelkeit (permanent egal was ich esse oder Trinke bzw. wie viel mir ist immer zu schlecht)

- Schwindel (hauptsächlich ein Schwankschwindel als würde die ganze Umgebung hin und herschwanken und eine Fallneigung)

- heftige Nacken und Schulterverspannungen (die Bewegung ist ziemlich eingeschränkt und tut heftig weh)

- Kribbeln in den Fingern (tritt sporadisch auf)

- Schmerzen im rechten Arm (der Arm fühlt sich schwer an und lässt sich kaum bewegen)

- Angstzustände und Panikattacken

- Schlafstörungen (wache sehr oft auf in der Nacht manchmal stündlich)

Am schlimmsten sind die ständigen KOpfschmerzen die niemals aufhören und nicht durch Schmerzmittel weggehen.

Ich habe wahnsinnige Angst das etwas übersehen wurde und die Ursache doch im Kopf liegt und diese Angst macht mich solangsam auch fertig.

Das MRT war vor 4 Wochen kann sich in dieser Zeit etwas gebildet haben z.B eine Hirnvenen- bzw. Sinusvenenthrombose?

Ich bin um jeden Tipp und jede Hilfe dankbar!

Antworten
S=hadxiya


Hallo Cathy :)

Ich kämpfe schon seit fast 2 Jahren mit ähnlichen Problemen wie du, nur dass ich nicht so lang andauernde Kopfschmerzen habe.

Mein Nacken tut so gut wie ständig weh, ich habe dann gleichzeitig auch Kopfschmerzen und es zieht in die Schultern, die Bewegung ist doch eingeschränkt dadurch.

Erst verschieb man mir Diclofenac, brachte gar nichts. Danach kamen Muskelrelaxanzien und gleichzeit wurden mir Massagen verschrieben, doch auch das hat auf Dauer nicht geholfen. Jetzt habe ich zusätzlich seit einigen Wochen das Problem, dass meine Finger an der rechten Hand kribbeln und einschlafen, allerdings auch nicht immer. Mein Arzt hat mich jetzt zum MRT geschickt, da er sagt gerade diese Ausstrahlung in den Arm und das Kribbeln würden für ihn auf einen Banscheibenvorfall hindeuten, auch wenn ich eigentlich zu jung dafür sei (ich werde jetzt 23). Der Termin ist jetzt am 23.06. und ich hoffe wirklich, dass dabei etwas raus kommt, auch wenn ich mir natürlich keinen Bandwcheibenvorfall wünsche.

Ich habe also ähnliche Beschwerden wie du - vielleicht sollte man bei dir auch mal in Richtung Bandscheibenvorfall in der HWS denken?

In hoffe, dir kann bald geholfen werden und ich werde auch noch mal schrieben, falls sich was neues bei mir ergibt @:)

C<ath-yx1991


Hi Shadiya,

2 jahre?? Oha das ist echt heftig :-( ich hoffe mal das es nicht solange bei mir dauert ich bin jetzt nach knapp 2 Monaten schon völlig am Ende besonders wegen der Kopf- und Nackenschmerzen und dem Dauerschwindel. Ich drück dir die Daumen für das MRT das es nichts ernstes ist. Habe jetzt am 3.7. einen Termin beim Orthopäden bis dahin heißt es Zähne zusammenbeissen und zur Physiotherapie gehen. Ich hoffe echt es tut sich bald mal was sonst dreh ich durch... Gute Besserung

lg

Cathy

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