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Eltern erstmals ins Pflegeheim gekommen und viele Sorgen

C*aoimxhe


also ihr die schnabeltasse an den mund führen und schauen, dass sie zumindest ein paar schlucke trinkt etc. – das kann kein heim in der form leisten.

Das ist vorallem auch mal verboten. Nahrung und Flüssigkeit darf und muss man reichen und dabei wenn nötig helfen, aber mit Becher an den Mund halten hat das halt nichts zu tun.

t,ufQfaQrmxi


was ist verboten? zu füttern ist verboten??

CNaowimlhe


Nebenher den Becher in den Mund schieben.

tDu(ffaxrmi


verstehe, also ist es wie ich eben sagte, in heimen gibt es dafür die vorgesehenen 5 minuten, und wenn der alte mensch dann gerade gar nicht trinken will oder ein becher viel zu viel ist in 5 minuten – muss er dennoch durch oder hat pech. du bestätigst den missstand den ich meinte!

tyuffa+rmxi


Nebenher den Becher in den Mund schieben.

wobei ich eher anbieten meinte. also eben gerade nicht zwingen, sondern wie im normalen leben eines normal gesunden und autonomen menschen, über den tag verteilt immer wieder fragen und anbieten.

meine oma hat nie viel auf einmal getrunken, aber sie hat meist schon ein zwei schlucke gewollt, wenn man sie gefragt hat –

PCaulixne11


Auf´s Geld solltest du bei der Heimauswahl nicht achten, das rächt sich.

Teuer ist aber nicht immer besser. Eine Freundin jobbte aushilfsweise schon in verschiedenen Heimen. Gerade in zweien mit prächtiger Auffahrt, toller Bepflanzung vor dem Haus und entsprechendem Foyer war das Personal noch knapper als woanders und die Pflege entsprechend mies.

Und Garantien auf Dauer gibt es ohnehin nicht. Im ganz akzeptablen großen Heim, in dem eine Verwandte lebte, wurde nach dem Wechsel der Heimleitung erst mal kräftig eingespart, natürlich am Personal. Sie war eigentlich im Rollstuhl mobil. Aber nachdem die Schwiegertochter sie dann mehrere Male um 10 - 11 Uhr noch ungewaschen und ohne Frühstück im Bett angetroffen hatte, wurde sie auf die Warteliste für ein nettes, kleines Heim gesetzt, dort geht es ihr jetzt auch viel besser. Die Kosten sind übrigens gleich geblieben.

t"u{ffarxmxi


ich glaube auch, der wichtigste entscheidungsgrund für ein heim, sollte sein, wieviele pflegern/schwestern auf wieviele zu pflegende personen kommen. das ist schon ein recht gutes indiz finde ich!

DNieKrxuemi


Teuer ist aber nicht immer besser. Eine Freundin jobbte aushilfsweise schon in verschiedenen Heimen. Gerade in zweien mit prächtiger Auffahrt, toller Bepflanzung vor dem Haus und entsprechendem Foyer war das Personal noch knapper als woanders und die Pflege entsprechend mies.

so meinte ich das auch nicht. Aber wenn ich mir sage, dass ich nur im Monat 800 € zuzahlen möchte, wird die Auswahl vermutlich eine durchschnittlich geringere Qualität haben, als wenn ich 1.800 € ansetze. mit "nicht aufs geld achten" meinte ich eben, dass man wirklich nicht darauf achtet, wie teuer es ist, sondern auf andere Parameter, vor allem Personalschlüssel, Optik, Geruch, Zustand der anderen bewohner etc.

S#terFncXhe/n5x2


Wieso sind deine Eltern nicht gemeinsam auf einem Zimmer? Meine Eltern waren damals gemeinsam auf einem Zimmer und nach dem ich mehrfach laut geworden bin und wir unsere Praesens im Heim verstaerkt hatten, lief auch alles zu unserer Zufriedenheit. Die hatten sich so Dinge geleistet wie vorne die Anlage auszuschalten, voellig verbranntes Essen zu servieren oder die Leute ewig aufdenToilettengang warten zu lassen.

Ich wuerde versuchenmeine Eltern in meine Naehe zu bekommen.

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