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Meralgia parästhetica oder Bandscheibenvorwölbung ????

Urrmeyl195x9 hat die Diskussion gestartet


Ich habe seit einem Jahr Schmerzen im rechten Oberschenkel, am Anfang auf der mittleren Vorderseite, jetzt zieht es in Richtung Außenseite des Oberschenkels. Diese Außenseite ist irgendwie taub und fühlt sich an, als hätte ich einen mittelmäßigen Sonnenbrand. Ich habe auch zwei Bandscheibenvorwölbungen, die man auch im Kernspin gesehen hat. Zuerst wurde ich auf ISG-Arthrose behandelt (bin 55 Jahre), dann eben auf diese beiden Bandscheibenvorwölbungen, ich bekam Krankengymnastik und verschiedene Tabletten (Ibuprofen, Arcoxia, Tilidin, auch alles in Kombination), aber nichts hat geholfen. Ich hatte starke Schmerzen im Oberschenkel beim GEhen und Stehen, Sitzen war seinerzeit ganz problemlos, auch das Liegen war ohne Probleme. Ich war dann sogar auf Reha, unter diesen intensiven Therapie ist es etwas besser geworden, ich konnte zügig, auch etwas längere Strecken, am besten bergauf, schmerzfrei gehen. Trödeln oder Schaufenster gucken ;-D war nicht so gut möglich. Nach unserem Sommerurlaub (am Strand mit viel Relaxen) bekam ich stärkste Schmerzen im Oberschenkel, ich konnte manchmal keine 50 m laufen, bis mir vor Schmerzen fast die Tränen kamen. Ich habe dann einige "alternative" Behandlungsmethoden ausprobiert: Osteopathie, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Dorn-Methode, kraniosakrale Osteopathie (sorry, an so was kann ich einfach nicht glauben), ... jeder hatte eine andere "Diagnose" (Adduktorenansatz, Iliopsoas, Beckenverschiebung, Wirbelkörper verschoben, muskuläre Dysbalance) und die jeweiligen Behandlungsmethoden haben nichts gebracht. Ich bin zur Zeit in der Klinik, in der ich im Büro arbeite, in der Schmerzambulanz. Dort hat man einen Kaudalblock gemacht, eine Facetteninfiltration, hat nicht geholfen. Nun bekomme ich Pregabalin 2 x 50 mg täglich. Das brennende Gefühl am Oberschenkel ist etwas besser und in der Nacht kann ich besser schlafen. Ich bin bisher sehr oft aufgewacht, wenn ich auf dem Rücken gelegen bin. Die "Embryo-Stellung" ist schmerzlos. Ich habe versucht, mein Eigentraining mit Funktionstraining, Yoga, Pilates, Feldenkrais, ... durchzuziehen, aber vieles verursacht mir nur noch mehr Schmerzen. ...

Ich war am Montag noch einmal beim Orthopäden (bei dem man 3 Monate auf einen Termin warten muss, egal welche Beschwerden man hat :-( ). Ich habe ihm direkt zu Beginn gesagt, dass ich jetzt keine 0-8-15-Diagnose mehr haben möchte, sondern eine fundierte! Er hat dann die Hüfte geröntgt, um dort ein Problem auszuschließen. Die Hüfte war erwartungsgemäß in Ordnung (ich kann ja dort wirklich alles ohne Schmerzen bewegen). Nun meinte er, es käme jetzt entweder eben doch von der Bandscheibenvorwölbung, die in Höhe L3/4 den Nerv abdrücken könne oder es wäre eine Meralgia paraesthetica. Er schickt mich jetzt zum Neurologen, dieser könne das ausmessen, dann wisse man genau, an welchem Nerv es liegt. Und es sei recht eindeutig ein Problem mit einem Nerv. Aha, habe ich mir da gedacht, der erste Arzt/Therapeut, der diese Diagnose ins "Spiel" bringt. Und ich laboriere nun schon seit einem Jahr daran herum. Ich warte jetzt mal ab, was der Neurologe "herausfindet". Ist es die Bandscheibe, muss ich mir dann doch noch überlegen, ob ich mich operieren lasse. Ist es die Meralgia, ist die Behandlung auch nicht unbedingt einfach. Ich nehme ja schon wegen der Bandscheiben-Geschichte Pregabalin, das würde man wohl auch bei der Meralgia nehmen, habe ich gelesen. Na ja, jetzt warte ich mal ab. Heute war ich mit Nachbars Hund spazieren ... 3/4 Stunde mit zum Teil starken Schmerzen (wie Sägemesser im Oberschenkel), zwischendurch auch mal ohne, aber insgesamt doch eher eine Qual ... Schade, bei dem schönen Wetter.

Ich würde mich über Beiträge freuen, die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben oder, die evtl. noch eine "andere Idee" haben.

Danke!

Antworten
A&nTfi


Hallo Urmel, die Schmerzen kommen mir sehr bekannt vor. Bin auch genauso alt wie du.

Ich hab das jedoch erst seit 2 Monaten. Mal stärker mal schwächer. Am besten geht es mir wenn ich in Bewegung bin. Mir hilft viel Sport, aber lieber öfters und dafür kürzer. Wichtig ist die Stärkung der Rücken und Bauchmuskeln.

Aber mein Sohn hat mir eine ganz banale Übung gezeigt.

Probiers auch mal aus. Bei mir hilft das.

und zwar einfach mit der schmerzenden Stelle auf dem Boden über einen Tennisball rollen.

Ist am Anfang verdammt schmerzhaft, aber wird schnell besser.

Wünsche dir gute Besserung

LG

B!enitpaBx.


Ich hatte mal einen furchtbaren brennenden Schmerz in der Leiste Richtung Oberschenkel. Bei jeder Bewegung wurde ich kalkweiß im Gesicht. Einer der schlimmsten Schmerzen, die ich je hatte.

Ich kenne mich in der Homöopathie ganz gut aus. Und von daher wußte ich, dass die Tarantula cubensis eingesetzt wird bei schlimmsten brennenden Schmerzen.

Die Ampullen waren von Wala. Mein Orthopäde war einverstanden, mir diese Ampullen zu quaddeln. Und zwar an Triggerpunkten irgendwo drumherum, nicht am Schmerzpunkt selbst.

Ich habe 3 Ampullen verbraucht, dann war sowohl das Brennen als auch der Schmerz weg. Was die Ursache war - keine Ahnung, ist mir auch wurscht. Der Schmerz ist auch nach über 10 Jahren nicht wieder aufgetreten.

Und Bandscheibenop's nie wird so viel operiert wie in D. Völlig unnötig, wie immer wieder festgestellt wird.

Ab einem bestimmten Alter hat fast jeder Mensch Vorwölbungen. Von diesen 100 % Menschenhaben aber nur 1 -2 % einen wirklichen OP Bedarf, wegen Nerbenausfällen und Lähmungen.

Alle anderen sollten konservativ behandelt werden.

EWhemal+igXer Nutxzer (#.325731)


Ich hab die Schmerzen vorne im Oberschenkel auch. Bei mir kommt es von den Facettengelenken. Richtig weg hab ich es nie bekommen.manchmal ist es schlimmer manchmal besser. Akupunktur hatte damals gute Besserung gebracht.

Aber bei dir sollte man wirklich erst mal Messungen machen. Bei mir war es einfach weil meine Vorwölbungrn in L4/5 und L5/S1 sind und die Dermatome da anders sind

S]chnee>hex`e


[[http://ww2.justanswer.de/uploads/Portos998/2010-11-22_205251_dermatome.jpg Hier]] kannst du dich über die Dermatome informieren.

Schmerzen im vorderen Oberschenkel hatte ich bei meinem Bandscheibenvorfall L3/4, und das passte dazu hat mein Ortopäde gesagt.

U>rmeyls19x59


Danke schon mal für die Antworten. Zum einen habe ich die Bandscheibenvorwölbung auch an L3/4, was passend für die Schmerzen im Oberschenkel wäre. Zum anderen habe ich aber eben auch Schmerzen in der Leiste, vor allem morgens und beim Gehen. Ich nehme 150 mg Pregabalin am Tag und es hilft nicht ??? ??? Momentan ist es wirklich schlimm, morgens habe ich solche Schmerzen, das es mir übel wird. Auch in der Nacht habe ich jetzt ständig Schmerzen, vor allem auch, wenn ich mich umdrehen möchte und dabei die Beine anheben und drehen muss. Morgen habe ich den Termin beim Neurologen ... ansonsten wäre ich die Tage ins Krankenhaus gegangen. :-(

Meine Blutwerte sind übrigens alle in Ordnung, d. h. die Standard-Werte. Morgen beim Neurologen frage ich mal nach VitaminB und Folsäure. Allerdings nehme ich jetzt auch schon länger ein Vitamin-B-Komplex Präparat.

Sport bzw. Übungen kann ich momentan nicht machen ... egal, was ich versuche, sei es auch nur leichtes Yoga oder Feldenkrais, bereitet mir ordentlich Schmerzen, vor allem dann auch hinterher. :°(

Zur Zeit ist es echt sch.... :°(

SOchneuehexxe


Morgen habe ich den Termin beim Neurologen ...

Bin gespannt.

Morgen beim Neurologen frage ich mal nach VitaminB und Folsäure. Allerdings nehme ich jetzt auch schon länger ein Vitamin-B-Komplex Präparat.

Dann wird eine Bestimmung der Werte nicht viel bringen, wenn du das eh schon nimmst. ":/

Efhebmaligfer Nutzder (,#325731)


Wenn Pregabalin nicht hilft gibt es zwei Möglichkeiten

1. es sind keine Nervenschmerzen, sondern nur pseudoradikulär

2. die Dosis ist zu gering

Aber dafür gehst du ja morgen zum Neurologen um rauszufinden ob das vom Nerv kommt oder nicht. Wünsche dir viel Erfolg und das du gute Nachrichten bekommst

U=rmel]195x9


Also, ich war heute beim Neurologen. Er hat ein paar Messungen durchgeführt und meinte, er würde schon auf die Meralgia tippen (aber ich glaube, 100%ig war das nicht). Die Nervenleitgeschwindigkeit in beiden ! Beinen sei etwas verlangsamt. Hat dann gefragt, ob ich Diabetes hätte. Hab ich definitiv nicht, die Werte sind ja erst letzte Woche bestimmt worden, auch der Langzeit-Wert. War alles in Ordnung. Dann hat er noch so was von Polyneuropathie gesprochen :(v :(v :(v aber nur so vage. Ich solle jetzt einen Arzt aufsuchen, der mir in diesen Nerv in der Leiste was einspritzen könne (er wusste nicht so genau, wer das macht ... ":/ er auf jeden Fall nicht :-( Dies könne man auch 2-3 Mal wiederholen). Wenn das nicht helfen würde, könne man auch chirurgisch dran gehen ... also die Strukturen weiten oder entfernen, die den Nerv bedrängen. Ich solle aber auch überprüfen lassen, ob ich evtl. einen kleinen Leistenbruch hätte oder was anderes raumforderndes :(v im Unterbauch. Dann hat er die Dosierung von dem Pregabalin geändert, ich soll jetzt am Abend 150 mg nehmen, morgens nichts mehr, weil ich ja hauptsächlich in der Nacht die schlimmeren Schmerzen hätte bzw. nach dem Aufstehen. Allerdings kann ich ja auch tagsüber nicht ohne Schmerzen gehen oder stehen ":/ Und wenn das alles nix hilft, sollte ich vielleicht doch noch eine PRT (periradikuläre Therapie) machen lassen in Höhe L3, wo der Nerv evtl. etwas gequetscht wird. .... ":/ ... Mann, oh, Mann ... was ist es denn jetzt überhaupt.

Heute Nacht waren meine Schmerzen echt abartig, aber ich habe auch am Abend die Tabletten vergessen einzunehmen ... (sieht aus, als sie doch etwas helfen würden :-/ ). Jetzt habe ich insofern Glück, als dass in der Klinik, in der ich arbeite, ich ja auch in der Schmerzambulanz war und der Chefarzt diese Spritzen in die Leiste geben kann. Dafür habe ich jetzt am Freitag einen Termin. Dann frage ich aber nochmal, ob die Dosierung von Pregabalin so in Ordnung ist oder, ob ich am Morgen noch was nehmen kann. Aber vielleicht hilft ja die Spritze gleich sofort :=o Leider habe ich ein wenig VErstopfung von dem Pregabalin (nehmen jetzt Movicol, so geht's einigermaßen). Und nächste Woche habe ich dann einen Termin für den Ultraschall (hier auf dem Land bekommst du nirgends wirklich schnelle Termine). Folsäure und Vitamin B muss ich jetzt doch beim Hausarzt machen lassen (und evtl. zahlen), da der Neurologe meinte, dafür gäbe es keine Diagnose und dann könne er dies nicht machen :(v Egal, ich zahl's halt.

Jetzt kommt es halt auf, ob die Spritze wirklich hilft.

Was für Übungen kann ich jetzt eigentlich noch machen? Ich habe so gerne Yoga gemacht. Wenn ich es am Abend machen würde, vorher die Tabletten einschmeiße ... vielleicht geht es dann gut ??? Ich fühle mich so "muskellos" :-(

UzrGmel17959


Noch eine Frage: habt ihr einen Vorschlag, wie ich diesen Nerv in der Leiste entlasten kann? Ok, keine enge Kleidung (trage jetzt zu Hause Jogginghosen) und sonst? Der eine sagt, nicht viel sitzen, der Neurologe sagt, in dieser Haltung wird der Nerv nicht so eingequetscht, sondern eher im Stehen und Gehen, wenn das Bein nach hinten geht. Auf dem Rücken liegen kann ich nicht gut. Bin also etwas überfragt. ":/

Aqnfxi


Hallo Urmel,

ich hab ja ähnliche Schmerzen. Als Bewegung hilft mir Aquajogging oder schwimmen. (nicht zu lange, 30 Minuten reicht schon) Oder einfach Bewegung im Wasser.

ich war jetzt 2 x bei meinem Physio, er ist wirklich Gold wert, beim ersten Mal hat er mir an der Hüfte einen Wirbel eingerenkt. Und beim 2. Mal hat er am Leistenbereich rumgedrückt. Er ist alle Organe/Därme im Bauch, Leistenbereich durchgegangen. War nicht ganz angenehm. Danach war es nicht besser. aber als ich mich abends flach legte, war der Schmerz fast weg. Ich muss sagen, ich bin seither tagsüber schmerzfrei. In der Nacht, in Seitenlage, wenn die Beine sich berühren, bekomme ich wieder leichte Schmerzen, wenn ich dann aber die Lage ändere sind sie gleich weg. Morges nach dem Aufstehen bin ich schmerzfrei. Mein Physio meinte, wenn die Behandlung anschlägt muss er das nächste Woche nochmal wiederholen. Bin echt happy. Schon so wie es jetzt ist kann ich gut mit leben. Urmel bist du in physiotherapeutischer Behandlung?

U7rmel1x959


Hallo,

am Freitag hat mir jetzt der Chefarzt der Schmerzambulanz den Nerv in der Leiste angespritzt ... und ...mal wieder ein Schuss in den Ofen ! Es hat überhaupt nichts gebracht. Der Neurologe hatte auch in seinem Brief an den behandelnden Hausarzt geschrieben: "... pragmatisch ... eine Injektion des Nerven ..." ! Pragmatisch ??? ":/ ":/ ":/ ... also doch keine genaue Diagnose ! Und wenn dies nicht helfen würde, würde er vorschlagen, doch noch einmal an den Nerv L3 heranzugehen und eine PRT zu machen (periradikuläre Therapie)... wobei man wohl unter CT-KOntrolle die Nervenwurzel von L3 anspritzt. Also, das lasse ich jetzt nächste Woche noch machen und wenn das auch nicht hilft, gehe ich als Notfall in das Bundeswehrkrankenhaus ... die haben einen guten Ruf und alle Untersuchungsmöglichkeiten.

Anfi: Ich habe schon das ganze Spektrum an Physiotherapie hinter mir bzw. KG habe ich gerade mal wieder ... aber auch der weiß nicht genau, wo er ansetzen soll ... geht mal auf "Rücken" und "Leiste" ... danach ist es aber auch nicht besser. :-(

Ich nehme jetzt 225 mg Pregablin am Tag ... schlafen ist besser, aber tagsüber nach Belastung (und teilweise auch in Ruhe) ziemliche Schmerzen :-(

Hat noch jemand ne Idee ???

SJchEneiehexxe


Hat noch jemand ne Idee ???

Leider nicht.

den Nerv in der Leiste angespritzt ... und ...mal wieder ein Schuss in den Ofen ! Es hat überhaupt nichts gebracht.

Dann wird die Ursache doch wohl eher an der Wirbelsäule liegen. Manchmal wird so eine Injektion auch zur Diagnostik gemacht.

doch noch einmal an den Nerv L3 heranzugehen und eine PRT zu machen (periradikuläre Therapie)... wobei man wohl unter CT-KOntrolle die Nervenwurzel von L3 anspritzt.

Hatte ich auch schon (insgesamt 5) wegen meinem BSV L3/4, und damit wurde es dann jedes mal ein kleines bisschen besser. Erwarte von der ersten Spritze keine Schmerzfreiheit. :)*

E`h6emal2iger aNutzer (#$32573x1)


Lass dich doch mal zu einer stationären Schmerztherapie aufnehmen. Da wird vorher Diagnostik gemacht und dann eben behandelt mit Spritzen, Physiotherapie, Medikamenten etc.

Ich gehe Anfang des Jahres zum zweiten mal ins KH zur 10tägigen Schmerztherapie. Das erste Mal hat gut geholfen :)^

U&rmelx1959


Nun hat sich in der Zwischenzeit mal wieder was getan ... leider nicht zum Positiven hin.

In der Schmerzambulanz wurde eine PRT "versucht" ... leider musste man sie abbrechen, da es zu stark geblutet hat in dem Bereich. Ich nehme ASS zur Blutverdünnung wegen eines Aneurysmas am Herzen, sie hatten gemeint, ich solle es weiter nehmen, aber letztendlich war der Eingriff wohl deswegen nicht erfolgreich. Also ... wieder nix. Dann hat der behandelnde Arzt der Schmerzambulanz gemeint, er wisse nun nicht mehr richtig weiter, ich solle in die Neurochirurgie gehen. Mit Einweisungsschein und nach Telefonat meiner Hausärztin mit dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm habe ich mich in die Notfallambulanz begeben, so war es telefonisch ausgemacht. Nach 7-stündigem Aufenthalt dort :-( :-( :-( kam heraus, dass man mich nicht aus der Notfallambulanz heraus stationär aufnehmen wird, ich soll einen "normalen" Termin mit der Neurochirurgischen Ambulanz ausmachen und dann würde man weitersehen, was gemacht werden muss. Ich glaube, die haben mich als "Doktor-Hopper" betrachtet. .... Wie froh wäre ich, wenn ich auf absehbare Zeit keinen Doktor mehr zu Gesicht bekäme!!!!

Ich habe einen Schmerz-Tropf bekommen (nachdem man mir sagte, dass dies manchmal den Schmerz "unterbrechen" kann - und ich dies bei einem Bandscheibenvorfall der HWS vor 10 Jahren so erlebt habe) ... so habe ich mich darauf eingelassen. ... Es hat überhaupt nichts gebracht ... das kann es doch eigentlich nicht sein ... Novalgin, Tramal ... und es hilft nicht! Wie kann das sein?

Also werde ich jetzt "weiter-hoppen" :-( und mir einen Termin in der Neurochirurgischen Ambulanz besorgen ... was bestimmt bedeutet, dass ich mal wieder Wochen auf einen Termin warten und in der Zwischenzeit mit meinen Schmerzen kämpfen muss.

:-( :-(

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