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Dringend - Kniescheibenorthese

J+essxy8 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor einigen Tagen wurden die Drähte und 2 Schrauben vorzeitig aus meinem Knie bzw. Kniescheibe entfernt.

Im November hatte ich eine Operation an der Kniescheibe wegen Trümmerbruch und deshalb diese Drähte und Schrauben. Da ein Draht zu lang war und mich bei Bewegung eingeschränkt hat und bei der Heilung wurden diese vorzeitig entfernt .

Um das ganze zu stabilisieren aufgrund der Löcher die dabei entstanden sind, und die heilen müssen und da es auch noch einen Frakturspalt gibt,der jetzt entdeckt wurde und das irgendwie zusammengehalten werden muss, bekam ich eine Orthese verordnet. Diese Orthese (Genu Arexa) hat u.a. 2 Gelenke, die auf der Innenseite der Orthese mit 2 Stellen an das Knie drücken. Jetzt habe ich sobald ich diese anlege an genau diesen 2 Stellen starke Druckschmerzen, die auch die ganze Zeit bleiben, sobald ich diese trage. also schon einige Male ausprobiert, mit mehrstündigem tragen - danach sind die Waden geschwollen, und die Schmerzen sind sofort da beim anlegen und bleiben auch nachdem ich sie abgelegt habe.

zusätzlich zu den Wundschmerzen, die auch noch da sind und diese 2 Stellen sollen die Kniescheibe zusammenhalten, an genau dieser Stelle, da dazwischen die Kniescheibe liegt, mit den beschriebenen Löchern.

Diese Orthese soll demnach die ganze Zeit getragen werden also sobald ich aufstehe/laufe/sitze -.

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Orthesen und/ oder kennt noch andere Möglichkeiten/ Modelle, die er empfehlen kann?

(beim Orthopäden/Orthopädiemechaniker lasse ich mich auch nochmal beraten - ich war auch schon beim Orthopädiemechaniker, doch die kleine Weitung hat nicht weitergeholfen, und mit diesem Modell lässt sich das möglicherweise auch nicht anders machen - da ein Druck auch notwendig ist an dieser Stelle, deshalb soll ich sie auch tragen, und auch damit ich schrittweise den Grad an Beugung einstellen kann.

und die Schmerzen und Druckstellen sind auch an beiden Seiten stark - auf der Innenseite des Knies (wo dieser eine Druckpunkt der Orthese genau draufdrückt) ist sowieso noch eine andere Verletzung (entstanden aufgrund des Bruches bzw. der 1. OP) die

somit noch mehr schmerzt - zusätzlich zum Wundschmerz.

Auf der Aussenseite entsteht am anderen Druckpunkt auch eine Verletzung mit Rötung, da der Druck so stark ist und ich diese wieder mit einer Salbe behandle.

Ich brauche auf jeden Fall schnell eine andere Möglichkeit, damit ich laufen kann etc. .

Antworten
Eshema'ligeAr Nfutzaer (U#5p0187x7)


Dann ist sie nicht richtig angepasst. Ins Sanitätshaus gehen und anpassen lassen dann drückt auch nichts mehr .

J@ess+yx8


Hallo Ernalein,

dort war ich schon, weil es gedrückt hat. Sie wurde ein kleines bisschen geweitet, ich dachte, vielleicht bringt das was.

Doch es war schnell klar, dass es genauso drückt wie vorher.

E|hemalige@r NuStzer (#`501877x)


Wenn es nicht geht musst du zusehen das du ggf eine andere bekommst. Manchmal lässt sich das Drücken aber auch nicht vermeiden, besonders wenn da noch Schwellung drin ist

J4essyx8


mit der Schwellung ist mir bewusst - daneben ist auch die eine Stelle, die sowieso schmerzt gerade dort drückt das eine Gelenk rein.

auf der anderen Knieseite drückt es an einer Stelle, dort ist keine Verletzung, doch es gibt starken Druckschmerz und so, dass es dort eine Art Abschürfung gibt

ich bin auf der Suche nach was anderem

hattest Du schon mal eine Schiene getragen?

A^lcadntarIa7x7


Hallo Jessy,

ich verstehe nicht ganz, was an der Orthese die Kniescheibe zusammenhalten soll? Ich vermute eher, dass du sie tragen musst, damit durch evtl fehlende Muskulatur die Kniescheibe nicht "verrutschen" soll. Diese Schiene hält das Bein "in der Achse" und wirkt somit dagegen (seitliche Drehbewegungen). Das Gelenk der Schiene ist für die einstellbare Beugung. Die soll ja anfangs eingeschränkt sein bei einem Patellabruch.

Ich trage seit nun 1.5 Jahren die Secutec Genu. Die ist ähnlich aufgebaut. Drückt aber nicht.

Hat man die Schiene evtl. zu klein gewählt?

Meine war am Anfang wegen der Schwellung auch etwas "enger", hat aber keine Schmerzen verursacht.

Jzessyx8


Hallo Alcantara,

das könnte ein Grund sein, wieso man so eine Schiene tragen soll.

Werde mich da nochmal erkundigen, was bei mir genau die Idee dahinter ist.

Allerdings war bei mir die erste OP schon im November und dort habe ich auch am Anfang einige Zeit diese andere Orthese getragen ( die aus weichem Material ist und ganz anders) doch viel kürzer , und auch in den letzten Wochen wegen der zu langen Drähte wieder ab und an - die Gründe waren da wieder andere.

Doch einige Wochen hatte ich sie nicht getragen, da es darum ging, wieder Beweglichkeit ins Knie zu bekommen und deshalb baldmöglichst diese Orthese wegzulegen.

Gestern war ich bei meinem ambulanten Orthopäden, der meinte, ich könne die Orthese weglassen und ich soll jetzt wieder zur Physio und auch sonst wieder die Übungen machen (Physio hätte ich sowieso bekommen). also die Schiene weglassen. Ich habe dann erstmal geschluckt, da ich darauf eingestellt war doch diese Prothese (oder eine andere) zu tragen, da unabdingbar wichtig.

Doch dann dachte ich es ohne Orthese auszuprobieren, und habe sie dann weggelassen. meine Physio hat die Ansicht wie mein ambulanter Orthopäde -und wegen der Löcher bzw. Frakturspalt brauche ich sie nicht, da der Knochen der Kniescheibe fest genug ist.

Allerdings habe ich gestern schon starke Schmerzen bekommen im Knie und nach der Physio wurden sie noch stärker. Dann eine Schmerztablette genommen, die geholfen hat.

Der Schmerz ist an der Stelle an der Innenseite am Knie, wo ich schon seit der 1. OP dieses Problem habe; von dem ich die ganze Zeit berichte. und der mir jetzt die meisten Sorgen bereitet. nachdem die Tablettenwirkung aufgehört hat, habe ich jetzt wieder die ganze Zeit diesen starken Schmerz. Die Frage ist, ob das noch mit der Wundheilung zusammenhängt oder doch was anderes vorliegt: Knorpel et. . da es die ganzen Wochen mehr oder weniger der Schmerz an dieser Stelle geblieben ist - ist das gerade der Punkt, der mir am meisten Kopfzerbrechen bereitet, nachdem sich die Orthesenfrage zunächstmal etwas geklärt hat. Zumal ein Arzt im KH meinte, dass es was mit nem Knorpel zu tun haben könnte.

auf den Röntgenbildern, die ich habe kann man sowas nicht erkennen.

Eahemal"iger N6utFzer (H#501<87x7)


was bei mir genau die Idee dahinter ist

Die Idee ist wie bei vielen Knie OPs, die Beugelimitierung. Und ggf etwas stabilieren. Ansonsten macht die nix ;-)

Es arbeiten nun mal nicht alle Orthopäden mir Othesen (Prothese ist was anderes ;-) ). Du kannst 6 Ärzte fragen, 3 arbeiten mit, 3 arbeiten bei identischen Verletzungen ohne Orthese ;-)

J}edssy8


Die Idee ist wie bei vielen Knie OPs, die Beugelimitierung. Und ggf etwas stabilieren. Ansonsten macht die nix ;-)

das ist genau die Frage, wieso Beugelimitierung ?- braucht doch bestimmten wichtigen Grund, wieso die Beugung weiter behindert werden soll.

es war seit der OP im November immer das wichtigste in die Beugung zu kommen, bzw. nach und nach zu steigern

und jetzt wieder zu limitieren, obwohl schon Wochen an Zeit verstrichen ist, wo es aufgrund der Drähte nicht möglich war in die Beugung zu kommen, die notwendig ist, damit das beugen und laufen etc richtig funktionieren kann.

es braucht regelmässige Übungen, da sich die Bänder verkürzen können: deshalb auch ständige Hinweise, dass es unbedingt wichtig ist, diese Beugung hinzubekommen. auch die Muskulatur muss wieder aufgebaut werden

Es arbeiten nun mal nicht alle Orthopäden mir Othesen (Prothese ist was anderes ;-) ). Du kannst 6 Ärzte fragen, 3 arbeiten mit, 3 arbeiten bei identischen Verletzungen ohne Orthese ;-)

ich schreibe die ganze Zeit von Orthesen und nicht Prothesen.

warst Du selber betroffen, oder hast Du beruflich mit dem Thema zu tun , oder anderer Grund, dass Du Dich mit dem Thema beschäftigst?

es würde mich interessieren :)z

Jtessyx8


eine Möglichkeit, woher die Schmerzen kommen, könnte auch eine Entzündung sein. es würde auch zu der Art des Schmerzes passen:

ich habe die Empfindung, als ob es eine Entzündung ist.

und gestern abend und heute nachmittag waren dies richtig starke Schmerzen - leider hindert mich das jetzt wiedermal bei den Übungen, die ich machen soll

hoffentlich bessert sich die Sache jetzt bald -und ich bekomme da Hilfe und kann die Übungen wieder weitermachen

es ist richtig frustrierend jetzt schon wieder neue Blockaden zu haben - und andereseits genau zu wissen, dass die Bewegung wiederhergestellt werden muss :-(

Ezh>emaligerT Nutzerr (#5x01877)


Ich hatte vor zich Jahren auch schon eine Knie OP und eine Schiene danach getragen. Ist aber wie gesagt schon Ewigkeiten her.

Wirkliche Entzündungen sind das ja selten, eher Reizungen. Du kannst mal Ibuprofen in Absprache mit dem Arzt probieren, das kann ganz gut helfen wenn was gereizt ist. Aber wie immer im Leben, du brauchst halt Geduld. Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zerrt ;-)

A+lca}ntaraI77


Mit den Drähten kann man das Knie beugen, weil diese "Zuggurtungsosteosynthese" den Bruch zusammenhält. Darum macht man diese Operation ja auch.

Der OP freie weg ist, das Knie in der Beugung zu limitieren, damit nicht immer Zug auf die Fraktur kommt.

Ich sollte damals erst 6-8 Wochen 0° Beugung haben und alles ohne OP verheilen lassen.

Aus anderen Gründen entschied man sich dann für eine OP. Aber selbst hier -> 1.-2. Woche 30°, 2.-4. Woche 45°, 4.-6. Woche 60°. Danach schrittweise Steigerung der Beugung 90° und dann keine Begrenzung mehr..

Sicherlich wird es danach schwerer sein den vollen Bewegungsumfang zu haben. Aber das wird schon wieder. Braucht nur einfach etwas länger, regelmässig Physio und viel Geduld.

Ich weiss, das ist alles frustrierend.

Ibuprofen würde ich nur im Notfall nehmen.

Ich bekomme jetzt pflanzliche Tabletten mit Teufelskralle-Extrakt. Das soll wohl beim abschwellen helfen und die Schmerzen lindern. Und es ist tatsächlich auch schon etwas besser geworden. Vielleicht wäre das für dich auch eine Option?

Jsessxy8


Ernalein

Ich hatte vor zich Jahren auch schon eine Knie OP und eine Schiene danach getragen. Ist aber wie gesagt schon Ewigkeiten her.

Hattest Du was an der Kniescheibe oder Bändern oder was anderes? bei Brüchen werden manchmal auch die Bänder beschädigt

ist es bei Dir gut verheilt, so dass die Funktion wieder so hergestellt ist, wie vor der OP?

Wirkliche Entzündungen sind das ja selten, eher Reizungen. Du kannst mal Ibuprofen in Absprache mit dem Arzt probieren, das kann ganz gut helfen wenn was gereizt ist. Aber wie immer im Leben, du brauchst halt Geduld. Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zerrt ;-)

Ibuprofen ist schon das Mittel, das zur Behandlung schon im November (bei der 1. OP nach dem Bruch) eingesetzt wurde. ich habe auch ca. 2-3 mal eine tablette genommen, auch nach der OP, da die Schmerzen etwas stärker waren. habe auch so manchmal etwas stärkere Schmerzen gehabt, doch die wurden irgendwann weniger oder waren auch mal weg - da ich auch aufpassen muss wg Nebenwirkungen habe ich nur kurz nach der OP damals die Tabletten genommen.

Diesmal ist es anders, seit Montag abend haben sich die Schmerzen gesteigert, so dass ich Montag und Dienstag eine Ibuprofen genommen habe. Am Dienstag (also gestern) wurden die so stark, dass ich nur noch ganz wenig gelaufen bin, und ansonsten häufig gelegen habe.

Als die Wirkung der Tablette aufhörte heute, waren die Schmerzen wieder so stark. Das Knie ist auch sehr stark geschwollen - ich bin ziemlich sicher, dass ich eine Entzündung habe. habe noch einen anderen Arzt, der mich unterstützt, dem ich das geschildert habe - und der denkt, dass es eine Entzündung ist.

Seit der 1. OP begleitet mich diese Schwellung - also die seit November bis jetzt - doch sie war die Wochen über auch weniger. Das hier jetzt ist auf jeden Fall viel stärker und ich hoffe, dass die Entzündung bald zurückgeht und die Schwellung auch etwas abnimmt.

Die Sache mit dem Gras ist natürlich wahr, es braucht halt seine Zeit um zu heilen :)z dennoch muss man bei starken Schwellungen und Entzündungen anders vorgehen, als wenn es nur ein bisschen wäre (wie gesagt, habe das ja schon die ganzen Wochen). ;-)

und möglicherweise hat sich die Entzündung schon seit November etwas chronifiziert.

Alcantara

ich fange mal von unten an, da dies gerade zum Thema Schwellung passt, bzw. bei mir auch Entzündung - habe gerade in Ernaleins Antwort ausführlicher reagiert, falls Du darauf Bezug nehmen willst.

schreibe Dir allerdings auch nochmal kurz zum Thema:

Ibuprofen würde ich nur im Notfall nehmen.

Ich bekomme jetzt pflanzliche Tabletten mit Teufelskralle-Extrakt. Das soll wohl beim abschwellen helfen und die Schmerzen lindern. Und es ist tatsächlich auch schon etwas besser geworden. Vielleicht wäre das für dich auch eine Option?

nehme Ibuprofen auch nur vorsichtig und in kleiner Dosis.

von meinem anderen Arzt habe ich noch was verordnet bekommen, wegen Entzündung und Schwellung - jetzt warte ich mal ab, ob es wirkt.

je nachdem werde ich mich noch weiter informieren:

hast Du noch eine starke Schwellung und Schmerzen - hängt es bei Dir auch noch mit der Metallentfernung zusammen, oder mit was sonst?

freut mich, zu hören, dass Du was gefunden hast, was Dir hilft

zumindest dass es schon besser geworden ist - je nachdem ob bei mir jetzt was hilft, schaue ich mal. greife gerne Deine Idee mit der Teufelskralle auf - bin auch schon am überlegen, was die Phytotherapie (Pflanzentherapie) noch bieten könnte. es gibt ja einiges an Methoden der Naturheilkunde, was evtl helfen könnte - da muss ich mich allerdings auch nochmal informieren. in der Orthopädie wird manchmal auch Akupunktur eingesetzt - aber ist klar kommt immer aufs Beschwerdebild an.

zur Schiene, Beugung etc

Der OP freie weg ist, das Knie in der Beugung zu limitieren, damit nicht immer Zug auf die Fraktur kommt.

ich fände es auch wichtig zu wissen, wieso das vom Krhs mit der Schiene so verordnet wurde; den zuständigen Arzt im Krhs versuchte ich heute zu erreichen - die Schwester liess mir ausrichten, der Arzt sagte, ich soll mich zunächst an meinen ambulanten Arzt wenden, der wäre für die Nachbehandlung zuständig (das war mir klar... habe ich ja gemacht). also er hätte mich zurückrufen können, um mit mir zu sprechen, da er gerade Sprechstunde hatte - dann hätte ich ihm gesagt, dass ich meinen ambulanten schon gesprochen habe..

damit nicht immer Zug auf die Fraktur kommt ist mir einleuchtend - genau deshalb möchte ich ja wissen, was jetzt genau zu den versch. Ansichten führt - ich möchte es auch soweit es mir möglich ist in der Mitarbeit "richtig" machen bzw. zu versuchen es richtig zu machen.

bzw. denke daran, was könnte passieren, wenn ich das jetzt "so und so mache" und es eigentlich besser wäre ich würde es "anders" machen -

wobei man das zumindest manchmal erst ausprobieren muss, oder hinterher weiss.

Ich sollte damals erst 6-8 Wochen 0° Beugung haben und alles ohne OP verheilen lassen.

Dadurch, dass ich jetzt was von Bänderverkürzung, Verklebung und Versteifung weiss - und die Physiotherapeuten einen auch darauf hinweisen, frage ich mich dann schon, ob das wirklich gut gelingen kann, wenn man das Knie/ Bein so lange ruhigstellt - also auch was die Muskulatur bzw. Muskelaufbau angeht

Aus anderen Gründen entschied man sich dann für eine OP. Aber selbst hier -> 1.-2. Woche 30°, 2.-4. Woche 45°, 4.-6. Woche 60°. Danach schrittweise Steigerung der Beugung 90° und dann keine Begrenzung mehr..

Sicherlich wird es danach schwerer sein den vollen Bewegungsumfang zu haben. Aber das wird schon wieder. Braucht nur einfach etwas länger, regelmässig Physio und viel Geduld.

Vom Krhs. habe ich da die selbe Verordnung wie bei Dir mit meiner Schiene und dem 2 Wochenrythmus mit schrittweiser Steigerung und dann nachschauen, wie das radiologisch aussieht und Gangbild, ob dann ohne Begrenzung...

doch da fragte ich mich eben auch schon, ob das so stimmt, dann ohne Übungen mit der Physiotherapeutin bzw. zu Hause eigene Übungen zu machen -

mir schweben immer die Sachen mit Bänderverkürzung etc. vor: meine Physiotherapeuten haben da eben klar gesagt, dass es wichtig ist, ausreichend Bewegung reinzubekommen und zu üben, damit es wieder gut beweglich wird

- obwohl es mich auch jedesmal etwas beruhigt/erleichtert, wenn ich von anderen lese/höre, dass sie auch längere Zeit Ruhigstellungen hatten und es dann mit ausreichend Physiotherapie etc. gelang das Knie wieder "hinzubekommen

JUessyx8


mit dieser Entzündung und Schwellung will ich auf jd. Fall abklären lassen-

ist gerade meine grösste Sorge;

Alcantara

mir fiel noch ein, dass ich die ganzen Wochen fast jeden Tag Wickel gemacht habe, um die Schwellung zu behandeln:

- mit einem Mittel, das sich Retterspitz nennt und das mit Wasser verdünnt wird

- und mit Quarkwickeln

diese haben auch geholfen. ich hätte diese jetzt auch weiter angewendet, nach der OP, doch ich habe noch die Fäden, bzw. Wundpflaster - wenn man die früher entfernen könnte, würde ich sofort wieder damit anfangen

vielleicht hast Du auch schon Erfahrung mit solchen Wickeln oder sie könnten Dir helfen

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