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Tgl. mehrmals selber einrenken

BtlaJcki_x hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich muss mich seit einem Jahr mehrmals tgl. Selber einrenken. - Gott sei Dank habe ich nach 2 qualvollen Monaten gelernt wie das funktioniert.

Es fing letztes Jahr im November an. Ich bekam plötzlich vom Gefühl her kaum Luft. Ein wirklich qualvolles Gefühl, was mich vorallem beim Versuch einzuschlafen panisch werden ließ, da ich immer wieder aufschreckte.

Man schickte mich zum Osteopathen, allerdings ist mir die Behandlung seit Neujahr einfach zu teuer, zumal sie nur kurzzeitig Erfolg hatte.

Im Februar bemerkte ich dann, dass ich dieses Gefühl der Luftnot nicht habe, wenn ich alkoholisiert bin - leicht angetrunken reichte meistens. 2 Wochen trank ich jeden Tag, allerdings sollte das natürlich kein Dauerzustand werden, da ich Alkohol normalerweise vllt 4x im Jahr trinke. Ich bemühte mich also darum mich selber einzurenken, was mittlerweile eigentlich immer funktioniert.

Nun habe ich aber gehört, dass es wohl nicht gut ist sich ständig selber zu manipulieren und suche entsprechend nach einer Lösung, da ich dies machen MUSS, der Leidensdruck durch diese Atemprobleme ist einfach zu groß. Eingerenkt sind sie halt weg.

Außerdem kribbeln hin- und wieder meine Gliedmaßen. Vorallem im Schulterbereich, vor 10 Monaten auch Teile der Lippe, Wange..

Die Orthopäden wollen mich immer nur für 40€ einrenken und bieten mir sonst keine wirkliche Hilfe - Osteopathen sind zu teuer.

Was soll ich nur tun? Ich will wissen warum das "plötzlich" so geworden ist. Vorher war alles Bestens. Es fing mit einem Mal an, wurde unerträglich und hat sich seit meiner eigenen Therapie gebessert.

Lg

Antworten
SSchneReh*exe


Machst du Sport?

Die Orthopäden wollen mich immer nur für 40€ einrenken und bieten mir sonst keine wirkliche Hilfe

Dann würde ich mir einen anderen Arzt suchen.

ELh0emalig)er Nuutzer ;(#32x5731)


Statt dir einen zu trinken und dir ständig Blockaden zu beseitigen wäre es sinnvoll mal was an der Grundursache zu tin, nämlich das Muskuläre ungleichgewicht zu beseitigen und gezielt Muskulartur durch Sport aufzubauen und damit die Wirbelsäule zu stabilisieren....

B)lackiN_x


Passender Weise habe ich ohnehin morgen ein Probetraining im Studio, welches hier neulich geöffnet hat.

Letztes Jahr bin ich regelmäßig ins Gym gegangen, musste dann aber beruflich auf's letzte Dorf ziehen und hatte keine Lust ne Stunde zum nächsten Studio zu fahren.

Entsprechend mache ich lediglich Cardio in Form von Inline-Skaten, allerdings sind die Probleme im Brustwirbelbereich, teilweise bei den Lendenwirbeln.

H#ypedrioxn


Blacki_x

Nun habe ich aber gehört, dass es wohl nicht gut ist sich ständig selber zu manipulieren und suche entsprechend nach einer Lösung,

häufiges einrenken bewirkt das gegenteil von dem was man möchte. regelmäßiges einrenken kann zu einer lockerung der gelenkkapsel, überdehnung der bänder und koordinationsstörung der kleine gelenkstabilisierenden muskulatur führen.

man macht das gelenk durch die ruckartigen manipulationen eigentlich mit der zeit hypermobil ( überbeweglich) was wiederum zu weiteren oder immer wiederkehrenden blockaden führt, da die gelenke hypermobil geworden sind.

ich schlage vor das mit dem einrenken deutlich zu reduzieren. viel wichtiger ist ein muskleaufbautraining.

dazu gehört aber auch eine rückenschule und ein muskelaufbautraining. dieses sollte zum einen aus einem gerätetraining besthen und zum anderen aus propriozeptiven übungen ( gleichgewichtsübungen). wenn du an deiner körperhaltung arbeitest kann sich das positiv auf den rücken und die atmung auswirken.

gruss

D1aniexlaD


Und wieso unternimmst du nichts? Jedes Luxieren erhöht die Arthrosewahrscheinlichkeit deutlich. Lass das blos zeitnah operieren!

K%ongoq-0txto


Irgendwas stimmt ja nicht, wenn das Eingerenkte sich immer wieder ausrenkt. Dann ist die Umgebung nicht angepasst und die Sache sitzt nicht richtig, sonst würde ja alles an Ort und Stelle bleiben.

Keinesfalls würde ich diesem Östeopathen ständig 40 Euro für ein sinnloses Einrenken geben. Da wirste ja arm bei.

Such dir einen besseren Helfer, der die Sache von Grund auf angeht. :)*

WTodOehGouse


Und wieso unternimmst du nichts? Jedes Luxieren erhöht die Arthrosewahrscheinlichkeit deutlich. Lass das blos zeitnah operieren!

Du lieber Himmel. Da gibt es nichts zu operieren, da sich da ja in Wirklichkeit nichts ausrenkt. Deshalb muss, anders als das Verb suggeriert, auch nichts eingerenkt werden. Das ist ein rein muskuläres Problem: Durch muskuläres Ungleichgewicht können die kleinen Wirbelgelenke blockieren. "Einrenken" meint, diese kleinen Blockaden zu lösen. Wie schon gesagt wurde, die Lösung kann nicht sein, ständig an den Facettengelenken zu manipulieren, sondern Verspannungen zu lösen und gleichzeitig die tiefliegende Muskulatur gezielt aufzubauen.

Edhemalige~r Nu^tzher (#325J731)


Operieren. Ah ja 😂 Man man man, wenn man keine Ahnung hat sollte man es lassen. Die Gelebke sind blockiert nicht luxiert. Was da hilft ist Kröftigubg der stabilisierenden Muskulatur und keine Operation %-|

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