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Akademisierung der Krankenpflegeausbildung?

ElhemaligePr N<ut-zer (#J3257x31)


Letztere gehen mir sowieos auf den Sack. Letztens beim Arzt war das ganze Wartezimmer voll mit Leuten die nichts weiter hatten als eine Triviale Erkältung. Wegen sowas gehtman nicht Arzt und belastet das Gesundheitssystem. Ebenso lässt man sich keine Medikamente verschreiben die man dann aus der Apo holt und am Ende doch nicht nimmt oder meint die Antibiothika nur bis zur hälfte nehmen zu müssen, weil es einem dann schon wieder besser geht

Da muss ich dir Recht geben, das nervt mich auch. Leute die wegen jedem Sch... zum Arzt rennen und im Endeffekt nichts haben. Das meiste verschwindet ja auhc von alleine wenn man mal ein paar Tage wartet. Die wenigsten benötigen ja auch direkt am ersten Tag eine AU.

Na ja das nur zur Hälfte nehmen müssen ist eh Käse, die sollte man schon zu Ende nehmen auch wenn es einem wieder gut geht. Sonst züchtet man Resistenzen ...

In der Realität kann man aber nicht mal einfach so tausende hochbegabte Bewerber aus dem Boden stampfen die für einen niedriglohn in die Pflege gehen bwohl sie zum Arzt geeignet wären.

Favon mal ab, diese Menschen gehen seltens in die Pflege :=o

nuini0vee


@ beetlejuice

Das beruhigt mich ein wenig – als ich von diesen komischen Lernfeldern was mitbekam hab ich schon befürchtet, dass eventuell gerade von Krankheitslehre wichtige Grundlagen fehlen könnten. Ich halte nicht viel von einer reinen Handlungsorientierung, weil die Basis immer das jeweilige Fach und die Theorie sein muss. abgesehen davon das diese Didaktik für Industriearbeiter entwickelt wurde (Konzept der vollständigen Handlung, Leittextmethode) und damit eigentlich nichts in diesem Beruf zu suchen hat

ich hab im Internet einige Dokumente dazu gefunden, z.B. in der Erzieherausbildung die darauf hindeuteten, dass die Qualität darunter leidet – einer sagte " es fehlt das theoretische Fundament" und die Schüler können die Theorie nicht immer einordnen – ich finde Grundlagen müssen immer separat vermittelt werden – in der Praxis wird Praxis gelernt und die Theorie ist das Fundament dazu. Es muss nicht alles praxisbezogen und handlungsorientiert sein. Auch aus einer technischen Ausbildung las ich, dass manche meinten "sie hätten nichts gelernt" weil die Struktur fehlt.

aber wenn das bei dir nicht so schlimm war, dann gehe ich mal davon aus, dass es überall noch berücksichtigt ist

n?in4i|vexe


@ Metamfetamin

wie die Bewerberqualität ist kann ich nicht beurteilen – aber da in vielen Gegenden schon 80% der angehenden Krankenpfleger eine 12-13jährige Schulzeit absolviert haben, dürfte das okay sein.

sollte die EU-Kommission sich gegen Deutschland durchsetzen wird auch hier die Zugangsvoraussetzung das Abitur wie im Rest Europas. Und wenn nachher wirklich nur Abiturienten in die Ausbildung dürfen, dann kann man auch akademisieren und die Qualität steigern! Denn letztlich konkurriert die Pflege ja um die jungen Leute und muss ihr Fach interessant genug machen, um Bewerber anzuziehen.

die sozialen Studienfächer sind eigentlich beliebt! Soziale Arbeit – der NC hier liegt bei 1,8-2,0 – Frühpädagogik auch um die 1,6. Medizin 1,2. Physiotherapie (dual) liegt auch immer im oberen Bereich.

und die Löhne in der Pflege werden steigen, wenn der Mangel zu groß wird – werden sie sicherlich müssen. Nirgends zwischen 2000 und 2009 sind die Löhne so zurückgegangen wie in DE und zur Zeit haben die Krankenkassen einen Überschuss und prozentual vom BIP stagnieren die Sozialausgaben.

und was in DE momentan passiert ist total verkehrt: weil der Lohn niedrig ist und der Beruf für manche nicht genug Entwicklungspotentiale bietet steigen einige um.

eine Bekannte von mir will Krankenpflege an den Nagel hängen und stattdessen studieren: Biologie – Arbeitslosigkeit um 16%!!! Weit mehr als Pflege. Viele Biologen verdienen nicht mal wie ein Pfleger – ein Kommilitone von mir ist Doktor der Biologie – Dr. arbeitslos – deshalb ein neues Studium mit ü40. Mein Bekannter Hannes war Krankenpfleger und ist mit dieser Begründung an die uni gegangen: "wenn ich schon Abi hab, dann will ich auch studieren" – den hättet ihr gut gebrauchen können – vielleicht wär er geblieben, wenn das auch ein Studium gewesen wär – das ist eine gewagte These von mir, aber....sein jetziges Fach ist nicht der Brüller auf dem Arbeitsmarkt. Es wird ein vollkommen falsches Bild vermittelt- nicht jeder der hier als akademisch deklarierten Berufe bringt nen (gut bezahlten) Job.

wenn sich also Absolventen vernünftig verteilen sollen, muss man andere Bereiche attraktiver machen.

die jungen Leute wollen auch mittlerweile öfter studieren als früher und viel mehr haben eine Studienberechtigung – wegen diesem in DE missverstandenen "Akademikermangel" quetschen Politiker immer mehr Studenten in zu wenig Fächer und sorgen letztlich damit nur dafür, dass es Ungleichgewichte am Arbeitsmarkt gibt.

gleichzeitig zählt die Krankenpflege auch jetzt bereits in die Studierquote ein – ihr seid in der Studierquote Tertiär B hinzugemogelt worden, weil es eine Fachschulausbildung ist und die anders gewertet wird – also von daher seid ihr Students und dürft nur nicht so heißen.

also sollte die EU Abitur als Zugangsvoraussetzung machen wie geplant, dann solltet ihr es auch professionalisieren.

soviele Spezialisten in Kunstgeschichte, European Studies, Politikwissenschaft, Mediavistik, Pädagogen etc. brauchen wir nachher nicht.

ich würd mir wünschen wenn man ein interessantes Studienfach daraus macht mit Aufstiegsmöglichkeiten und tollen Fächern wie in Australien, dass es sich besser verteilt von den Absolventenzahlen her. Ich hab auch ein eigenes Interesse daran: so wie es momentan aussieht bilden wir bald in manchen Bereichen über Bedarf aus – und das bringt auch den Absolventen dann nichts.

und es ist ja nicht so, dass nicht neue Studienfächer aus Geldmangel entstehen: es entstehen zig neue Studiengänge, die aber alle berufsmäßig nur Bereiche abdecken, die es für andere Fächer schon gibt. Jetzt gibts bald 3Dutzend umweltwissenschaftliche Fächer die alle das gleiche Gebiet beruflich abarbeiten können primär im ÖD – wenn da nachher noch mehr Studenten rein sollen, dann werden viele irgendwann umschulen müssen. Ich glaube, momentan wird zu einseitig ausgebildet, weil das Bild der "höheren und mittleren Bildung" existiert. Bevor man also 50000 zusätzliche Studienplätze in der Politikwissenschaft und Geschichte schafft wäre es doch sinnvoller zu gucken, welche Berufe anspruchsvoll genug sind, um professionalisiert zu werden.

naja, das soweit meine Meinung.

b^eetZleju2ice21


@ ninivee:

ich bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe, aber wenn ich unsere Lehrkräfte (die ja im großteil doch einfach noch Krankenschwestern mit Lehrerweiterbildung sind, bzw dann mit Pflegepädagogik Diplom oder eben Ärzte der hiesigen Häuser) dann war es eher so, dass diese bemängelten, dass diese Lernfeldereinteilung nun ZUVIEL theoretischen Kram vermitteln, zum Beispiel die Ansätze aller möglichen sozial relevanten Theorien über Verarbeitung von Krisen, zu Kommunikationstheorien etc...

Aber ich geb mal ein Beispiel: 1 Feld ist zum Beispiel "Menschen mit Erkrankungen von xy pflegen" so sehen halt 20 Felder aus... wobei xy immer in bestimmtes Körpergebiet beinhaltet z.b. Atmungsorgane, chronische Krankheit, Nierenkrankheiten etc...

So wurde bei uns dann immer dieses Feld nochmal in 3 einheiten geteilt wo dann a) der Arzt zur Anatomie kam b) die Krankenschwester zur Pflege und KBO Lehre und c) dann noch das soziale Beleuchtet wurde, was ja z.b. bei chronischen Krankheiten nicht ohne ist.

Andere Lernfelder hießen dann "Lernen lernen", "Krise" und sowas.... klar lernen Lernen kann man sich eigentlich schenken wenn man meint mündige Bürger vor sich sitzen zu haben, musste pro forma aber gemacht werden, also gabs 3 lerntheorien die Typen, Ohr, Auge, Hand (so grob) und abgehakt.... bei Krise kamen dann eben die genannten Theorien

Das 3. feld beinhaltet dann so rechtliche Sachen, bisschen politisches Allgemeinwissen was Gesetze angeht, Pflegegeschichte, Arbeitsschutz und den ganzen Kram, nicht meine welt aber muss halt gemacht werden

Im Examen gab es dann 3 schriftliche Klausuren..... die erste nur über die Felder 2 und 3 (also alles nicht krankheitsspezifische) 1 hauptsächlich anatomie und allgemeine sachen und die dritte war ausschließlich übers dritte jahr wo ja bei uns getrennt wird zwischen Kinder und Erwachsenenpflege, also hab ich nur über Kinder, deren Krankheitslehre, Anatomie etc geschrieben... auch mit abstand die schwerste klausur.

So das mal grob... und das ist NRW jetzt. Ich war das letzte Jahr wo fast nur multiple choice war, auch schon mit kleinen Fallbeispielen und einer kleinen Pflegeplanung drin und zeichnungen zum beschriften etc... aber ab dem jahr danach wurde es wohl ganz umstrukturiert was die art der fragestellung angeht.

EchemaligQer NuCtzer@ (#{3257x31)


@ beetlejuice

Die Lernfelder haben vor allem den Vorteil das eben alles zusammen unterrichtet wird, die beinhalten eben zu dem Lerngebiet alles: Anatomie, Krnakheitslehre, Pflege ...

Sonst würde man das ja immer zerhacken und alles voneinander abgegrenzt behandeln ...

n0initvexe


Also wir hatten damals halt ganz normale Fachsystematik wie Krankheitslehre, Krankenpflege, Anatomie, Rechtslehre ...... und für mich hörte sich diese Handlungsorientierung und die dazugehörige Kritik aus dem Bereich Erzieherin so an, als hätte man zugunsten von Fällen und einer späteren Präsentation der Gruppen teilweise theoretische Hintergründe entfernt. So stand dort, das man halt diese exemplarischen Lernsituationen konstruiert und die Schüler dann selbst Informationen suchen müssen im Internet und das dabei aber Grundlagen in Entwicklungspsychologie nicht ausreichend vermittelt werden. Es fehlt das Fundament sagte einer.

ich hab mir das dann so vorgestellt, dass man exemplarisch einige Situationen durchspielt, aber eventuell dann andere Krankheiten oder sonstiges unter den Tisch fallen und somit nicht mehr vollständig einfließen. Gruppenarbeiten sind ja immer zeitaufwendiger, wenn man die permanent machen muss. Die Kritik der Erzieherausbildung ging auch in die Richtung, dass diese halt exemplarisch Fälle durchspielen, aber nicht alle Bereiche abgedeckt wurden, die im Berufsalltag sein können, z.B. bestimmte Entwicklungsdefizite oder Grundlagen Pädagogik usw

naja, da hab ich mich schon gefragt, wie das wohl heute aussieht in dieser Ausbildung.

ich fand Fächer gut und viele Studienfächer kann man nicht in eine Handlungsorientierung bringen. Manche Fachinhalte von damals weiß ich heute noch und das Fach das ich studier, könnt man gar nicht in so eine Form überführen.

Ebhemalioger 5NutVzer (#[32573x1)


und für mich hörte sich diese Handlungsorientierung und die dazugehörige Kritik aus dem Bereich Erzieherin so an, als hätte man zugunsten von Fällen und einer späteren Präsentation der Gruppen teilweise theoretische Hintergründe entfernt. So stand dort, das man halt diese exemplarischen Lernsituationen konstruiert und die Schüler dann selbst Informationen suchen müssen im Internet und das dabei aber Grundlagen in Entwicklungspsychologie nicht ausreichend vermittelt werden

Das nennt sich POL (Problemorientiertes Lernen) und wird ganz häufi mittelrweile gemacht. Auch im Medizinstudium immer häufiger.

Ich studiere ja Pflegepädagigik und wir machen das auch jedes Semester.

H4aanna-uMarixa


Was denkt Ihr darüber, ich bin eindeutig für eine Akademisierung!!!

Von einer Akademisierung halte ich nicht viel. Einige Gründe haben hier andere schon genannt: zu teuer, zu theoretisch, zu lang usw. Die Pflegeausbildung ist vor nicht allzulanger Zeit erst stark theorielastig ausgerichtet worden. Aus diesem Grund wurde es nötig, den praktischen Teil der Ausbildung durch extra ausgebildete Praxisanleiter zu begleiten, um somit in der wenigen verbleibenden Zeit maximale Effektivität in der praktischen Ausbildung erreichen zu können. Seit 2003 gibt es dieses neue Gesetz und damit die wesentlich "akademisch" angehauchtere Ausbildung. Trotzdem hat sich in meinen Augen nichts an der Kompetenz und Leistungsfähigkeit der Krankenschwestern geändert. Warum? Weil der beste Lernort noch immer die Praxis und die besten Lehrmeister Geduld, Übung und Ausdauer sind. Ein Studium macht kein besseres Pflegepersonal. Und einem guten Abiturienten können genauso die sozialen Kompetenzen fehlen wie einem Hauptschüler.

Es kommt darauf an, dass man für diesen Beruf geeignet ist. Das wissen die viele erst nach dem ersten Ausbildungsjahr und manche erst, wenn sie die Ausbildung abgeschlossen haben. Der Pflegeberuf wird nach außen emotional stark verbrämt und durch diverse TV-Sendungen völlig falsch dargestellt. Fakt ist, dass Krankenpflege ein hohes Nivau von persönlicher Verantwortungsbereitschaft, Aufnahmefähigkeit, Belastbarkeit, Stressresistenz und organisatorischem Multitasking erfordert. Und genau diese Dinge erwirbt man nicht im Hörsaal sondern im pflegerischen Alltagsstress. ;-) Manche Menschen sind auch psychisch einfach nicht stark genug für diesen Beruf, aber gerade emotional labile junge Menschen mit Helfersyndrom fühlen sich von ihm magisch angezogen. Akademisch hin oder her, es spielt bei der Voraussetzung für qualitativ gutes Pflegepersonal keine Rolle.

Ich bin Praxisanleiter und erlebe, was dieses theoretisch-praktische Ungleichgewicht in der Ausbildung bewirkt. Es gibt nur wenige Praxisanleiter, dazu unmotivierte und aufgrund des immer weiter zunehmenden Alltagsstresses auf den Stationen kaum bis gar keine guten Anleitungen. Die Schüler sind eingeplante Arbeitskräfte und werden noch immer zu Hilfsarbeiten abkommandiert. Viele Schüler haben großartiges theoretisches Wissen, kennen Pflegeprozess und Pflegetheorien bis zum Erbrechen. Ihre Pflegeplanungen sind rhetorisch ausgefeilt, aber sie erkennen am Patienten keine Symptome, wissen nicht, wie man mit Ängsten umgeht und kennen nicht einmal ihre eigenen Grenzen weil ihnen der intensive Bezug zum Menschen fehlt. ":/ Was soll daran ein Studium ändern? ???

Die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung soll bald mit Kinder- und Altenpflege zusammengelegt werden. Also noch mehr zusätzlicher Stoff oder "Lernfelder"... soll die Ausbildung dann 5 Jahre dauern? Wer studiert das dann für die Bezahlung im unteren Lohnsektor und dem Stress?

Eqhemaligetr Nutzzer &(#3257x31)


Die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung soll bald mit Kinder- und Altenpflege zusammengelegt werden. Also noch mehr zusätzlicher Stoff oder "Lernfelder"... soll die Ausbildung dann 5 Jahre dauern? Wer studiert das dann für die Bezahlung im unteren Lohnsektor und dem Stress?

Soweit ich weiß soll das aber nicht alle lernen, also es heißt es soll Anteile geben die alle zusammen lernen und dann eben die spezifischen Anteile aufgesplittet .... anders kann das ja auch nicht gehen

RNlm\mxp


So selbstverständlich ist das aber nicht das man mehr raus hat am Ende, denn die ganzen Schichtzulagen fallen weg und das ist nicht gerade unerheblich bei einer Vollzeitstelle ...

Was interessieren Schichtzulagen wenn es grob 1000brutto mehr gibt? Dazu demnächst nen Dienstwagen mit Privatnutzung.

EZhem4ali'ger Nu,tzer (#32A5731)


Ja das ist ja sehr schön für deine Frau... war aber hier nicht so das Thema glaube ich ...

bxeetlEejugice2x1


@ Mellimaus:

also bei uns wurde das Lernfeld trotzdem gesplittet.. da gabs in einem Block die anatomie zum thema und 6 monate später die krankheitslehre... Lernfeld heißt ja nicht, dass alles zusammen unterrichtet wird.

Und zu der generalisierten Ausbildung (so heißt die hier) das ist ein Pilotprojekt soll dann 4 jahre sein und man ist alles drei, Kinder- Erwachsenen und Altenpfleger und man hat soviel ich weiß auch komplett zusammen Unterricht...

Das Kidner und Erwachsene 2 jahre teilen und erst im 3 jahr getrennt sind ist ja schon usus.

EThemaleiger NutzCer %(#3257O31x)


also bei uns wurde das Lernfeld trotzdem gesplittet.. da gabs in einem Block die anatomie zum thema und 6 monate später die krankheitslehre

Ah so. Ich hatte damals Lerneinheiten. Da wurde eben alles in einem Block unterrichtet. Damals wurde das als NRW Modell bezeichnet, meine Freundin hatte parallel in einem anderen Haus gelernt und die hatte die klassische Ausbildung und auch noch UNterricht bei Ärzten, das gab es bei mir nicht mehr ...

b4eetle$juicex21


komisch, bin ja auch NRW Examen erst letztes jahr.. haben die sicher doch wieder geändert?

Also klar die Lerneinheiten blieben, trotzdem aufgeteilt, manches halt zusammenhängend, vor allem eben II und III und IV dann auch weils ja nur im 3. jahr war, aber I. gab es immer mal wieder... zum Beispiel Anatomie Herz direkt im ersten Block, halt in Verbindung mit Puls und RR messen und dem Kram... dann irgendwann Blut und Gefäße nochmal und dann im 3. jahr halt Herzinfarkt, denn Krankheitslehre gibts ja nur im 3. jahr.

b=eetleXjuice2x1


komisch, bin ja auch NRW Examen erst letztes jahr.. haben die sicher doch wieder geändert?

Also klar die Lerneinheiten blieben, trotzdem aufgeteilt, manches halt zusammenhängend, vor allem eben II und III und IV dann auch weils ja nur im 3. jahr war, aber I. gab es immer mal wieder... zum Beispiel Anatomie Herz direkt im ersten Block, halt in Verbindung mit Puls und RR messen und dem Kram... dann irgendwann Blut und Gefäße nochmal und dann im 3. jahr halt Herzinfarkt, denn Krankheitslehre gibts ja nur im 3. jahr.

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