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Bezahlung nach TvöD, Eingruppierung beim neuen Arbeitgeber?

wIa[ndulxa hat die Diskussion gestartet


Ich erwäge einen Umzug, und muß mich deshalb um einen neuen Arbeitsplatz bewerben. Hat jemand Erfahrung gemacht ob die bisherige Gehaltsstufe und die Zusatzleistungen in der Regel vom neuen Arbeitgeber übernommen wird? Früher als noch nach BAT / KR bezahlt wurde, hatte man beim Stellenwechsel innerhalb vom Öffentlichen Dienst keine Verluste. Muß ich beim Stellenwechsel damit rechnen in eine niedrige / "Anfänger" Gehaltstufe eingruppiert zu werden?

Hat jemand Erfahrung damit? Wäre über Infos sehr dankbar.

Antworten
T<ap{s


Muß ich beim Stellenwechsel damit rechnen in eine niedrige / "Anfänger" Gehaltstufe eingruppiert zu werden?

Wenn es um eine gleichwertige Tätigkeit geht, kann die Eingruppierung übernommen werden, wenn es um eine völlig andere geht, dann wahrscheinlich nicht.

S7üntxje


das solltest du aushandeln.

Je nachdem, wie dringend wir den neuen Mitarbeiter brauchten, hatte er "Verhandlungsspielraum". Aber grundsätzlich musst du schon mit einer geringeren Einstufung rechnen

D\ynxe


Wenn Du eine gleichwertige Tätigkeit aufnimmst wird Dir die Arbeitszeit beim Vorarbeitgeber angerechnet, was gut für die Stufenerhöhung ist. So kenn ichs zumindest.

Sgüntjxe


Dyne,

das ist im Tvöd nicht mehr vorgesehen

Duynxe


Nur im Pflegedienst nicht?

Sfünctjxe


ich denke nichtnur im Pflegedienst

guck mal hier:

[[http://oeffentlicher-dienst.info/tv-l/west/stufen.html]] und dann unter Arbeitgeberwechsel

DMyne


Hm, ich falle unter TvöD Bund und hier wirds angerechnet, komisch.

TBap's


@ Süntje

Jetzt bringst Du mich echt ins Grübeln.

Wenn ich beim Land angestellt bin und innerhalb der Landesverwaltung auf eine andere Stelle gesetzt werde, dann falle ich nach 21 Jahren Anstellung auf Sufe 3 runter? Mir hat man was anderes gesagt. Oder bezog sich die Aussage nur auf die Gruppe, nicht Stufe? ":/ Sonst hätte ich das oben nicht geschrieben. Aber die TE hat sich ja nicht mehr gemeldet.

hoalligzalBixleo


@ Taps

Wenn du innerhalb der Landesverwaltung (z.B. vom Umweltbereich zum Schulbereich) auf eine andere Stelle wechselst, hast du keinen anderen Arbeitgeber. Arbeitgeber ist immer noch das Land Niedersachsen, Bayern oder NRW usw.

Ein Unterschied ist, wenn du vom Land Niedersachsen zum Land Hessen wechselst, oder von der Stadt Hannover zur Stadt Osnabrück. Dann wechselst du den Arbeitgeber.

Tkaps


OK, ich bleibe im Bundesland. Die TE hat sich ja nicht näher geäußert.

Ich erwäge einen Umzug

kann natürlich alles bedeuten.

wrand8ula


Danke für Eure Info.

Wenn, dann werde ich in ein anderes Bundesland um ziehen. Bin jetzt in Tarifstufe 6. Ich glaube die können jüngere Angestellte überhaupt nicht mehr erreichen!?

Hört sich schon so an als ob ein Wechsel nur mit erheblichen finanziellen einbußen möglich wäre. Sicherlich werde ich wieder eine gleichwertige Tätigkeit anstreben, wenn nötig nur in einem anderen Fachbereich. Wenn dann möglicherweise auch noch die betriebliche Zusatzrentenversicherung wegfällt!?? Sollte ich mir wohl schon gut überlegen.

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