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Orthopäde behandelt rückenschmerzen nicht

MSasrysmIitxh


Auf schmerzmittel scharf? Du verstehst ja wirklich gar nix. Blindes vertrauen in ärzte find ich auch blöd.

Vergiss es.

Sqc=hmid'tix70


Blindes Vertrauen sollst Du auch gar nicht haben, kritisch zu sein und Therapien oder Nicht-Therapien zu hinterfragen macht ja Sinn.

Ich verstehe nur nicht: Du bleibst 3 Tage wegen Rückenschmerzen zu Hause, nimmst aber keine Schmerzmittel?

Wenn Dir das alles so widerstrebt, such Dir einen neuen Orthopäden, lass Dich beraten, kümmer Dich um Deine Situation.

Vom Schimpfen hier wird es nämlich nicht besser und ich habe auch nicht den Eindruck, dass Du hier ernsthaft Unterstützung und Rat suchst... :|N

M&aryns]mxith


Deine beiträge sind ja in ordnung. Nehm ich auch ernst. Andere weniger (nicht alle).

Zu deinen fragen: ich bin allergisch gegen ibuprofen, aspirin und rheumatabletten schlagen mir auf den magen. Novo-irgendwas wurde in amerika verboten, trau ich mich nicht so oft. Da hab ich übrigens noch welche. Soviel zu meiner tablettensucht (lt. Torte).

Zuhause hab ich kaum schmerzen. Ich sitze da bequemer und lauf nicht so viel. Aber ich muss (und will) noch ein paar jahre arbeiten. Mal sehen, wie es morgen geht.

Ich werd mir einen anderen orthopäden suchen, klar. Der jetzige macht es sich zu einfach. Ist ja nicht so, dass ich vor der arthrose nichts mit dem rücken hatte, weit gefehlt. Die operation wird den rücken auch nicht komplett heilen. Ich hab auch schulterschmerzen, die hab ich dann gar nicht mehr angesprochen.

Ich fühl mich einfach nicht gut behandelt - eigentlich gar nicht, so lange ich nicht operiert bin. Das ist doch ein witz.

Es gibt hier im ort nur diese gemeinschaftspraxis, im nächsten einen recht guten orthopäden, allerdings mit völlig chaotischem zeitmanagement, man muss (nur als kassenpatient natürlich) ewig warten. Da muss ich mal weiter suchen.

D)ieK/ru%emi


Du hast als Patient, Versicherungsnehmer und auch als Arbeitnehmer eine Mitwirklungspflicht, deine Gesundheit zu erhalten bzw dazu beizutragen, dass sie widerhergestellt wird. Mag blöd sein, ist aber so.

Nur, weil dir die Diagnose und die Therapie, die wirklich nachhaltig hilft, nicht paßt, schädigst du durch schmerzbedingte Schonhaltung deinen Bewegungsapperat. Du hast nun in dem Arzt keinen Verbündeten gefunden, der dich in diesem -sorry- unsinnigen Vorhaben unterstützt. Du kannst weiter suchen, bis du einen findest, in der Zwischenzeit wird dein Befund jedoch nicht stagnieren, sondern sich weiter verschlechtern, ggf kommen neue Baustellen dazu.

Es gibt viele Gründe, eine OP nicht machen zu lassen, das können diffuse Ängste sein, konkrete Ängste, komplizierende Begleiterkrankungen, Unfähigkeit, die Kompexität der eigenen Erkrankung zu erfassen, die Weigerung, den Ernst der Lage zu erkennen, grundsätzliches Mißtrauen in operative Verfahren, Angst vor der Zeit nach der OP etc etc. Versuche bitte, den Grund zu finden und setz dort an, alles andere bringt sich nur weiter auf dem Weg Richtung Pflegefall / Erwerbsunfähig etc.

MoaryOs`mxith


Ich bin sauer, weil eine akute krankheit nicht behandelt wurde. Was ist daran so schwer zu verstehen?

DniQeKruxemi


die akute Krankheit kann nicht behandelt werden, nur durch eine OP-das ist zumindest die Meinung des Arztes und des anderen Arztes letzten Sommer. Und bis dahin durch Krücken zur Entlastung, das IST eine Behandlung. Was ist daran so schwer zu verstehen?

M|arysmxith


Der vorgänger dieses orthopäden hat übrigens bei mir vor jahren einen bandscheibenvorfall nicht erkannt. Das hat dann mein damaliger hausarzt gemacht. Meine jetzige hausärztin hat leider keinerlei orthopädische ambitionen.

D`ieKr7uemi


wenn ich einen eitrigen Abszeß oder eine Phlegmone habe der/die weh tut und der Arzt empfiehlt, ihn chirurgisch zu eröffnen, kann ich das ablehnen. Da er mir jedoch keine wirkungsvolle Alternative bieten kann, wird er nichts anderes machen. Hab ich dann echt einen Grund, wegen Nicht-Behandlung sauer zu sein?

MYarydsGmith


Be dem arzt letzten sommer war ich nicht wegen rückenschmerzen, sondern wegen hüfte und schulter. Wenn jemand rückenschmerzen hat, müssen die behandelt werden. Meine meinung. Vor der hüft-op müsste noch vieles geklärt werden, das geht auf keinen fall von heut auf morgen. Bis dahin soll ich die schmerzen erdulden? Krücken sind keine therapie, sondern hilfsmittel. Die zu verschreiben ist ja wohl keine Leistung.

M}ar_ysmiGth


Ein abszess ist ruckzuck geöffnet und erledigt. Das ist ja wohl was anderes.

M]aryFs:mixth


Rückenschmerzen lassen sich sehr wohl behandeln, egal wo sie herkommen. Krankengymnastik z.b., aber damit verdient der herr doktor nichts.

M&aryrsmitxh


Er hat mir übrigens das röntgenbild nicht gezeigt. Fällt mir jetzt erst auf. Er hat gar nichts darüber gesagt. Wobei man am röntgenbild über rückenschmerzen nicht alles sieht - aber trotzdem hat er das zu zeigen und zu erklären.

DjieWKruemxi


aber damit verdient der herr doktor nichts.

mit dem Krückenverschreiben auch nicht. mit dem hydrojet hätte er verdient, fand er wohl nicht sinnvoll. Also scheint das liebe Geld bei dem Arzt nicht der entscheidende Faktor zu sein.

Vielleicht wollen dich die Ärzte ja auch vor dir selbst etwas schützen. Die OP wurde dir vor Jahren schon geraten, da hattest du Grad III, inzwischen Grad IV. Je schlechter der Ausgangsbefund, desto größer können Komplikationen ausfallen und desto umfangreicher kann die OP sein.

DnieKdruemxi


Er hat mir übrigens das röntgenbild nicht gezeigt. (...) aber trotzdem hat er das zu zeigen und zu erklären.

ich nehme an, du hast auch nicht danach gefragt? Such dir einen anderen Arzt, vielleicht bist du mit dem zufriedener.......

M6aZrysmEith


Ich war zu verblüfft, nachdem er sagte, er könne nichts machen ohne operation, er könne ja schließlich nicht zaubern.

Mir der op verdient die praxis übrigens schon - allerdings wohl nicht mit mir. Der operierende arzt soll zwar nicht schlecht sein, allerdings kniespezialist. Ein verwandter von ihm ist ein arbeitskollege von mir. Hätte vielleicht sinn gemacht, wenn sein kollege ihn mir mal vorgestellt oder einen termin vorgeschlagen hätte. Einfach zu sagen, ich soll mich operieren lassen, das bringts ja wohl nicht.

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