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Schmerzen/Verspanungen seit Monaten in allen Bereichen

m,cflyJmaxrty hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich muss mich nochmal hier bei euch melden - da ich mit meiner "Scheiße" einfach nicht weiter komme.

Zur Vorgeschichte:

Hatte Ende März einen Panikanfall der mich in die Notaufnahme brachte. Der daraufhin folgende Ärztemarathon (Neurologe, Hämatologe, Nephrologe, Endokrinologe, Orthopäde, Physiotherapie, Kardiologe) brachte keine Diagnose.

Der anfängliche Schwindel ist glücklicherweise kaum noch vorhanden, aber die Schmerzen in den Armen, Handflächen, im rechten Oberschenkel, in den Füßen, Nacken, Schulter, Kopf, etc. sind geblieben. Ich gehe davon aus, dass diese Schmerzen ursächlich in meinen Verspannungen zu suchen sind?! Habe morgen wieder einen Termin beim Orthopäden (nachdem mein Hausarzt meinte, dass es eigentlich nur aus diesem Bereich kommen kann, da alles andere abgecheckt ist), weiß aber nicht so recht ob es das bringen wird...

Auffällig war/ist, dass mein TSH-Wert bei jeder Messung immer über 2,5 lag (teilweise 3,X). Der Endokrinloge schließt aber eine Erkrankung der Schilddrüse aus. Auch sind rheumawerte von ihm getestet worden, die allesamt negativ ausgefallen sind. Ebenso ein Test auf Borreliose war negativ.

Auch waren meine Erythrozytenwerte bei einer Messung zu hoch... hier wurde dann beim Hämatologen auf Polycythaemia vera getestet bzw. geschaut ob eine JAK2 Genmutation vorlag. Diese wurde ausgeschlossen, auch wenn der Test auf die Mutation als "grenzwertig" bezeichnet worden ist.

Und nun bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Es ist nicht so, dass die Schmerzen so stark sind, dass ich schreien muss - aber sie sind da und sehr nervig. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Muskeln kaum noch beanspruchen kann, ohne das ich den nächsten Tag schmerzen in den beanspruchten Bereichen habe. Ich war eigentlich sehr sportlich, dieser ganze Mist hat aber dazu geführt, dass ich die letzten 6 Monate quasi keinen Sport mehr getrieben habe. Natürlich könnte man sagen, trainier einfach, dass liegt an deinem nicht vorhandenen Training... Ich kenne meinen Körper und bisher war es nie so, wenn ich eine längere Zeit nicht trainiert habe.

Was mir noch aufgefallen ist:

Wenn ich mit angewinkelten Beinen auf einem Stuhl sitze passiert es oft, dass sich leichte Schmerzen entlang des Oberschenkels an der Oberseite bilden. Es ist ein leicht ziehender Schmerz, der ebenso auftritt wenn ich mich leicht schräg ins Bett lege und die Beine gestreckt sind.

Desweiteren zieht es in den Armen, oft auch in die Handinnenflächen hinein. Dieser Schmerz ist auch nicht extrem, aber eben sehr störend.

Funktionale Einschränkungen hatte ich bisher nicht wirklich. Bis auf einmal, nachdem ich am Tag zuvor etwas Volleyball gespielt habe. Hier konnte ich am folge Tag meinen linken Arm nicht ohne Schmerzen drehen. In einer ganz bestimmten Stellung war es sehr schmerzhaft (stechend, warm). Ein paar Stunden später ging es mir irgendwie nicht wirklich gut und mir war unwohl. Keine Ahnung ob das damit zusammen hing. Jedenfalls kann ich heute den Arm ohne Schmerzen kreisen.

Deshalb kann es doch nur durch die Verspannungen kommen, die sich irgendwie verselbstständigt haben. Geht sowas überhaupt?

Wenn das mit meinem Orthopäden nicht klappen sollte, dann werde ich wohl oder übel mal einen Psychologen aufsuchen. Dies wurde durch die Neurologin vorgeschlagen...

Vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps?

Danke fürs Lesen, auch wenn es etwas ungeordnet war. :-)

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