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Einstiegsgehalt Gesundheits- und Krankenpflege nach Lehre?

e\l{_mo hat die Diskussion gestartet


Huhu *:)

also ich bin kurz vor Ende meiner Ausbildung und informiere mich ein wenig über Möglichkeiten, Weiterbildungen, Gehälter usw. Kann ja nicht schaden, sich das beizeiten mal durchzulesen.

Falls ich übernommen werde, möchte ich gerne das Thema Geld ansprechen und nicht einfach nur abwarten, was man mir präsentiert.

An Vergleichsseiten habe ich einige gefunden, zB [[http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Gesundheits-und-Krankenpfleger.html]]

Der Schnitt liegt zwischen 1800 und 2100 Euro bei etwa 38-41 Wochenstunden. Ist das okay? Wie viel kann ich "fordern", ohne unverschämt zu wirken? Oder sollte ich doch lieber abwarten, was bei uns überhaupt gezahlt wird? Nicht dass ich mich noch unbeliebt mache..

So viele Gedanken, ich weiß.

Würde mich über Ratschläge und Meinungen freuen! Danke.

Antworten
S\unfSlow{er_7x3


Ich glaube, die Möglichkeit zu fordern ist eher gering. Die meisten Kliniken sind an Tarifverträge (Öffentlicher Dienst, irgendwelche kirchlichen Dinge,...) gebunden – und da gib es keinen Spielraum. Da steht eine Tarifstufe fest, und je nach Berufserfahrung gibt's dann (festgelegte) Steigerungen.

Guck' doch mal in entsprechenden Stellenausschreibungen, die man ja bei den meisten Kliniken (oder zumindest größeren Kliniken) findet. Die dort angegebenen Tarife lassen sich dann anhand der entsprechenden Tabellen entschlüsseln.

PlrinGzessixn_


Hallo,

aktuell ist meines Wissens nach im TvÖD das Einstiegsgehalt bei 1.995€ brutto (Zumindest steht das in meinem Buch von 2010), dann gibt es jähriliche Steigerungen.

Verhandeln kannste nicht, wenn die Klinik in der du dich bewirbst nach dem TvÖD zahlt.

Ich werde dann z.B. noch eine Schichtzulage von 40€ bekommen.

lg.

é$pinxe


Allerdings gibt es auch in der Pflege deutlich bessere Tarifverträge jenseits des TvÖDs...

Spielraum oder Verhandlungen gab es bei mir auch nicht, aber das Einstiegsgehalt war in der Tat deutlich höher :)z

Augen offenhalten heißt es da! ;-)

aWlfx-b


Dein Wert auf dem Arbeitsmarkt hängt leider auch immer noch sehr davon ab, wo du dich auf Jobsuche begibst. Auch wenn gerade mal wieder ein genereller Fachkräftemangel im Anmarsch ist, musst du vielleicht zuerst mal die Situation in deiner Region checken. Das kannst du über einen Blick in die Stellenangebote deiner Zeitungen oder im Internet tun. Je mehr dort gesucht wird, desto besser deine Karten. Weiterhin musst du für dich entscheiden, in welchen Bereichen du dich bewerben willst, ob nur Krankenhaus oder auch häusliche Pflege oder Seniorenheim. In letzterem Bereich hast du vermutlich die größte Auswahl und die größten Unterschiede im Gehalt.

Gerade die tarifzahlenden Einrichtungen stellen oft nicht in 100%-Stellen ein, sondern auf 75%, befristete Verträge sind fürs Erste der Normalfall.

Aber selbst da gilt es zu vergleichen. Unter Umständen kannst du in solch einer Einrichtung bei einer 75%-Stelle genauso viel verdienen, wie bei einer 100%-Stelle bei einem privten Träger.

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