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Krankenpfleger: Was kann man daraus machen?

RmapsmCusxs hat die Diskussion gestartet


Es ist schon etliche Jahre her, dass ich in der Ausbildung zum KP war.

Ich habe nie in diesem Job gearbeitet, weil mir der WE und Schichtdienst tierisch auf den Keks gegangen sind und weil mir die Arbeitsbedingungen in dem Job einfach zu heftig waren.

Aus welchen Gründen auch immer, habe ich mich nicht beraten lassen, was Alternativen gewäsen wären.

Also nicht auf der Station arbeiten, sondern etwas anderes was man aus diesem Job machen kann- wer kennt sich aus??

PS, Altenpflege ist definitiv ausgeschlossen!

Antworten
Bgasti086


Rettungsassisten im Krankentransport oder Rettungsdienst...die Fortbildung dauert 6 Monate (Vollzeit, schulisch). :)^

Bbie3ne8e1


Da hast du allerdings wieder Schichtdienst und verdienen tust du allemal nicht viel...zumindest nicht wenn man mal an die arbeitszeiten und die verantwortung dabei denkt,denn da steht das gehalt in keiner relation zu. zudem kommt das schwere heben und tragen, ausserdem finde ich nicht wirklich das die Jobsituation da besser ist und ich weiss wovonich rede, habe das jetzt zehn jahre hauptberuflich gemacht und auch als Fachdozent gearbeitet. RettAss kann man machen aber sicherlich nicht mehr sein leben lang. Zudem schreibt der TE ja, dass ihm die Schichtarbeit etc.aufn Keks gegangen ist.

AlsKP kannst du versuchen in die Ausbildung sprich als Dozent zu arbeiten in ner Krankenpflegeschule oder du machst,sofern es geht ein FH Studium im Bereich der Pflegewissenschaften.

Gruss

h|yp[e


Pflegedienst bei Privatpersonen vielleicht? Ist zwar ähnlich wie Altenpfleger aber du musst dich da nur um eine Person kümmern, oder eben nur um ein paar.

BIl0xbb


Also in der Pflege und generell im Gesundheitswesen wirst du schlecht um Wochenend- und Schichtdienst herum kommen.

Möglichkeiten wäreen bei deinen besonderen Kriterien:

- Studium (es würde sich z.b. Psychologie, Pflegemanagment, Pflegewissenschaft anbieten)

- komplett umsatteln

F]eliana 2x7


Also du hast viele Möglichkeiten in diesem Beruf.Leider fallen sämtliche Fachweiterbildungen weg,da du eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung vorweisen musst.

Eine andere Möglichkeit sind die Studiengänge "Pflegewissenschaft,Pflegemanagement,Public Health",die wirklich Zukunft haben und mit den man anschließend überall arbeiten kann(Krankenkasse,MDK,Krankenpflegeschulen usw.).Die Möglichkeiten sind riesig.Im Allgemeinen finde ich es aber besser,wenn man vorher etwas Berufserfahrung gesammelt hat. :)^

Rwasm^usxs


- Studium (es würde sich z.b. Psychologie, Pflegemanagment, Pflegewissenschaft anbieten)

Also Studium ist gut aber da müsste ich nebenher ja noch arbeiten und dann noch die Gebühren..

B?ienIe81


Du kannst aber Bafögdafürbeantragen.

tLogepxi


Kannst auch Vollzeit studieren, mit BAföG + Bildungskredit z.B. Also wenn du nicht studieren willst, musst wohl ne neue Ausblidung anstreben.

C`hi8bix89


Vielleicht hast du Möglichkeiten in der Verwaltung.

Aber wieso gehst du in die Pflege wenn dir Schicht- und Wochenendedienst ein Dorn im Auge ist?

GNrieAsuhx1


Hi Basti86,

die 6 Monatige Ausbidlung die du meinst ist der Rettungssanitäter.

Die Ausbildung zum Rettungsassitenten dauert 2 Jahre und ist ein abgeschlossener Beruf.

Rasmuss bitte nicht persönlich nehmen aber ich muss dir sagen was ich davon halte und sage dir ganz ehrlich meine Meinung.

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass du garnicht arbeiten willst, zumind. nicht im Pflegebereich.

Zitat von Rasmuss: Also Studium ist gut aber da müsste ich nebenher ja noch arbeiten...

Zitat Ende

Ich denke einmal du hast bei der Ausbildung die falsche Wahl getroffen.

Hast du während der Ausbildung keine Wochenenddienste gehabt? Hast du nicht schon während der Ausbidlung gemerkt, dass der Beruf dir so nicht liegt? Da hättest du die Ausbildung schon abbrechen können.

Welche Tätigkeit führst du denn jetzt aus, welcher Arbeit gehst du jetzt nach??

Wie schon gesagt benötigst du mind. 2 Jahre Berufserfahrung um an höherwertigen Fortbildungen, wie z. B. PDL, Teilnehmen zu können.

Ich würde dir anraten, suche dir einen gänzlich anderen Beruf, der deinen Neigungen, sowenig als möglich zu arbeiten, entgegen kommt.

In der Pflege, ob mit oder ohne Studium, bist du meiner Ansicht nach fehl am Platz, da dir das grundlegende Interesse an diesem Beruf zu fehlen scheint.

Ich weis, das sind harte Worte, aber du musst der Realität ins Auge schauen.

LG

Bkien|e81


@ grisuh

das mit derAusbildung zum RA stimmt so nicht ganz, es sind bei vorheriger Krankenpflegeausbildung nur drei monate schule und dann das Anerkennungsjahr sprich 1600 stunden aber auch da kann bei der vorherigen Ausbildung Antrag auf Verkürzung gestellt werden sodass es nur etwa die hälfte ist.

GSrieVsuhx1


Hier einmal die Ausbildungsvoraussetztung Rettungsassistent:

Die zweijährige Ausbildung ist durch das Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 geregelt. Sie gliedert sich in zwei Teile: Das erste Jahr besteht aus der Vermittlung von Theorie an einer staatl. anerkannten Rettungsassistentenschule und einem Praktikum in verschiedenen Abteilungen einer Klinik. Dieser Teil der Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung. Unter anderem haben Rettungssanitäter und examiniertes Krankenpflegepersonal, Sanitätsunteroffiziere der Bundeswehr, sowie Sanitätsbeamte der Polizei und Bundespolizei die Möglichkeit sich einen Teil ihrer bisherigen Ausbildung anrechnen zu lassen. Das zweite Jahr verbringt der Schüler auf einer Lehrrettungswache. Dort werden die praktischen Fähigkeiten vertieft. Rettungssanitäter können sich Teile ihrer bisherigen rettungsdienstlichen Tätigkeit anrechnen lassen. Der praktische Teil endet mit einem sog. "Abschlussgespräch", bei dem der Auszubildende noch einmal auf seine Eignung für diesen Beruf geprüft werden kann. Danach erhält der Auszubildende von der zuständigen Behörde (i. d. R. am jeweiligen Regierungspräsidium ansässig) die Urkunde über die "Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent/-in".

Darüber hinaus gibt es als Insellösung auch eine dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten. Der RettAss-Azubi ist hierbei fest bei einer Rettungsdienstorganisation angestellt, erhält eine Ausbildungsvergütung, bekommt Lehrmaterialien und Dienstkleidung gestellt und erlangt neben der Ausbildung zum Rettungsassistenten noch Zusatzqualifikationen wie zum Beispiel die als MPG-Beauftragter oder die Aufstockung des Führerscheins der Klasse B zur Klasse C1. Da dies Initiativen einzelner Dienststellen sind, obliegt ihnen auch der organisatorische Ablauf und die Zusatzqualifikationen. Es handelt sich dabei jedoch keinesfalls um eine Erweiterung der RettAss-Ausbildung an sich: Grundlage für die Ausbildungsinhalte bleibt das Rettungsassistentengesetz (RettAssG) bzw. dessen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Eine oft geforderte, erweiterte Handlungskompetenz mit entsprechender rechtlicher Absicherung folgt daraus nicht.

Die Voraussetzungen für den Beginn einer Ausbildung sind die gesundheitliche Eignung, Vollendung des 18. Lebensjahres und ein Hauptschulabschluss, eine gleichwertige Schulbildung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Häufig wird jedoch die Mittlere Reife oder ein Hauptschulabschluss plus abgeschlossene Berufsausbildung verlangt. Des Weiteren wird das polizeiliche Führungszeugnis eingefordert.

Aus der "Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (vom 7. November 1989)":

Selbst bei der Anerkennung einer Vorausbildung dauert die Ausbildung mind. ein Jahr.

Aber das ist nun nicht das Problem das Rasmuss hat.

LG

Bqienex81


ja, sie dauert fast ein jahr,dass weiß ich aber keinesfalls zwei bis zweieinhalbjahre. bilde jaselberwelche aus, kann die aber gerade den passenden artikel wasdieverkürzung der schulischen ausbildung betrifft schicken,da ich nicht zu hause bin. zudem kommt eh eine komplette wandlung der ausbildung auf uns zu nach dem urteil des BVG vom 20.11.2007 oder 2008.

Das stimmt rasmuss hat definitivein anderes problem.

BkasQt=i8x6


@ Griesuh1

Sie dauert wie hier schon geschrieben wurde 2 Jahre ohne Vorkenntnisse. Als Weiterbildung für Krankenpfleger dauert sie nur 6 Monate.

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