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Bandscheibenvorfall (Halswirbel) C6/ C7

S{chilxl hat die Diskussion gestartet


Hallo erst mal!!!

Möchte Euch heute meinen Fall schildern.Im April bekamm ich Schmerzen in meinem rechten Arm es ging soweit das meine hand total angeschwollen ist .Ich ging dann zu meinem Hausarzt.Der gab mir Spritzen die aber keine Linderung brachten.Ultraschall und Reizstrom auch nicht.Dann legte er mir eine Gipsschiene an die ich dann 3Wochen lang getragen habe.

Dann überwies er mich zum Ortop.der die Hand und den Arm geröntgt hat er konnte nichts fest stellen. Vielleicht etwas überanstrenkt meinte er.Nach 5Wochen ging ich dann meiner Arbeit mit Schmerzen wieder nach ich bin Montierer in einer Autofirma.

Unter Schmerzen hielt ich es 8Wochen aus die Schmerzen zogen jetzt in den Nacken und in die rechte Schulter.Das Gefühl in meinem Arm war zeitweise weg.

Als ich diese Schmerzen nicht mehr aushielt ging ich unter Tränen wieder zum Arzt der genau so anfing wie vor den 8Wochen.Ich wechselte dann den Arzt und der Überwies mich endlich zum Neurologen der mich dann zu einer Kernspin.schickte wo man dann endlich die Ursache für meine Schmerzen fand.Ich hatte 2Bandscheibenvorfälle im Nacken der Neurologe verwies mich wieder zum Ortop.das war vorige Woche der gab mir drei cortison Spritzen aber meine Schmerzen sind immer noch da.Vorgestern war ich dann wieder dort und er meinte ich wäre jetzt lange genug krank geschrieben und ich söllte nächst Woche wieder auf Arbeit und es probieren ob das Arbeiten den nicht mit Schmerzen geht.

Jetzt stelle ich mir die Frage wie lange werde ich den dann auf Arbeit sein und kann er mich den einfach mit den Schmerzen überhaupt auf Arbeit schicken.

Wenn Ihr für mich einen Rat habt oder jemanden das selbe passiert ist meldet Euch doch bitte mal würde mich freuen.

Danke!!!!

Antworten
eClzwexlle


es ist zum kotzen....

ja also, ich kenne d i e s e "Ärzte" zu genüge; habe auch seit 11 Monaten tierische Schmerzen an der HWS, Schulter, Arm, etc., bei mir wurde eine Spinalkanalstenose diagnostiziert, was so ungefähr ´ne Vorstufe zum Bandscheibenvorfall ist. Ich habe in dieser Zeit x-mal den Arzt wechseln müssen und habe mich bei der Krankenkasse beschwert. Gerade mit so einer Krankheit musst Du lernen Dich zu wehren, d. h. nicht abfertigen lassen, zum Neurologen gehen, ein MRT (Computertonmographie) verlangen, etc. Wichtige Tipps gibt´s natürlich auch über´s Internet ....

Ich wünsche Dir viel Glück, Geduld und Mut Dich mit unfähigen Ärzten auseinanderzusetzen.

Grüße aus Stuttgart

Elzwelle

WIipm


Spinalkanalstenose

eine Spinalkanalstenose diagnostiziert, was so ungefähr ´ne Vorstufe zum Bandscheibenvorfall ist.

Das ist nicht ganz richtig leider. Eine Spinalkanalstenose ist eine knöcherne Verengung des Wirbelkanals bzw. des Foramens. Kann man nicht mit ein Banscheibenproblem vergleichen.

Grüße aus Neuburg,

Wim

c<aXnnopuxs


@ Schill

Genau wie elzwelle, meine ich auch das du den Mund aufmachen musst. Ein Arztwechsel kann ich nicht umbedingt empfehlen weil die Ärzte doch alle gleich sind. Sie müssen dir "zuhören" , dann wird dir mit Warscheinlichkeit geholfen.

Bei mir war es auch so, ich wusste nicht mehr weiter, dann bin ich etwas selbstbewusster an die Sache gegangen. Und das hat geholfen.

Wenn sie dich arbeiten schicken, gehe hin. Klappt es nicht, gehst du wieder zum Arzt.

Wenn der Doc dich von weiten sieht und ihm dein Name einfällt bist du auf der richtigen Seite.

jfimbol+eixn 1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

hallo, wer kann mir ratschalg geben. bei mir wurde gestern nach einer kernspin bandscheibenvorfall zwischen 6 und 7 halswirbel diagnostiziert. der radiologe sagte gleich das an dieser stelle eine op nicht ungefährlich ist und riet zu einer konservativen behandlung. heute morgen als ich mit den aufnahmen wieder zum orthopäden ging sagte dieser das eine op dringend erforderlich sei, ich sollte morgen dringend einen neurochirugen aufsuchen. das werde ich auch tun, und dessen meinung einholen, jedoch sagte mir der orthopäde schon das es falls es soweit kommt eine schwierige op wird und die sei nicht ungefährlich. meine schmerzen sind am halswirbel runter und die linke hand bzw 3 finger sind taub. hat jemad ähnliche erfahrungen gemacht und kann mir ratschläge geben ob eine konservative beahndlung wirklich so aussichtslos ist? möchteauf jeden fall eine op vermeiden

jpimboBl_eixn 1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

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j,imbolexin 1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

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j,iumbol@ein x1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

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j#i{mboliein x1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

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jvimbol5ein x1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

hallo, wer kann mir ratschalg geben. bei mir wurde gestern nach einer kernspin bandscheibenvorfall zwischen 6 und 7 halswirbel diagnostiziert. der radiologe sagte gleich das an dieser stelle eine op nicht ungefährlich ist und riet zu einer konservativen behandlung. heute morgen als ich mit den aufnahmen wieder zum orthopäden ging sagte dieser das eine op dringend erforderlich sei, ich sollte morgen dringend einen neurochirugen aufsuchen. das werde ich auch tun, und dessen meinung einholen, jedoch sagte mir der orthopäde schon das es falls es soweit kommt eine schwierige op wird und die sei nicht ungefährlich. meine schmerzen sind am halswirbel runter und die linke hand bzw 3 finger sind taub. hat jemad ähnliche erfahrungen gemacht und kann mir ratschläge geben ob eine konservative beahndlung wirklich so aussichtslos ist? möchteauf jeden fall eine op vermeiden

jdimboNleixn 1


wer kann helfen bzw ratschläge geben bandscheibenvorfall

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jeim#bolei'nJ 1


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joimbEoleixn 1


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j+imbol,eRin x1


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j[imbolue+in 1


war keine absicht den beitrag 5 mal hier einzustellen

komisch lag nicht an mir, irgendein fehler am server

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