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Krankenpfleger: Was kann man daraus machen?

BKas/ti8x6


1 Jahre Schule, 1 Jahr Praktikum.

Rnasm/usxs


Ich habe den Eindruck gewonnen, dass du garnicht arbeiten willst, zumind. nicht im Pflegebereich.

Im Pflegebereich nicht, das stimmt.

Das liegt zwar an den Schichten aber hauptsächlich an den katastrophalen Zuständen die heute in der Kranken und Altenpflege herrschen.

Da arbeitet man täglich am Rande des Nervenzusammenbruches..

Und das ist ja auch der Grund, warum die Menschen in Heerscharen diesen Job verlasen.

Es herrscht Fließbandarbeit und man hat null Verhältnis mehr zu Bewohnern oder den Patienten, das kann man nicht nur teilweise mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.

Ich würde dir anraten, suche dir einen gänzlich anderen Beruf, der deinen Neigungen, sowenig als möglich zu arbeiten, entgegen kommt.

Ich habe mir einen gänzlich anderen Beruf gesucht.

Mit Arbeit hatte ich noch nie ein Problem und habe auch im Pflegerischen stets mein Bestes gegeben.

Ich frage mich, ob du dich im Beruf der Kranken oder Altenpflege überhaupt näher auskennst.

GSri|esuxh1


Hi Rasmuss über deine Frage: ob ich mich im Beruf der Kranken oder Altenpflege überhaupt näher auskenne,

habe ich herzlich gelacht.

Ich bin seit dreißig Jahren Krankenpfleger und betreibe seit einigen Jahren einem eigenen ambul. Pflegedienst. Ich weis wovon ich spreche.

So ein Gefühl und so eine Anschicht über den Beruf wie du Sie hast ist bei mir in den dreißig Jahren noch nie aufgekommen. Ich habe alle Höhen und tiefen mit gemacht. habe versuch was zu ändern, was leider nicht immer geglückt ist. Aufgeben, was zu verbessern werde ich aber nie.

Es kommt eben darauf an welche Einstellung man zu dem Beruf hat.

Ich bleibe bei meiner Aussage; lass die Finger von diesem Beruf egal in welcher Form du machst dich und andere damit nicht glücklich !!

LG

sbchi`lcheNr


Hallo, ich denke Möglichkeiten gibt es viele:

- viel Geld verdienen: geh in die Schweiz arbeiten

- kein Wochenend- oder Schichtdienst: Ambulanz oder Tagesklinik

- Abwechslung: OP, Intensivstation, Psychiatrie...

- Studienbetreuer, Firmenkrankenpfleger....

Was hast Du bis jetzt gearbeitet, und warum möchtest du das nicht mehr machen?

MIr.PuUsccherl


Griesuh,

ganz Deiner Meinung!

Mpj~inna


Hallo,

was mir noch einfällt ist, dass man zum Beispiel für Firmen arbeiten kann als Vertreter ôder Berater, die zum Beispiel Medizinprodukte oder pflegerische Hilfsmittel vertreiben, zum Beispiel externer Wundberater o.ä.

Meine Freundin ist auch Krankenschwester, ich im Übrigen auch, und betreut beatmete Patienten zuhause bzw. deren Beatmungsgeräte.

Aber ich denke, auch da sollte man nicht zulange aus der Praxis raus sein.

Studium im Bereich der Pflege muß man sich überlegen. Habe ich auch gemacht, bin heute Pflegedienstleiterin, hätte ich aber auch ohne Studium machen können.

M8r.P?uscxhel


Ich denke nicht das der TE in der Lage ist, im Bereich der Heimbeatmung zu arbeiten.

Entweder man arbeitet im Beruf der Krankenpflege mit Herz oder man ist da fehl am Platz.

M$ji.nna


Ja klar, da hast du schon recht

RLasAmusxs


Ich bin seit dreißig Jahren Krankenpfleger und betreibe seit einigen Jahren einem eigenen ambul. Pflegedienst. Ich weis wovon ich spreche.

Das konnte ich ja nicht wissen!

So ein Gefühl und so eine Anschicht über den Beruf wie du Sie hast ist bei mir in den dreißig Jahren noch nie aufgekommen.

Dann kann man dich nur bewundern.

Es kommt eben darauf an welche Einstellung man zu dem Beruf hat.

Das stimmte mal, heute ist es für mich nicht mehr so.

In meinem Zivildienst hatte ich auch Schichten aber noch ein Verhältnis zu den Bewohnern, ein bißchen Zeit mit ihnen zu reden und vor allem, auch ein bißchen Zeit mit meinen Kollegen zu reden- das ist auch wichtig!

Mich hat sehr geschmerzt, was man aus diesem, eigentlich schönen Beruf gemacht hat..

Und die Leidtragenden sind Angehörige, Patienten (Bewohner) und die Pflegenden.

Ich glaube, du hast mich ein bißchen verkehrt verstanden, ich habe heute einen neuen Beruf und habe mal sehr engagiert in besagtem Gewerbe gearbeitet- ob du es glaubst oder nicht.

RBasEmuss


im Bereich der Heimbeatmung zu arbeiten.

Äh, wie bitte..?

M\rb.Pus:chexl


Ich habe nie in diesem Job gearbeitet

und habe mal sehr engagiert in besagtem Gewerbe gearbeitet

R,as musxs


Ich habe in meinem Zivildienst und ein halbes Jahr danach in der Altenpflege gearbeitet.

Nach meiner Ausbildung zum KP habe ich nicht mehr in besagtem Beruf gearbeitet.

M3r.Pu#schexl


Also keinerlei Berufserfahrung in der Krankenpflege und schon genervt wegen Schicht und Wochenenddienst.

Sorry, aber da muss ich schon etwas.....ähm..lachen.

CFalmxar


Rettungsassisten im Krankentransport oder Rettungsdienst...die Fortbildung dauert 6 Monate (Vollzeit, schulisch).

Ein Kumpel macht das jetzt nach seinem Zivildienst, als einer Art Aushilfsjob, soweit ich das mitbekommen habe.

Bkastli86


Ich denke nicht, dass er das als Aushilfsjob ohne entsprechende Ausbildung macht. Das medizinische Wissen eines Rettass ist dafür viel zu hoch.

Vielleicht meinst du Rettungssanitäter. Das kann sein. Ist aber auch ne ganze Stufe unterm Rettass angesiedelt.

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