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Gesundheitliche Eignung – Medikamente

Eyhemalinger Nutze}r w(#3"25731)


Na ja reizen und kompetent sein sind zwei Dinge. Und solche Regelungen warum man in gewissen Bereichen nicht arbeiten darf wenn man besagte Medis nimmt kommen ja nicht von ungefähr ...

m`a;lagenxa


wenn man besagte Medis nimmt kommen ja nicht von ungefähr ...

Gibt's denn tatsächlich eine offizielle Regelung, die explizit besagtes Medi betrifft?

E@hemFaliger Nlut;zer e(#3257h31)


Wie das offiziell geregelt ist weiß ich nicht, aber die Häuser haben alle ihre eigenen Regeln. Die tragen ja auch die Verantwortung. Aber man ist eben Vorsichtig, was glaubst du was passiert wenn BTMs fehlen?? Dann ist richtig was los ... daher gibt es halt gewisse Vorschriften gerade auch wer mit welchen Medikamenten Umgang haben darf.

H"im\b+eeRre@90


@ Lexie:

Mich würde interessieren,wie lange du denn damals in der Psychiatrie ein Praktikum gemacht hast?? Hattest du Fehltage während deines Praktikums dort?

Lcexie2Twili6ghxt


Es stimmt aber, dass die Empathiefähigkeit enorm zunimmt, wenn man selbst so etwas durchgemacht hat.

Und dass man direkt nen Stempel aufgedrückt bekommt, merkt man ja auch grade hier in der Diskussion ;-)

Man kann doch nicht verallgemeinern, dass alle psychisch kranken Menschen irgendwie eine Gefahr darstellen, Tabletten klauen oder nicht für den Beruf in einer Klinik geeignet sind %-|

Ich halte mich trotz Krankheit für sehr kompetent, ohne eingebildet klingen zu wollen, weil meine Krankheit mich nicht einschränkt und ich keine Symptome mehr habe.

@ Himbeere90

Ich war 2 Monate dort und habe keinen Tag gefehlt. War auch sehr traurig, als das Praktikum vorbei war und wenn ich die Ausbildung dieses Jahr nicht anfange, werde ich auf jeden Fall noch ein Praktikum in der Klinik machen.

mHalagxena


Hey Lexie, ich versteh dich total. Vielleicht könntest du ja schon beginnen, mit dem Medikament herunter zu fahren. Ich würde dich sogar verstehen, wenn du lügst (natürlich keine Empfehlung) ... Hast du das schon mal mit einer Fachperson besprochen?

SUunmflower'_73


Klar nimmt die Empathiefähigkeit zu – aber auch die Identifikation!!!

Ich habe selber relativ harte Zeiten im Leben gehabt – nicht mehr und nicht weniger. Als Psychologin belasten mich aber manchmal Sachen, wo Kollegen drüber stehen. Weil ich best. Aspekte an Situationen kenne – und erstmal MEINE Erfahrungen verarbeiten oder auf Seite schieben muss, um dann wieder helfen zu können und empathiefähig zu sein. DAs kostet verdammt viel Kraft und ich habe nach fast 5 Jahren oft Momente, wo ich mir wünschte, diese Identifikation wäre NICHT gegeben.

"Weil ich es immer schon machen wollte":

Schwaches Argument. WAS fasziniert/interessiert Dich? Warum Pflege in der Psychiatrie unbd nicht bspw. Rettungsassistent und dann Medizinstudium (war quasi ein Klassiker in meinem Bekanntenkreis).

Medikamente:

Tavor 2-3x im Monat ist 2-3x im Monat zu viel in der Psychiatriepflege. Tavor als Bedarfsmedikation heißt, dass einen best. Situationen überfordern und man ohne diese Krücke nicht auskommt. Warum nimmst Du Tavor (ist ja nun ein psychosespezifisches Medikament). In welchen Situationen?

Wie gedenkst Du, diese Situationen in Zukunft ohne Tavor zu bewältigen? Tut mir leid, aber jemand, der 2-3x im Monat Tavor nimmt, bewältigt den Alltag eben nicht problemlos.

Was willst Du machen, wenn auf der Station das Chaos ausbricht und Du in eine Situation kommst, wo DU selber Tavor brauchst?

Und was das Seroquel angeht: MIT geht es Dir gut – wie sicher bist Du, dass es OHNE auch in Stresssituationen gut bleibt? Und Alltag in einer Psychiatrie ist Stress und was anderes als Abi. Man ist ständig unter Hochspannung, man weiß nie, was passiert. Und wenn was passiert, bleibt nicht mal Zeit für's Klo, weil die Patienten Vorrang haben. Ich bin alles durch von Suizidversuchen, schwerer Selbstverletztung, ausrastenden und prügelnden Patienten, Schrei- & Heulkrämpfen. Die Pflege ist immer der erste Puffer. Und Empathie reicht nicht, oft ist man einfach nur der Arsch. Der Ausgangsperren durchsetzen muss, Alkohol- & Drogenkontrollen durchführt, der Patienten bis ins letzte kontrolliert ob Medikamente genommen werden. Im Psychiatrie-Alltag ist Pflege m.M.n. insgesamt mind, genauso viel "Arsch sein" wie Empathie – wenn nicht sogar mehr. Und wenn man zu weich und empathisch ist, hilft es in schwierigen Situationen wenig – eher im Gegenteil.

Und volle Verantwortung, ggf. mit zu wenig Personal, ist etwas anderes als ein Praktikum. Ich fand meine Praktika immer nur spannend, toll, interessant. Der Alltag mit Verantwortung sieht anders aus.

Ich willl des Dir nicht mies reden – aber ich finde, es gibt zu viele unbekannte Größen (Folgen des Absetzen des Seroquels, resultierende Belastbarkeit, Wechselschichten) in Deiner Planung und kritische Punkte wie das Tavor.

Hqimb!eere9x0


@ Lexie:

2 Monate sind für ein Praktikum ohne Fehltage doch schon mal ein guter Ansatz! :)^

Ich würde aber gerne noch was von dir wissen und zwar wie alt du bist und wie oft du schon stationär in einer psychiatrischen Klinik warst??

Hast du eine eigene Wohnung oder wohnst du bei deinen Eltern,bzw. in einer WG??

Sjunflo"wer-_7x3


ist ja nun ein psychosespezifisches Medikament).

Sorry, sollte heißen "ist KEIN psychosespezifisches Medikament"

L,exieTw iliwght


Erstmal @Himbeere90:

Ich bin 19, war noch nie stationär in einer Klinik und habe dies auch weiterhin nicht vor. Meine Ärztin wollte erst, dass ich für 4 Wochen in eine Klinik gehe, als es mit der Psychose angefangen hat, aber ich habe es alleine geschafft, weil ich meinen Weg vor Augen habe und nicht aufgebe :-)

Ich wohne noch bei meinen Eltern, sie geben mir viel Kraft und Unterstützung, ich kann mit ihnen über alles reden und sie unterstützen mich auch bei meinem weiteren Vorhaben, also ich bin nicht alleine ;-)

@ Sunflower_73:

DAs kostet verdammt viel Kraft und ich habe nach fast 5 Jahren oft Momente, wo ich mir wünschte, diese Identifikation wäre NICHT gegeben.

Diese Identifikation hat seine Vor- und Nachteile, aber das muss ich dir sicher nicht erzählen. Es freut mich, dass du diese Kraft aufbringst und damit anderen Leuten hilfst, aber woher willst du wissen, dass ich diese Kraft nicht auch besitze? ;-)

Wie du ja schon in deinem ersten Beitrag geschrieben hast: du weißt nichts über mich und meine Psychose, aber ich kann dir versichern, dass ich enorm viel Kraft habe, stark und ehrgeizig bin und ich bis jetzt trotz Krankheit alles geschafft habe, was ich erreichen wollte.

Schwaches Argument.

Es geht hier ja eigentlich um die gesundheitliche Eignung und nicht um meine Motivation diese Ausbildung zu machen etc. ;-) Deswegen habe ich es mit dem Rechtfertigen hier nicht so eng gesehen.

Aber kurz: ich lese seit 5 Jahren Bücher über das Gehirn, mache meine Biologie-Abiturpräsentation zum Thema Neurobiologie, selbst in meiner freien Zeit während des Praktikums habe ich mich hingesetzt und Bücher gelesen oder durch Patientenakten geblättert. Ich verkörpere nicht dieses Klischee "ich will Menschen helfen", natürlich ist mir das auch wichtig, aber ich will die Ursachen für Krankheiten, Symptome und deren Ursachen und verschiedene Krankheitsbilder kennenlernen und Psychiatrie/Neurologie zieht mich hierbei eben am meisten an, weil dieses Gebiet unglaublich vielseitig und am interessantesten ist. Natürlich gibt es auch andere Gebiete der Medizin, die mich interessieren, wie z.B. Kardiologie, aber nichts zieht meine Aufmerksamkeit so auf sich wie Psychiatrie.

Ich bin seit 3 Jahren Sanitäter, habe alle Sanitätsausbildungen bis zum Rettungssani mitgemacht, den ich nach dem Abitur aber auch machen werde. Wenn es mit der Ausbildung nicht funktionieren sollte, werde ich vielleicht die Ausbildung zum Rettungsassistenten machen, aber für mich ist es wichtig zu wissen, was man als Pfleger für Aufgaben hat, weil mir das als Ärztin später (wenn ich das alles schaffe) helfen wird. Auch in diesem Bereich braucht man Empathifähigkeit und einen gewissen Grad Identifikation.

Tavor nehm ich unabhängig von der Psychose, weil ich manchmal Schlafstörungen habe. Ich hatte aber nicht vor während meiner Ausbildung auf der Station einzuschlafen...

Als es mit der Psychose angefangen hat, hatte ich oft Zwangsgedanken etc. da wurde mir auch Tavor verschrieben. Inzwischen habe ich solche Gedanken nicht mehr oder habe psychotherapeutische Mittelchen, um damit fertig zu werden.

Den Alltag bewältige ich problemlos, nur die Nächte manchmal nicht ;-D

Was willst Du machen, wenn auf der Station das Chaos ausbricht und Du in eine Situation kommst, wo DU selber Tavor brauchst?

1. brauch ich Tavor nicht zur Beruhigung in solchen Fällen, wie oben beschrieben und 2. auch wenn es nur ein Praktikum war, gab es heftige Situationen. Wir hatten Suchtpatienten auf der Station, die mehr als einmal stark alkoholisiert auf die Station zurückkamen, die Pfleger angegriffen haben, auf andere Patienten losgegangen sind und generell sehr aggressiv waren.

Natürlich sind solche Situationen nicht mit Suizidversuchen, Selbstverletzen o.ä. zu vergleichen, aber auch als einfache Praktikantin kam ich mit den Situationen zurecht. Mein Praktikum war auch nicht immer einfach, ich hatte auch mit komplizierten und anstrengenden Patienten zu tun, habe viel Leid gesehen und durfte auch mal Kotze wegwischen, trotzdem konnte ich die Distanz wahren und habe die Geschichten der Patienten nicht mit nach Hause genommen.

Der Alltag mit Verantwortung sieht anders aus.

Ich habe nie behauptet, dass ich durch ein 2-monatiges Praktikum volle Verantwortung erworben hätte und auch behaupte ich nicht, dass ich jetzt mit allen Situationen ganz cool umgehen könnte, aber das hat nichts mit Psychose, Seroquel, Tavor o.ä. zu tun.

Egal was für einen Menschen du in eine psychiatrische Klinik steckst, am Anfang ist es immer schwer und es braucht seine Zeit, sich einzuleben und zu lernen, dass man nicht zu viel Empathie haben darf und dass man die Distanz wahren MUSS, wenn man nachts ruhig schlafen möchte. Das ist ein Prozess, der wohl bei allen Menschen ähnlich abläuft in diesem Bereich der Medizin, egal ob Pfleger, Arzt, Psychose-Patient oder nicht...

Möchtest du behaupten, nur weil andere Menschen keine Psychopharmaka nehmen, reagieren diese total cool auf um-sich-schlagende Patienten oder Suizidversuche? Das hat nichts mit Medikamenten zu tun, sondern wie die Menschen damit umgehen.

Und was das Seroquel angeht: MIT geht es Dir gut – wie sicher bist Du, dass es OHNE auch in Stresssituationen gut bleibt? Und Alltag in einer Psychiatrie ist Stress und was anderes als Abi.

Ich habe nie behauptet, dass der Alltag in einer Psychiatrie mit dem Abi vergleichbar ist. Ich wollte nur ein Beispiel nennen, dass ich belastbar und ehrgeizig bin, denn auch Abitur ist Stress.

Ich bin mir ziemlich sicher, vielleicht Intuition? Aber auch meine Ärztin, mit der ich regelmäßig telefoniere, gibt mir die Sicherheit, dass das alles glatt laufen wird. Im Gegensatz zu dir kennt sie mich und weiß, dass ich eine Kämpfernatur bin. Ich vertraue ihr, wenn sie sagt, dass ich die Psychose früh genug erkannt habe und dass ich vielleicht nie wieder Symptome dieser Art haben werde.

Ich werde das Seroquel nicht von heute auf morgen absetzen, sondern in kleinen Schritten und wenn ich merke, dass ich noch nicht so weit bin, kann ich es mit meiner Ärztin zusammen wieder hochdosieren, aber warum den Teufel an die Wand malen?

Wie oben schon geschrieben: solche Dinge kann man nicht verallgemeinern. Es wird Menschen geben, die weniger belastbar sind und denen Wechselschichten mehr ausmachen, als Menschen, die Psychopharmaka nehmen.

HNimbee@re90


@ Lexie:

Auf mich wirkst du sehr intelligent und ich glaube auch wirklich,dass du weißt,was du willst,um es kurz zu machen:Warum nicht ??? Gehe den Weg,den du für richtig hältst und du wirst sehen,ob es dir damit gut geht und ob es der richtige Weg sein wird!!!

Wenn du die gesundheitliche Eignung für den Beruf nicht bei deiner Hausärztin bekommst,dann gehe zu einem anderen Arzt,so habe ich das damals mit meinem Gesundheitszeugnis auch gemacht,weil die mich nicht kannten und ich wurde auf Herz und Lunge untersucht,es wurde mir Blut entnommen,ich gab eine Urinprobe ab und ein paar Tage später durfte ich das Zeugnis abholen,obwohl die Ärztin meinen Leberwerten gegenüber schon etwas skeptisch war,die schlechten Leberwerte hatte ich wahrscheinlich durch die Psychopharmakaeinnahme,davon habe ich ihr aber nichts erzählt,wie gesagt,sie kannte mich sowieso nicht :=o

Aber ich kann dir wirklich schon mal sagen,dass die 3-jährige Ausbildung sicherlich kein Zuckerschlecken sein wird,du kannst dich schon mal auf viele,viele Wochenenddienste und Überstunden gefasst machen,aber ich denke,das weißt du ja wohl selbst :)z

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir ganz viel Kraft und Stärke,dass du dein Ziel erreichst!!! :)*

Vielleicht schreibst du ja mal bald in den Thread hier rein,ob du genommen wurdest!!!

Liebe Grüße!!!

LkexieTw%ilig0hxt


Vielen Dank Himbeere90 und auch malagena für das Verständnis und die lieben Worte :-)

m=alagxena


Aber ich kann dir wirklich schon mal sagen,dass die 3-jährige Ausbildung sicherlich kein Zuckerschlecken sein wird

welche Ausbildung ist denn schon ein Zuckerschlecken? Ich würde hier mal nicht übertreiben. Es handelt sich um eine Ausbildung, die ein normaler Mensch irgendwie schaffen kann. Manchmal vergessen wir, dass alle (oder die meisten) anderen auch hart arbeiten. Die eigene Welt nimmt man halt direkt war. Ich habe einen jungen Kollegen, der mir immer wieder erzählt, wieviel er leistet... viele Kurse, Auftritte, verschiedene Arbeitsorte... Und achte das auch, aber muss manchmal doch etwas in mich hineinlächeln, da er ganz vergisst, dass ich alleinerziehende Mutter von 5 Kindern bin. Ich meine auch nicht, dass das mehr als etwas anderes ist. Aber jeder hat seinen Rucksack und die der anderen sehen immer leichter aus :-)

HaimObeer)ex90


@ magalena:

Ich wollte damit halt nur sagen,dass eine Pflegeausbildung seine gewissen Nachteile hat: Man muss alle 2 Wochenenden arbeiten,arbeitet in Schicht (kommt bspw. vom Spätdienst um 21 Uhr nach Hause und muss am nächsten Tag schon wieder um 6 Uhr auf der Matte stehen),man sollte auf jeden Fall mit dem Tod umgehen können (während der Ausbildung kann es dazu kommen,dass man einen toten Patienten waschen muss und man wird mehrere Todesfälle erleben,vor allem im geriatrischen Bereich oder auf einer Hospizstation),man wird sich sehr an mürrische,unausgeschlafene Kollegen gewöhnen müssen, kann nach 8 Stunden Schulunterricht zum Dienst gerufen werden(wenn Fachkräftemangel herrscht)..undundund...ich selber habe ja eine Pflegeausbildung angefangen und genau so war es!

Ich habe auch noch Kontakt zu ehemaligen Klassenkameraden,die sich noch in der Ausbildung befinden,einer hat mir gestern erzählt,dass er jetzt 13! Tage am Stück gearbeitet hat,ohne Pause,ohne einen freien Tag,nur weil bei ihm auf der Station so viele Mitarbeiter krank sind und da wird er als Auszubildender natürlich rangenommen,so ist es leider nun mal im Pflegebereich!

Auch passiert es oft,dass Auszubildende schon eine sehr große Verantwortung haben,da stehen die Kollegen z.B. mal unter Zeitdruck und da gibt die Fachkraft dem Azubi die Aufgabe schnell mal 8 Bewohner in einer Stunde gewaschen zu haben.

Während der Ausbildung verdient man ziemlich gut,je nachdem,wo man arbeitet, ca. 500 bis 850€ brutto im ersten Ausbildungsjahr.

Wie sieht's nach der Ausbildung aus??

Die meisten bekommen mit Steuerklasse 1,ledig,keine Kinder nicht mal mehr als 1000€ raus.

Nenne mir doch mal einen Ausbildungsberuf,malagena,bei dem es so ähnlich,wie oben beschrieben auch aussieht??

mwalag`ena


,dass man einen toten Patienten waschen muss

o.k. das muss man sich gar nicht vorstellen, sondern es einfach tun, wenn es so weit ist.

Ich weiss nicht, wie die Verhältnisse in Deutschland ist. In der Schweiz ist die Bezahlung nicht schlecht. Und ich glaube auch, dass ihr es besonders streng habt. Ich hatte nur den Eindruck, dass du es gerade allzu drastisch geschildert hast, um TE davon zu überzeugen, dass sie das niemals schaffen kann.

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