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Gelenkersatz zu voreilig ???

Mfusfixg hat die Diskussion gestartet


Liebe Helferlein,

ich leide an Hüftarthrose und versuche mal den Verlauf der Arztbesuche chronologisch darzustellen.

2008 erster Besuch beim Orthopäden.

Röntgenbild beider Hüften in zwei Ebenen

stehend und Ultraschall einer Hüfte.

Es wurden mäßige Coxarthrosezeichen festgestellt

und SIG-Arthrose. Beides links.

Damals gab man mir höchstens noch ein Jahr,

dann gehe ich freiwillig zur OP (Hüftgelenkersatz).

Ich habe bis zum Sommer 2014 durchgehalten und meine Hausärztin hat dann zum Röntgen überwiesen.

Geröntgt wurde in einer Ebene, liegend.

Befund: Links Aufbrauch des Gelenkspaltes. Fortgeschrittene Coxarthrose links.

Bin mit diesem Röntgenbefund der Hausärztin aus 2014 dann im Herbst 2014 zu einer Orthopädin in einem MVZ eines großen Klinikums.

Erfolg war, dass man mir überhaupt nicht mehr helfen könne und es gab als einziges eine Überweisung zur OP in dieses Klinikum.

Es gibt keine weiteren Befunde, als dieses bisher einziges Röntgenbild aus 2014 !!!

Auch gab es keine körperliche Untersuchung, außer das mit Bekleidung einmal das linke Bein hin und her geschlenkert wurde.

Familiäre Ereignisse und ein Wohnortwechsel haben mich erneut etwas "durchhalten" lassen und bin nun im Sept. 2015 am neuen Wohnort zum Orthopäden, weil die Schmerzen in der linken Hüfte extrem waren.

1. Termin vor 4 Wochen

Das Röntgenbild aus 2014 wurde Ihr vorgelegt.

Und es ging eine Diskussion los, was ich noch erwarte, auf was ich noch warte etc. Ich wurde richtig "runtergeputzt".

Keine körperliche Untersuchung, kein neuer Röntgenbefund etc. Auch nur bekleidet mein linkes Bein hin und her geschlenkert.

Keine Schmerztabletten. Keinerlei Therapie.

Neuer Termin in 4 Wochen mit meiner Entscheidung für OP oder nicht ?

2. Termin war nun gestern. Starke Schmerzen wurden von mir geschildert, insbesondere nachts bis in den Unterschenkel ziehend.

Frage war, ob ich zeitnah zur OP gehe oder später und wie lange ich die Schmerzen noch ertragen möchte.

Keinerlei Hilfe in Form von Schmerztabletten o.ä. Therapie.

Nächster Termin in 4 Wochen. Dann möchte man endlich röntgen.

Ich habe sie nun gestern zum zweiten Termin etwas mit Fragen gelöchert, ob vor einer OP eine Knochendichtemessung erforderlich wäre.

Antwort war: Nein.

Ist mit einer bereits 2008 festgestellten SIG-Arthrose überhaupt ein Gelenkersatz möglich bzw. sollten nicht aktuell neue Befunde erstellt werden.

Antwort war: Nicht erheblich.

Das Röntgenbild aus 2014 zeigt zwar einen gravierenden Befund. Jedoch können zu Schmerzen in der Hüfte auch noch andere Ursachen beitragen.

Antwort war: Nein, kommt alleine von der Hüfte.

Ich hoffe, hier kann jemand die im kursiven Text gestellten Antworten der Orthopädin teilen oder nicht.

Ich kann die Antworten der Ärztin leider nicht nachverfolgen, dass man aktuell anhand eines Röntgenbildes - liegend in einer Ebene - aus Sommer 2014 als einzigen Ausweg sofortigen Gelenkersatz für die einzige Lösung hält.

Ohne körperliche Untersuchung. Z.B. den Rücken sich anzusehen etc.

Ich habe den Eindruck, hier überwiegt "Gelenkindustrie" nach dem Motto, entweder du gehst zur OP oder lasse dich nicht mehr blicken.

Mit nicht lukrativen Patienten geht man unfreundlich um und verschreibt nicht einmal Schmerztabletten.

Ich weiß auch momentan nicht, ob ich überhaupt noch mal zu dieser Orthopädin gehe oder es noch einmal bei einem FA für phys. und rehab. Medizin versuche ???

Ich bin der Meinung, dass erst einmal alle anderen Möglichkeiten für Hüftschmerzen durch ordentliche Befunderhebung ausgeschlossen werden sollten und evtl. eine Schmerztherapie durchgeführt werden sollte.

Mit einem neuen Hausarzt hat es leider am neuen Wohnort noch nicht geklappt. Ärztemangel durch Renteneintritt.

Ich hoffe auf nächste Woche, einen HA zu finden.

Sorry, für die Länge des Themas. Es gehört aber alles dazu, um sich ein Bild für hoffentlich guten Ratschläge zu machen.

MfG

Antworten
S+chmidRti7x0


Wie alt bis Du denn?

Zum Thema Hüfte kann ich nicht soviel sagen, aber so ein Abkanzeln geht natürlich gar nicht! Es ist eine Sache, einem Patienten deutlich zu sagen, dass man keine anderen Therapieformen für erfolgsversprechend hält, das habe ich so auch mit meinem Knie erlebt. Trotzdem aber mit Rezepten für Schmerzmittel und Physiotherapie und ohne Drängeln (sofern es nicht medizinische Gründe gibt, die für eine schnelle OP sprechen).

Ich denke, ich würde doch noch mal versuchen, woanders hinzugehen. Neuer Arzt oder auch neue Fachklinik. Und vielleicht gleich dort auch auf den Tisch bringen, was Dich so bewegt. Ich glaube schon, dass es auch noch genug Ärzte gibt, die vernünftig untersuchen, beraten, behandeln...Auch wenn Deine Erfahrungen gerade anders klingen.

Mkusxig


Hallo Schmidti70 !

Ich bin 62 Jahre.

Mit "abkanzeln" hast Du das richtige Wort getroffen.

Es ist ein regelrechtes unter Druck setzen.

Ohne genaue Befunde zu erheben und evtl. noch etwas hinauszuschieben.

Man hört ja viel von anderen, was alles für Befunde erhoben werden.

Körperliche Untersuchung, Röntgen in 2 Ebenen, Ultraschall, CT usw.

Vielleicht steckt ja auch eine Entzündung drin ?

Muskelerkrankung wäre möglich ?

Das gibt ein einziges Röntgenbild aus 2014 natürlich nicht her.

Was mir Sorge macht, ist die bereits 2008 festgestellte SIG-Arthrose, welche man 2014 nicht feststellte, da nur in einer Ebene liegend geröntgt wurde und das man angeblich nicht auf die Knochendichte achten müsste.

Dazu meldet sich bestimmt noch jemand mit Erfahrung ?

Vermutlich ist es egal, ob die Knochen porös wären.

Hauptsache OP.

Ob Knie oder Hüfte ist egal. Bei beiden ist Gelenkersatz ein Risiko. Einer schwärmt über den Erfolg und andere erleiden schlimme Folgen.

Ich kenne 3 misslungene KnieOP. Muss aber nicht immer so sein.

Eine Fall kann nach 2 Knieprothesen nur noch an Krücken laufen. Keine Kraft mehr in den Beinen.

Ein zweiter Fall hat nun ein steifes Knie, weil die Prothese wegen Keimbefall in der Wunde wieder entfernt werden musste.

Ein dritter Fall musste kurz nach OP wegen Keimen in der Wunde geöffnet werden und liegt im Koma, da von der Narkose nicht mehr aufgewacht.

WechselOP bei Hüfte nach 2 oder 4 Jahren etc.

Möchte hier niemand Angst machen. Aber man hört viel über Misserfolge.

Alle wurden von Belegärzten operiert, welche häufig unter Zeitdruck stehen und ihre geplanten OP in einer bestimmten Zeit abarbeiten müssen.

Ein Klinikarzt kann sich mehr Zeit lassen und steht m.E. nicht so unter Zeitdruck. Wenn eine OP halt etwas länger dauert, werden andere verschoben.

LG Musig

S[chmimdxti70


Über Mißerfolge wird natürlich auch mehr gesprochen als über die erfolgreichen OPs...

Ansonsten hoffe ich nicht, dass ich gerade Deinen letzten Absatz bestätigen kann...Ich bekomme im Januar ein neues Knie...von einem Belegarzt, meinem mich behandelnden Orthopäden...Und gerade dadurch habe ich ein gutes Gefühl: ich habe volles Vertrauen und weiß, Wem ich mich da anvertraue...worauf ich in einer Klinik keinen Einfluß hätte. Und er würde mich auch die nächsten Jahre mit Schmerzmitteln versorgen, wenn das mein Weg wäre...Ich wurde noch nie zu einer OP gedrängt.

Mich würde an Deiner Stelle sicher auch verunsichern, wenn auf Nachfragen gar nicht eingegangen wird und ich das Gefühl habe, nicht gut versorgt zu werden. Da hilft nur Weitersuchen nach dem Arzt des Vertrauens.

P-lüsch}bie,st


Welche anderen Ursachen sollen denn bei dir gegeben sein?

Die Ärztin drängt vermutlich auf OP, weil das günstig für die KK ist:

Warum soll die KK erst jahrelange Therapie bezahlen, wenn irgendwann doch operiert werden muss?

Dir steht es aber frei dir von einem anderen Orthopäden eine Zweitmeinung zu holen.

Mwu_sxig


Das sollte natürlich nicht bedeuten, dass Belegärzte keine guten Operateure wären.

Aber man spricht auch viel von der Anzahl der durchgeführten OPs und der entsprechenden Erfahrung.

Auch ein Klinikarzt als Operateur kann ein Neuling sein.

Ich habe mir extra eine Orthopädin gesucht, die nicht selbst operiert. Und nun ist sie so wild auf eine OP ?

Sie hat aber zu meinem erstaunen eine Uni-Klinik in den neuen Bundesländern als erste Wahl empfohlen.

Die renomierteste "Knochenmühle" schon zu DDR-Zeiten.

Das muss aber jeder selbst entscheiden, ob Belegarzt oder Klinikarzt.

Ich wünsche Dir alles gute für Deine OP.

LG

SQchmi@dti7x0


Danke Dir! @:)

P:ongo


Liebe musig,

gehe in eine Klinik, die das Tag für Tag macht.....lass dir dort einen Termin zur "Hüftsprechstunde" geben.....so heißt das z.B. bei uns......Ein Orthopäde operiert, so wie andere Beleger, ein,-zweimal in der Woche ein, zwei Hüften beispielsweise, vielleicht auch mal drei...Eine Klinik, die nichts anderes tut, operiert jeden Tag 3-4 Hüften, Knie,- Schulterprothesen. Das heisst nicht, das dort auch nicht was schief gehen kann, es heisst auch nicht, das ein Beleger, sprich Orthopäde das nicht gut macht...aber.......je mehr praktische Erfahrung, desto höher die Erfolgsquote. Wenn du z.B. in Berlin wohnst, geh in die Charitee, such dir im Internet Kliniken, die nichts anderes machen, ruf dort an, mach einen Termin aus, du hast freie Arztwahl. Und deine Angst, das ein unerfahrener Chirurg operiert, kann ich etwas dämpfen: Er wird immer begleitet von einem erfahrenen Kollegen, der passt schon auf, das der junge Kollege "keinen Mist" baut..... ;-)

Viel Erfolg dir... *:)

Mlusxig


Hallo Pongo,

es wird häufig eine Fachklinik empfohlen, welche diese OPs häufig und routinemäßig durchführen.

Da liegst Du vollkommen richtig.

Was nicht bedeutet, dass ein Belegarzt ein schlechterer Operateur sein müsste.

Bei jeder OP und bei jedem Operateur könnten Komplikationen auftreten.

Es ist halt so, dass Belegärzte meistens in kleineren Krankenhäusern operieren und diese dann nicht so gut ausgestattet sind, wenn z.B. Komplikationen durch Narkose o.ä. auftreten.

Die Endocenter in kleineren Krankenhäusern schießen wie Pilze aus der Erde.

Diesbezüglich wäre z.B. eine Uniklinik mit allen spezialisierten Fachabteilungen/Intensivstationen schon vorteilhafter und wenn z.B. nach einer Narkose niemand mehr aufwacht, müsste man nicht in ein größeres Krankenhaus transportieren.

Belegärzte wirken oft vertrauenswürdig und manche Patienten durchschauen nicht, dass Patienten zunehmend in Einzelfällen auch lukrative Kunden sind.

Mann klammert sich mit ständigen Schmerzen an seinen Arzt und sieht dessen Hilfe als letzten Strohhalm.

Da steckt schon vereinzelt auch Profitgier dahinter.

Ich habe in der Familie einen Fall von chronischen Rückenschmerzen.

Das könnte laut Arzt auch von beiden Hüften kommen.

Erst eine Wechseloperation einer TEP nach 4 Jahren.

Dann eine TEP an der anderen Hüfte nach 3 Monaten.

Eigentlich wartet man in der Regel 6 Monate zwischen 2 Hüft-TEP ?

Keine Linderung der Schmerzen !

Nun könnte es doch die Wirbelsäule gewesen sein und es wird eine Versteifung an der Wirbelsäule vorgeschlagen. Vielleicht war nach erfolgloser Wirbelversteifung dann der Blinddarm der Verursacher aller Schmerzen ?

Durchoperiert mit 75 Jahren trotz Osteoporose und ohne Erfolg und nun noch schlimmeren Schmerzen !

Ich wohne nicht in Berlin.

Viele Berliner wandern aber zur OP nach Sommerfeld oder Birkenwerder aus. Trotz vieler großer Fachkliniken in Berlin.

Ich wohne in Mitteldeutschland und würde Eisenberg in die erste Wahl ziehen.

Auf jeden Fall eine Klinik, die per Navigationssystem Gelenkersatz einsetzt.

LG

S>ilkPe#arxl


Mann weiß, dass in D generell zu viel und zu häufig orthopädsich operiert wird; das haben genaue Erhebungen eindeutig gezeigt: Hier gibts eine Menge mehr OPs als in anderen europäischen Ländern - was wohl kaum daran liegen wird, dass hier mehr Menschen es nötig haben…

Ich würde immer einen zweiten und eventuell sogar einen dritten Arzt zurate ziehen, bevor ich eine solch gravierende OP bei so viel Unsicherheit vornehmen ließe.

M!usixg


Das stimmt.

In D werden 50% mehr künstliche Gelenke eingesetzt als europaweit.

Der gesunde Menschenverstand kann wohl die Gründe nachvollziehen.

Für mich bedeutet das, 50% könnten zumindest verzögert werden oder evtl. erspart werden.

SRchmiPdtix70


Dann vereinbare doch in der von Dir genannten Klinik mal einen Termin in der Sprechstunde. Und mach Dir ein Bild. Ich höre übrigens gerade von neuen Hüften eher überwiegend Positives, die Katastrophen in Deinem Umfeld kommen aber auch geballt vor...

Es wäre mir aber ganz neu, dass gerade Unikliniken nicht nach Profitabilität gucken und Patientenzahlen dort keine Rolle spielen... ;-)

Ich war in 5 großen Kliniken zu Vorträgen zum Thema Endoprothetik. Dort präsentieren meistens die Chefärzte ihren Bereich, es gibt Kaffee und Schnittchen und wird für eine gute Atmosphäre gesorgt. Und sicher auch nicht, weil das Patientenwohl dort ausschließlich im Vordergrund steht. Das ist eben auch Werbung und soll die Patientenzahlen sicherstellen.

Egal wo man hingeht....die Medizin IST nun mal ein Wirtschaftszweig, auch wenn Einem das nicht schön ist. Die Frage ist nur, in welchem Ausmaß das im Vordergrund steht.

MWuFsig


Hallo Plüschbiest(chen),

Schmerzen in der Hüfte können auch trotz des Befundes Hüftarthrose zusätzlich zahlreiche andere Ursachen haben, welche in die Hüfte ausstrahlen.

Ich hatte mal eine tolle Orthopädin, die leider in Rente gegangen ist.

Diese hat mir vor vielen Jahren nach starken Schmerzen in der Hüfte und bis in die Oberschenkel eine Blockade in der Wirbelsäule gelöst und nach einer Woche war alles weg.

Ein Griff, ein Knack im Rücken und alles im Oberschenkel war nach einer Woche vorbei.

Ich kenne auch einen anderen Fall von starken Hüftschmerzen. Da waren Gleitwirbel die Ursache.

Es gibt schon noch gute Ärzte, welche gründlich untersuchen und andere/zusätzliche Ursachen ausschließen.

Die Orthopädin hat auch alle erst zum Hausarzt geschickt und Blutbilder angefordert um Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen etc. auszuschließen.

Welcher Orthopäde macht das heute noch ???

M5us_ig


Hallo Schmidti70,

Du hast vollkommen Recht, dass auch Kliniken gewinnbringend arbeiten.

Es wird kaum noch einen Arzt geben, der nicht wirtschaftlich denkt.

Deswegen wird mir ein Arzt in dieser Sprechstunde an der Uniklinik auch nicht von einer OP abraten und ich werde erst dort vorstellig, wenn ich auf dem Zahnfleisch krieche und es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Schmerztabletten kann ich mir selbst kaufen und muss deswegen nicht zu Orthopäden bzw. diesen darum betteln.

Vielleicht macht auch ein Hausarzt erst einmal eine Schmerztherapie ?

Es ist aber auch eine moderne OP-Technik wichtig, welche kleinere Kliniken und evtl. Belegärzte nicht zur Verfügung haben.

Das ich viel schlechtes gehört habe entspricht nun mal der Wahrheit und überwiegt leider den auch guten Berichten.

LG

SBchm-idtix70


Es wird eben (leider) nur bei bestimmten Verdachtsfällen weitergehend untersucht.

Da ich auch kaputte Schultergelenke habe und meine Mutter im Alter Rheuma bekommen hat, ist bei mir ein Test auf Rheuma gemacht worden.

Blutbilder etc. kannst Du doch schon mal beim Hausarzt machen lassen im Rahmen eines Check Ups.

Warst Du mal beim Osteopathen? Die gucken sich ja auch den Menschen als Ganzes an und können Verspannungen, Fehlfunktionen etc. gut herausfinden und dann ggf. auch beheben. Wird ja von vielen Kassen auch schon bezuschusst. Habe ich auch schon hinter mir. Hat mich persönlich zwar nicht weitergebracht, aber ich kann sagen, dass alles andere ausgeschlossen wurde.

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