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Wer zahlt, wenn man ins Altenheim muss, aber kein Geld hat?

C8onDfiaxnza hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Oma kommt immer weniger zurecht zuhause und müsste eigentlich in ein Alten/Pflegeheim. Allerdings kann sie sich das bei ihrer Rente absolut nicht leisten und viel Gespartes hat sie auch nicht.

Meine Frage ist daher: Würde die Pflegeversicherung des Rest bezahlen? Wir haben uns ein wenig informiert. Es würden wohl rund 1500 Euro monatlich fehlen um ein Altenheim bezahlen zu können.

Antworten
Sjungflowher_7.3


Pflegeversicherung oder Sozialamt.

SaunflyoweGrP_73


Aber Einkommen der Kinder wird ggf. auch angerechnet, d.h. Kinder müssen dann für die Eltern im Heim ggf. etwas zuzahlen.

n{utzehrnamex hella


Zählt denn da nur das Nettoeinkommen oder werden Schulden etc. ggf. auf das Einkommen angerechnet?

L'adyvSue


Der Staat schaut erstmal, ob verwertbares Vermögen vorhanden ist wie Sparguthaben, Immobilien.

Wenn da nichts ist, dann werden die nächsten Verwandten überprüft, also zunächst ihre Kinder. Wer da wieviel verdient etc.

nxuwtzetrn?ame h`ellxa


Hier wird es recht genau erklärt:

[[http://www.geldratgeber.de/pflegefall-risiko.html]]

M"artisencxhen


Wie stehen ihre Kinder dazu?

C|onfUiaxnza


Vermögen hat meine Oma eigentlich keins. Auch keine Immobilien. Kinder hat sie auch nicht. Die Enkelkinder befinden sich alle in der Ausbildung, haben also auch kein Geld. Die Schwestern sind zwar vermögend, allerdings auch nur, weil sie reiche Männer geheiratet haben. Müssen die Männer dann zahlen? Kann ich mir ja nicht vorstellen.

tXutti0_]frZutxti


Vermögen hat meine Oma eigentlich keins. Auch keine Immobilien. Kinder hat sie auch nicht. [...]

Sind die Kinder alle vorverstorben?

MdartqieKnchen


Müssen die Männer dann zahlen? Kann ich mir ja nicht vorstellen.

Hättest Du den Link gelesen, wüsstest Du, dass nur Verwandte in gerader Linie einander unterhaltsverpflichtet sein können.

C>onfiacnAza


@ tutti_frutti:

Ja die Kinder sind tot.

T|r7i|xiane864


Hey,

also bei uns stellt sich die Frage auch gerade, meine Mutter kann jederzeit soweit sein, sie ist 88 Jahre alt und die Eltern meines Mannes sind auch schon um die 80, diese beiden aber ziemlich gebrechlich.

Du kannst bei der Gemeinde, oder schau mal ins Internet, Beratungsstellen(hier Rathaus, bei meiner Mutter Landratsamt) in Anspruch nehmen, die genau sowas ausgiebig beraten und auch helfend tätig werden. Ruf mal bei Eurer Gemeindeverwaltung an und frag nach.

Gruß

Trixi

MScGmonazgalxl


Naja, in einem anderen Thread wird deutlich, dass sie zumindest eine Mutter hat.

Bei uns war es mal so, dass meine Mutter für die Schwiegermutter wegen was aufkommen sollte. Mein (Stief-)vater hat sich aber gewehrt und Einspruch eingelegt. Im Ehevertrag ist zur Sicherheit auch geregelt, dass im Falle einer Scheidung keine Unterhaltsverpflichtungen in jeglicher Form besteht.

MDartiexnchexn


Die TE fragte selbst explizit nach den Ehemännern der Schwester der Oma. Das wäre keine gerade Linie. Ob sie nun eine lebende Mutter oder einen lebenden Vater hat, weiß ich nicht.

lMa/be$/mi


Die TE fragte selbst explizit nach den Ehemännern der Schwester der Oma.

Ich weiss, aber im von mir zitierten Abschnitt geht es um die Kinder + Ehegatten der Kinder der Oma, nicht um ihre Schwestern und deren Männern. Da unter [[http://www.geldratgeber.de/pflegefall-risiko.html]] Geschwister als finanzielle Unterstützung kein Thema sind, Kinder und deren Ehegatten aber sehr wohl, ging ich davon aus, dass ev. auch ihre noch lebende Mutter (wenn sie denn mit ihrem Vater verheiratet war) kostenpflichtig sein könnte. Nur so als möglicher Anhaltspunkt für die TE.

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