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nach Sturz vorige Woche an Kniescheibe operiert - Tips etc.

J`ersxsy8 hat die Diskussion gestartet


hallo,

in dem Faden:" Kniegelenk" habe ich meine Situation beschrieben, bin vor 1 Woche aufs Knie gestürzt und wurde am Dienstag operiert. Die Kniescheibe war gesprungen.

Man kann das im Kniegelenkfaden nachlesen, oder ich verschiebe es in diesen Faden

Antworten
S:chm{idtIi7x0


Ich antworte mal hier in diesem Faden.

Also, Du hast jetzt eine Schiene mit Beugelimit oder was ist bei Dir eine Bewegungsschiene im Gegensatz zur Motorschiene? Letztere kann Dir ja auch von Deinem Arzt verordnet werden, sofern er das für sinnvoll hält.

Inwieweit Du belasten sollst und welche Schmerzmitteldosierung sinnvoll ist, sollte Dir doch eigentlich im KH mitgeteilt worden sein? Ansonsten würde ich mich an den maximal erlaubten Dosierungen laut Packungsbeilage orientieren und gucken, wieviel ich benötige. Eventuell an einen zusätzlichen Magenschutz denken.

Wie lang Du unterwegs sein kannst, wird Dir Dein Knie schon zeigen, da ist es auch schwer, eine Empfehlung abzugeben. Du musst gucken, wie Dein Knie reagiert, ich würde es noch recht oft hochlegen und immer wieder kühlen. Und klar, dass auch die umliegenden Strukturen noch in Mitleidenschaft gezogen sind und nicht nur das Knie direkt. ICH würde nicht ganz soviel durch die Gegend gondeln mit dem Knie, wenn es noch sehr geschwollen ist.

Gute Besserung!

Stchm*idt:i70


Mit Abführmitteln kenne ich mich nicht aus. Ich würde es mit ganz viel Trinken versuchen. Kann schon sein, dass die Verdauung auch durch die ganzen Medikamente etwas träge geworden ist. Habe ich auch gehabt, hat sich dann aber immer wieder eingependelt.

Wenns belastend ist, würde ich mir in der Apo ein leichtes Abführmittel empfehlen lassen.

J4eLssyx8


Danke, Schmidti70

das mit der Bewegungsschiene habe ich jetzt verwechselt. Diese Schiene, die ich zu Hause habe, lege ich selber um das Bein und stimme die Verschlüsse auf mein Bein ab.

Die elektrisch betriebene Maschine bewegt das Bein langsam nach oben und unten. Das Bein wird hineingelegt, und man kann den Bewegungswinkel ändern. Dieser soll nach und nach gesteigert werden. Dieser soll nach und nach bis auf 90° gesteigert werden.

Ja, diese kann vom Arzt verordnet werden. Werde ich fragen, ob er mir das verordnet.

Im Arztbrief steht Ibuprofen bei Bedarf, in meinem Medikamentenplan ist es so angeordnet.

Die Schmerzen sind wenig, doch es ist der OP entsprechend (also 5 Tage nach OP: Dienstag) geschwollen. und wenn ich auf den Oberschenkel leicht drücke, dann schmerzt es auch etwas, vorher war der 'Schmerz näher zum Knie.

Wahrscheinlich sind das nach dieser Zeit die durchschnittlich auftretenden Wundheilschmerzen bzw. Veränderungen des Gewebes/ Muskeln etc.

Hattest Du auch schon solch eine (ähnliche) OP, oder kennst Du Dich aus anderen Gründen gut damit aus?

Bin deshalb verärgert, weil besonders vorige und nächste Woche noch einige wichtige Termine sind, die ich gerne wahrnehmen würde. Danach würde es ja wieder weniger und ich könnte es dann besser annehmen,(ausser Arzt/Physiotherapiebesuche) eine Weile überwiegend zu Hause zu sein. Ich nehme an, dass es Mitte übernächster Woche schon einfacher für mich ist, mich draussen zu bewegen.

Kühlkompressen habe ich auch, die ich regelmässig auflege.

Wie ich das bewegen soll, werden dann Orthopäde/ Physiotherapeut nochmal sagen, nach Zustand des Knies.

Ibuprofen, soll auch entzündungshemmend sein, deshalb bin ich unsicher, ob ich das jetzt nehmen soll, weil die Schwellung ja schon etwas grösser ist. Also falls es helfen könnte, dass es etwas abschwillt, im Moment nicht wegen den Schmerzen.

Jessy

grus Sabine

SychFmidtxi70


Sabine, solche Dinge kommen nie zu der richtigen Zeit, das ist leider so... ;-) Kannst Du Dich wenigstens zu den Terminen fahren lassen?

Eine gebrochene Kniescheibe hatte ich noch nicht, aber diverse Knie OPs und im Januar bekomme ich eine Knieprothese. Insofern habe ich schon etwas eigene Erfahrung, aber Experte für alle Knieprobleme bin ich natürlich nicht. Zumal meine größeren Knie OPs über 20 Jahre her sind, da wurde auch noch ganz anders nachbehandelt als heute.

Motorschiene hatte ich aber auch schon fürs Knie und für die Schultern. Das hängt leider auch von der Krankenkasse ab, ob sie die Verordnung auch bewilligen.

Das Wichtigste ist Geduld, es dauert halt alles seine Zeit!

Ibu würde ich ruhig regelmäßig nehmen, welche Stärke hast Du denn?

JAessxy8


ob ich mich hinfahren lassen kann, weiss ich noch nicht.

also habe jetzt doch die ein und andere Nebenwirkung, wie Kopfschmerz.

was auch in der Packungsbeilage steht, was häufiger vorkommt.

wenn man dann so empfindlich ist, sollte man es eigentlich absetzen.

eigentlich auch nur einige Tage nehmen (steht in Packungsbeilage) meine Tagesanzahl ist schon überschritten. Das weitere eben, wenn vom Arzt weiterverordnet wird und man es verträgt.

gestern habe ich es dann nur abends genommen, und heute morgen.

heute morgen, war evtl. schon wieder zuviel. da jetzt kopfschmerz

ich hatte es dann genommen, da es entzündungshemmend wirkt.

allerdings merkte ich später dass das verletzte Bein sehr kalt ist, vor allem auch der Unterschenkel. habe dann schnell das Thrombosemittel Glexane gespritzt, dann schwoll es im Laufe der Nacht wieder ab und das Bein wurde wieder wärmer.

Bereitschaftsarzt war noch da und hat mir erklärt, wie das mit dem kühlen Bein und der Schwellung zusammenhängt, irgendwas mit Arterie, die Kniekehle entlangläuft und Gewebe. also wieso der Blutfluss dann ins stocken kommt oder so ähnlich.

jetzt wird der kopfschmerz gerade stärker. kann auch noch wechselwirkung zwischen thrombosemittel und ibu sein, die Reaktion.

ich hatte die Tablette geteilt: 400mg und habe dann also 200 mg gestern nacht und heute morgen nochmal 200mg. Die höchste Einzel-und Tagesdosis habe ich mir alles durchgelesen auf Beipackzettel.

nach hause wurde mir dann 600mg mitgegeben, die ich nehmen sollte: für mich ist das zuviel.

Sieht bei mir eben so aus: einige Tage gut vertragen und jetzt gibt es Probleme. da ich noch anderes Medikament nehmen sollte (mir fehlen einige Sachen im Körper) mich aber erst informieren muss, wie die Wechselwirkung ist, hat das alles Einfluss: sowohl auf die Verträglichkeit der Medikamente als auch auf die Dosis, bzw. dass ich möglicherweise schneller empfindlich reagiere. Bin auch ziemlich dünn aufgrund meiner allgemeinen gesundheitlichen Lage.

wenn Du selber schon Knie-OPs hattest, hast Du auf jeden Fall einiges an Wissen: das habe ich im KH bemerkt, da auch eine Frau im Zimmer war, die vor mir operiert wurde, und mir schon weiterhelfen konnte.

Welche Art Knie-OPs hattest Du, und wie war der Heilungsverlauf, bzw. was hast Du gemacht an Nachbehandlung, Physiotherapie?

Hast Du auch abends Thrombosemittel gespritzt zu Hause und gekühlt und Übungen gemacht? wie hast Du die Medis vertragen?

Jessy

SxchmVidtiv70


Ich wurde am Meniskus operiert, hatte eine Synovektomie (Entfernung eines Teils der Gelenkinnenhaut wegen einer Infektion nach einer Kniespiegelung), eine Umstellungsosteotomie (Begradigung der Beinachse wegen X-Bein) und mehrere arthroskopische Eingriffe, da es damals das MRT in der Form noch nicht gab.

Da meine OPs aber zwischen 1986 und 1995 stattfanden sind meine Erinnerungen daran nicht mehr vollständig. ;-) Thromboseprophylaxe gab es aber nur im KH, zu Hause habe ich nichts mehr gespritzt (war aber 1986 auch erst knapp 16). An Schmerzmittel kann ich nicht mehr erinnern, Physiotherapie hatte ich natürlich, aber wie lange ???

Kühlen soll man ja lieber kürzer und öfter. Schmerzmittel vertrage ich aber im Allgemeinen gut, da hatte ich auch nach meinen Schulter OPs (die sind erst 2,3 Jahre her) keine Probleme. Habe einen Magenschutz zusätzlich eingenommen und da ich sonst nichts nehmen muss, war das auch völlig unproblematisch.

Mit 20 (da hatte ich die Umstellungs OP und war locker 3-4 Monate insgesamt mit Krücken unterwegs) konnte ich auch problemlos weite Strecken zurücklegen, das würde ich jetzt wohl nicht mehr schaffen.... ;-D

Heilungsverlauf an sich war immer unproblematisch, auch wenn das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend war...

JqeEssxy8


da hast Du schon einiges hinter Dir was diese Art OPs betrifft.

gestern wollte ich hier schreiben, doch ich war dann so geschwächt, dass ich mich hingelegt habe. auch wollte ich noch 2. mal rausgehen (war vorher beim Arzt), weil ich dringend was faxen sollte. Doch dann wieder umgedreht, aufgrund Schwäche.

jetzt habe ich auch einiges zu organisieren was das hier betrifft, schreibe sobald Zeit hier weiter

A!lcantaxra77


Hallo Jessy,

ich würde das Ibuprofen ehrlich gesagt weg lassen wenn du keine Schmerzen hast. Es ist weder gut für den Magen, noch für die Nieren. Ich selbst darf es nur bei Notfällen nehmen, da ich eine Nierenkrankheit habe. Zum Abschwellen empfehle ich dir Quark- und Kohlwickel. Die Kohlwickel habe ich nachts getragen. Sie lindern Schmerzen und ziehen Entzündungen raus. Der Quark kühlt und hilft beim Abschwellen. Das mit dem Eis nur ganz vorsichtig. Wenn man das zu lange drauf hat, verschliessen sich die Poren und das verhindert eher das Abschwellen. Mir wurde max. 5 Min kühlen und dann 10 min Pause empfohlen. Maximal 5 mal wiederholen.

Zum bewegen des Knies, setze dich auf einen Stuhl und lege etwas rutschiges unter (bei mir funktioniert es prima mit Socken auf glatten Fliesen). Dann den Fuß immer vor und zurück schieben. Am Anfang gehts noch nicht so gut mit Beugen, aber nach so 15-20x geht es schon bisserl weiter. Natürlich nicht überteiben. ;-) Nie in den Schmerz reingehen.

Welche OP wurde denn durchgeführt? Eine Zuggurtungs-Osteosynthese? Oder Schrauben? Oder eine Platte?

Was für eine Schiene trägst du? Und ist diese in der Beugung beschränkt?

Hat man dir nicht gesagt, wie viel du das Bein an Stöcken belasten darfst? Ich hatte 15 Kg und das 6 Wochen lang. Dann zunehmend gesteigert. 15 Kg ist nicht viel. Stelle dich mal auf die Wage und probiere es aus mit dem Bein.

Solange du an Stöcken gehst würde ich Thrombosespritzen nehmen.

Physio so schnell wie möglich anfangen. Das heisst ja nicht das dort gleich Höchstleistungen verlangt werden. Sie können auch gut die Muskeln durchkneten und langsam durchbeugen. Bewegen ohne Belastung ist sehr wichtig, damit es keine Verklebungen gibt. Sie können dich auch tapen um die Schwellung zu lindern.

Und auch immer schön mit einer Creme die Haut auf der Kniescheibe einmassieren und leicht verschieben. Das hilft die Durchblutung zu fördern und hilft ebenfalls beim Abschwellen. Denn je nach dem wie deine Narbe verläuft sind dort Nerven und Äderchen durchtrennt worden und das wiederum behindert die Durchblutung (daher kann auch die Kälte des Beins kommen von der du berichtest).

Wenn ich längere Strecken auf Krücken unterwegs war, habe ich mir Fahrradhandschuhe mit Polstern angezogen. Dann drückt es nicht ganz so auf die Handballen. Und bitte auch immer mit beiden Stöcken gehen. Falls es Schnee hat, dann kann man in der Apotheke recht günstike "Spikes" für Krücken kaufen (kommen aus Schweden :-))

Hoffe ich konnte dir ein paar hilfreiche Tipps geben. Wünsche dir gute Besserung!

A%lcant'arax77


Das mit der Creme, natürlich erst nach erfolgreicher Wundheilung.. ;-)

J1essTyx8


Hallo Alcantara,

jetzt habe ich so ne lange Antwort geschrieben, dass mein Rechner aus dem Programm raus ist (der ist leider so eingestellt) und meine Antwort irgendwo verschwunden.

Vielen Dank schon mal für die Antwort. ich schreibe jetzt in Abschnitten, und mache zwischendurch Pause wegen Knie, da ich jetzt schon so lange hier sitze.

Wie hast Du Quark und Kohlwickel zubereitet und wie aufgelegt, mit Tüchern, Plastifolie/tüten? Quark wurde mir auch empfohlen gestern bei 1. Physiotherapie. habe allerdings noch Klammern und Pflaster, so dass ich den Quark wohl auf Plastiktüte oder Folie mache, damit nicht an Wunde kommt.

Hatte Schraubenosteosynthese und Zuggurtenosteosynthese. Welche OP hattest Du, und wie kam es zur Verletzung?

Habe jetzt Motorschiene mit der ich das Knie bewegen kann.

Hattes Du diese auch?

Habe 20 kg Teilbelastung für 4 Wochen, dann Vollbelastung je nach Heilungsverlauf mit den Stützen.

Wie lange hast Du die Stützen gebraucht und ab wann bist Du mit den Stützen auf beiden Beinen gelaufen? Ab wann bist Du wieder mehr nach draussen: d.h. allgemein: auf Strasse, in andere Gebäude: also ich meine im Vergleich zum gesunden Zustand, wie hast Du das gesteigert, bzw. ab wann ging wieviel?

Welches Thrombosemittel hast Du genommen, und wieviel mg? Wieviel Tage Wochen insgesamt, als incl. KH -Aufenthalt - hast Du es gut vertragen - bzw. ist dir überhaupt was aufgefallen deshalb?

evtl schreibe ich später noch was, ansonsten kannst Du hier schon antworten

Grüsse, Jessy

A2lc{anXta/rax77


Hallo Jessi,

das mit dem Quark ist leider immer ne rechte Sauerei.. Du solltest ihn über Nacht in ein Sieb geben, damit er gut abtropfen kann und vor gebrauch etwas ausdrücken. Sonst läuft das Wasser raus wenn er auf dem Knie später warm wird. Man kann so päckchen machen indem man ihn in Gaze wickelt. Mir war das allerdings zu auwändig. Ich habe mir ein Handtuch unters Bein gelegt un den Quark direkt drauf getan. Ich hatte Duschpflaster auf der Wunde und somit konnte da nix passieren. Weiss nicht ob die Heilende Wirkung duch das Plastik durch kommt? Ist ja auch entzündungshemmend der Quark.

Für die Kohlwickel habe ich Wirsing / Wirz genommen und ohne Strunk in 2-3 cm breite und ca. 10 cm lange Streifen geteilt (nicht geschnitten). Die Streifen habe ich dann nebeneinander auf das Knie gelegt. Die zweite Schicht kam dann um 90° versetzt oben drauf. Anschliessend habe ich eine elastische Binde darum gemacht. Nur so fest das man sie nachts nicht verliert.

Die ersten 2 Wochen war ich nicht so mobil. Da sagt man auch, dass das Knie in dieser Zeit mehr Ruhe braucht. Viel hochlagern ect. Danach habe ich best möglich versucht wie davor unterwegs zu sein. Einfach ohne arbeiten. Ist natürlich nicht immer einfach mit Stöcken. Und der Weg in den Supermarkt ist echt anstrengend. Vor allem mit einem Rucksack für die Einkäufe auf dem Rücken. Aber man gewöhnt sich daran. Mein grösstes Problem war eigentlich, dass ich kein Auto fahren durfte.

Ich habe Fragmin Spritzen. Wieviel mg kann ich gar nicht beantworten. Muss ich später mal schauen.

Eine Motorschiene hatte ich keine. Ich habe eben immer die Übung auf dem Stuhl gemacht. Ich hatte (habe) eine Secutec Genu Schiene. Mit Begrenzung in der Beugung. 1.-2. Woche 30°, 2.-4. Woche 45°, 4.-6. Woche 60°. Danach schrittweise Steigerung der Beugung..

Nun, ich bin ein sehr spezieller Fall (habe hier auch meinen eigenen Leidens-Faden). Daher kann man mich nicht als Vergleich nehmen. Bei mir wurde im September 2014 eine Bandrekonstruktion gemacht weil mir die Kniescheibe luxierte. Diese wurde mit Schrauben befestigt. Im Dezember 2014 wollte die Kniescheibe wieder entweichen und das neue Band hat so stark dagegen gezogen, dass die Kniescheibe genau am Schraubenkanal auseinander gerissen ist. Bin also nicht darauf gestürzt.

Sie wussten nicht was mit der Schraube passiert ist, und ob das neue Band noch dran ist. Daher haben sie operiert (normale Zuggutungsoseosynthese). Sonst hätte man es gelassen. Insgesamt hatte ich 4 OP's und bin 4 Monate an Stöcken gelaufen. Die Schiene am Bein trage ich immernoch. OP Nr. 5 steht bald an und danach muss ich die Schiene noch weitere 4 Monate tragen. Aber mache dir da bitte keine Sorgen. Ich habe wohl eine schlechte Veranlagung was den Knochenbau betrifft.

Wie verläuft der Bruch bei dir? Quer, längs oder beides? Mich würde das Röntgenbild interessieren.

J!essy+8


gehe gleich hier raus, deshalb vorläufig kurze Antwort

- die Kniescheibe ist wohl in mehrere Teile gesprungen.

Röntgenbild müsste ich mir nochmal erläutern lassen.

- dachte der Kohl wird gekocht, doch habe mich nochmal informiert, wird wohl roh aufgelegt? ab wann wirkt das denn? also wieviel Nächte auflegen, bevor man Wirkung merkt - sofort, wie beim Quark (bei mir wirkt der sofort)

habe das nur im Zusammenhang mit Arthrose gelesen, dort dauert diese Art Behandlung lange.

mag allerdings bei einem Bruch ganz anders sein, und schnell wirken -

wie ist deine Erfahrung?

AOlcaHntara77


Also ich habe sie nicht gekocht. Mann kann sie ganz kurz mit heiss Wasser übergiessen. Dann sind sie einfach ein klein bisschen weicher. Wenn du die Blätter nicht in kleine Streifen zupfen willst, dann solltest die Blätter mit einem Nudelholz bisserl andrücken, damit der Saft besser austreten kann. Zusätzlich noch eine Frischhaltefolie. Dann saugt sich der Saft nicht so in den Verband. Habe ich aber weg gelassen. Hatte das Gefühl der Verband rutsch dann nachts mehr.

Ich habe einfach in der Nacht gespürt, dass die Schmerzen sich besserten. Und man spürt auch wie da was arbeitet.

Das ist schon kein Wundermittel. Es unterstützt und lindert die Beschwerden.

Was du jetzt brauchst ist Geduld, Geduld und nochmal Geduld.

JCe/ssyx8


habe keinen Verband, sondern 1 grosses Pflaster auf dem Knie (dort sind noch die Klammern, die demnächst gezogen werden) und ein kleines Pflaster.

hast Du die Blätter auf den Verband gelegt, also vorher die Frischhaltefolie, dann die Blätter drauf - ist nichts durchgesickert? also beim Quark hat die Folie auch dicht gehalten

für den Quark nehme ich Frischhaltefolie und Plastiktüten, das funktioniert gut

Geduld ist so ne Sache.. vor allem da ich "draussen" versch. Dinge machen wollte, die terminlich vorgegeben sind.

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