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Innenmeniskushinterhornriss

tnhe"wit{chisdxead hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war am Montag beim MRT aufgrund von Schmerzen im linken Knie. Folgendes steht im Befund:

"Binnenriss des Innenmeniscus-Hinterhornes bei zentral und horizontal verlaufender Signalintensität, welche vom dorsalen Kapselansatz bis fast zur Spitze des Hinterhornes reicht. Dabei Ausbildung einer kleinsten perimeniscealen Zyste." Zudem eine "sehr schmale septierte Bakerzyste".

Kann so etwas konservativ behandelt werden oder wird man operieren? Mein Orthopäde meinte, da sollte man schon mal ins Knie reinschauen und hat mich an eine orthopädische Klinik überwiesen. Er hat mir aber nicht genau erklärt, was das "MRT-Latein" nun bedeutet.

Kann mir das jemand helfen?

Antworten
S`chn&eeAhexxe


Kann so etwas konservativ behandelt werden oder wird man operieren?

Ich denke mal, dass es von deinen Beschwerden abhängt, ob man das konservativ behandeln kann.

Ich hatte vor einem Jahr auch ein MRT bei dem ein horizontaler Einriss an der Basis des Innenmenikushinterhorns festgestellt wurde. Der Orthopäde sagte dann dass er das nicht operieren würde, da ich sonst 10 Jahre früher ein künstliches Kniegegenk brauchen würde. Da meine Beschwerden dann wieder besser wurden habe ich das akzeptiert.

Leider hatte ich dann heuer im Februar einen Sturz beim Skifahren, und danach war das Knie richtig schlecht und musste dann doch operiert werden. :=o

Was ich damit sagen will ist, dass man sicher mal abwarten kann ob die Beschwerden anhalten oder wieder besser werden.

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