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Rückenschmerzen (Lws) und Hypermobilität - Hilfe!

bAlubbUmoxep hat die Diskussion gestartet


Liebe Mitforumsleser,

ich habe schon seit einiger Zeit ein fieses Rückenproblem und weiß jetzt einfach nicht mehr weiter. Vielleicht kann mir hier jemand helfen? ":/

Zunächst die wichtigsten Informationen zu meiner Person:

- Ich bin weiblich, 29 Jahre alt

- Früher Leistungsschwimmerin (beendet vor ca. 13 Jahren)

- 1,74m groß und normalgewichtig (62 kg)

- Bin immer recht sportlich gewesen, ist aber aufgrund der Beschwerden in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen

- Ich bin in Vollzeit beruftstätig, überwiegend sitzende Position (nutze aber eines dieser Luftkissen und achte auf möglichst gerade Haltung)

- Keine nennenswerten Vorerkrankungen, leichte Hypothyreose liegt vor (nehme L-Thyroxin 50).

Mein Problem:

Seit einigen Jahren leide ich unter zunehmenden Rückenschmerzen. 2005 erste Wirbelblockade, danach erneut 2007 und schließlich 2011 mehrfach (i.d.R. mit Einrenkung vom Orthopäden). Es wurde ein MRT gemacht, bei dem eine leichte Bandscheibenvorwölbung sichtbar wurde (hat sich inzwischen normalisiert). Parallel wurde eine Hypermobilität insb. an der Wirbelsäule festgestellt, die wohl zuvor aufgrund der sich nur langsam zurückbildenden Muskelmasse nie problematisch war.

2013 folgte die erste erste starke Blockade mit Hexenschuss und Bewegungseinschränkung. Etwa 6 Monate später die zweite mit völliger Bewegungsunfähigkeit. Kein Ausstrahlen der Schmerzen in die Beine (nach wie vor). Betroffen ist in der Regel L4/L5. Seither habe ich nahezu permanent kleinere Blockaden, die ich meist selbst lösen kann, die mir aber auch ständig Schmerzen bereiten.

Letzter starker Hexenschuss war 11/2014; seither mache ich täglich Rückengymnastik. Die Schmerzen bleiben allerdings trotzdem bestehen. Langes Stehen und Gehen ist nicht mehr möglich, was eine massive Einschränkung für mich darstellt. Ich habe bereits mehrere Ärzte konsultiert, Rehasport/Rückenschule gemacht, aber keine signifikante Besserung feststellen können. Tatsächlich hat es die Rückenschule eigentlich nur schlimmer gemacht, da hier vor allem auf Dehnung gesetzt wurde...

Nun hatte ich wieder mehrere Termine bei der manuellen Therapie, aber auch das verringt den Schmerz nur geringfügig. Ich versuche, möglichst regelmäßig zusätzlich Krafttraining im Studio zu machen, was aber aufgrund der Schmerzen nicht immer geht.

Ich weiß inzwischen nicht mehr, was ich noch tun könnte - zumal die Problematik stärker wird und ich mich frage, wie es weitergehen soll.

Hat jemand (erfahrungsbedingt oder ganz allgemein) eine Idee, was ich noch tun könnte? Gibt es irgendeine Art von Therapiemöglichkeit, die ich ausprobieren sollte? Inzwischen würde ich mehr oder weniger alles versuchen - gesetzt den Fall, dass es nicht mit immensen Kosten verbunden ist. Gibt es ggf. noch irgendetwas, das ich abklären lassen könnte, was zu den ständigen Schmerzen beiträgt?

Eine kurze Anmerkung noch: Meine Physiotherapeutin meinte zu mir, dass sie bei der Massage starke Ablagerungen in meinem Rücken spüren könnte. Diese würden zu den Schmerzen beitragen. Sie hat mir einen Heilpraktiker empfohlen, wobei ich sagen muss, dass ich dem nicht sehr viel abgewinnen kann... bin doch eher Freund von empirisch belegbaren Dingen ;-) Oder ist da doch was dran?

Vielen Dank schonmal!

Antworten
bslubbGmoep


Hat denn keiner eine Idee? :-(

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