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Onanierender Altenheimbewohner

b(eetle)juixce21


also wirklich fachlich korrekt ist auch in deutschland Inko-Material wechseln oder Vorlagenwechsel. Nur da kann sich kaum ein Patient was drunter vorstellen, darum ist das wirklich nur fachlich korrekt und wird kaum angewendet. Wenn du in ein Zimmer kommst und sagst: ich würd gern ihre Vorlage wechseln... dann schauen dich die meisten älteren Leute nur fragend an.

Ich arbeite aber auch in der Kinderpflege... hier wechseln wir Windeln... auch bei 10jährigen...

Swü'ntje


wir wechseln auch Vorlagen oder Schutzhosen.....

Und Inko-Material habe ich noch nie gehört, wird das echt korrekt so abgekürzt gebraucht?

Aber nachdem hier eben die Frage aufkam, was das ist, hab ich eben auch die jedem verständliche Bezeichnung "Windel" benutzt.

Da kommt einfach eine junge Frau, die nimmt die Decke weg und wechselt die Pampers....... was ist mit seiner Intimsphäre?

Wann kann ein Altenheimbewohner ungestört masturbieren?

Die ganze Nacht lang? Während des Mittagsschläfchens? Kurz bevor sie klopft, um danach wieder loszulegen, sobald sie weg ist? Auf Klo? Wieso stört SIE jetzt SEINE Intimsphäre, wenn ER beginnt, vor IHR zu masturbieren?

Auch in der Nacht wird der Bewohner durch das Personal "gestört", es gibt im Heim oder in Krankenhäusern keine Intimsphäre für Patienten und Bewohner

s7chnqi+eki


ob das jetzt windel oder nicht heisst.. darum gehts hier doch gar nicht.. das macht doch nur die eigentliche diskussion kaputt das hier ist ein laienforum und die meisten leute haben wenig bis gar keine ahnung von solchen richtigen fachbegriffen.. wenn es hier jetzt um die richtige materialbezeichnung ginge, könnt ich die beschwerde ja noch nachvollziehen, aber so..

Achja. In diesem Fall geht es offensichtlich nicht um mangelnde Intimsphäre, da er ja erst in Gegenwart der Betreuerin und nach der Intimpflege damit angefangen hat.

weil der mann durch die windel gar nicht an sein bestes stück kommt! er hat nur die gelegenheit genutzt und mit gelegenheit meine ich nicht, dass eine junge pflegerin bei ihm war.

sKüßesY_sch{äflexin


Vielleicht kann er ja nicht selbst auf die Toilette, weil er wackelig auf den Beinen ist, vielleicht weiß er nicht, wie man die Einlagen öffnet und wieder verschließt. Manche sollten einfach nichts schreiben hier, wenn sie keine Ahnung haben wovon sie sprechen. %-| zzz

AsLT?A


ich bin der meinung, das man nicht in einem Altenheim arbeiten sollte, wenn man mit sowas nicht klarkommt..

sEüßes*_sc5häflein


ich bin der meinung, das man nicht in einem Altenheim arbeiten sollte, wenn man mit sowas nicht klarkommt..

:)^

sachnKieki


ich denke mal, die TE kommt damit schon klar, aber sie wurde da wohl ziemlich ins kalte wasser geschmissen(da hat die zuständige ausbilderin und die kolleginnen ziemlich gepennt!). mit der zeit lernt man damit umzugehen und das nicht persönlich zu nehmen.

die igitt-schreier hier, werden ja gottseidank nie in dem beruf arbeiten ;-D

dDasgesundWeplus2x0


Alle, die das hier so harmlos und toll finden:

Ich wette, dass ihr es nicht mehr toll finden würdet, wenn ihr wüsstest, dass sich ein männlicher "Patient" auf euch einen runterholen würde... Allein das Wissen ist einfach ekelhaft.

Oder macht euch das an!? ":/

s]üßesr_sAchäfl=ein


Oder macht euch das an!?

Nein, aber es wäre mir egal. %-|

A`L:TA


kann ich zwar als Mann nicht direkt beurteilen, aber ich denke mir wärs auch egal ^^

Mzji~nna


Ich wette, dass ihr es nicht mehr toll finden würdet, wenn ihr wüsstest, dass sich ein männlicher "Patient" auf euch einen runterholen würde... Allein das Wissen ist einfach ekelhaft.

wie willst du das denn immer ausschließen können? Vielleicht holt sich dein Nachbar jeden Abend in Gedanken an dich einen runter, oder der Mann von heute morgen, der dir beim Bäcker über den Weg gelaufen ist...Also, wie hier auch schon angesprochen...man kann es auch übertreiben.

P.S. es gibt auch Frauen, die sich durch lustvolle Gedanken für ihren Nachbarn so nebenbei befriedigen :-X Sind die jetzt auch Alle böse? ":/

d>asgedsun depPlus2x0


wie willst du das denn immer ausschließen können? Vielleicht holt sich dein Nachbar jeden Abend in Gedanken an dich einen runter, oder der Mann von heute morgen, der dir beim Bäcker über den Weg gelaufen ist...

Dann weiß ichs aber nicht ;-)

es gibt auch Frauen, die sich durch lustvolle Gedanken für ihren Nachbarn so nebenbei befriedigen

Wenn er gut aussieht, wieso nicht? Und wenn die Dame auch noch gut aussieht und er es erfahren sollte, dann kann er sich freuen :-)

Du merkst – ist doch ganz was anderes.

bmaerche7nknuddLelbaxer


Ich würde es so handhaben: falls es umzusetzen ist, würde ich die Pflege dieses Bewohners nach Möglichkeit von einer anderen Pflegekraft durchführen lassen, wenn Du ein Problem mit diesem Bewohner und dessen Handeln hast.

Wäre der Bewohner orientiert, würde ein klares Gespräch helfen, dass er das Onanieren bitte unterlassen soll, wenn Pflegekräfte bei ihm sind. Man sollte ihm jedoch Gelegenheit geben, seine Sexualität auszuleben, es gibt ja auch ein entsprechendes AEDL dazu ("sexuelles Erleben und Verhalten"). Wir haben auch einen Bewohner, der orientiert ist und klar äußert, dass er das bräuchte. Wir haben ihm ein Schild angefertigt, dass er an die Türe hängen kann, wenn er gerade "dabei" ist und nicht gestört werden möchte.

Da jedoch dieser Bewohner in diesem Fall nicht mehr (komplett) orientiert ist, wird man an seinem Verhalten eher wenig ändern können. Ich vermute, dass er in der Vergangenheit lebt (vielleicht ja in der Pubertät). Sollte das so sein, kann ich verstehen, dass er diese Bedürfnisse hat und sie ausleben möchte. Da werden vermutlich auch keine Gespräche mit ihm, der Heimleitung, der Einrichtungsleitung, der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung etc. etwas ändern können.

MOjinBn!a


Da werden vermutlich auch keine Gespräche mit ihm, der Heimleitung, der Einrichtungsleitung, der Wohnbereichsleitung oder der Pflegedienstleitung etc. etwas ändern können.

natürlich ändern die Nichts an seinem sexuellen Empfinden. Es geht doch auch darum, die Sicherheit im Umgang mit solchen Situationen im Pflegeteam zu stärken (siehe ersten Beitrag von mir zum Thema).

Mit der Heimleitung würde ich zuerst nicht darüber sprechen. 1. Ansprechpartner ist die Wohnbereichsleitung. Fühlt man sich dort nicht ernstgenommen bzw. werden keine sinnvollen Maßnahmen ergriffen, ist der nächste Ansprechpartner die Pflegedienstleitung. Ein professionelles Pflegeteam macht "darüber kein Fass auf", sondern bespricht die Angelegenheit und sucht nach Lösungen, die zum Wohl des Bewohners, als auch den Pflegepersonals dienen. Eine Änderung der Medikation ist auch zuweilen manchmal nicht unvermeidbar. In einem guten Pflegeteam werden aber auch dann vorher erst weitere Alternativen besprochen. Ärzte (und vor Allem Psychiater) sind bei der Behandlung von Heimbewohnern fast ausschließlich auf die Aussagen des Pflegepersonals angewiesen, dementsprechend erfolgt die medikamentöse Behandlung.

Hmermaqn=_the4_Gexrman


Was soll man mit einem 80/90jährigen denn machen? Ins Gefängnis stecken, Strafe aufbrummen, die er –evt. von Staat lebend- nicht bezahlen kann? Mit ihm reden? Der lacht sich eins. Und nun?

Mit Entzug des Puddings zum Nachtisch drohen. Das wirkt.

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