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91-Jährige nur am Heulen, großes Drama

S1atJine hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe med1ler!

Vielleicht jemand gute Tips wie man mit der Pflegebedürftigen am besten umgehen kann, damit etwas Entspannung in die Situation kommt.

Die Mutter meinst Freundes ist 91 und pflegebedürftig. Sie ist allgemein einfach gebrechlich, hört und sieht nicht mehr so gut. Vor über 6 Jahren ist mein Freund extra wieder zu ihr gezogen um sie zu versorgen. Damals hiess es, sie sterbe bald. Er kümmert sich gut, kocht täglich frisch für sie usw usw. Seit letztem Jahr kommt der Pflegedienst, weil mein Schatz einen Betrieb eröffnet hat. Mittags war et da, 12 Stunden die Woche eine Gesellschafterin, einmal die Woche ne Bekannte und abends immer der andere Sohn.

Nun ist der im Urlaub und mein Freund hätte

Weihnacjtsgeschäft, also viel Stress. Die Mutter sollte zur Kurzzeitpflege ins Heim. Da ging das Drama los! :-o

Sie heulte ununterbrochen und wollte dauernd heim. Emotionale Erpressung vom Feinsten: z.B. Ein Menschenleben ist wohl weniger wert als die Arbeit... In den vier Wochen hat sie sich zweimal aus Bett bzw. Sessel gestürzt (Fenster war ja zu weite, wie sie sagte) und musste wegen Kratzern ins Krankenhaus.

Sie wollte unbedingt wieder heim. Also hat mein Freund eine Pflegekraft für ganztags eingestellt. Heut hat er seine Mutter aus dem Heim geholt und das Drama ging weiter. Nur heulen und Festhalten der Leute... Kann nicht allein bleiben... Die Pflegekraft will nun natürlich wieder aufhören... %-|

Mein Freund ist mit den Nerven absolut am Ende... Jetzt hat et ihr in der Verzweiflung was zur Beruhigung gegeben aus dem Medikamentenbestand. Aber so geht das ja nicht weiter... Was kann man tun?

(Ach ja, nicht wundern: Mein Freund will nicht, dass ich

viel Kontakt zu der Dame habe. Sie ist sehr katholisch und es gäbe nur das nächste Drama.... ;-) )

Antworten
Sbatixne


Entschuldigt bitte die Tippfehler. |-o @:) Schreibe vom Handy aus. Schaue morgen wieder hier vorbei.

SFati0ne


Anscheinend hat keiner nen Tip... Naja, wahrscheinlich würde eine gescheite Betreuung schon viel bringen.

Hab nur ganz kurz mit meinem Freund gesprochen, und er ist ziemlich unzufrieden bis jetzt mit der Pflegerin.

Als er mittags nach seiner Mutter gesehen hat, hatte sie nichts getrunken. Auf Nachfrage hieß es nur: Sie wollte ja nichts trinken. Mein Freund hat seiner Mutter dann gesagt, dass sie was trinken muss – und siehe da, es ging.

Dann sollte die Mutter zum Bad begleitet werden. Aber statt erst den Rollator zu holen, richtet sie sie erst auf. Wenn mein Freund sie nicht unterbrochen hätte, hätt sie die gebrechliche Frau da stehen gelassen ohne Stütze...

H)ypa>tia


Sachlich gesehen:

Die Mutter deines Freundes braucht eine Rundum-Betreuung, die zu Hause sehr schwierig ist.

Die Betreuung besteht aus zahllosen kleinen Handreichungen: Essen, Trinken, Körperpflege, Medikamente verabreichen, Kleidung sauber halten, ... Mit diesen Aufgaben sind die Angehörigen schnell überfordert, und die einzige vernünftige Lösung ist das Pflegeheim.

Ich weiss wovon ich rede, wir haben gerade auch das Problem, einen 90-jährigen zu betreuen; zum Glück fühlt er sich im Pflegeheim wohl, und er weiss zu schätzen, dass viele Leute sich um sein Wohl bemühen.

Vielleicht gelingt es deinem Freund, seiner Mutter klar zu machen, dass sie im Pflegeheim die Hilfe erhält, die sie benötigt? Und ihr zu vermitteln, dass er sie an einzelnen Tagen zu sich holen wird, und dass diese Tage so gestaltet werden, dass beide Freude daran haben?

mwidnKight+lnaxdy41


zuerst einmal ziehe ich den hut vor deinem freund, dass er sich so gut um seine mutter kümmert.

manche alte leute sind wie kleine kinder, die am liebsten immer ihre bezugspersonen um sich haben wollen. er ist nun schon 6 jahre für sie da u sie hat sich einfach drangewöhnt.

es wäre echt gut eine pflegekraft zu finden, die gut mit ihr kann u vor allem auch andersrum.

ich drücke die daumen, dass er eine gute pflegekraft findet u so etwas entlastet wird.

lEeaRna-BuYrtgfesxt


Satine, das was du beschreibst kenne ich nur zu gut – bei uns nicht anders.

Nur, dass meine Oma nicht so stark pflegebedürtig ist.

Aber ich kann mir gut vorstellen unter welchem Druck dein Freund steht. Auf der einen Seite muss er an sein eigenes Leben denken und kommt in Zwiespalt mit seiner Mutter. Und auf der anderen will er ihr alles Recht machen, was gar nicht so einfach ist.

Ohne Hilfe wird er da auch nicht glücklich werden.

Alte Leute sind wie kleine Kinder und du musst dir das so vorstellen.

Sie hört und sieht nicht gut ( bei meiner Oma genauso) und kann noch nicht mal mehr alleine aufstehen. Sie ist gefangen in sich selbst. Denk dir mal, wie es dir da gehen würde :-(

Da ist die "familie links machen" nur eine Form des Zeitvertreibes.

Dein Freund muss sich unbedingt ein dickes Fell zulegen, und sich nicht einreden, dass er alleine dafür Sorge tragen kann, dass seine Mutter zurfrieden und glücklich ist.

Irgendwann ist das einfach nicht mehr zu machen :°(

Ich kann dir da auch nur raten, entweder eine Pflegekraft, oder eben Heim :°_

mhaisa2


Ich kann deinem Freund auch nur raten das eigene Leben nicht aus den Augen zu verlieren.

Was der Mutter wirklich zusagt weiß ich nicht.

Wenn sie keinen rechtlichen Betreuer hat dann kann sie natürlich ihren Aufenthaltsort selbst bestimmen.

Vielleicht könnt ihr sie in einer Tagespflege etablieren.

Erst mal einen Tag in der Woche, oder einen Halben.

Ansonsten würde ich zu einem Pflegeheim raten.

Das blöde ist dass man nie wirklich sehen kann ob die Pflege nicht funktioniert oder ob die Mutter alle Register zieht um die Leute wieder los zu werden.

Beratet euch mit der Familie. So sehr ich die Tränen der alten Dame verstehen kann, aber es ist nun eimal ihre Krankheit, ihr Leben, ihr Problem.

Wenn sie nicht dement ist dann muss sie sich mit der Situation auseinander setzen. Und dazu gehört eben auch dass die Kinder ein EIGENES Leben haben und führen und ihre Mitwirkung an ihrer Situation eben ganz wichtig ist.

S[axtinxe


Essen machen, zum Trinken anhalten, Medikamente verabreichen, Behördengänge, Wäsche waschen und unterhalten... All das hat mein Freund über die Jahre gern gemacht. Nur früher war er entweder Privatier oder hat es im Außendienst extra so eingerichtet, dass er innerhalb ner halben Stunde wieder daheim sein kann bei ihr.

Als ich noch in einer anderen Stadt gewohnt habe, ist er Sonntag morgens immer schon ganz früh abgehauen, damit sie ihr Frühstück bekommt. Sie ist fa schon ganz schön verwöhnt, denn ihr Sohn ist gelernter Koch. Sie bekommt nur das beste Essen. Aber trotzdem wird gemeckert. Sie hat nämlich sonst nichts zu tun. Sie hört weder Radio noch schaut sie Fernsehen, obwohl sie es durchaus könnte nach der Operation am grauen Star.

Sie war übrigens im Heim nicht alleine. Leider war die yzimmergenossin im KH... Aber es kamen sie weiterhin die Bekannte und die bezahlte Gesellschafterin besuchen. Mein Freund natürlich und zusätzlich eine Freundin von uns, die neben dem Altersheim wohnt und sich seit Jahren ehrenamtlich mit den Bewohnern beschäftigt. Alle haben versucht es ihr so leicht wie möglich zu machen. Aber sie wehrt sich dagegen. Zu Aktivitäten wie Weihnachtsgottesdienst oder Feiern wollte sie nicht.

Mein Freund dachte, zuhause wird sie wieder ruhiger, aber nix zu machen... Es geht aber nicht, dass er sich den ganzen Tag zu ihr setzt. Er hat einen Betrieb mit über 10 Angestellten und keinen Ruhetag. Es war echt ne Wohltat für ihn, im Dezember auch ein paar Tage mal ausschlafen zu können. Er konnte es anfangs noch nochmal. Ist trotzdem aufgewacht und wollte Frühstück machen.

Ich bin gespannt, wie das jetzt weiter geht. Wie es wird, wenn der Bruder im Februar wieder kommt. Der ist seit 10 Jahren frühpensioniert, aber trotzdem kümmert sich hauptsächlich mein Schatz um die Mutter. Ein Wundern, dass es letztes Jahr so gut klappte, dass er das Abendessen übernommen hat, wenn mein Freund arbeiten musste.

Vielleicht können sich dann mal beide mit ihr zusammen setzen und vernünftig reden.

Ich schätze aber, dass sie so depressiv ist, dass keiner es ihr verständlich machen kann.

Zement in dem Sinne ist sie glaub ich nicht, aber sie wird auch immer wunderlicher... Hat schon erzählt, dass sie längst verstorbene Angehörige abholen wollten usw.

S!atinxe


hm, mit reden ist wohl im Moment nicht so....

Nachdem sie nicht mehr mit Schreien aufgehört hat, hat sie Beruhigungsmedikamente bekommen vorerst. Jetzt liegt sie natürlich da.... :-( Am Dienstag kommt der Doktor und guckt sie sich genauer an.

Ich weiss nicht, wo mein Freund das so schnell organisieren könnte, aber er hat jetzt noch eine Pflegerin. Die will aber über 2000€ im Monat... Jetzt guckt er mal, welche von beiden sich besser anstellt. Mit der ersten ist er immer noch total unzufrieden. Kann ja net sein, dass sie die alte Dame nicht zum Trinken anhält. Das kann er gar nicht haben, wenn seine Anweisungen nicht befolgt werden.

S}aptxine


So, jetzt check ich das so langsam... Also die erste Pflegerin, Frau S. ist auch seit zwei Jahren die Haushaltshilfe und Gesellschafterin gewesen. Anscheinend hilft sie ehrenamtlich im Altersheim. Mein Freund hat sie gefragt, ob sie es sich Vollzeit vorstellen kann. Konnte sie, aber hat auch gesagt, dass es schwer wird. Neulich hat sie dann, als sie nicht mehr weiter wusste, die Bekannte angerufen, die einmal die Woche kommt. Zur moralischen Unterstützung.

Die neue Kraft ist wohl Polin, aber sie scheint das mit der Altenpflege gelernt zu haben. Hat gleich beruhigend auf seine Mutter eingeredet und ihr bis Mittag schon nen Liter Flüssigkeit eingeflösst. Und sie hat am ersten Tag von alleine daran gedacht, mit der Mutter Fernsehgottesdienst zu gucken und zu beten. Heute war sie schon ruhiger, so dass mein Freund ihr nur eines der beiden Medikamente gegeben hat.

Hoffentlich läuft es so gut weiter, denn das alles zehrt schon an seinen Nerven. Sonst hätte er heut nicht pausenlos davon erzählt...

P ed=di


Hmh....

Satine, verstehe das bitte nicht falsch, aber manchmal müssen eben auch die eigenen Mütter "erzogen" werden.

Das kann nicht angehen, dass die alte Dame Euer Leben bestimmt. Ihr seid ein Paar, und verheimlicht das vor der Mutter Deines Freundes, versteh ich das richtig? Die Frau tyranisiert Euch, und sie kommt auch noch damit durch?

Sich um die Eltern kümmern im Alter ist ok, und auch dass der Wunsch respektiert wird, zu Hause zu bleiben und nicht in ein Heim zu müssen.

Daran darf aber die eigene Lebensqualität nicht leiden und nicht fremdbestimmt werden.

Zement in dem Sinne ist sie glaub ich nicht, aber sie wird auch immer wunderlicher... Hat schon erzählt, dass sie längst verstorbene Angehörige abholen wollten usw.

Das hört sich schon nach Demenz an.

S'atinxe


Erziehen... Ja, also mein Freund ist ja normal schon jemand, der sich durchsetzen kann. Aber seine Mutter ist genau so ein Sturkopf... Mein Freund ist ihr halt sehr dankbar, weil sie ihm das Startkapital zu seinem ersten Lokal gegeben hat und 15 Jahre mit in der Küche geholfen hat.

Mein Freund verheimlichen ihr ja noch ganz andere Sachen... :=o Sie weiss zum Beispiel nicht, dass er neben seiner Tochter noch einen unehelichen Sohn von Mitte 20 hat...

Er hat sich dazu entschieden es so zu handhaben... Wer bin ich, mich da einzumischen... Ich hab ihn so kennengelernt und mich mit den Gegebenheiten arrangiert.

Im Moment ist es halt etwas schwierig, weil er da so eingespannt und gefordert ist. Aber da müssen wir wohl durch. Vielleicht wird es ja besser, wenn die Polin eingearbeitet ist und auch bleiben will.

K+atzeLnpfötAchoexn


Ich kann mich auch gut mit dem Thema identifizieren. Meine Mutter (Demenz und Parkinson) mußten wir 2007 auch in einen Seniorenheim unterbringen. Sie konnte auch nicht gut alleine sein, nachdem mein Vater starb. Wir haben nach dem Tod unseres Vater´s meine Mutter natürlich auch sehr verwöhnt, wie das halt so ist. Aber daraus entwickelte sich auch so eine Art "Klammern". Sie wollte hinterher nur noch bei mir oder meinen Bruder sein und nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung. Irgendwann wurde dann Morbus Parkinson und beginnende Altersdemenz festgestellt. Sie hat auch sehr viel geweint, und nichts mehr unternommen, sich vollkommen zurückgezogen.Durch die Parkinson Krankheit kamen dann noch Bewegungsschwierigkeiten und Deprissionen dazu.

Sie klammerte sich vorwiegend an meinen Bruder, weil er single ist, und alleine wohnt.

Als wir dann auch keinen anderen Weg mehr sahen, mußten wir ihr auch klar machen in einen Seniorenheim zu ziehen. Klar, freiwillig geht bestimmt so gut wie keiner in eine Pflegeeinrichtung. Aber es blieb uns nichts mehr anderes übrig. Mein Bruder und ich haben uns zig....Pfegeheime angeschaut, und uns dann für das beste unserer Meinung nach entschieden. Am Anfang war Mutter auch überhaupt nicht begeistert und reagierte auch ziemlich heftig. Z.B Ich will hier raus......die sind doch alle bescheuert.....nur am heulen wenn wir sie besuchten....es kamen sogar beschuldigungen, wie: die lassen mich hier verhungern.... :-( ..........

Nach cirka einem Jahr hat sie sich super in der Pflegeeinrichtung eingelebt. Sie hat freunde gefunden, nimmt an den freizeitangeboten teil....

Gut wir haben jetzt 2012 und unsere Mutter wird natürlich nicht jünger (dieses jahr wird sie 79) und die Demenz und die Parkinson Krankheit sind enorm fortgeschritten. Aber es war die beste, wenn sie uns auch schwerviel, Entscheidung, die wir treffen konnten.

Peddi hat schon recht, Eltern, wenn sie alt sind müssen erzogen werden. Es heißt nicht umsonst, wenn man alt wird wird man wieder zum Kind. Das ist bei unsere Mutter nicht anders.

Wollte damit nur mutmachen, es ist schwer die eigene Mutter oder Vater "wegzugeben". Aber ich möchte für mich behaupten, wenn wir den Schritt nicht gemacht hätten, wäre unsere Mutter heute nicht mehr. Und mein Bruder und ich wären bestimmt psychisch total am Ende. Viele ELTERN können, und wissen, wie man auf der emotionalen Basis ihrere Kinder druck ausüben kann. Auch wenn sie es gar nicht wirklich so meinen, sie können das sehr gut steuern.

S4anEdTra20*06


Jetzt mal abgesehen von Demenz oder anderen Krankheiten, für die man natürlich nichts kann.. wie kann man es vermeiden, im Alter so zu werden? Bestimmt sagen doch die meisten jungen Leute: So will ich später mal nicht werden – und dann sind sie genau so!

Ich verstehe es nicht, diese Menschen haben unendlich viel Lebenserfahrung, haben sich durch zig Herausforderungen gekämpft, haben x-Mal erlebt, wie es ist, etwas noch nicht zu können, aber zu lernen, mussten sich ungezählte Male anpassen, verändern, spontan reagieren.. haben Vernunft gelernt und Gelassenheit und dass es im Leben icht immer gerecht bzw. nach ihrer Pfeife läuft...haben eine ganze Persönlichkeitsentwicklung hinter sich... nur um dann wieder zu pubertierenden Teenagern (was die Vernunft und Einsicht angeht) bzw. Kleinkindern zu werden, die nichts mehr alleine können, sich stur vor Pflegeheimen, Arztbesuchen, Freizeitbeschäftigungen und sogar der Aufnahme von genug Flüssigkeit verweigern.. wie geht das, wie passt das zusammen, was geschieht mit den Leuten im Alter? Was geht in ihren Köpfen vor, wo bleiben diese Erfahrungen, diese "Weisheit" im Alter, die man eigentlich erworben hat?

Bei meiner Oma sehe ich es so langsam, sie ist geistig gesund, sie benutzt sogar Facebook und spielt online Mahjong und Sudoku.. aber immer häufiger ist das einzige Gesprächsthema ihre Gesundheit bzw. ihre Wehwehchen... man kann sich gar nicht mehr unterhalten ganz normal, neulich bestand sie sogar darauf, mir eine wunde Stelle an ihrem Rücken unbedingt noch zeigen zu müssen.. kapiert man als älterer Mensch denn plötzlich nicht mehr, wie das eigene Verhalten auf andere wirkt?

Das ganze Leben releflektiert man doch, wie man sich in einer Situation jeweils angemessen verhält und baut seine Sozialkompetenz immer weiter aus.. und im Alter ist man dann auf einmal nörgelig, egoistisch, hört anderen nicht mehr zu, überschreitet Grenzen..

Wie kann man vermeiden, selbst mal so zu werden? Dazu müsste man ja erstmal verstehen, wie es dazu kommt und woran das liegt! Ich würde mir echt lieber mit 70 die Kugel geben, als noch 15 Jahre solch eine Bürde für meine Familie zu sein (meine damit nicht meine Oma im Speziellen, die ist ja vergleichsweise echt noch gut drauf und ist hoffentlich noch laaange bei uns!)

PDeddxi


Ok, Satine, wenn ihr das so wollt, und Euer Leben nach der Mutter Deines Freundes ausrichten, ja dann ist es halt so.

Für sie ist das natürlich einfach, denn der Sohn springt ja sofort nach ihrer Pfeife und stellt seine und die Bedürfnisse seiner Freundin, und der eigenen Familie zurück. Aus Dankbarkeit und Schlechtem Gewissen? Weil die Mama so viel Geld und Kraft ins Geschäft gebracht hat... Keine Kompromisse, der Sohn hat immer und sofort zur Stelle zu sein, wenn s wo hakt. Wenn Du damit umgehen kannst, dann kann das funktionieren, Satine. Ist es denn das, was Du auch willst??

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