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Peg-Magensonde, was haltet ihr davon?

RIules-ofx-Rose


1x die Woche ist wenig. Sie hatte somit gerade mal 2x Training in ihrer Reha, da kann ja kein Fortschritt entstehen. Es sollte schon öfters die Woche geübt werden , gerade wenn man sieht dass das momentane Pensum nicht ausreichend ist. Sie braucht ja erst eine Anleitung ehe sie dann auch bei den Essen selber üben kann.

Ich denke, dass 1 Stunde zu knapp ist, weil es kommt alles zusammen: keine Übung im Schlucken, sie wird vermutlich pausen einlegen weil sie schnell KO ist,...

Ich weiß, die zeiten wann das Essen abgeholt wird sind nicht lange, aber eine Alternative wäre hier der Versuch, dass sie über den Tag selber isst. Meine Oma hat auch sehr langsam gegessen ( bei ihr war es aber weil sie sich gerne immer ablenken ließ oder noch keinen Hunger hatte). Stellt ihr Jogurts, Bananen oder anderes weiches Obst hin und auch Fresubin zum trinken. Dann hat sie selber die Zeit und kann in ihrem Tempo essen.

Allein schon wegen der Reaktion des Arztes würde ich mich erstmal querstellen, weil es so rüberkommt, als ginge es nur darum eine Arbeitserleichterung für das Personal zu schaffen.Da kann es schnell sein, dass gar nicht mehr geübt wird, wenn die PEG drin ist. An sich macht man ja eine PEG, wenn gar nicht selber gegessen wird, aber das leigt hier ja nicht vor (ich selber bin aber auch ein Gegner von PEG-Sonde im Alter es sei den der Betroffene möchte es elber)

Vor allem fehlt mir auch die Einbindung der Mutter, der Arzt kann doch nicht einfach alleine entscheiden, dass es eine PEG gibt :|N

Ich weiß ja nicht, ob sie auf der Intensiv beatmet wurde. Aber zum Sprechen werden auch die Muskeln für die Atmung beansprucht und wenn man künstlich beatmet wird, dann verkümmern die wie jeder nicht gebrauchte Muskel und müssen erstmal wieder trainiert werden. Das kann dann ein Grund sein für ihre Probleme.

Kann sie nicht schriftlich mit ihrer Bettnachbarin kommunizieren oder gibt es dort Räumlichkeiten wo sie sich mit anderen treffen und quatschen kann, weil ich denke schon dass sie einsam ist. Hat sie Bücher oder Stricksachen womit sie sich in der Freizeit beschäftigen kann. Meine Oma hatte sich damals in ihrer Reha tierisch gelangweilt, weil sowenig gemacht wurde. Einsam war sie auch, weil sie selber auch keinen Kontakt zu den anderen Patienten suchte. Wir als Angehörige haben dann den Erstkontakt gesucht und sie zu anderen in den Caferaum gebracht und das Gespräch eröffnet, danach war es dann kein Problem für sie auf die anderen zuzugehen und mit ihnen zu quatschen. Meine Oma war selber auch sehr depremiert, weil sie sich daran störte, dass sie körperlich so schlecht nach ihrem Eingriff war und vieles nicht machen konnte was vorher ging.

Ich bin kein Profi im Bereich Gesundheitswesen wie andere hier im Forum und kann nur von meinem Wissen und dem was ich bei meiner Oma in der Reha erlebt habe ausgehen. Wenn es körperliche Probleme gibt durch schlechte Werte, dann kann die schwere Atmung womöglich auch eine Folge dadurch sein.

@:) :)*

Stchlit,zau!geH67


Ich lese hier, dass es so ist, dass die Mutter offensichtlich schwach ist, auch gar keinen Appetit hat, eine alte Mutter, die völlig überfordert ist mit Entscheidungen. Sie "arbeitet" ja auch nicht mehr mit.

Sie ist wahrscheinlich müde. Müde des Lebens. Oder spricht sie davon, wie es wieder zu Hause sein wird, dass sie hofft, dass es ihr bald wieder gut geht?

Hier ist ein Mensch, 84 Jahre alt, schwerst krank gewesen und dann lese ich hier, wie empört man ist, dass das Personal vor Ort sie einschätzt, wie sie wirklich ist.

Wenn denn hier soooo viel an der Mutter liegt, würde ich mir erst mal schauen, ob sie nicht in der Nähe untergebracht werden kann. DAnn kann man sich bei so viel Sorge um die Mutter vor Ort selbst kümmern, Süppchen kochen und selbst gut zureden, dass sie ißt, ihr Mut machen.

Ich habe genau das für meine Mutter getan, 5 Monate lang, weil ich nicht wollte, dass sie in einer Einrichtung dahinvegetiert, wo man nicht die nötige Zeit hat.

Niemand erzähle mir, dort, wo diese Mutter jetzt in der Reha ist, hätte immens viel Zeit für sie.

Ich habe meine Mutter im Pflegeheim gepflegt, einfach weil das Personal dort gar nicht die Zeit hatte. 2 Leute für 30 Patienten und dort in der Reha wird es nicht anders sein...

Ich habe für 5 Monate, bis zum Tod meiner Mutter mein Leben ganz anders einteilen müssen. Aber das gute Gefühl, ihr den REst des Lebens menschwürdig gestaltet zu haben, wird immer bleiben.

Lpisch0ens&wexlt


Mein zukünftiger Schwiegervater ist schwer krank (heimbeatmet über Luftröhrenschnitt) und hat sich selbst vor über einem Jahr für die PEG entschieden. Nach der OP hatte er wochenlang starke Magenschmerzen und die Bauchdecke um die Sonde herum war oft entzündet.

Es hat lange gedauert, bis er auf die entsprechende Flüssignahrung eingestellt war und dann hat er Anfang dieses Jahres einen Darmverschluss bekommen und musste notoperiert werden und hat nun noch einen künstlichen Darmausgang.

Auch wenn er selbst die PEG haben wollte, ist es eine arge Quälerei. Sollte meine Mutter jemals in solch eine Situation geraten, würde ich mich als Angehöriger gegen die PEG entscheiden, vor allem bei hohem Alter.

Wenn ihr wirklich eine Magensonde legen lassen wollt, sprecht den Arzt auf die sogenannte Button-Sonde an: [[http://www.google.de/imgres?imgurl=http://stiftungnoah.de/assets/images/sondenarten06.jpg&imgrefurl=http://stiftungnoah.de/magensonden/reportagen/sondenarten/&h=163&w=230&sz=9&tbnid=nBEp2eUGbnE_vM:&tbnh=90&tbnw=127&zoom=1&usg=__1Wv7PJn5gNbt21FMBk3ygm6yCBo=&docid=HxnJJGlxqScXaM&sa=X&ei=lGU9UunMEoTb4QSP04HQBA&ved=0CE4Q9QEwAQ&dur=415]]

Abschnitt Buttons...

Der Vorteil ist, dass diese Sonde nur mit einem wassergefüllten Ballon im Magen hängt und selbstständig ohne OP entfernt werden kann, wenn das lebensende naht. Wir haben mit dieser Sonde bei der Behindertenhilfe beste Erfahrungen gemacht.

CxaFo%imhe


Schwierig. Meine Oma ( :)- ) hatte wegen einer Krebserkrankung bzw. durch die Bestrahlung massive Schluckstörungen und Schmerzen. Sie hat sich dann für eine PEG entschieden und kam auch von Anfang an hervorragend damit zurecht. Es hat ihr definitiv noch etwas Zeit gegeben und um die sind und waren wir alle froh. Als sie die PEG bekam, da wollte sie noch. War kernig, willig und stark. Aber die Krankheit hat sie mürbe gemacht und sie ist dann sehr bald gegangen. Trotz PEG.

Was ich damit sagen will ist eigentlich, dass sowas nur in Erwägung gezogen werden sollte, wenn deine Mama das von sich aus will. Das ist ne OP, da verändert sich grundlegend was am Körper und diese Entscheidung muss man mit Überzeugung tragen. Und der Lebenswille deiner Mama ist mMn der wichtigste Entscheidungsfaktor.

V5alIitaaxn


Auch wenn er selbst die PEG haben wollte, ist es eine arge Quälerei.

Das ist das Problem. Niemand klärt einen (wirklich) über die Risiken und Komplikationen auf.

- Entzündungen

- Verstopfung der Sonde

- Verlagerung

- Magenbluten

- Durchfälle

Und dann noch die seelischen Risiken.

Die Patienten haben keine Freude mehr am Essen, Der Tages Rhythmus wird durcheinander gebracht wenn Mahlzeiten komplett durch die Sonde übernommen werden und letztendlich fehlt die Zuwendung die man durchs Essen reichen bekommt.

C^ornexlia5x9


Steht deine Mutter überhaupt unter Betreuung ?

Meine Mutter hat eine Betreuungsvollmacht an meinen Bruder erteilt. Aber natürlich sprechen wir Geschwister uns untereinander ab, und die Entscheidung wird nur nach Rücksprache mit unserer Mutter gefällt, auf keinen Fall gegen ihren Willen!

1x die Woche ist wenig. Sie hatte somit gerade mal 2x Training in ihrer Reha,

Nicht zweimal Training, sondern viermal. Immer von Dienstag bis Freitag Physiotherapie, und zweimal noch Ergotherapie. Ist das zuviel in ihrem Zustand?

Wenn denn hier soooo viel an der Mutter liegt, würde ich mir erst mal schauen, ob sie nicht in der Nähe untergebracht werden kann.

Das wollten wir eigentlich von Anfang an, aber die Krankenkasse hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Reha, die am nächsten bei uns liegt, ist angeblich nur für viel schwerere Fälle (und außerdem ca. 200 € pro Tag teurer laut Krankenkasse), und in der etwas weiter entfernten, aber immer noch gut für uns erreichbaren war kein Platz frei. Also wurden wir mit diesem Saftladen in der hintersten Ecke des Sauerlandes abgespeist. Wir arbeiten bereits daran, sie verlegen zu lassen, nach meinen (ganz neuen) Informationen muß die KK eine Verlegung bewilligen, nur eine wohlgemerkt.

Niemand erzähle mir, dort, wo diese Mutter jetzt in der Reha ist, hätte immens viel Zeit für sie.

Ich habe meine Mutter im Pflegeheim gepflegt, einfach weil das Personal dort gar nicht die Zeit hatte. 2 Leute für 30 Patienten und dort in der Reha wird es nicht anders sein...

Genauso ist es. Zu Anfang war es noch schlimmer, es sind ein paar Sachen vorgefallen, auf die ich jetzt nicht näher eingehen will, aber wir sind schon zu zweit da aufgelaufen und hatten eine heiße Diskussion mit Pflegepersonal und Arzt. Vorher war mein Bruder am Telefon richtig wütend geworden.

Wir fahren zu ihr, so oft es eben geht. Wir haben schon im KH, sei es während der Zeit auf der Intensivstation oder danach, immer an einem Strang gezogen und uns abgesprochen, damit wirklich jeden Tag mindestens einer, meist aber zwei von uns bei ihr waren, und das hat ihr auch sehr gut getan. Aber da wir alle vollzeit-berufstätig sind, nebenbei noch Familien haben und in einem Fall Probleme mit dem Autofahren bei Nacht haben, ist es uns nicht möglich, jeden Tag nach der Arbeit 2 Stunden Fahrt mal zwei für Hin- und Rückweg plus die Zeit bei ihr auf uns zu nehmen. Wir sind so schon fertig genug im Moment.

ch weiß ja nicht, ob sie auf der Intensiv beatmet wurde. Aber zum Sprechen werden auch die Muskeln für die Atmung beansprucht und wenn man künstlich beatmet wird, dann verkümmern die wie jeder nicht gebrauchte Muskel und müssen erstmal wieder trainiert werden. Das kann dann ein Grund sein für ihre Probleme.

Wurde sie, ist aber noch im ersten KH komplett von der Beatmung entwöhnt worden. Die Schluckprobleme kamen erst dann ans Licht, aber in dem KH ging es merkwürdigerweise wesentlich besser.

Ich muß vielleicht noch dazu sagen, daß meine Mutter ziemlich wehleidig ist und einem auch durchaus mal eine gute Show hinlegen kann. Am Telefon klingt sie im übrigen viel leidender als wenn man bei ihr ist. Eben habe ich sie angerufen, sie klang wieder ganz schwach und meinte, sie hätte solche Schmerzen, schwer atmend, ganz dünnes Stimmchen, alles. Und dann höre ich sie auf einmal mit Hand auf dem Hörer lauthals "Hilfe!" rufen, offenbar einem Pfleger hinterher. Sie sagte mir dann noch, der wäre einfach rausgegangen. WTF ??? Naja, ich habe dann im Schwesternzimmer angerufen, und da sagten die mir, heute wäre gar kein Pfleger da, nur Schwestern. Also hat sie mir eindeutig was vorgespielt. Es scheint schon so, daß sie da eine Show abzieht für uns, um aus dieser Reha wegzukommen. Ich kann sie ja verstehen, aber wir machen uns Sorgen, wenn sie am Telefon so schlecht klingt!

Naja, nachher ist meine Schwester mit ihrer Familie bei ihr, die wird uns näheres sagen können, wie es ihr wirklich geht.

S:ilber{monwdauxge


Kleiner Einwand: mein Onkel hat eine PEG, trotzdem bekommt er noch – in kleinen Mengen – weiche Sachen, Brei, Eis, mal ein bißchen (in Kaffee getauchten) Kuchen und solche Sachen.

Aber das Pflegeheim in dem mein Onkel ist, das ist eins der "besseren" Sorte...ich könnte mir schon vorstellen dass in den meisten Pflegeheimen – oder eben Rehas – dann das "Essen anreichen" gänzlich gestrichen wird.

Zum Thema:vielleicht bin ich jetzt naiv aber sollte nicht bei jeder Mahlzeit das Schlucken geübt werden ? Machen sowas nicht normalerweise Logopäden ?

Und Physiotherapie / Ergotherapie für die anderen Sachen...

Man sollte annehmen dass die Krankenkasse Interesse zeigen sollte wenns in einer Reha schlecht läuft. Sind doch für die auch Mehrkosten ?

L5ischepnsxwelt


Mein zukünftiger Schwiegervater bekommt einmal die Woche Besuch von einer Logopädin. Die übt mit ihm Schlucken und sprechen. Bei ihm ist halt das Problem, dass er beatmet wird und es dadurch mit dem Essen nicht klappt.

Aber deine Mutter hat Anspruch auf eine Logopädin und auch auf eine Untersuchung durch einen HNO, ob durch den Tubus etwas verletzt wurde, was ihr nun das Schlucken erschwert

V?aliYtaaxn


Kleiner Einwand: mein Onkel hat eine PEG, trotzdem bekommt er noch – in kleinen Mengen – weiche Sachen, Brei, Eis, mal ein bißchen (in Kaffee getauchten) Kuchen und solche Sachen.

Das ist natürlich klasse und sollte auch so sein, zumindest um den Patienten seine Sinne zu "befriedigen". Schmecken und Riechen :)^

In Krankenhäusern und schlechten Altenheimen ist das aber meistens leider nicht der Fall.

Das Problem ist das sich daraus neue Probleme ergeben.

Kein Essen oder nur weiche kost hat nämlich zu Folge das die Kaumuskulatur abbaut. Das führt dazu das die Prothesen nicht mehr passen und das Sprechen dadurch noch schwerer fällt.

Darum ist die Arbeit mit einem Logopäden hier ganz, ganz wichtig. Aber das ist natürlich eine Hürde das durch zu bekommen bei älteren Menschen. :(v

V!a+litxaan


Achso.

Die Reha, die am nächsten bei uns liegt, ist angeblich nur für viel schwerere Fälle

Du schreibst angeblich? Hast du mal mit der Reha Klinik gesprochen?

Man hat nämlich nach § 9 SGB IX ein Wunsch- und Wahlrecht was die Reha Klinik angeht!!! Das wissen nur leider die wenigstens.

L3il0l>yxB


Ich denke das Problem ist der erhöhte CRP u. der Gamma-GT.

Dadurch fühlt sie sich so schwach u. krank.

Kommt der erhöhte Gamma-GT denn noch von der Lungengeschichte?

Vielleicht hat sie ja auch eine Entzündung an der Gallenblase oder dem Gallengang?

Dann ist es wohl auch nicht verwunderlich dass sie keinen Appetit hat – dann ist ihr nämlich übel nach dem Essen.

Ich denke das müßte vorrangig abgeklärt werden.

C*ornelixa59


Also, nach dem Essen ist ihr eigentlich nicht übel, aber sie hat, wenn sie mal relativ viel gegessen hat, ein Völlegefühl.

Was die teurere Reha angeht, ja, wir haben da angerufen und versucht, einen Platz zu bekommen, bevor uns die KK was aufdrückt. Wir haben uns auch gegenüber der KK eindeutig geäußert, aber es wurde alles abgeschmettert, mit Begründungen wie eben "kein Platz frei" oder "für schwerere Fälle und außerdem zu teuer". Da mach noch was dagegen!

Vcalitiaan


Moment, lass mich folgen. Die andere Reha Klinik war damit aber einverstanden??

Klar kann man was dagegen machen. Und zwar Widerspruch einlegen und mit Anwalt drohen. Die wissen schon das die dann dagegen keine Chance haben.

Ich hab das Spielchen mit der Reha ganz oft und kenne die Machenschaften der KK oder der DRV.

L;i3l8lyxB


Aber bis Du da was erreicht hast, ist die Reha-Zeit längst um :-(

VUaHlitxaan


Darum hätte man das am besten davor klären müssen.

Eigentlich, wenn es um sowas geht, ist die Krankenkasse ganz fix. Die wissen dann das du weißt das du im recht bist. Da haben die ja eh keine Handhabe mehr gegen. Wenn man dann auch noch die Reha Klinik hinter einem hat die sagt die würden dich (oder Mutter ect.) aufnehmen dann sind der KK sowieso die Hände gebunden.

Ich kenne leider sogar schon einige die ihre (bzw. die ihrer Kinder) Rehas sofort übern Anwalt beantragen. Innerhalb einer Woche haben die die Zusagen. :)^

Man muss sich von denen nicht alles gefallen lassen, nicht immer sitzen die am längeren Hebel.

Aber in dem Falle hier ist es ja jetzt eh egal. Die Mutter gehört mit den Werten definitiv in ein Krankenhaus und nicht in eine Reha Klinik.

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