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Schmerzen im Lendenwirbelbereich, Bandscheibenvorfall mit 22

FZrYessnaxpf hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Hat jemand schon Erfahrungen mit Schmerzen im Lendenwirbelbereich gemacht?

Bin ziemlich ratlos, da mein arzt mir nur Schmerztabletten verschreibt, die mir nicht geholfen haben. habe diese 2 wochen genommen. dann verabreichte er mir wöchentlich Kortisonspritzen in den Knochen. Da mir diese auch nicht geholfen haben, brach ich die Therapie mit den Spritzen ab. auf den Röntgenbildern ist nichts zu erkennen.

Das Problem ist, dass der Arzt auch nicht genau weiß was ich hab.

Er vermuttet vielleicht einen Bandscheibenvorfall.

obwohl die schmerzen links "neben der Wirbelsäule, also auf der lionken Seite ist, und ich die schmerzen nicht in der wirbelsäule habe.

er sagte etwas von Ausschluss NPP bei Lumboischialgie links. Keine Ahnung was das heißt.

Die Schmerzen hab ich wenn ich gesessen habe, und dann aufstehen will. dann kann ich nur gebückt gehen, und mich nicht mehr richtig aufrichten. bzw. ebenso beim liegen, wenn ich mich dann bewegen will.

habe jetzt einen termin für Kernspinttomographie.

hat jemand ähnliche schmerzen oder kann mir tipps geben wie die schmerzen weggehen?

hoffe jemand meldet sich.

viele grüße

Antworten
Ne a xn e


@ Fressnapf

Ich hatte Anfang 2000 eine Gleitwirbel-OP. Präzise gesagt ist LWK5 vom S1 (Kreuzbein) abgerutsch. Eigentlich wird das in 4 Grade aufgeteilt; bei mir war es fast schon über den 4. Grad drüber. :-(

Ich bin drei Jahre lang mit Schmerzen "rumgerannt" und erst dann, mehr durch Zufall, zum Arzt gegangen. Der sagte "innerhalb eines Jahres, am besten so schnell wie möglich operieren. Aber in einer Spezialklinik!".

Damit hatte ich vor dem Arztbesuch natürlich nicht gerechnet. :-o

Angefangen hat es damit, dass ich beim Fußballtraining auf das Steißbein gefallen bin. Schmerzen --> Arztbesuch --> Steißbeinprellung, 2 Wochen pausieren. Er hat dann noch "sowas" erkannt und sagte ich solle mit Fußball aufhören. Was dieses "sowas" war hat er nicht gesagt. Deswegen bin ich dann auch nicht mehr zum Arzt, weil ich zu diesem Zeitpunkt ja schon gut 10 Jahre gespielt hatte. Und wenn "sowas" nicht so schlimm zu sein scheint, dass er das nicht sagen kann; wozu dann noch zum Arzt gehen?!?

Also. Hab dann auch Schmerzen (Ziehen, Brennen) in den Beinen gehabt, was dein Arzt mit "Lumboischialgie" meinen könnte; dass du den Ischiasnerv in den Beinen spürst.

Ich konnte nicht mehr ruhig sitzen. Zum Schluss war es so schlimm, dass ich mit Schmerzen eingeschlafen bin und mit Schmerzen aufgewacht bin. Bewegung hat gut getan, aber danach :-( nicht gut. Welche Haltung ich da dann hatte, weiß ich nicht mehr. Aber Hohlkreuz sagt dir ja sicher was, und Skoliose auch!

Hole dir am besten noch eine zweite Meinung ein. Du hast ja einen Termin zur Kernspintomographie. Das macht ja sicher nicht dein Arzt. Der diese Untersuchung macht, sagt dir sicher auch seine Meinung. Und frag mal wegen "Gleitwirbel" nach; wie schon gesagt, hat mein früherer Arzt auch kein Wort von einem gleitenden Wirbel gesagt. Nur, dass das halt abgeklärt wird. Hoffe natürlich für dich, dass es "nur" ein Bandscheibenvorfall ist.

Eine super Klinik kann ich dir noch empfehlen. Werner-Wicker-Klinik in Bad Wildungen (bei Kassel); [[http://www.werner-wicker-klinik.de]]!

Kannst ja mal im Internet gucken.

Bin jetzt 21!

F(ress napxf


na dann mal danke

hLyxb


hallo fressnapf!

habe ähnliche probleme wie du! melde dich bitte bei mir (private nachricht)!

mfg

S"an$ta C<ruxz


viele ursachen moeglich

Hallo Fressnapf:

also eine Kernspintomografie ist bestimmt nicht schlecht, aber ich wuerde da nicht alles drauf setzen, und ich wuerde auf gar keinen fall gleich an eine OP denken. das haengt ganz davon ab, was man hat. viele orthopaeden, die einen bs-vorfall haben, wuerden sich bspweise selbst nie operieren lassen. rueckenschmerzen koennen ganz viele ursachen haben.

ich hab selbst damit zu tun und hab 3 jahre gebraucht, bis ich das ungefaehr im griff hatte und hab x verschiedene diagnosen gehoert. an op hab ich nie gedacht und das obwohl ich ueber ein jahr fast nur liegen konnte. nun kann ich wieder volltags arbeiten !

an deiner stelle wuerde ich mir eine weitere meinung einholen, aber von einem orthopaeden, der auch anerkannter chiropraktiker ist. es muss naemlich nicht gleich ein bs-vorfall sein. kann sein, dass du dir nur etwas verrenkt hast und das wieder in die richtige stellung gebracht werden muss. aber bitte NICHT von einem heilpraktiker oder sowas einrenken lassen und das ganze auch nicht oft machen lassen.

was mir auch sehr gut geholfen hat, ist muskelaufbau in einem Gesundheitsstudio unter krankengymnasticher betreuung. machst du sport? was mir auch gut geholfen hat ist cranio sakral therapie. das ist eine art von krankengymnastischer behandlung, die sanft verschiebungen der wirbel behandelt und die selbstheilungskraefte des koerpers anregt, kann ich sehr empfehlen, frag mal bei krankengymnasten nach, wer das macht. gut soll auch dorn-therapie sein. hab ich selbst aber noch nicht ausprobiert. wie gesagt, kann viele ursachen haben.

ich wuerde eine kernspintomografie machen aber nicht alles auf das resultat geben. man kann auch bs-vorfaelle haben aber ohne, dass dies die ursache ist, etc, etc..

wo bist du denn genau, in welcher stadt?

alles gute !

S~ant@a xCruz


noch ein tipp

ach so, hab ich vergessen:

probier mal aus, ob dir entweder eine waermflasche oder kuehlen mit eisbeutel hilft. wenns eisbeutel sind, dann 3x taeglich 15min. ist gut gegen die entzuendung.

lumboischialgie hatte ich auch.

lag daran, dass mein kreuzdarmbeingelenk sich verdreht hat. dagegen hab ichs vom cranio-sakral-therapeuten richten lassen und dann muskelaufbau zur stabilisierung gemacht.

viel glueck!

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