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Femoralisblock od Femoraliskatheter

L*ady@ Bla<ck`Tearxs


Operiert wurde in einer privatklinik.. Die ist 80km weit weg. Also da mal eben nen Rezept holen ist nicht drin.

Die meinten nur dass sich mein Hausarzt dann an der op eben kümmern soll.

SkchmiwdtLi70


Blöde Konstellation, aber nicht zu ändern. Wer hat Dich denn dahin überwiesen? Auch der Hausarzt?

Ich schätze meinen Hausarzt wirklich sehr, fachlich wie menschlich. Aber von orthopädischen Dingen hat er nicht wirklich irre viel Ahnung, woraus er auch keinen Hehl macht.

Die Fäden werden dann dort in der Klinik gezogen? Da wird dann nachuntersucht?

LNady +BlackxTears


Nein den Knie Spezialisten hab ich mir selbst gesucht.

Die Fäden mach ich selbst raus. Man hat mir gesagt dass der Termin auch nicht zwingend notwendig ist.. Ich soll mich eigentlich nur melden wenn irgendwas wäre... Ansonsten wurde zu keinen Terminen geraten. Nur nach 6 Wochen mal zur Endkontrolle.

S+chm^idti70


Finde ich insgesamt nicht glücklich, aber ist wohl nicht zu ändern.

Dann sieht zu, dass Du morgen vernünftige Schmerzmittel bekommst. @:)

L{ady B.lackTearxs


Ja so ganz zufrieden bin ich mit allem auch nicht... Vor und während der OP wurde ich gut betreut. Da wurde halt noch gut dran verdient...

S$crhmiXdtoi7x0


Und das finde ich echt übel...Mein Doc ist ja niedergelassener Orthopäde und operiert aber sehr viel. Ist auch Kniespezialist.

Manchmal etwas wortkarg in seiner Art, aber sowohl OP als auch Nachbehandlung waren immer top. Außerdem eine große Praxis, in der immer Jemand bei Problemen ansprechbar ist, wenn er selbst nicht da ist. Ich muss ja erst im Januar/Februar zur Jahreskontrolle', aber er hat mir gesagt, wenn was wäre, solle ich mich melden.

Und so sollte das auch sein. Leider lese ich hier ganz oft, dass nach der OP das Interesse des operierenden Arztes vorbei war. Aber das weiß man eben nicht vorher.

Gibt es notfalls einen ordentlichen Orthopäden in der Nähe, den Du ansprechen kannst, wenn was nicht läuft? Wie bekommst Du die Krankschreibung und die weiteren Physio-Rezepte?

Lgad0y BlaEckT[earxs


Hm ja.. Das ist leider die traurige Wahrheit.. Da geht's halt wirklich vorrangig um die kohle...

Direkt hier gibt's keinen Orthopäden, aber in der näheren Umgebung schon. Aber wo geht man da am besten hin? Ich hab echt schon viel durch und deshalb ist da natürlich irgendwo die Angst dann an nen Brutalo oder so zu gelangen oder einen der keine ahnung hat.

Krank geschrieben bin ich jetzt erstmal bis 14.11. Danach krieg ich den Zettel com Hausarzt.. Genauso wie physio.

S/chmi_dtix70


Aber die Physio verordnet der Orthopäde oder auch der Hausarzt? Die haben ja oft ein viel geringeres Budget dafür.

Wo Du hingehen kannst, kann ich Dir natürlich schlecht raten. Vielleicht mal im Bekanntenkreis umhören, die Arztbewertungsportale befragen?

BAella` CJullen-Swxan


Hi,

Ich kann das sehr gut nachempfinden, wie es dir jetzt geht. Das war bei mir nach den MPFL-Plastiken auch so, dass es die Hölle war, wenn das Bein im Sitzen im Auto z.B. etwas hing. Das sind wirklich so fiese ekelhafte Schmerzen. Aber nach ca. 2 Wochen war es deutlich besser. Im Kh hatte ich Palladon und Novalgin und zu Hause dann nur noch Novalgin, aber auch in der höchsten Dosierung. Ich hatte zusätzlich zur KG auch noch Lymphdrainage. KG ist schon enorm wichtig und danach geht es dann auch meist besser. Aber der Weg dorthin war für mich die ersten Male auch eine Qual.

Bei mir hat der Operateur die Nachbehandlung gemacht. Waren auch immerhin 60 km. Aber ich hätte das auch nicht meinem Hausarzt oder Orthopäden zugetraut.

Gute Besserung

Lg

S+unf0lowuerx_73


Puuh, das ist natürlich eine ungünstige Konstellation... Ich bin z.T. bis zu 500 km für meine OP's gefahren, aber da stand die Nachsorge vor Ort immer schon fest; Physiotermine waren vereinbart; Rezept schon zugesagt. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Sinnvollerweise, gerade bei einer solchen Konstellation, klärt man sowas im Vorfeld.

Und ob ein Arzt der richtige ist, findet man nur persönlich raus. Leider. Ich hatte etliche Orthopäden durch und der Arzt meines Vertrauens wurde dann ein Unfallchirurg. Gemeinschaftspraxis mit netten kompetenten Kollegen; eigener OP; Belegbetten. Immer erreichbar; für frisch Operierte Sprechstunden auch an Feiertagen und Samstag/Sonntag. Handynummer für sofortige Erreichbarkeit. Der einzige Haken: Manchmal 3-4 Stunden Wartezimmer. Ich hab's in Kauf genommen, weil er sich eben auch Zeit nahm. Nach meinem Umzug sogar noch Mailkontakt.

Kurzun: Kümmere Dich heute um mehr Medikamente und den Rest wie Physio etc.! Gute Besserung...

L ady` Bla<ckTeaxrs


Es stand für von Anfang an fest dass ich für die Nachfolgetermine zum Hausarzt gehe. Damit war auch mein Operateur einverstanden. Mit keinem Wort wurde gesagt dass ich nen Orthopäden benötige.

Die physio Verordnungen krieg ich wie gesagt auch vom Hausarzt. Das ist mit diesem schon längst abgesprochen.

Ich bekomme jetzt erstmal Lymphdrainage, Eis und KG. Die Termine stehen auch schon seit ein paar Wochen.

Das einzige Problem ist eben dass ich so wahnsinnige Schmerzen habe sobald das Bein unten ist.

Scheinbar ist das aber normal sowie ich hier bei manchen rauslese??

Mein Hausarzt hat mir ein Rezept für novalgin ausgestellt zusätzlich.. Mein Mann holt das gerade aus der Apotheke. Ich hoffe dass es damit erträglicher wird.

L`ady Bla_ck TeXars


Die Thrombosespritzen sind übrigens auch viel zu gering dosiert aufgeschrieben worden vom Operateur. Der Orthopäde in der Klinik nannte das fahrlässig.... Leider sind das halt Dinge die man vorher nicht weiß.. Genauso eben dass die zu wenig Schmerzmittel aufschreiben...

SGchmid]ti70


Vieles weiß man erst hinterher und wenn Einem die OP-Erfahrung fehlt, dann ist manche "Falle" noch schwerer einzuschätzen.

Ich hatte meine TEP-OP ja generalstabsmäßig vorbereitet und fast an alles gedacht. Aber eben auch schon aufgrund der ganzen Vorerfahrungen. Die hat nicht Jeder und man kann auch nicht dem Patienten dann die Schuld in die Schuhe schieben. Manchmal denken auch die Ärzte nicht weit genug mit, das ist leider so.

Mein Orthopäde hat mich vor der ersten Schulter-OP auch nicht mal gefragt, wie ich denn lebe. Wollte mich aber ambulant operieren. Dagegen konnte ich mich ja erfolgreich wehren. Wäre ich z.B. alleinstehend gewesen, hätte ich echt ein Problem gehabt, gerade am Anfang. Da habe ich mich damals dann auch drüber geärgert, weil in meinen Augen der Hinweis hätte kommen müssen, dass ich am Anfang Hilfe brauchen werde.

Das wird bestimmt mit den besseren Medikamenten leichter werden! Und in 1,2 Wochen sieht die Welt dann auch schon anders aus!

SLunflo1werx_73


Ich wollte auch nicht zu harsch rüberkommen - und es wurde ja doch einiges geklärt.

Das einzige Problem ist eben dass ich so wahnsinnige Schmerzen habe sobald das Bein unten ist.

Total normal. Ich hatte zwar nie eine MPFL, aber dafür 14 Knie-OP's, davon 3 mit großer offener Narbe. Dieser z.T: auch heftig einschießende Schmerz, wenn man aufsteht, ist echt fies. Aber er lässt nach einigen Tagen nach. Von meiner TEP-OP (wo ja auch massiv am Knochen gearbeitet wird weiß ich nur: Freitags OP, Sonntag/Montag (nach Katheterversagen) echt üble Scmerzen und volles Medikamentenprogramm. Am Mittwoch sind die Opioide abgesetzt worden und ich musste im Krankenhaus quer durchs Gebäude in die Physio-Abteilung. Nix mehr Physio im Bett und Schonfrist. Aber: Es ging; es war deutlichst besser.

Es sind v.a. die ersten Tage... Da bleiben nur ausreichend Medikamente (und Novalgin bewirkt da einiges) und halt stillhalten, hochlagern,... Es wird besser!

Ist aber auch Mist, wenn man so schnell entlassen wird. Bei meiner ersten Arthroskopie lag ich 9 Tage im Krankenhaus (Frühjahr 2000). Vergleichbare Eingriffe gab's 10 Jahre später nur noch ambulant: 10.30h in der Praxis, 11h OP, 14h zu Hause. Die Rache der Fallpauschalen...

SQport<lerini11


Hallo,

Ah dann geht es dir ja jetzt wie mir ;-) hatte am Donnerstag den 6.10. meine MPFL OP war dann 3 Nächte stationär wegen den Schmerzen...! Montag war ich dann bei meinem Arzt (Facharzt für Rehabilitative und physikalische Medizin der auch gerne mal die DFB Spieler und die DSV Skifahrer behandelt) und bei diesem muss ich bis zum Fäden ziehen 2x die Woche auf der Matte stehen, weil er das Knie beurteilen möchte...! Schmerzmedikation hat er gleich angepasst...habe für zuhause 4 x täglich Novalgin, 3 x täglich Ibu 600 (eher für die Schwellung) und dann gibts noch 2x täglich 50 mg Tilidin (die ich aber ab heute anpasse auf nur noch einmal täglich...bzw zum schlafen). Bei der Physiotherapie war jetzt zwei mal...die Schwellung ist dadurch auch schon besser geworden :)^! Mein Operateur möchte das Knie in 6 Wochen wieder sehen (ist ein ganz bekannter Münchner Orthopäde), mit diesem bin ich auch zu 100% zufrieden :)^. Beugung bin ich jetzt bei nichtmal 20 Grad aber das kommt alles noch...nur Geduld ;-)

Liebe Grüße

Sportlerin :)^

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