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Gespräch mit der PDir wegen einer Versetzung, wie führen?

03.03.10  17:19

Hallo zusammen, ich muß ein wenig ausholen und möchte mich schon mal entschuldigen, falls der Beitrag zu lang wird.

So, ich bin 37 Jahre alt, männlich, single, keine Kinder. Mein Examen zum Krankenpfleger habe ich 1995 gemacht und seit dem bin ich beim selben Arbeitgeber: öffentlicher Dienst, Klinik der Maximalversorgung, ich arbeite auf einer interdisziplinären Station mit Schwerpunkt Chirurgie 35 Betten, Vollzeit, alle 3 Schichten!

Im Jahre 2006 hatte ich mitten auf der Staße eine Synkope, ich bin erst im Krankenhaus(nicht in meinem)wach geworden. Naja ich wurde dort untersucht und es wurde eine hochgradige Aortenklappeninsuff. festgestellt. 2 Wochen später wurde ich operiert, mechanische Aortenklappe, muß jetzt lebenslang Marcmar einnehmen. Ich war ein JAhr AU, habe im August 2007 wieder auf meiner Station angefangen wieder in Vollzeit. Zwei JAhre ging alles gut, im Juli 2009 habe ich aber 2 Bandscheibenvorfälle bekommen, habe eine Kur gemacht und von den Kurärzten eine Bescheinigung, das ich meinen bisherige Tätigkeit nicht mehr ausführen kann. Seit Juli 2009 bin ich AU. Bei der Rentenversicherung habe ich "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben" beantragt und auch bewilligt bekommen, das Gespräch mit dem Rentenberater findet aber erst in 2 Wochen statt.

Mein Wunsch ist es, bei meinem Arbeitgeber zu bleiben, ich möchte bzw. kann aber nicht mehr "am Bett" arbeiten. Auch der Wechseldienst hat mir immer mehr zu schaffen gemacht, Publikumsverkehr möchte ich aber weiterhin haben. Wie soll ich meiner PDL sagen, das ich wo anders arbeiten möchte und das ich keine direkte Pflege und keinen Schichtdienst mehr machen möchte/kann? Ich habe das Gefühl, das ich dann als "Störfaktor" angesehen werde und das mir dadurch irgendwelche NAchteile entstehen. Nach dem Motto. "der ist nicht flexibel und nicht belatbar, wo sollen wir den blos hinstecken?" Ich komme mir so ausgeliefert vor, und ich möchte bei dem Gespräch mit der PDl nicht zu fordernt wirken. Aber trotzdem möchte ich eine passenhden Arbeitsplatz für mich. Wie sollte ich vorgehen, was soll ich sagen?

Wie wäre es, wenn ich einen Brief an die PDL schreibe, in dem ich meine Vorstellungen und Kompetenzen erkläre und die Dinge, die ich nicht mehr machen kann. In so eine Brief kann ich mich viiiiiel besser ausdrücken, natürlich würde ich meiner PDL in dem Brief auch ein persönliches Gespräch anbieten, wenn ich dann zum Gespräch komme, besteht schon mal eine "Grundlage" auf der sich das Gespräch dann entwickeln kann... Ist das etwa "unhöflich", wenn ich so einen Brief schreiben würde?

T(rina"cria

03.03.10  18:49

Du solltest nicht deine PDL fragen ,sondern deine Personalabteilung.Ich kann mir vorstellen das es von der Seite aus mehr Möglichkeiten gibt das du weiter im Hause tätig sein kannst.

Du hast ja einiges schriftliches in der Hand.

Mach einen Termin mit der Personalabteilung und trag dein Anliegen persönlich vor.

Sicher kann dann nichts sofort entschieden werden,aber der Anfang ist gemacht.

FRriedralixna

03.03.10  18:52

Danke für die Antwort, aber in unserm Haus ist expliziet nur die PDL bzw PDir(Pflegedirektion) für Versetzungen zuständig.

T rin{acrxia

03.03.10  18:58

wenn du meinst in einem höflichen Schreiben deine Probleme besser darstellen zu können, solltest du es tun. Mündlich kannst du es immer noch begründen.

qRuenkglxer

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