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Unterschied zwischen ambulant und stationär

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Hallo ninchen1986

der wohl wichtigste Unterschied ist der Aufenthalt der zu Pflegenden Person nämlich sein zu Hause. der Großteil der älteren Menschen hat Angst im Alter allein gelassen zu werden. Aber wenn er in seinen eigenen 4 Wänden seinen Lebensabend verleben kann fühlt er sich schon mal wohler. Es ist gut nachvollziehbar das der Mensch angst hat, sein häusliches Umfeld zu verlassen. in den Medien wird ja auch gut dazu beigetragen. Ein beispiel Tod und sterben im Krankenhaus und Heimen. Lief im WDR. Wenn du dich intensiv mit der Problematik auseinander setzen möchtest empfehle ich dir die Studien des MDK/MDS zu lesen. Diese findest du im www. zu genüge. Dort ist auch detalliert festgehalten was Pflege zu leisten hat und in welchem Umpfang

Nicht vergessen bei allem was du schreibst darauf zu achten da du 1 zu 1 Kopien immer in anführungszeichen setzen mußt mit der Angabe des Copirigts und im Quellennachweis den Link einkopieren. Dann sollte es am Ende auch eine Gute Note für den Bericht geben.

LG rmc35

j#abor_osa


Ich würde auch sagen, daß GERADE in Kliniken von Fachrichtungen es das Pflegepersonal ist, das fachübergreifend denken und beobachten muß und dem Arzt sozusagen den Rücken frei hält. Bei der immensen Spezialisierung ist es schon lange nicht mehr der Arzt oder die Ärztin, welche/r auf alles ein Auge haben bzw. alles bemerken kann.

Ich fand die ambulante Pflege nicht besonders anspruchsvoll. Die Tendenz der Stationen, den Schweregrad der Pflegebedürftigkeit der Patienten zu betonen, kam mir ein bißchen vor wie mit Kanonen auf Spatzen Schießen: eben reine Grundpflege mit minimaler Behandlungspflege, nichts, was man in der Klinik nicht auch hätte.

x'ma/su


Unter anderem ist der Kunde auch im Krankenhaus König.

Dazu sag ich nur eines...ambulant kann sich keiner erlauben "nervige" patienten mit Medikamenten ruhigzustellen, weil sie zu oft anrufen (klingeln), auch wird nicht jeder Inkontinente sofort mit einem katheter versehen, weil es zu mühsam ist, ihn alle Stunde auf die Toilette zu bringen.

Ich hab auch noch nicht erlebt, das bei uns Patienten angeschrien wurden und wenn sie noch so unverschämt ihre Wünsche äußern.

Alle oben genannten Punkte habe ich bei einem Krankenhausaufenthalt selbst "live! miterleben dürfen.

Damit will ich nicht euer KH kritisieren, da ich es nicht kenne, aber in den Krankenhäusern, in denen ich als Praktikant oder Patient war, ließ die Freundlichkeit gegenüber den Patienten sehr zu wünschen übrig.

O-Ton einer Schwester "Ich lass mir doch nicht von jedem A*loch auf der Nase rumtanzen"

Von daher wären die Punkte tatsächlich in einem Praxisbericht aufzuführen, was ich meienrseits in meinem Praxisbericht auch gemacht habe...war ne glatte 1...

grüße,

Xmasu

Armer König Kunde...

W@useli.ne1


häusliche Kinder- Intensiv-Pflege

Hallo !

Während meiner Ausbildung in einem KH habe ich schon miterlebt wie Personalmangel anfing und häufig es mir wie Laufbandarbeit vorkam.

Ich arbeite seit 3 Jahren in der häuslichen Kinder- Intensiv- Pflege und betreue Kinder bei ihrem Eltern zu Hause. Wir machen es den Eltern möglich, ihr Kind bei sich zu Hause zu haben.

Die Kinder sind teil- oder vollbeatmet über Tracheostoma , Sauerstoffpflichtig, Monitorüberwacht, künstlich Ernährt, etc.

Zum Teil werden die Kinder von uns 24h je nach Notwendigkeit von uns betreut und überwacht.

Das wird bei medizinischer Notwendigkeit von der KK übernommen.

Wir haben einfach Zeit. Spazieren, kuscheln, Essversuche, Überwachung, turnen, fördern, Eltern anleiten, etc.

M>ar?ina26


Hallo Wuseline,

ich finde toll das es solche Menschen wie dich gibt.

Mein Sohn ist auch schwerst behindert. Ich weiß wie nervenaufreibend die Pflege sein kann.

Mein Sohn ist auf grund seiner Epilepsie nachts auch an einen Pulsoxy angeschlossen, nicht das er unter einem Anfall eine Zyanose bekommt und ich es halt nicht mitbekomme. Dann wird er seit etwas mehr als 1 1/2 Jahren über PEG ernährt, aber nur Teil bei mir ißt er auch zweimal am Tag normal entweder Trinknahrung oder passierte Kost. Trinken schafft er pro Tag auch nur 500 ml, für eine Mahlzeit braucht er 45 min und für 250 ml trinken braucht er auch 45 min.

Tagsüber ist er aber auch soweit mobil das er in seinem Rolli überall mit hin kann und er geht gerne raus unter Menschen.

Ich finde es echt klasse das es Menshen wie dich gibt die Familien unterstützen deren Kinder es noch schlechter geht als meinem Sohn, weil auch diese Kinder haben es verdient mit Würde behandelt zu werden und zu Hause bei ihren Familien geht es ihnen meist am besten. Ich denke in einem Heim gehen die Kinder auch gerne mal unter und man kann sich nicht so intensiv um sie kümmer wie sie es verdient hätten.

LG

W,us;ellinex1


Die tollste Schwester kann die Liebe der Eltern zu ihrem Kind nicht ersetzen.

Ich finde es gut, dass du einen Pulsoxy hast !

Peg läuft unter Grundpflege.

Respekt! Das du noch soviel Zeit für normales Essen investierst !

Hast du auch eine Sondenpumpe oder gibst du alles mit der Spritze ?

Ist er in einem Anfall denn schonmal abgerauscht!?

M#ari;na2x6


Hallo Wuseline,

klar kann eine Schwester nie die Liebe der Eltern ersetzen, deswegen finde ich es noch umso besser das es so Leute wie dich gibt die die Eltern unterstützen so das die Kinder zu Hause gepflegt werden können und auch bei ihrer Familie sein können.

Mein Sohn hat eine Sondenpumpe, weil wir konnten noch so langsam sondieren er bekam immer Bauchweh. Das dann meist nach der letzten Portion des Tages oder auch mitten in der Nacht so das er dann 1-2 Stunden durch schrie.

Ich bin auch sehr froh das wir den Pulsoxy haben, bei einem Anfall ist er GSD noch nie abgerauscht. Wenn er aber erkältet ist schafft er oft nur zwischen 85 und 90 % Sättigung, da er strakt zu schleimt aber nicht gut abhusten kann. Manchmal kommt es auch vor das er bei Infekten auch mal kurzzeitig unter 80 % fällt, aber dann auch schnell wieder hoch geht.

Beim Esen sage ich mir einfach es ist auch ein Stück Lebensqualiät, und bis Juni 2006 konnte er auch ohne Probleme essen passierte Kosst und auch Milchreis oder Hackfleisch, doch leider wurde seine Schluckstörung immer schlimmer trotz Logo, ist aber auch wieder auf dem Wege der Besserung. Ich setzt ihn aber nie unter Druck wenn er nicht möchte, dann gibt es das Essen halt über die Sonde, weil wenn ich Druck ausübe regiert er gestresst und verweigert das Essen, aber es soll ihm ja Spaß machen.

Wenn du möchtest kann ich dir auch mal über PN unsere HP-Adresse zukommen lassen und dann kannst du dir alles mal genau ansehen.

LG

WKus-eLline1


Hi, ja schick ma PN.

Habt ihr Sauerstoff zu Hause ? Wir verabreichen den Kindern ab dauerhaft unter 90 % Sättigung Sauerstoff.

Wenn er Schluckstörung hat, schafft er das mit dem Abhusten ??

Ich würde ihn auchnicht stressen. Essen ist was schönes!

Du kannst über die Peg mit der Spritze auch Luft abziehen, manchmal haben die Kinder viel Luft die dann drückt und Bauchweh macht.

MNari"na2x6


Hallo Wuseline,

nee Sauerstoff haben wir nicht zu Hause weil es meist nur nachts ist im Schlaf und unser Doc weiß darüber Bescheid. Er hat es aber noch nie in Betracht gezogen ich aber eigentlich auch nicht.

Mit dem Abhusten haben wir öfter Probelme, aber ich habe damals in der Reha von den KG's Griffe gezeigt bekommen wie ich ihn dabei unterstützen kann. Auch haben wir ja Reittherapie und da habe ich auch gemerkt das diese ihm gut tut wenn er eine Erkältung hat, solange er kein Fieber hat nehmen wir auch dann die Termine wahr.

Nee das habe ich noch nie gemacht weil er mit der Luft im Magen eigentlich schnell fertig ist, entweder ein kräftiger Rülpser oder auch mal ein Pups. Ich bin ganz ehrlich die Pumpe möchte ich nicht mehr missen weil dann kann ich ihn auch im Sommer wenn es heiß ist mit genügent Flüssigkeit über nacht versorgen wenn er tagsüber zu wenig getrunken hat. Oder wir können auch mal noch andere Sachen dabei machen wenn er dran hängt wie kleine Spielchen, Massagen oder einfach nur mal Knuddeln, oder er kann auch einfach mal das machen was er will und seine Ruhe dabei haben.

PN ist unterwegs.

LG

Wduse\linxe1


ja, die Pumpe ist so eine enorme Erleichterung !

Unterstützen bei Sekret ist super.

Selbst wenn er nur kurzfristig mal runter auf 80 - 85 % geht und sich alleine erholt, rate ich dir eine kleine Sauerstoffbombe für den Fall der Fälle vor Ort zu haben. Viell auch ein Ambubeutel.

Die Kinder haben kaum bis kein Residualvolumen, rauschen schnell ab, erholen sich aber wieder genauso schnell.

Ich möchte dir keine Angst machen, aber vielleicht sehe ich das aus einer etwas anderen Sichtweise. Es kann immer etwas passieren, ein mega heftiger Infekt mit super viel zähem Sekret was durch Inhalieren sich nicht mehr verflüssigt und und und.

Erkundige dich viell auch mal nach einem Rea Kurs, ich glaube dir steht so einer auch zu. Um einfach in einer Notfallsituation sicherer Handeln zu können.

M)arinxa26


Hallo Wuseline,

also ich habe damals vor ca. 10 Jahren einen extra HLW-Kurs und auch den normalen erste Hilfekurs gemacht. Das einzige was ich nicht mehr weiß ist wie die Frequens bei Kiddies ist, aber ansonstn ist alles noch auch wurde ich in der Reha damals super für Notfälle angeleitet, irgendwie schalte ich dann das Mutter sein aus und es geht alles maschinell.

Damals auch in der Reha, war es am Schluß auch so das wenn er einen Anfal hatte ich klingele sage Bescheid nach 4 Minuten noch Krampf kam dierekt das Diazepam ich hatte ihn auch schon so leigen das man es nur noch geben brauchte und habe immer alles selber gemacht, die Schwestern mußten es halt nur bringen. So mache ich es zu Hause eigentlich auch immer Notfall-Medi immer griff bereit, nur das wir mittlerweile die Tropfen anstatt die Rectiolen haben.

Aber mit dem REA-Kurs werde ich mich nochmal erkundigen, weisst du ob da die Krankenkasse oder die Pflegekasse zuständig ist, weil Auffrischung kann ja nie schaden.

LG

W'uqselinxe1


Das kann ich dir nicht sagen. Bei uns läuft das über den Pflegedienst bei den Eltern.

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