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Gesundheits- und Krankenpfleger

a)ndre2xxUblxn hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich befinde mich momentan in einer Aubilsung zum Kaufmann für Bürokommunikation, jedoch fühle ich mich nicht wohl. Ich finde ein Job im Bereich Gesundheit & Soziales würde viel besser zu mir passen. Deshalb würde ich gerne meine jetzige Ausbildung beenden und eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger starten.

Ich hoffe das jemand von euch die Ausbildung gemacht hat oder noch dabei ist und mir ein paar Fragen beantworten kann. Denn ich habe Angst, das die Arbeit viel zu "hoch" für mich ist... Ich habe gelesen das auf Mathematik sehr viel Wert gelegt wird, ich bin nämlich nicht der große Mathefreak, Plus, Minus etc. klappt ja noch ganz akzeptabel, alles was weiter geht klappt nicht! :-(

Weiß jemand was man genau in der Ausbildung macht, in der Praxis sowieso Theorie ?

Liebe Grüße,

André

Antworten
Lkacoiste2x2


Ich habe gelesen das auf Mathematik sehr viel Wert gelegt wird

son quatsch, was hat krankenpflege mit mathe zu tun ??? :-/

bin schwesternschülerin, ab september im oberkurs, frag ruhig was du möchtest *:)

buiFt9wefexn


Mein öffentlicher Rat nach bald 20 Jahren in dem Umfeld: Lass es, solange die Bedingungen nicht deutlich besser werden. Fakt ist in den allermeisten Kliniken und noch mehr Pflegeheimen nach wie vor die als Wertschätzung verbrämte Ausbeutung von wohlgesonnenem und menschlich motiviertem Humankapital als Kostenfaktor und Dispositionsmasse in unserem grotesken "Gesundheits"wesen. Es tut mir leid, das zu schreiben, zumal ich noch das Glück hatte und habe, in einem der Ausnahmebereiche zu arbeiten!

Alles Weitere - wenn es noch interessiert - über PN.

bMitdw*een


Ach so: Mathematik ist wirklich nicht das Thema, da hat meine Vorschreiberin schon recht. Physik und Chemie in Ansätzen, die man als mittelguter Abiturient / Realschüler beherrschen wird.

Belies dich, wenn es dich wirklich interessiert. Lies aber auch

[[www.wernerschell.de]] und Ähnliches. Damit es dir gleich zu Anfang nicht zu wohl wird.

LZaco"szte22


mal angesehen davon würde ich dir eh erstmal nen praktikum anraten da du ja offensichtlich null vorstellung von dem beruf hast.

benatworte gerne deine fragen, aber ich für mich würde nie im leben nochmal den beruf erlernen wollen!

s[imonBex0


Hier gibt es ein kleines medizinisches Quiz in dem du siehst, welche Fragen die Theorie dieser Berufe z.B. beinhalten kann:

[[http://medctr.de/index.php?page=quiz]]

->Stef`fi17-


Hallo,

also ich habe im Oktober die Ausbildung angefangen.

Und Mathe hab ich bis jetzt nur einmal gebraucht bei Infusionstherapie :-D Aber auch ich bin kein Käpsele in Mathe. Von daher machbar.

Ich kann sagen dass die Ausbildung mir voll Spaß macht. Erfahnungen davor hab ich durch nen FSJ gemacht.

Ich hab auch eine im Kurs die hat davor die Aubilung als IT irgendwas gemacht und ist nun bei uns gelandet und sie selber ist sehr glücklich mit der Entscheidung. Klar das is schon ne anspruchsvolle Ausbildung aber wenn man sich dahinter klemmt dann geht das schon. Grad die physikalisch und chemischen Grundlagen.

Wir in Baden-Württemberg arbeiten nach dem Curriculum von NRW

[[http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/med_de_pflege_heuwinkel_Doz_Lernfeldzuordnung_NRW.pdf?SGWID=0-0-45-410499-0]]

da kannste dir mal die Lernbereiche anschaun.

Kannst gerne weitere Fragen stellen.

*:)

NVestCvogxel


son quatsch, was hat krankenpflege mit mathe zu tun

In der Intensiv und Notfallmedizin sollte man schon etwas Mathe können.

Diverse Medikamente müssen ausgerechnet werden, da der Arzt oft in mg Zahl ein iv Medikament verlangt und nicht in ml nach Standartauflösung.

Auch werden iv Medikamente welche kontinuirlich über einen Perfusor laufen, vorher umgerechnet.Da sollte man schon wissen wieviel mg oder Einheiten ein ml der fertigen Lösung enthält.

Wichtig bei Bolusgaben.

Aber sicherlich keine unüberwindbare Hürde.

T^schizngaMlin7g_xxx


es gibt ja verschiedene möglichkeiten wie du herausfinden kannst ob dir der beruf überhaubt liegt...du könntest vilt ein mehrwöchiges praktikum oder ein FSJ (freiwilliges soziales jahr) machen..das mache ich zb. gerade un bin ende diesen monats fertig. ich sehe jeden tag wie sich die krankenpfleger un krankenschwestern in den krankenhäusern herumschlagen müssen und ich finde gerade wir fsj'ler sind die meiste zeit bei patienten im zimmer. klar es hängt immer davon ab was für patienten gerade auf station sind (pflegepat. oder selbstständige) anfangs hat mir die arbeit echd gut gefallen, aber jetzt gegen ende muss ich sagen ich freu mich wenn das jahr vorbei ist. ich sehe auch immer den stress den die pfleger un schwestern haben. haben oft ziemlich viele überstunden etc...im mom herrscht bei uns totaler personalmangel. eine krankenschwester war 2 volle tage im krankenhaus..d.h. früh+spätschicht. das muss einem auch liegen zu schichten. + evtl. nachtschicht. ich finde bevor man einen solchen beruf starten will sollte man vorher iwie in den beruf hineinschnuppern. ich hab gemerkt der beruf wär absolut NIX für mich :) hoff konnt bissl helfen..greez

s6chndecke8x6


hey hey ich bin auch krankenschwester in einer neurol. reha hab 06 ausgelernt

und wie schon in den vorberrichten geschrieben ist mathematik nicht ganz so wichtig aber die grundkenntnisse sollte man schon beherschen ;-) aber meist darf man ja auch nen taschenrechner zur hilfe nehmen :)z

achso und mit dem praktikum ist eine gute idee da viele nur jemanden zur ausbildung zulassen wenn man vorher mind. ein 14 tägiges praktikum gemacht hat.

hey ist hier vieleicht noch jemand der krankenschwester oder pfleger ist aus dem raum berlin und umland.wird mich gerne mit euch ausstauschen ;-D

RWasmugss


Deshalb würde ich gerne meine jetzige Ausbildung beenden

Warum?

Was bringt dir in deinem Lebenslauf eine abgebrochene BA..?

Sieht immer doof aus und stell dir vor, ggf ist die neue Ausbildung auch nix für dich, dann hast du 2 abgebrochene Ausbildungen..

Als aller erstes solltest du wirklich ein Praktikum oder auch FSJ in diesem Bereich machen.

Ich kann nur ganz stark vom Bereich der Pflege abraten, weil man dort zu jeder Tages- und Nachtzeit an Neujahr und an Weihnachten ausgebeutet wird, wie ein nasses Handtuch.

Ich spreche da aus Erfahrung, habe mir diesen Bereich selber 10 Jahre angetan und kann mich heute totärgern, dass ich je in diesen Bereich gegangen bin..

Auch kenne ich einige Männer, die nach dem Zivildienst aus einer Laune heraus die pflegerische Ausbildung gemacht haben und bereits nach 3 Jahren das Ganze nicht mehr sehen konnten.

Die hatten dann ein echtes Problem, aus dem alten Beruf waren sie völlig raus und in dem neuen wollten sie nicht mehr arbeiten.

Ich kann nur sagen, Augen auf bei der Planung der Zukunft, soweit es eben geht.

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