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Orthopäde behandelt rückenschmerzen nicht

Myary]sm&ith


Endbefund? Meinst du den tod?

EDhemalige3r Nzutzer (#583x203)


Meinst du den tod?

Da stellt sich ernsthaft die Frage ob du so bist oder so tust ... ":/

M8arysxmith


Das sind die beiträge, die mir nichts bringen.

PPlac>ebo09x06


ja was bringt dir denn was Mary?

Wir schreiben uns hier die Finger wund. im Grunde alle paar Posts das gleiche..

Angefangen von: such dir einen neuen Arzt, die Krücken machen Sinn, und du wirst dich mit der OP anfreunden müssen..

Wenn du uns konkret sagst wie wir dir helfen können, uns konkret fragen stellst tun wir uns auch leichter ;-)

M{aryQsmixth


Neuer arzt: ja

Krücken: nein

Op: ich arbeite dran (mental)

cGriec5harlixe


Also ich weiß nicht, wie Du das hältst, aber ich gehe zum Arzt,

dass er mich behandelt. Das kann mal ein KG-Rezept sein, mal eine Schmerztablette, mal Wärme oder eben eine OP. Wir besprechen, was er für angesagt hält und dann mache ich es auch. Denn er hat Medizin studiert und ich nicht.

Wenn er für Dich eine OP als Behandlung für angebracht hält und Du das nicht machst, dann verweigerst Du doch die Behandlung und nicht er.

M1ariy1smixth


Ach ja, fragen: vielleicht ergebnisberichte zur op

M%arysmKith


Criecharlie: ich wollte eine kurzfristige behandlung meiner akuten rückenschmerzen, that's all. Zu den schulterschmerzen bin ich dann gar nicht mehr gekommen. Die haben übrigens mit der hüfte nichts zu tun.

PMlacehbxo0906


Warum wehrst du dich so gegen die Krücken? Nur das dich einige auf der Arbeit vl. doof anmachen könnten?Und warum glaubst du das sie dich doof anmachen, sind das einfach so Honks die alle verarschen oder gibt's andere gründe warum mal ein dummer Spruch fallen könnte?

Bezüglich Ergebnissbericht kann ich dir nicht aus erster Hand weiter helfen, da ich selbst keine TEP habe.. allerdings steh ich des öfteren bei solchen Operationen mit im OP und bin auch bei der Nachsorge dabei und aus familiärer Sicht, mein Opa hat auch beide Hüften neu bekommen.. eine mit 75 und die zweite mit 85.. trotz vorbestehender Herzprobleme hat er beide Operationen super überstanden und war sogar mit 86 nochmal Skifahren mit zwei neuen Hüften ;-) Für eigentlich alle die ich in der Nachsorge miterlebt habe war die Hüft-Tep aufgrund einer starken Arthrose ein großes Plus an Lebensqualität.. wichtig ist aber auch dass man die Reha gut mitmacht und danach auch noch weiter den neuen "Lebensstil" den man in der Reha mitbekommt so gut es geht eben beibehält.

Aber ich denk Erfahrungsberichte wirst du sicher noch welche aus erster Hand bekommen können, die dir vl mehr helfen ;-)

csriiech8arlxie


naja,

aber das hast Du doch? ???

Die kurzfristige Behandlung ist Entlastung (= Krücken).

Die OP würde die Schmerzen übrigens auch ziemlich fix beheben, weiß ich aus Erfahrung. Man wacht auf und alles ist gut.

M$arysMmith


Hilft eine op in ein paar monaten gegen akute rückenschmerzen?

Krücken gegen rückenschmerzen ist auch eine seltsame therapie. Dann noch eher eine spritze. Dann kauf ich mir halt morgen wärmepflaster. Ich war nicht wegen der hüfte da. Ob die schmerzen von der hüfte kommen, ist auch nur eine vermutung. Rückenschmerzen bei bildschirmarbeit sind ja nicht selten.

Der physiotherapeut sagt, die muskeln sind bei mir das Problem, auch bei der hüfte, da kann man was machen.

M=aryis^mixth


Soll man ja auch, vor der op. Fürs fitnessstudio bin ich nicht fit genug.

PVlaucebox0906


Eine OP in ein paar Monaten hilft nicht gegen jetzt akute Rückenschmerzen, damit hast du recht.. aber eine Entlastung und Vermeidung von Fehlbelastung würde da helfen.. Egal ob jetzt die Rückenschmerzen vom Sitzen vor dem PC kommen oder durch die Hüfte, es ist eben eine Fehlbelastung trotz allem durch deinen Hüftschaden gegeben und die könntest du durch die Krücken zumindest deutlich vermindern…

Wäre doch einfach mal einen versuch wert oder? Was hast du zu verlieren? Wenn besser wird ists doch top.. und wenn nicht kannst du dir doch immer noch eine Schmerzspritze geben lassen oder sonst was..

Wann hat der Physio das gesagt? im Sommer?

Abgesehen davon: ja er wird schon recht haben das deine Muskeln auch ein Problem sind, und klar durch Muskelaufbau kann man da was machen..

du hast aber geschrieben das letzte mal bei der Krankengymnastik wurdest du nur durchgeknetet und ihr habt keine gezielten Übungen gemacht die eben zum Aufbau von Muskeln nötig wären..

Ebenso: für deine Hüfte helfen jetzt die Muskeln auch nichts mehr.. für deinen Rücken würden sie helfen, ja keine frage.. aber auch da können nur mehr Muskeln keine Fehlbelastung und Schonhaltung wett machen..

M,ar]ysmitxh


Ich war im januar beim physiotherapeuten, rezept meiner hausärztin. Mit 6x kommt man da halt nicht weit. Nach der muskellockerung hätten wir halt weiter machen müssen, nützt auch für die hüfte was, natürlch.

Mit krücken ins büro? Dann noch eher schmerzmittel, wenn es gar nicht anders geht. Muss doch nicht jeder sehen, dass ich ein problem habe. Ein bisschen hinken lässt sich nicht vermeiden - aber keine krücken.

S'unfRlower_x73


Erfahrungsbericht Hüfte aus 2. Hand:

Meine Ma hat im Spätsommer 2015 und Frühjahr 2015 jeweils eine neue Hüfte bekommen. Bei der 1. OP wurde es ziemlich akut ziemlich schlecht, so dass sie sich entschied, nicht auf einen OP-Platz in der Wunschklinik zu warten. Sie hatte nach der OP einen extremen und riesigen Bluterguss; konnte das Bein lange Zeit aus eigener Kraft nicht abspreizen. Nach 14 Tagen Klinik mit eher bescheidener Physio-Versorgung kam Sie dann in die Reha, wo Sie zunächst mit dem Rolli zu den Anwendungen gebracht werden musste, da sie das Bein halt nicht heben konnte und man sogar von einem Nervenschaden ausging. Letztlich ging es dann langsam, aber stetig bergauf. Wobei die Reha nicht der Brüller war; da auch Rehaklinik nur 2. Wahl. Schmerzmittel bekam Sie in den ersten Tagen Opioide, dann noch ein wenig Novalgin. Bei Entlassung aus dem KH war sie schmerzmittelfrei; in der Reha auch.

Nach der Reha weiterhin intensive Physio; allerdings Einschränkungen, da die 2. Hüfte schlagartig schlechter wurde. Vor einem Jahr dann OP in der Wunschklinik mit sehr beeindruckendem Verlauf: Montag OP, Nacht auf der Überwachungsstation, Dienstag Rückverlegung auf Normalzimmer. Mittwoch ein kleines Tief (gehört dazu!). Donnerstag dann den ganzen Nachmittag durch die Klinik gerannt, im Cafe gesessen - und abends über Schmerzen geklagt, aber außer Novalgin nix genommen. Diesmal keinerlei Opioide. Nach 14 Tagen Klinik mit tägl. Physiotherapie kurz nach Hause und dann in die Reha. Diesmal gute Reha mit viel und intensiver Physio. Wobei man sagen muss, dass Sie nach der Klinikentlassung bei der 2. TEP den Stand hatte wie bei der 1. TEP nach der Reha. Es gibt also unterschiedliche Verläufe.

Vor der 1. OP war meine Ma echt ängstlich. Hatte negative Krückenerfahrungen nach Fußbruch Jahrzehnte zuvor und Angst, sich hinterher nicht bewegen zu können. Bei der 2. OP war sie ziemlich angstfrei und nur froh, dass es endlich besser wird.

In beiden Fällen jeweils 3 Monate Autofahrverbot. Nutzung einiger Hilfsmittel (Strumpfanzieher, Toilettenranderhöhung, Keikissen fürs Sofa), weil man anfangs nicht über 90° beugen soll.

Jetzt, ziemlich genau ein Jahr nach der 2. TEP, merkt man ihr nichts mehr an. Sie flitzt wie eh und je; klettert auf Leitern (Gardinenwaschen), krabbelte schon im Herbst in den Gartenbeeten rum. Echter Gewinn an Lebensqualität - und ihre Rücken- & Knieschmerzen sind auch weg, die sie vorher mit plagten.

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