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Wer ist Krankenschwester und glücklich damit?

SUuanflowerr_73


Ich meinte tatsächlich nur "Essen bringen". Mehr kann ich nicht beurteilen. ;-)

b4laXckdayNgirl


Hallo!

Ich habe lange in Foren gelesen, nun möchte ich auch etwas schreiben.

Ich bin Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin Ende des zweiten Lehrjahres.

Ich könnte mir nicht vorstellen eine andere Ausbildung zu machen!! Je länger ich dabei bin, desto besser

gefällt es mir. Ich trage immer mehr Verantwortung. Die Arbeit mit den vielen verschiedenen Menschen

kann anstrengend sein, aber- sie ist auch sehr lehrreich und interessant! Wir wurden und werden in der Schule mit gutem

Unterricht auf schwierige Situationen im Pflegealltag vorbereitet. Z.B. unter anderem mit dem Thema

"Rückenschonendes Arbeiten". Ich möchte danach in einen Funktionsbereich- Notaufnahme, Intensiv etc.

Wer sich überlegt die Ausbildung anzufangen, nur Mut! Ich finde sie super. :-D

Lg, blackdaygirl

Ciornf+lakes8x8*


Ich finde es so Schade, dass der Thread hier untergegangen ist, deswegen habe ich ihn mal wieder rausgewühlt ;-D

Denn ich finde gerade in unserer Zeit ist der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin oder auch Altenpfleger sehr wichtig. Es gibt zu viele ausgebildete Fachkräfte, die frustriert sind und den Beruf nur machen, weil sie eben nichts anderes gelernt hatten oder einmal dachten, dass es das richtig sein könnte. Für den Beruf muss an einfach psychisch und physisch stabil sein! :-) In meinen Kurs sind mehrere nach kurzer Zeit ausgestiegen oder innerhalb der drei Jahre krank geworden. Darunter eben auch psychische Erkrankungen mit Klinikaufenthalt :[]

Ich liebe meine Arbeit. Momentan befinde ich mich noch in der Findungsphase. Soll heißen ich finde heraus in welchen Bereich ich arbeiten möchte. Vor alle die Arbeit (wenn man es "Arbeit" nennen kann) im Palliativ- und Hospizbereich erfüllt mich sehr. Es zählt der Mensch und seine Wünsche, Bedürfnisse im Ganzen. Die Schnelllebigkeit auf einer Kardiologie oder anderen inneren Station zB. macht mich kaputt. Das muss jedoch jeder für sich selbst herausfinden. Man sollte Mechanismen entwickeln und leben, die einen runterbringen nach einen stressigen Dienst. Noch habe ich keine Familie, sodass die Schichtarbeit kein Unding für mich darstellt und der Verdienst ist auch gut. Natürlich gibt es in dies und jenen Branchen mehr und unsere Arbeit gehört entsprechend entlohnt, aber ich persönlich bin zufrieden. Ich glaube einfach es ist eine Grundeinstellung zu mir selbst, dem Beruf, aber v.a dem Leben an sich. Die Arbeit ist nicht mein Leben, aber ich gehe liebend gerne arbeiten und das erleichtert mein Leben ungemein. Insbesondere denke ich, dass die Patienten spüren, wenn eine Schwester/ein Pfleger ihren Job gerne machen.

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