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Orthopäde behandelt rückenschmerzen nicht

c[rie#chaxrlie


aber überstürzt eine OP zu machen

Wo liest Du denn bitte was von überstürzt? hast Du mal gelesen, wie lange sich das schon zieht?

Meine Güte,

so eine neue Hüfte ist doch mittlerweile so Standard. Man kann sich auch anstellen und sich das Leben mit Absicht schwer machen.

MqaryXsmitxh


Was zerreißt ihr euch hier über mich die mäuler? Ihr müsst mich nicht verstehen.

Ich bin weg.

M0ary:smixth


Doch noch was: in deutschland sterben jedes jahr etwa 40 000 krankenhauspatienten an resistenten keimen. (ARD heute 22:45)

S<ü$n[txje


da ganz allgemein bekannt ist, dass in Deutschland besonders die Hüfte viel zu viel und zu früh operiert wird, kann ich da Skepsis durchaus verstehen.

Was für den Rücken Gehstützen bringen sollen, würde mich dann auch interessieren, so rein von der Physiologie

SkunfKlower_x73


Ja, das Risiko besteht. Aber in einer guten Klinik wird man vorher getestet und infizierte Patienten werden nicht operiert. Immerhin ist eine TEP-OP eine GEPLANTE WAHL-OP. Man ist kein Unfallopfer, was keiminfiziert ovn der Straße gekratzt wird. Und Du bist noch keine klappriger 80jährige mit schlechtem Immunsystem und schlechter Allgemeinverfassung.

Sag' doch einfach, dass Du die OP nicht willst. Du und nur Du musst mit den Folgen leben (bspw. Schmerzen, mittelfristig kompliziertere OP,...). Statt krampfhaft-demonstrativ bekannte Probleme als Grund heranzuziehen. Das Problem der Keiminfektionen ist bekannt. Darum sollte man sowas auch in spezialisierten Kliniken machen und nicht der nächstbesten Wald- & Wiesenklinik, die damit auch ihr Budget aufbessern will.

Vermeidest Du auch Autofahren, weil es täglich tödliche Unfälle gibt?

cEriUecharxlie


für die Physiologie weiß ich es nicht, da es ja um Gewichtsverteilung und Statik und nicht um Bakterien geht. Wenn Du Gewicht von den Beinen nimmst, nimmst Du auch Gewicht vom Rücken und dann tut es nicht mehr so weh. Kennst Du nicht die Bilder von Kennedy an Krücken?

S$uTnflodwe5r_73


da ganz allgemein bekannt ist, dass in Deutschland besonders die Hüfte viel zu viel und zu früh operiert wird, kann ich da Skepsis durchaus verstehen.

Darum wurde ja empfohlen, sich mehrere Meinungen von potenziellen Operateuren einzuholen und die eigene Skepsis mit denen zu diskutieren...

Hbe3lYlzana


Ich würde einen guten Heilpraktiker/Osteopathen bevorzugen. Ich lasse mich halbjährlich von ihm durchchecken wenn ich Rücken- , Knie- und Hüftschmerzen habe. Er behandelt mich 1 Stunde lang, fängt bei den Füßen an, renkt Wirbel ein , lockert Verspannungen und Muskelverhärtungen.

Mqarysm_i5th


"so eine neue Hüfte ist doch mittlerweile so Standard. Man kann sich auch anstellen und sich das Leben mit Absicht schwer machen."

So eine aussage nervt mich. So einfach ist es nämlich nicht. Und es geht bei mrsa auch nicht um immunschwache personen.

Dass ich die operation nicht will, stimmt so nicht. irgendwann wird mir nichts anderes übrig bleiben. Das war auch gar nicht das thread-thema, sondern die nichtbehandlung der rückenschmerzen.

M$arysm*itxh


Hellana, ich habe erst im april einen termin bei einer heilpraktikerin bekommen, bei der ich schon öfter war. Ich bin diese woche krank geschrieben und werde morgen mal anrufen, ob es tagsüber einen früheren termin gibt. Auf kassenleistung kriegt man keine ausreichende behandlung, das ist heute leider so.

M<arysmxith


Ich bin zuhause fast schmerzfrei, deshalb die Krankschreibung (von der hausärztin). Vielleicht geht es nächste woche im büro dann wieder besser. Patient, heil dich selbst - ist wohl die parole. Das geht nicht vom kostbaren budget ab. Allerdings von meiner lohnfortzahlung, wenn ich mich operieren lassen muss.

Mfarysumith


Sunflower, du hast den bericht gerade bei der ard über mrsa wohl nicht gesehen, das war beängstigend. Um die hygienevorschriften einzuhalten, müsste auf der intensivstation eine pflegekraft für einen patienten sorgen. Die wirklichkeit sieht anders aus. Wenn möglich, bleibe ich krankenhäusern fern. Ist nur nicht immer möglich.

Msadame Cghar&enton


in deutschland sterben jedes jahr etwa 40 000 krankenhauspatienten an resistenten keimen

meine Güte wenn man keine Ahnung hat......MRSA bringt einen Menschen der nicht extrem geschwächt ist, alt oder ein Baby NICHT um. viele Menschen haben bereits solche Keime in der Nase (es gibt auch noch andere sogenannte KH-Keime) etc. nur nehmen die keinen Schaden - können diese aber übertragen beim Küssen etc.

auf deiner Haut, in deinem Körper befinden sich unzählige Keime, viele davon können zum Problem werden wenn man sehr stark krank wird oder sehr alt und geschwächt ist.

dieser reißerische ARD Bericht ist mir bekannt.......und ich halte nicht viel davon.

und Ärzte müssen den Patient nicht unterstützen wenn dieser unverantwortlich handelt, deine Hüfte wird schlimmer werden je länger du wartest. und du fürchtest dich vor Keimen, nimmst aber Unmengen unnötiger Schmerzmittel welche die Leber und Nieren angreifen. ":/

S unfrlUower_x73


Nein, ich habe den Bericht nicht gesehen. Ich kenne die Problematik, u.a. weil ich selber im Krankenhaus arbeite und somit aufgrund der Patientenkontakte beim MRSA-Screening als Risikopatient gelte. In der Region, aus der ich ursprünglich komme, ist man sich des Problems zudem sehr bewusst (Nähe zu den Niederlanden) und man testet JEDEN Patienten vor Aufnahme bzw. bei Aufnahme. Und isoliert dann strengstens oder operiert nicht.

Ich habe in 15 Jahren über 23 OP's hinter mir. Meine Ma hat 2 Hüften und Darmkrebs hinter sich. Mein Vater div. OP's (Niere, Spinalkanal, Bypass, Hüfte). Keiner hatte je ein Infektionsproblem. Alle waren in Kliniken, wo man Keimpatienten sehr streng isoliert und sich auch die Zeit nimmt die für das Umkleiden etc. Ja, es ist befremdlich, wenn auf einer Station mehrere Zimmer "gesperrt" sind. Aber genau dadurch verhindert man die Ausbreitung. Wissen statt Totschweigen.

Um die hygienevorschriften einzuhalten, müsste auf der intensivstation eine pflegekraft für einen patienten sorgen.

Wir reden von einer normalen OP, bei der man max. eine Nacht auf der Intensivstation verbringt. In der niemand an den Verbänden und Wunden rumfummelt. Weder mein Vater noch meine Mutter waren bei der Hüfte auf Intensiv. Ich nach der Knie-TEP (OP 14h) bis Mitternacht, wg. Vorbereitung und Durchführung Eigenbluttransfusion (aufbereitetes Blut aus Drainage). Da war das erforderlich; beim Knie ist der Blutverlust aufgr. der großflächigen Knochenschnitte halt deutlich höher.

@ Madame Charenton:

Die TE nimmt auch keine Schmerzmittel...

MParypsmxith


Wenn man schon mal allergische vaskulitis hatte, ist man vorsichtig mit medikamenten. Ich war damals vier wochen in der uni-hautklinik und hab da einiges gesehen, auch in bezug auf bakterielle infektionen. Von wegen nur alte leute ..

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