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Was darf ich als Pflegehelferin alles tun?

Axnkae09


:)^ Moin Moin

Da kann ich nur sage ich bin 39 Jahre und arbeite seid 17 Jahren als Krankenpflegehelferin und war und bin stolz drauf.

Es ist nicht überall so wie du es jetzt schreibst,ich mach jetzt ne Berufsbegleidente Ausbildung zu Altenpflegerin und das bezahlt alles mein Chef und das nenn ich Anerkennung.

Alle die es gelernt haben und den Beruf ausüben haben respekt von jeden verdient.

Man muss halt kämpfen und sich durchsetzten können.

LG Anke :)_

G2riesxuh1


Hallo, was eine APH und KPH machen darf ist eindeutig in den versorgungsverträgen und den Rahmenverträgen in der Anlage 2 enthalten. Diese Verträge werden zwischen den Pflege/Krankenkassen und den Pflegeeinrichtungen abgeschlossen. Die Inhalte der Tätigkeitsbeschreibungen sollte eigentlich allen verantwortlichen bekannt sein.

Hier der LInk dazu:

[[http://www.krankenpflege-gerling.de/download/LAG_Anlage2b_Leistungsbeschreibung_2007.pdf]]

LG

P}fwlegeri-n mitx herz


hallo bin hier auf diese Seite gestolpert, und muss sagen die Diskusionen finde ich sehr interessant!!!! erstmal respekt, für alle die ein Pflegeberuf ausübern, das verdient echte Anerkennung. Egal ob Helfer oder Exe!!!!!

Aber ich finde es eine Frechheit zu behaupten Pflegehelferin seie kein Beruf, ich habe 2 Jahre gelern und meine Staatliche Prüfung gemacht, und Heute habe ich ein Beruf der Anerkannt ist, und ich war nicht beim Arbeitsamt deswegen, ich habe mich selber darüber informiert. Auserdem finde ich die Pflegehelferausbildung eine gute möglichkeit um sich Später evtl weiter zu entwickeln, manch einer möchte Helfer bleiben und andere möchten eine weitere Ausbildung machen, dass ist dan jedem selbst überlassen.

Das der verdienst nicht sehr hoch ist klar, aber wie manch einer schon sagt, es ist von Heim zu Hein unterschiedlich, aber man sollte nicht immer an das geld denken, sondern an das was mach gutes tun kann an unsere Mitmenschen, und ich muss sagen ich bin Stolz daruf meine Bewohner lächeln zu sehen, oder den mal ne Träne abwischen, weil es sind auch nur MEnschen wie wir alle!!!!

naja das war meine Meinung :)_

ich wünsche euch noch einen schönen Tag :-p

P)flegeri[n m&it h,exrz


Entschuldigung für meine Rechtschreibfehler!!!!%-|

GorxiesUu]hx1


Hallo, was ein Pflegehelfer an tätigkeiten ausführen darf, regeln die Verträge, die die Pflegeeinrichtungen mit den Pflege und Krankenkassen abgeschlossen haben.

Da zu gibt es die Anlage 2.

Schaut diesen Link:

[[http://www.krankenpflege-gerling.de/download/LAG_Anlage2b_Leistungsbeschreibung_2007.pdf]]

dort seht ihr genau, wer was mit welcher Ausbildung darf.

jedoch können von Bundesland zu Bundesland Abweichungen vorhanden sein, da jedes Bundesland seine eigene Suppe kocht.

LG

G!rieskuh1


Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag: In den Beschreibungen steht auch : sonstige geeignete Kräfte.

Was verstehen die Kassen darunter?

Das sind Kräfte, gelernte, Angelernte und ungelernte die nach Einarbeitung, Unterweisung, Anleitung und Selbstausführen der Tätigkeiten durch eine Leitende Pflegefachkraft nach Dokumentation der Tätigkeiten durch eine Leitende Pflegefachkraft dazu in der Lage sind, diese Tätigkeiten Sach -u. Fachgerecht aus zu führen.

LG

brinche<n66l6


Hallo!

Ich verstehe die Frage nicht ganz!?!

Du bist keine Pflegehelferin, nur weil das Amt sag: Jetzt mach mal ein Praktikum im Pflegebereich. Diese Frage wird erst relevant, wenn Du 1 Jahr Ausbildung hinter Dir hast.

Als berufsfremde Praktikantin darfst Du vom Gesetz her: NICHTS!

Wir hatten im Heim schon öfters die Situation, das Schnupperpraktikantinnen eigenmächtig gehandelt haben (WC-Begleitung, Zwischenmahlzeiten eingeben, etc...), war zwar gut gemeint, ABER Vorsicht - bei diesen einfachen Tätigkeiten kann trotzdem viel passieren - also anfangs bitte nur "mitlaufen".

Liebe Grüsse und viel Spass bei Deinem Praktikum! @:)

Sfüntxje


ich schätze, das Praktikum ist schon eine Weile vorbei :=o

Bxerl)inwerinx 63


@ KatharinaB,

du sprichst vielen aus der Seele, denn gerade nachts ist meist nur eine oder in manchen Pflegeeinrichtungen gar keine examinierte vor Ort nur in Rufbereitschaft.

Habe 2 Jahre bei einer Leasingfirma gearbeitet und auch solche Heime kennengelernt, nachts medi an Bewohner verteilen, sei es "nur" Bedarfsmedi oder BZ-Kontrolle und das verabreichen von Insulin.

Eine Station mit durchschnittlich 28 Bewohnern und davon mindestens die Hälfte IKM Wechsel und Lagerung, der Knüller war einmal ein Pflegeheim mit einem Apaliker auf der Station – > musste sogar regelmässig abgesugt werden. Einfach nur fahrlässig.

Ich finde sowas unverantwortlich, auch wenn man es in manchen Einrichtungen von examinierten Kräften beigebracht bekommt. Dort will man einfach nur Geld sparen. Man bewegt sich immer in der "Illegalität".

Gut, ich weiß wie man stickst, kann RR+P messen und auch s.c spritzen, kann eine Neoblase anspülen, Medis stellen und auch mit der Roten Liste umgehen, Sondennahrung verabreichen und Verbände wechseln.Beim Lagern möchte ich von mir behaupten, besser als manch examinierte Fachkraft (auch alleine ohne eine 2. Pflegekraft) das hat aber einen anderen Hintergrund wieso ich es kann.

Aber auch ich darf mich " nicht" über den gesetzliche Rahmen bewegen. Wird aber all zu oft verlangt, sei es durch ein Delegat von einer Examinierten.

Manche Pflegeeinrichtungen gehören einfach nur geschlossen, denn der Bewohner weiß oftmals nicht wer ihn da versorgt.

saenwolxf


Ich möchte an dieser Stelle die Diskussion auf einen anderen Umstand lenken.

Ich selbst bin durch einen Virus immunschwächebedingt zu einem Vollpflegefall geworden

(mehr als 100% schwerbeschädigt auf Lebenszeit mit Notwendigkeit der Begleitung).

Ich möchte hier gar nicht aufführen, was sich daraus gesundheitlich ergab, aber vielleicht

doch einiges.

Meine Frau hat nun die Vollzeitpflege übernommen, bei dem infolge teilweiser Blindheit mit

eingeschränkter Restsehfreiheit nicht nur die körperliche Pflege, fast eingeschränkter Mobilität

Hilfestellungen beim Spazieren, Einkaufen, Arztbesuchen, kleinen Reisen, aber insbesonders

medizinische Pflege in Form der Medikamentierung, Pflasterwechsel am Oberbauch (Blasen-

katheter) regelmäßig anfällt.

Und das alles ohne Ausbildung bzw fachliche Vorbildung.

Eine Anspruchnahme von Pflegediensten ist doch viel zu teuer, zumal trotz Zuerkennung der

1. Pflegestufe dies kaum bzw nicht bezahlbar ist und vieles von den Kassen doch nicht

übernommen wird.

Wie wird denn überhaupt der teilweise vollzeitbedingte Einsatz von Ehepartnern gewertet,

nämlich gar nicht.

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