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Ständig Verspannungen im Nacken/oberen Halswirbelsäulenbereich

H.arlWeyQu+inn0x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich weiß nicht, ob es schon einen ähnlichen Faden gibt. Falls ja, bitte entschuldigt, dass ich einen neuen eröffne.

Vor ein paar Monaten habe ich vom Hausarzt Physiotherapie verschrieben bekommen, da ich durch das viele Sitzen im Büro ständig Schmerzen im Schulterbereich habe.

Nun sind aber zusätzlich Verspannungen in der Region des 1. und 2. Halswirbels aufgetreten und das ist so schlimm, dass ich ziemlich dolle Kopfschmerzen habe. Nach einer halben Stunde Therapie ist es meist wieder gut, kommt dann aber nach zwei, drei Tagen zurück. Jetzt sind meine 6 Sitzungen vorbei und muss wer weiß wie lange auf ein neues Rezept bzw. Termin warten.

Habt ihr vielleicht einen Rat, was ich außer Physiotherapie noch tun kann? Was meint ihr, was die Ursache dafür ist?

*:)

Antworten
_APar"vati_


Habt ihr vielleicht einen Rat, was ich außer Physiotherapie noch tun kann?

Regelmäßig bewegen und Sport treiben. Bei Verspannungen ist auch viel Eigeninitiative gefragt. Man kann sich da nicht nur auf Ärzte und Physiotherapeuten verlassen.

H[arlWeyQui@nxn01


Regelmäßig bewegen und Sport treiben. Bei Verspannungen ist auch viel Eigeninitiative gefragt. Man kann sich da nicht nur auf Ärzte und Physiotherapeuten verlassen.

Das habe ich mir schon fast gedacht. Ich bin ein ziemlicher Sportmuffel (vielleicht auch, weil ich dabei immer allein bin und da macht das einfach keinen Spaß)

Ich habe es eine Zeit lang mal mit Yoga probiert. Allerdings bin ich mir da in der Ausführung unsicher. Da ich das allein zuhause mache, habe ich Angst, dass ich es falsch mache.

Im Winter gehe ich im Fitnessstudio auf den Crosstrainer, im Sommer ist es mir oft zu warm. Was gibt es noch für Alternativen?

_(ParvIatxi_


Das habe ich mir schon fast gedacht. Ich bin ein ziemlicher Sportmuffel (vielleicht auch, weil ich dabei immer allein bin und da macht das einfach keinen Spaß)

Auch allein kann Sport Spaß machen. Das ist nur eine Sache der Gewöhnung. Allerdings sollte der Spaß jetzt auch nicht zu sehr im Vordergrund stehen. Wichtiger ist doch, für was man es macht. Verspannungen und Schmerzen wären für mich schon Grund genug mich zu bestimmten sportlichen Aktivitäten zu motivieren, mit der Hoffnung, dass die Beschwerden irgendwann besser werden.

Ich habe es eine Zeit lang mal mit Yoga probiert. Allerdings bin ich mir da in der Ausführung unsicher. Da ich das allein zuhause mache, habe ich Angst, dass ich es falsch mache.

Es gibt auch Yogakurse, wo du Anleitung erhalten kannst und mit anderen Teilnehmern Yoga praktizieren kannst. Die meisten Krankenkassen bezuschussen solche Kurse oder übernehmen die Kosten sogar ganz, wie z.B. die AOK (aber auch nur für 2 Kurse im Jahr).

Nach entsprechender Anleitung kann man Yoga auch gut zu Hause ausüben. Sollte man auch, denn Yoga sollte man möglichst täglich oder mind. 3-4 mal die Woche praktizieren.

H=argleGyQuWinn0x1


Es gibt auch Yogakurse, wo du Anleitung erhalten kannst und mit anderen Teilnehmern Yoga praktizieren kannst. Die meisten Krankenkassen bezuschussen solche Kurse oder übernehmen die Kosten sogar ganz, wie z.B. die AOK (aber auch nur für 2 Kurse im Jahr).

Danke dir für den Tipp. @:) Ich hab mich mal schlau gemacht, meine Krankenkasse bezuschusst einen Pilateskurs in meiner Nähe. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Yoga und Pilates? Wäre das auch etwas?

_;ParGvatWix_


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Yoga und Pilates? Wäre das auch etwas?

Pilates ist eine recht neue Erfindung wo hingegen Yoga schon tausene Jahre alt ist. Yoga ist auch eher spirituell und legt besonders Wert auf die Vereinigung von Körper und Geist, d.h. neben den Asanas spielt hier auch Meditation eine große Rolle (das kommt aber auch auf die Yogarichtung an). Möchte man also nicht nur die Muskulatur kräftigen und dehnen sondern sich auch entspannen von Alltagsstress, eigenet sich Yoga am besten dafür.

Weitere Unterschiede gibt es in der Atmung. Beim Yoga wird komplett durch die Nase geatmet und beim Pilates durch die Nase ein und den Mund ausgeatmet.

Egal für was du dich entscheidest, es wird nur zu deinem Vorteil sein :-)

W$il4dkat9er


Hallo HarleyQuinn01,

Versuchen verschiedene Übungen selber machen, Gummibänder sind preiswert, leicht zu verstauen und vielseitig einsetzbar.

0,5 Liter Flaschen als Handeln...........

Aber der innere Schweinehund %:|

Einmal die Woche schwimmen gehen, allerdings ist Rückenschwimmen besser als Brustschwimmen.

Nur tun müssen wir was nur Medikamente das ist nicht gut !!!

MfG *:) :)*

Jranuarjblume


Hättest du denn auf der Arbeit Zeit zu dehnen? Bei mir ist dehnen, neben Sport ganz wichtig. Vielleicht in deiner Freizeit mal einen Yogakurs besuchen.

Ich bekam aus der Schmerzklinik Kiel, wo ich wegen Spannungskopfschmerzen und Migräne stationär war, ein Präperat, was die Muskeln entspannt. Mir hilft das sehr gut. Damit kann ich sogar die eine oder andere Migräneattacke abwenden. Es heißt Sirdalud. Davon nehme ich allerdings nur einen Bruchteil der Tablette. Hab das mit meinem niedergelassenem Schmerzdoc so abgesorochen.

Wenn ich das Zeug nehme, dann hab ich Ruhe. Ansosnten bin ich chronische Kopfschmerzpatientin, mit ganz starken Myogelosen im Schulter und Nackenbreich.

Ich trainiere im Studio, und mache zum Schluß immer Nackendehnung nach MC Kenzie. Schau mal im Netz danach. Bei dem Programm ist wichtig, das Kinn immer ganz nach hinten zu ziehen. Wie eine Schildkröte, die sich mit dem Kopf in ihr Haus zieht. Das tut am Anfang weh, später ist es eine Wohltat

H&arle9yQu4inn=01


Danke liebe Parvati für deine ausführliche Beschreibung. Ich werde mal in das Studio gehen und mich zu dem Thema beraten lassen. :)z

Aber der innere Schweinehund %:|

Ja Wildkater, du sagst es, deshalb mache ich ungern allein Sport. Das mit den Gummibändern ist aber eine gute Idee. Ich schau mal im Netz, was es dazu für Übungen gibt, dass lässt sich vielleicht gleich mit den Nackenübungen, die Januarblume vorgeschlagen hat, vereinen.

Ich habe auch sehr oft Kopfschmerzen, teilweise auch Migräne. Eine wirkliche Ursache hat da noch niemand gefunden. Die Nackenschmerzen sind ja auch noch nicht so lange, wie ich Kopfschmerzen habe, nur zur Zeit merke ich deutlich, dass beides zusammenhängt.

Schwimmen ist leider bei mir nicht so einfach. Die Schwimmhalle, in der man zb. nur eine Stunde Eintritt bezahlt, wird leider umgebaut und hat deshalb geschlossen. Alle anderen im Umkreis sind zu teuer (zb. für 4h) oder zu weit weg. :(v

MHonik2a6U5


Ich kenne das zu Genüge. Abgesehen von Physio hat bei mir ganz einfaches Nackentraining, was man in 10 Minuten zu Hause machen kann, geholfen. Täglich, das ist wichtig, eine Mischung aus Dehnen und verschiedenen Bewegungen. Seitdem kann ich meinen Kopf wieder in alle Richtungen schmerzfrei drehen, ich hatte vorher monatelang Verspannungen, die schließlich zu richtig fiesen Schmerzen wurden.

JGanuaroblumxe


@ HarleyQuinn01,

schau mal ins Headbook. [[www.headbook.de]] Da sind ganz viele Tipps für Kopfschmerzerkrankte und Migräniker. Ich war selbst schon in der Klinik, von der es geführt wird. Prophylaxe ist hier wichtig. Entsapnnungsverfahren und die richtige Ernährung. Du kannst auch Magnesium nehmen. Wichtig ist das Dehnen. Die roten Bänder habe ich auch immer dabei. Damit klappt es sicher aucch bei dir super.

Wenn icch irgendwo bin, wende ich schnell mein MC Kenzie Programm für den Nacken an. Oft knackt es einmal kurz, und dann ist gut. Ansonsten entwickelt sich schnell eine Migräne aus der eigentlichen Nackenverspannung.

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