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Private Pflegeagentur und Kosten

s*noww[i5tch hat die Diskussion gestartet


Ich hätte Fragen bezüglich privater Pflegevermittlungen, Kosten und Übernahme von Kosten.

Meine Eltern sin 82 und 77 Jahre. Mein Vater ist sehr gebrechlich und hat Leberzirrhose, meine Mutter hat Darmkrebs im Endstadium. Nun habe ich sie die letzten 4 Jahre versorgt, was recht anstrengend war. Das alles hat mich extrem ausgelaugt und ihnen geht es von Tag zu Tag schlechter. Daher ist es mir nicht mehr möglich neben Beruf, Haushalt und Kind das zu tragen. Im Moment sind sie zur Kurzzeitpflege im Altersheim, fühlen sich dort aber nicht wohl. Sie streiten ständig, was sie aber zu Hause auch tun, sind depressiv und schliessen sich von allem aus. Nach ganzen 5 Tagen hat mein Vater nun eine Blasenentzündung und es geht ihm nicht gut.

Da sie wieder nach Hause wollen, habe ich mich bei einer Pflegeagentur erkundigt. Die würden uns eine Rumänin vermitteln. Diese Frau soll 1850 Euro im Monat kosten. Nun reicht die Rente meines Vaters nicht aus. Er müsste an seine Ersparnisse gehen. Mir stellt sich nur die Frage, was ist, wenn das Geld aufgebraucht ist. Wird das Sozialamt dann die Kosten übernehmen, wie im Pflegeheim auch ??? Wohl eher nicht. Meine Eltern haben noch ein Haus, wäre es möglich, dass das Sozialamt eine Art Grundschuld im Grundbuchamt eintragen lässt und dann zahlt?

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Dinge ??? Auch mit diesem Pflegepersonal aus Osteuropa ???

Antworten
GFriHeKsuh1


So, bin jetzt erst eimal gespannt, wie schnell sich die Agenturen zu diesem Beitrag wieder einschalten.

Nun zu deiner Frage:

Für die Bezahlung dieser Hilfskräfte von Agenturen übernimmt kein Amt und keine Kasse ihrgend welche Kosten.

Das sozialamt wird, wenn die Grundsicherung ( Rente) nicht ausreicht, durch einen Betrag x die Grundsicherung sicherstellen, evtl. noch einen kleinen Fixbetrag zur Hauswirtschaft leisten wenn die Rente unter der Grundsicherung liegt.

Von den Pflegekassen gibt es in diesem Fall nur das Pflegegeld der jeweiligen Pflegestufe. Die Pflegekasse bezahlt keine Löhne für solche Kräfte.

Die Bezahlung ist von euch privat und durch das Pflegegeld abzudecken.

Anders sieht es aus, wenn ihr die Versorgung durch einen zugelassenen ambulanten Pflegedienst erbringen lasst.

DJieKgruexmi


ganz ehrlich-von diesen ausländischen Pflegeagenturen würde ich die Finger lassen, ich habe übelste Erfahrungen gemacht.

versuche, die Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst sicher zu stellen. Brauchen sie mehr Betreuung, bleibt nur das Pflegeheim.

Reicht das Geld für die Pflege nicht aus, werden als erstes die finanz. Verhältnisse der leiblichen Kinder in Augenschein genommen (das Einkommen der angeheirateten Schwiegerkinder ist nicht relevant)

slnowCwitxch


Danke erstmal für eure Antworten. Also Pflegedienst geht halt nicht mehr. Mein Vater fällt ständig um und da muss nachts jemand sein, das kann der Pflegedienst nicht übernehmen. Wir haben zwar einen Notruf, aber das ist auch nicht das Wahre. Meine Mutter kann auch keine Hausarbeite mehr machen und ich schaffe das einfach nicht alles. Ich bin vollzeit Berufstätig und alleinerziehend.

Der Pflegedienst kommt nur morgens um meinen Vater zu duschen bzw waschen und anzuziehen und dann abends um ihn auszuziehen. Dazwischen sind sie alleine. Es gibt zwar eine Putzfrau und ich gehe einkaufen und erledige alles andere drum herum, aber wie gesagt, es ist mehr Pflege notwendig.

Im Heim sind sie nur am maulen und depressiv. Mein Vater ist nach 5 Tagen jetzt auch krank und meiner Mutter gehts zwar körperlich besser, aber seelisch nicht. Eine blöde Situation. Sie beteiligen sich an nichts und sagen, sie gehen heim. Ich kann sie ja leider nicht zwingen, sie sind nicht entmündigt und ich will das auch nicht. :-(

SBunfl-owerx_73


Manchmal muss man aber leider diesen harten Weg gehen...

Für diese privaten Osteuropa-Pflegerinnen bekommt man keine Zuschüsse – sondern bewegt sich eher in einer rechtlichen Grauzone (freundlich formuliert). Ich kenne Leute, die da gute Erfahrungen mit gemacht haben, allerdings fielen da z.T. Sprachbarrieren weg, weil die betroffenen Familien bspw. Polnisch sprachen (und ggf. auch eine gleiche Mentalität vorhanden war). Aber Zuschüsse gibt's dafür keinesfalls.

Notfalls bleibt nur das Heim. Vielleicht mal verschiedene Heime angucken. Und sich klarmachen, dass die Eltern da einfach auch Eingewöhnungszeit brauchen. Das Problem offen ansprechen. Du KANNST nicht mehr, Punkt. Und Du wirst auch nicht glücklich, wenn es weiter so läuft wie bisher und in Deiner Abwesenheit dann etwas passiert. Sprich' das so offen aus.

sanowwmixtch


Danke Sunflower_73

also diese Agentur befindet sich nicht in einer Grauzone, hab mich beim Gericht erkundigt, die arbeiten mit denen zusammen und ist eine offizielle angemeldet Agentur und alles legal. Wir kennen auch Leute, die sie schon in Anspruch genommen haben und eigentlich zufrieden waren. Eigentlich heisst, dass es halt immer mal Probleme gibt, aber nun nicht grundlegend unzufrieden.

Das ändert aber nichts an anderen Problemen. Was wenn das mit der Sprache nicht klappt und mit dem zwischenmenschlichen. Und einiges andere. Mich macht es nur fertig, dass meine Eltern im Heim leiden. Klar ist eine Eingewöhnung notwendig. Daher sind sie jetzt mal 3 Wochen dort und haben ja erst 6 Tage hinter sich. Aber und das ist das größte Problem, ich kann sie nicht zwingen. Wenn sie heim wollen, dann muss ich sie lassen.

Ich habe ihnen gesagt, dass ich die Verantwortung nicht mehr übernehme und auch nicht mehr die Leistung wie die letzten 4 Jahre. Meine Schwester hilft seit Weihnachten mit und will schon jetzt nicht mehr. Sie hatte eigentlich die Idee mit der Agentur, aber als sie nun hörte, dass dennoch Einkäufe und Arztbesuche anstehen und sie nicht völlig aus der Sache raus ist, hat sie mir gesagt, dass sie dann nicht mehr hilft und ich eben wieder alleine da stehe.

Sie geht heute, nach dem sie 1 Woche weg war und ich mit allem alleine war, hin und sagt ihnen, dass sie dann nicht mehr zur Verfügung steht. Sie will und ich kann auch das verstehen, dass sie im Heim blieben. Ich selbst schwanke noch, denke, sie sind dort besser aufgehoben, aber verstehe auch ihre Gefühle.

Es ist nicht einfach und man will alles richtig machen :-(

D-ieKMr uemxi


magst du mir per PN den Namen der Agentur nennen? wie gesagt, ich hatte mit einer Kontakt und es war wirklich sehr unseriöses Gebaren.....

s.noww/i{tch


Hallo Kruemi, sorry, hatte das schon wieder vergessen, ich werde alt ;-) Schreib dir aber gleich den Namen

b>ee;tlej7uice21


Also ich denke deine Eltern hätten in einem Heim noch den Luxus, dass sie eben sich haben und nicht völlig alleine da ankommen, wie eben die meisten neuen Heimbewohner.

Ich persönlich bin den ausländischen Pflegehelfern auch immer etwas skeptisch gegenüber. Kann aber (geb ich offen zu) auch daran liegen, dass ich in nem deutschen Intensivpflege UNternehmen arbeite, und das ja irgendwie auch unsere Arbeit ist (obwohl wir 100mal mehr Anfragen haben als wir geleistet kriegen, ist halt Mangel an Pflegekräften).

Eine alleine wie würde die denn arbeiten? Die kann doch niemals 7 tage 24 stunden da sein. Da gibts doch auch gesetze, dass man nur max. 12 std arbeiten darf am stück und 11 Stunden Ruhephase hat etc... wird das alles komplett ausgehebelt bei sowas? Ich kenn es nur, dass man mind. 2 Personen für ne Rund um die Uhr Pflege beschäftigen muss.

Wir arbeiten ja auch max 12 std pro Tag...

Und wenn die deutschen Pflegekassen so gar nichts dazu geben und man die 1800euro allein stämmen muss, warum dann nicht mehr stunden dem ambulanten Pflegedienst geben. Kasse zahlt was sie eben laut Pflegestufe zahlen muss, und dann steuert man selbst bei. Geht genauso. Hätte man keine Probleme was Sprache angeht, man hätte die "Fremden" nicht quasi bei sich wohnen...(finden viele auch nicht so toll)....

Und warum ein Heim immer als abschieben in den Köpfen ist versteh ich auch nicht. Die haben mehr Programm und mehr Angebot als man selbst je bieten könnte... und wer nicht will wird auch nicht gezwungen.

sZno2wwiCt6ch


Hallo beetlejuice21

danke für deine Antwort. Also ich habe schon ein Problem mit dem Heim oder hatte. Jetzt wo ich es gesehen habe muss ich sagen, dass ich es echt gut finde. Es ist relativ neu, alles modern, sehr nettes, hilfsbereites und kompetentes Pflegepersonal, viele Angebot usw. Ich hab schon überlegt ob ich einziehe ;-) Aber es geht ja nicht um mich, sondern um meine Eltern, die haben eine absolut Abwehrhaltung dagegen. Mein Vater sagt, er zahlt das nicht und er will nach Hause, so wie es war, wäre es ok gewesen. D.h. Er sitzt den ganzen Tag vorm Fernseher, bewegt sich höchstens aufs Klo und das wars. So 3-5 mal am Tag fällt er hin und jemand muss ihn aufheben. Meine Mutter, eben auch schwerst krank, kann weder den Haushalt noch sonst etwas machen, weil es einfach nicht mehr geht. Und meine Vater aufheben geht schon gar nicht. Das heisst, sie schreien sich den ganzen Tag an und sie tritt und schlägt auch gegen ihn und macht ihm nichts mehr. Also ist ein zurück in diese Situation absolut indiskutabel. Und ich kann keine 24 Stunden dort sein und wills auch nicht.

Die Pflegekraft wäre alleine mit meinen Eltern 24 Stunden am Tag, also keine 2 Kräfte. Allerdings ist es ja so, dass die nun auch nicht 24 Stunden am Stück arbeitet. Es ist halt überwiegend das, was eine Hausfrau auch leistet und dann eben noch waschen und anziehen. Allerdings weiß ich schon was du meinst. Mit den Gesetzen bezüglich Arbeitszeiten kenne ich mich auch ein wenig aus, weiß aber nicht, wie das bei solchen Pflegekräften ist. Und ich muss auch sagen, dass ich dazu nicht die Zeit und die Kraft habe mich damit jetzt auch noch auseinander zu setzen, auch wenns falsch ist. Es klingt schon nach Ausbeute.

Mit Pflegedienst geht es einfach nicht. Der kommt 30 Minuten morgens und 10 Minuten abends, das reicht nicht. Es geht darum, dass sie nicht alleine bleiben können und kein Pflegedienst stellt mir dafür 2 oder 3 Mitarbeiter ab. Das wäre auch nicht zahlbar.

Versteht das nicht falsch, ich bin für Lösungen offen, aber Pflegedienst ist einfach keine. So leid mir das tut. Im Grunde, bin ich dafür, dass sie im Heim bleiben, auch wenns schwer ist. Dort sind sie 24 Stunden betreut, haben mehr Lebensqualität und können die letzte Zeit geniessen. Er kann vorm Fernseher bleiben, verwehrt ihm ja niemand und sie hätte Leute, mit denen sie Unterhaltung hat. Aber sie lehnen es eben ab. :°( Auch einen zweiten Fernseher würden wir besorgen, gar kein Problem. Sie haben sowieso immer Kopfhörer auf, weil sie sonst nichts mehr hören, also stören sie sich nicht. Wir denken sogar darüber nach, jedem ein Einzelzimmer zu buchen, wenn ein zweites frei ist. Die 300 Euro mehr, wären dann auch egal. Aber sie weigern sich. Sie im Moment noch mehr als er. Und wenn sie wirklich darauf bestehen nach Hause zu gehen, dann bleibt nur die Alternative Pflegekraft aus Osteuropa. :-(

b1eetUlCejuice2x1


Naja Anwesenheit ist keine Freizeit darum hat diese Person defakto einen 24 stunden arbeitstag und das geht nicht. Wir arbeiten 12 stunden ohne Pause und auch das ist mit dem Arbeitsschutz extra ne Sonderregelung (wir können ja keine Pause in Abwesenheit machen und die Kinder allein lassen, daher nennen wir es dann Ruhezeit) aber auch 24 std mal 7 Tage lässt sich das sicher nicht ausweiten.

Ist schon richtig, dass deine Eltern bestimmen, aber DU musst bestimmen was für dich tragbar ist. Und fernsehen und umfallen kann dein Vater auch im Heim. Ich bin sicher nicht dafür, alten Menschen dann ihre Freiheit abzusprechen, aber sie müssen auch begreifen was realistisch ist und was wunschdenken. Auch im Alter hat man kein Ponyhof-Denken und darf machen was man will. Es muss schon in nem Rahmen sein der logisch ist.

Wie gesagt ich arbeite intensivmedizinisch in der häuslichen Pflege. wir sind wirklich 24 stunden da (ich jetzt bei kindern, gibts aber auch bei erwachsenen) aber die haben auch mehr. Sind beatmet, liegen im Koma... etc... und das zahlen wirklich auch die Kassen (pflege und krankenkasse)

wenn bei euch aber 5 mal täglich jemand für 30 min gucken würde, das würde evtl ja schon reichen?? denn das ist allemal billiger auch für selbstzahler als 2000 euro für diese Vollzeit-Helferin.

Und wenn das alles nicht möglich ist, dann diskutier doch mit deinem Vater aus was denn ist wenn er jetzt 12 stunden irgendwoe liegt am besten mit gebrochenem Arm. Solange er nicht dement ist wird er das schon kapieren. Es gibt auch von Caritas, Johanniter etc diese Notruf schellen, eben für Stürze etc dann kommen die raus und helfen. Allerdings ist das eher für evtl 1 mal die woche, nicht für wirklich planbar 5 mal täglich-

EYhemali|ger Nutzber (#x395941)


hallöchen,

auch ich würde mich für den namen der agentur interessieren.

habe selber ein schwer alzheimerkrankeoma, die von meiner mutter gepflegt wird schon seit jahren. es wird immer schlimmer, und langsam kann sie nicht mehr, zumal sie kinder, haus, garten, hund usw zu versorgen hat.

und die pflegestellen helfen nicht. wer das schon erlebt hat, weiß wovon ich spreche.

stnow1w>itch


Das machen wir im täglich klar, was da alles passieren kann. Gestern z.B. konnte er plötzlich nicht mehr zur Toilette. Blasenentzündung und Blasenhochstand. Dann kam der Arzt, hat einen Katheter gelegt und innerhalb von 2 Minuten lief 1 Liter Urin raus. Soweit so gut, doch wer leert den zu Hause und wer versorgt das ??? Ich habe keinen medizinischen Beruf gelernt, kann und darf das nicht und wills auch nicht. Vorgestern ist er im Heim gestürzt, da ist sofort jemand. Nachts muss er öfter aufstehen. Kann er alleine aber nicht und meine Mutter, schläft nachts unten, kann es auch nicht mehr.

Auch wenn der Pflegedienst 5 mal am Tag kommt, das reicht nicht. Sie brauchen jemand, der nachts im Haus ist.

Notruf haben wir, aber das dauert ja dennoch, bis jemand kommt. Dann sitzt meine Mutter eine Etage höher, weigert sich nach unten zu ziehen und er kann nicht mehr nach oben. D.h. sie hört nicht einmal wenn er fällt und den Notruf legt er auf den Nachttisch und lässt ihn liegen. Ich habe mir schon den Mund wund geredet, aber es ist sinnlos. Babyphone hatten wir auch schon, aber das hören sie nicht oder sie sagt, dass sie das Ding nervt, weil das ja auf alle Geräuche reagiert. Sie ziehen ihre Hörgeräte nicht an und dann kann sie allgemeine Geräusche nicht von einem Rufen unterscheiden.

Im Grunde ist es so, dass man einen Betreuer bräuchte, der ihnen die Entscheidungen abnimmt. Der medizinische Dienst der Krankenkasse hat uns auch gesagt, dass meine Mutter vom Kopf her völlig daneben ist (meine Worte). Mein Vater ist nur zum Teil klar. Aber keiner will die Entscheidung zur Entmündigung treffen, kein Pflegepersonal, kein Arzt und ich auch nicht. Letztendlich läuft es aber darauf hinaus, wenn sie so weiter machen.

b,eejtlzejuixce21


Also wenn ich das alles so höre, dann bleibt doch nur das Heim. Denn mal ehrlich, ich weiß nicht was sie da für Kräfte schicken, sind das Krankenschwestern? Denn auch die wären sonst mit Kathetern etc überfordert. Vor allem wenn die Herren sich noch wehren oder sonstiges....

Aber auch das Heim muss den Arzt ja erst rufen, der wohnt ja nicht mit im Heim.

Ich persönlich würde da irgendwann mein Interesse über das von meinen Eltern stellen, vor allem wenn sie wirklich dement sind und zu allem nein sagen.

sSnowawitxch


Ob sie dement sind, weiß ich nicht, da halten sich Ärzte stark zurück. Das könnte von der Leber kommen, die ja nicht mehr entgiftet und dann werden Patienten auch verwirrt.

Die Pflegekärfte aus Rumänien sind, laut Pflegeagentur, dort ausgebildete Altenpfleger. Sie dürften, laut Pflegeagentur, auch solche Dinge machen. Ich kann es ja nicht nach kontrollieren. Meine Angst ist jetzt, dass wir das mit der Pflegeagentur versuchen, es funktioniert nicht und sie müssen doch in ein Heim. Jetzt haben wir gerade mit viel Einsatz von meiner Schwester und mir ein Doppelzimmer in einem Heim vor der Haustür bekommen. D.h. sie sind im selben Ort, mit vielen Leuten die sie kennen, in einer fast gewohnten Umgebung. Geben wir das Zimmer jetzt auf, dann ist es weg. Ob wir dann je wieder eins bekommen in diesem Heim ist fraglich. Wenn wir Pech haben, dann muss jeder in ein anderes Heim, d.h. für sie, sie sind getrennt, wobei ich nicht weiß, ob das unbedingt schlecht wäre, aber das ist ein anderes Thema, sie wären in anderen Orten, fremde Leute und wir müssten in zwei Heime an zwei Orten fahren.

Je mehr ich hier schreibe, um so klarer wird eigentlich die Entscheidung, auch wenns mir schwer fällt :-|

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