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Arthroskopie Knie

mVand,ysxu hat die Diskussion gestartet


Hallo,

hat jemand Erfahrung damit?

Habe Schmerzen, es soll der Meniskus gemacht werden.

Wie lange dauert so etwas?

Kann man gleich nach Hause?

Habt ihr es in Voll-oder Teilnarkose machen lassen?

Habe die direkte OP Vorbesprechung noch.

Gruß

Antworten
Lrimxes6x9


Ja, ich habe Erfahrung damit, bei mir wurde einmal der Außen- und einmal der Innenmeniscus mittels Arthroskopie operiert.

Mir wurde angeboten, es entweder mit Spinalanästhesie oder mit Vollnarkose machen zu lassen. Mein Rheumatologe hatte bereits selber eine Arthroskopie hinter sich und hat, weil ich ihm von der OP erzählt habe gemeint, wenn ich wissen möchte, wie es sich (für ein paar Stunden) anfühlt, gelähmt zu sein, dann soll ich die Spinalanästhesie wählen. Man könne bei dieser Methode auch auf einem Monitor zusehen, was passiert.

Das wollte ich aber nicht sehen, so habe ich mich zu einer Vollnarkose entschlossen und es auch nicht bereut. Bei mir war es jeweils so, am Tag der OP kam ich ins KH, wurde nachmittags operiert und konnte das KH am nächsten Morgen nach dem Frühstück wieder verlassen. Bei der 2. OP hatte ich eine Drainage drinnen und habe schon befürchtet, deshalb nicht am nächsten Tag entlassen zu werden, die wurde aber frühmorgens entfernt und ich durfte heim.

Schmerzen nach der OP sind sicher individuell, kommt natürlich darauf an, was alles gemacht werden musste. Am ersten Tag nach der OP habe ich nur gekühlt und eine Schmerztablette genommen. Bei mir war es so, dass ich den Schmerz nachher leichter empfunden habe wie vor der OP.

Keine Angst, das wird nicht schlimm. :)*

Hoffentlich habe ich dir ein wenig helfen können. :-)

Gruß

SuchmZidVti70


Ich hatte schon einige arthroskopische OPs am Knie und fand es jetzt auch nicht so schlimm mit den Schmerzen hinterher. Den Meniskus habe ich damals noch klassisch mit einem Schnitt rausbekommen, aber auch da meine ich, dass die Schmerzen vorher unangenehmer waren.

Ich hatte immer Vollnarkosen und alles stationär. Aber damals gabs noch keine Fallpauschalen, da wurde dem KH jeder Tag bezahlt. ;-)

Ob ambulant oder stationär hängt ja auch davon ab, wo es gemacht wird, wobei der Trend bei solchen OPs je eindeutig in Richtung ambulant geht.

Alles Gute!

c3hi


Ich hatte letztes Jahr eine ambulante ASK rechts. Momentan siehts so aus, als würde ich dieses jahr noch eine am linken Knie bekommen. Vermutlich ebenfalls Meniskusschaden. Nächste Woche weiß ich mehr.

t=emTarxe


Ich habe keine Erfahrung mit der Athroskopie, aber ich hatte im Sommer auch Schmerzen im Knie und war im MRT mit diagnose Einriß am Außenmensikus.

Der erste Arzt wollte sofort athroskopieren worauf ich mir eine Zweitmeinung eingeholt habe.

Nach eingehender Anamnese hat mir der zweite Arzt von einer Athroskopie abgeraten und mir gesagt ich solle erst mal 3 Monate warten, da er glaubt, dass sich das Ganze noch von selbst geben kann. Es war vor zwei Monaten und ich bin mittlerweile schmerzfrei.

Natürlich kenne ich nicht dein Problem und die Heftigkeit deiner Schmerzen. Was ich dir aber mitgeben wollte ist einfach dir eine Zweitmeinung einzuholen, bevor du einen Eingriff vornehmen lässt. Denn jeder Eingriff birgt Gefahren (Infektionsgefahr) und Athroskopien sind ein lukratives Geschäft für Orthopäden. Wenn der zweite Arzt, das gleiche sagt würde ich natürlich auch die Athroskopie machen lassen.

Gute Besserung.

c*leAmonxa


Hallo Ihr, ich habe leider keine so guten Erfahrungen zu berichten. Vor 4 Woche hatte ich eine Innenmeniskus-Teilresektion die geglättet wurde und dabei wurde auch eine Knorpelerweichung (Condromalazie Grad II) festgestellt, wobei ich aber nicht weiß ob der Knorpel auch geglättet wurde.

Nach dieser zeit habe ich immernoch Probleme mit meinem Knie. Ich habe ein Stechen an der Innenseite des Knies bei nur leichtem Drehen des Knies und es tut auch ziemlich weh wenn ich diese Stelle berühre oder zB. nachts mich umdrehe und drauf liege. Ausserdem ist das Knie noch geschwollen, mittlerweilen nicht mehr sehr stark aber immernnoch dicker als das andere. Ich kann es belasten, dies tut auch nicht weh. Nur manche Beugebewegungen schmerzen noch, zb Treppen runter steigen. Anwinkeln geht auch noch nicht komplett, sondern nur etwas mehr als 90 Grad. Nun sagt mein Orthopäde (vor 10 Tagen, nicht der Operateur) könnte vom Knorpel kommen oder von einer Reizung. Also Bewegung. Meine Physio meint, der Meniskus wäre nicht frei beweglich, erreicht aber auch keine Besserung. Vermutet evtl. noch Entzündung. Also Schonung. Weiß nun gar nicht mehr richtig wie ich mich verhalten soll. Ich habe mittlerweilen Angst, dass der Meniskus wieder gerissen sein könnte und mein Termin bei dem Arzt der mich operiert hat ist erst in 10 Tagen. Evtl. hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Ahnung mit einem solchen Verlauf, vor allem mit diesem Stechen.

Kommt sowas öfter vor? Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen.

Vielen vielen Dank.

msandaysu


Nächste Woche abe ich das Gespräch wegen der OP.

Ich weiß nicht, ob es bei der OP stärker bluten kann.

Da mein HB und Ferritin niedrig sind, weiß ich nicht, ob sie dann op.

Gruß

Echemali3ger NuktzeRr (,#469485)


Was heißt die sind niedrig?

m+andyxsu


HB 11,5

Ferritin 15

Habe 100 Eientabletten bekommen, soll 1 am Tag nehmen.

NBuraVrihyxon


hat jemand Erfahrung damit?

Ja. Ich hatte eine ungeklärte Entündung im Knie, deswegen bekam ich eine Arthroskopie, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Habe Schmerzen, es soll der Meniskus gemacht werden.

Mein Knie wurde ausgespült, die Entzündung entfernt. Vorher konnte ich nicht laufen und das Knie war extrem angeschwollen. Die Ursache wurde nicht gefunden, allerdings hatte ich nie mehr Probleme.

Wie lange dauert so etwas?

Kommt drauf an, ob wirklich etwas gemacht wird und ob du das Knie danach voll belasten darfst.

Nach meinem Eingriff bekam ich für die ersten Tage Krücken, allerdings mehr wegen der Schmerzen. Belasten, soweit möglich, durfte ich das Knie von Anfang an.

Anfangs hatte ich Schmerzen und bekam eine Schiene/Bandage (so ein bewegliches Teil, du weißt schon...) und musste Stützstrümpfe tragen. Die Schwellung ging bald zurück, Schmerzen hatte ich noch etwa einen Monat, mit der Zeit immer weniger. "Gespürt" habe ich das Knie etwa 3 Monate lang noch.

Ich musste 2 Wochen (meine ich mich zu erinnern) Gerinnungshemmer spritzen.

Kann man gleich nach Hause?

Ich schon. Ich lag im Aufwachzimmer und durfte dann in Begleitung heim, als ich wieder geradeaus laufen konnte. Nachkontrolle war gleich am nächsten Tag. Da habe ich die Krücken schon nicht mehr gebraucht. Waren mir zu umständlichund musste sie nicht zwingend nutzen.

Habt ihr es in Voll-oder Teilnarkose machen lassen?

Vollnarkos, ambulant durchgeührt.

Habe die direkte OP Vorbesprechung noch.

Mach dir am besten eine Liste mit allen Fragen, dann vergisst du nichts wegen der Aufregung oder so.

S@ch`midti[7x0


Normalerweise blutet es nicht so stark nach...Habe ich noch nicht erlebt.

E\hem=aligepr 1Nutz.e4r (#,469485x)


Also diese Werte sind kein Grund die OP abzusagen.

cxhi


Ich hatte jetzt meine 2. ASK am anderen Knie und ich muss sagen - es war echt gar kein Thema. 5 Tage später hab ich die Bandage dauerhaft abgemacht, 7 Tage später bin ich kurze Wege ohne Krücken gelaufen. Inzwischen sind 9 Tage vergangen und ich geh komplett ohne Krücken. Nur bei Treppen bin ich noch vorsichtig.

Ich hab übrigens auch miese Eisenwerte, schlechter als deine, aber das war überhaupt kein Grund, die OP abzusagen. Auch meine anderen nicht-optimalen Blutwerte waren kein Thema. Überhaupt ist die OP winzig, dauert kaum ne halbe Stunde, wenn überhaupt. Ich hab in der Vorbesprechung schon darum gebeten, die Nähversuche dieses Mal zu lassen und einfach ne Teilresektion zu machen. Geht schneller, man ist schneller wieder fit und die Nähte haben im anderen Knie schon nicht gehalten. Von daher - es gibt keinen Grund, sich davor zu fürchten.

mKan`d)ysu


Habe am 22.01. OP-Termin.

Der Orthopäde hat gesagt, die OP dauer in der Regel 20-30 Minuten.

Die Anästhestesistin meint, kann bis 1,5 h. dauern.

E"hemaligEelr Nutzeqr (<#501877)


Die 1,5 Stunden sind aber mit Vor- und Nachbereitung eine Artheoskopie mit Meniskusteilentfernung dauert beim geübten Operateur nicht länger als 30 Minuten

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