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Bandscheibenvorfall L4/5 S1 mit leichter Lähmung

z8wi@llpingx23


Orthodon ist zur Muskelentspannung.

m}enxeas


und was mach ich jetzt, ohne Orthopäden. alles ausgebicht oder schon im Urlaub...

z'wi[lliZngm23


Ich habe meine KK angerufen. Die haben mir einen Termin beim Orthopäden besorgt. Allerdings weiß ich nicht, ob diesen Service alle KK anbieten.

h~e)ute_heier


Ich hatte 2003 genau die gleiche Art von Problemen

Mein damaliger und nun Ex-Orthopäde sagte mir nach 6 Physiotherapie-Behandlungen, jetzt helfe nur noch eine OP wegen der Ausfallerscheinungen am Bein.

Wenn man sich informiert, weiss man dass a) in Deutschland viel zu viel operiert wird (bringt gutes Geld) und b) es sehr häufig zu Problemen nach BS-OPs kommt (Stichwort Narbenprobleme oder auch einfach Fehlbehandlungen).

Meine Entscheidung stand daher fest: so lang wie möglich alle konservative Methoden ausreizen. Wenn die Lähmung schlimmer wird, dann nochmal Überlegungen zur OP, aber auch erst dann.

So lange deine Ausfallerscheinungen übersichtlich sind, muss halt auch immer gegen den argen Schmerz vorgegangen werden - Schmerzgedächtnis nicht ins Leben rufen.

Jetzt kurz vor Weihnachten ist das natürlich nicht optimal mit Behandlungen, aber der Januar und das neue Quartal (Zauberwort für verschreibungspflichtige Behandlungen) sind nicht mehr weit.

Langfristig musst du schauen, dass du dein Leben rückengerechter gestaltest. Gutes Bett, was der Wirbelsäule Halt und Bewegung bietet. Gleiches gilt für Stühle, Schuhe, Schreibtisch. Bewegung ist das A und O für eine gesunde Wirbelsäule. Über all dies kannst du dich informieren und vergleichen.

Eine Reha im nächsten Jahr ist absolut zu empfehlen. Da lernst du viele neue Umgangsformen mit deiner Wirbelsäule. Häufig stellt der Finanzier (Rentenversicherung oder Krankenkasse) unterstützende Hilfeleistung. Ich habe einen rückengerechten Bürostuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch erstattet bekommen. Sie wollen, dass du so lang wie möglich arbeitsfähig bleibst.

Es gibt also viel zu tun. Angefangen bei täglicher Bewegung und entlastende Übungen (findest du auch im Net) zur Schmerzreduktion.

Nächstes Jahr dann richtig durchstarten mit konservativen Behandlungen :)^

Zu Anfang stand bei mir Schlingentisch auf dem Programm.

Eine sehr außergewöhnliche Erfahrung ;-D

Gute Besserung und Durchhaltevermögen!

Es zahlt sich aus für seine Genesung zu kämpfen - meine Wirbelsäule hat sich wieder erholt. Es dauert eben länger als 2 Wochen, ist dafür dauerhafter als ein Schnellschuss mit OP.

Eyhemalige-r Nutze-r Y(#3N257x31)


Dann machst du Anfang Januar einen Termin beim Orthopäden. Du hast doch Medikamente bekommen, die kann der Neurologe auch nochmal aufschreiben. Und bis Anfang Januar sind noch 14 Tage ... jetzt noch Termine zu bekommen ist schwierig.

Man kann auch eine stationäre Schmerztehrapie beginnen (mache ich auch demnächst wieder) und eben eine Reha beantragen. Dafür macht es aber Sinn vorher noch etwas konservatov ambulant zu behandeln.

w9iSn?tersolnne 0x1


bisher war ich n ur bei mien Hausarzt, der auch Chiropraktiker ist und halt heute beim Neurologen, Ortophäden haben entweder schoon wheinachtsferien oder nehmen keinnen mehr an!

ganz ehrlich...der Orthopäde kann momentan auch nicht viel für dich tun.

Du musst den Schmerz bekämpfen...dafür hast du Medikamente. Spritzen helfen auch nicht mehr.

Keine Belastung, nicht schwer heben, bisschen laufen, wenn es geht...krankschreiben kann der Hausarzt.

Was du jetzt schon tun kannst/solltes: einen Termin bei einem Schmerzarzt ausmachen, dauert nämlich auch. Nur dieser kann dir aber sogenannte PRT Spritzen verschreiben. Werden meist unter Bildwandler gemach und gehen direkt an den BSV und den Nerv heran.

google mal danach..da wird es beschrieben.

Bei einem frischen BSV kann das wirklich was bringen.

m$ene7as


und meint ihr, das ich länger als 2 Wochen Arbeitsunfähig sein werde?

wAinteruso&nne x01


mh kann man schlecht einschätzen, je nachdem wie deine Schmerzmittel wirken und was du für eine Arbeit hast und wie du es selbst einschätzt.

Langes nur sitzen im Büro ist nicht förderlich.

Ich war 3 Monate krank geschrieben, konnte aber auch keine 5 Mnuten sitzen oder aauf der Stelle sitzen. Musste wirklich viel Liegen.

Wenn du jetzt sagst: nee arbeiten geht gar nicht, ist es wahrscheinlich in 2 Wochen nicht viel anders.

Meist dauert es schon 6 - 12 Wochen, ob du aber eine AU benötigst musst du selber einschätzen...ob es eben geht mit Arbeiten oder nicht.

Bitte aber nicht körperlich arbeiten, da kann noch mal weiter Bandscheibenmaterial austreten und alles verschlimmern.

Nichts tragen (keine Getränkekisten jetzt zu Weihanchten, nicht mehr als 2 - Kilo auf einmal), nicht verdrehen , nicht mit rundem Rücken bücken

Du musst wissen, der Faserring um die Bandscheibe ist offen, verletzt, das muss erst heilen...da solltest du wirklich die Bälle flach halten, damit nicht noch mehr Bandscheibenmaterial austritt.

Am günstigstens ist schon , du lässt dich krank schreiben, damit du zu Hause immer mal dich hinlegen kannst, kurze bis zu 1 h stündige Spaziergänge machen kannst und zur Physiotherapie gehen, damit sich keine Schonhaltung ausprägt, die dann auch wieder Schmerzen macht....verspannte Muskeln lockern etc.

Erste Übungen kann du dir auch schon zeigen lassen.

muenFeaxs


ich arbeite in der Pflege. Die schmerzen habe ich im linken Po, und im LWS Bereich, manchmal auch leichte krämpfe in der Wade

wkintoerso2nn%ex 01


Pflege: unmöglich, wenn du da Menschen heben und waschen musst!!!

Unbedingt AU mehrere Wochen (habe mal gelesen , dass der Faserring bis 8 Wo braucht, ehe er verheilt)...also so lange AU schreiben lassen und dem Arzt signalisieren, dass du starke Schmerzen hast und nicht arbeiten kannst.

Weist du manchen Ärzten muss man das so deutlich sagen.

Gehe da kein Risiko ein, es ist deine gesundheit und du musst die Folgen tragen, wenn es sich verschlimmert und du doc operiert werden musst. Danach bist du auch nicht in 2 Wochen wieder fitt :-o

Der 1. Orthopäde schrieb mich 1 Wo AU, obwohl er auch einen BSV an den ausgefallenen Reflexen und Schmerzen diagnostizierte, er fragte ob ich eine OP wolle :-o , ich nein erstmal nicht... das war es dann, kein Hinweis, wenn es nicht geht kommen sie nach der Woche wieder

keine OP = kein vedienst für ihn = keine weitere Behandlung

... ich wechselte sofort den Arzt, dieser veranlasste ein MRT, war wegen der Größe des BSV auch für ein OP, ich wieder nein (hatte ja keine Lähmungen)... aber dieser Arzt schrieb mich dann immer wieder krank, bis es eben bessser wurde

h5eute+_hxier


@ wintersonne

Krass, was Ärzte mit Patienten manchmal veranstalten. 1 Woche krankschreiben bei BSV - was für ein Hohn.

@ meneas

Also nach 2 Wochen hat sich die Bandscheibe noch nicht erholt. Vor allem, weil du nur Schmerzbehandlung bisher erhälst.

Hast du Sorge um deinen Job, wenn du länger krankgeschrieben bist?

Vor allem im Pflegebereich rechnet man mit solchen Ausfällen wegen körperlich harter Arbeit, Zeitdruck und anderem Stress.

Meine Nachbarin ist Krankenschwester. Superharter Job, der seinen körperlichen Tribut fordert. Der Krankenstand dort ist sehr hoch.

Ein Bandscheibenvorfall kann bleibende Schäden hinterlassen, wenn er nicht richtig behandelt und auskuriert wird. Das würde ich mir zweimal überlegen, wie ich da vorgehe.

Allein die Reha (unbedingt empfehlenswert) dauert 3 Wochen.

Also, wenn du arbeitsfähig für die nächsten Jahre bleiben willst, dann musst du mit ein bisschen Zeit jetzt rechnen.

mqensexas


Hallo und Frohes neues Jahr.

meine Situation, ich bin noch immer AU, da ich starke Schmerzen habe. Aufgrund der Feiertage habe ich keine Physiotermine bekommen. Ich habe am Montag einen Termin beim Orthopäden,

Ich habe keine Lähmungen, aber Missempfindungen im Bein, so wie Stromstösse, oder Kribbeln, Kältegefühl, im linken Bein.

Was mich irritiert, ich habe starke "Anlaufschmerzen" d.h wenn ich vom Sitzen oder liegen aufstehe und rumlaufe, dann habe ich die ersten 20 Minuten extremste Schmerzen, aber nach ca. 20 Minuten gehen, sind die schmerzen viel viel besser. Ich habe gehört, das es auch eine schlechtes Zeichen sein kann, wenn die Schmerzen nachlassen, weil das eine Zeichen von "Nervenlähmung" sein kann. Mein Neurologe hatt am 23. Dezember den Nerv untersucht und gesagt, das es "noch ok" ist.

Was soll ich machen?

E4hemaligerh Nutze?r (x#501877)


Wie schon gesagt wurde : konservative Therapie! Physiotherapie, Spritzen, Schmerzmittel und abwarten. Es besteht noch keinerlei OP Indikation und bisher hast du ja auch nicht viel konservative behandlung versucht.

wCintersLonne x01


nein, da hast du was falsches gehört.

gefährlich ist es nur, wenn ganz plötzlich der starke Schmerz ganz aufhört und man schmerzlos ist. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass der Nerv abstirbt.

Aber das ist ja bei dir nicht. Ich konnte sogar am besten laufen (nicht sitzen , nicht stehen)..irgendwie dachte ich immer, dass duch das laufen wahrscheinlich der Nerv nicht durchgehend bedrängt war und es dadurch nicht so weh tat beim laufen.

m#enexas


also mir dauert das eindeutig zu lange! ich bin total unzufrieden, und komme mir echt nutzlos vor. Bin schon 3 Wochen Au und es ist kaum besser geworden, langsam mache ich mir auch sorgen, das ich aus der Lohnfortzahlung rausfalle....

Spritzen geht bei mir nicht, da ich Marcumar nehme, was würde denn für ein medikament gespritzt ?

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