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Termin mit Mdk, meine Lebensgefährtin ist psychisch krank

cwhris}sylay


Hallo

weiß nicht ob es schon erwähnt hast, aber darf ich fragen welche Diagnosen Deine Freundin genau hat? Rein aus Interesse...

Gruß und alles Gute für den Termin.

EPragzon0x2


@ Hermelin

Sie Versteht es ja, sie weiss nur halt auch wie der MDK arbeitet für die Kassen. Und wenn sie dann nen schub hat bringt alles reden nix. Ich mag den MDK auch nicht nur kann ich meine gefühle Steuern :-).

Ich werd das mit der bestätigung echt mal anfragen, vielleicht klappts ja. Wollen wirs hoffen.

@ Chrisslay

Natürlich also die gesicherten Diagnosen sind,

Rezidivierende depressive Störung mit Schweren Episoden,'.

Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung mit überwiegend impulsiven Aspekten Zwangshandlungen und Denken

Somatisierungsstörung

Alpträume

schwere generalisierte Agoraphobie.

Sozialphobie

Angesprochen aber noch nicht schriftlich (bis auf das neurologischen Befund angesprochen)

Tickstörung

Konzentrationsstörung

und verdacht auf ADHS

Muss echt mal nen neuen Befundbericht, anfragen der letzte ist vom 27.02.2013 also fast ein Jahr alt,

Der Neurologische Befund ist vom 18.07.2013 Also nicht soooo Alt.

H"e[rmelMin


Sie Versteht es ja, sie weiss nur halt auch wie der MDK arbeitet für die Kassen. Und wenn sie dann nen schub hat bringt alles reden nix. Ich mag den MDK auch nicht nur kann ich meine gefühle Steuern :-).

Ah, ich verstehe. Vielleicht hilft ihr der Gedanke, dass es dem MDK gar nicht gefallen wird, wenn sie euer Gesuch nicht ablehnen können?

Ich werd das mit der bestätigung echt mal anfragen, vielleicht klappts ja. Wollen wirs hoffen.

Ja @:)

G1ries.ueh1


Hallo, auch hier gilt lest einmal die Begutachtungsrichtlinien des gemeinsamen Spitzenverbandes der GKV u. MDK. Hier der Link da zu:

[[http://www.mdk.de/media/pdf/BRi_Pflege_090608.pdf]]

GAriDesuxh1


Der MDK arbeitet nicht zu Gunsten der Kassen. Warum?

Es gibt Begutachtungsrichtlinien, daran haben sich Kassen und MDK sich zu halten. [[http://www.mdk.de/media/pdf/BRi_Pflege_090608.pdf]]

Der MDK bekommt ein festes Jahresbudget von den Kassen, mit dem er die Begutachtungen bezahlen muss.

Auch der MDK will Geld verdienen, so mit ist es für den MDK unproduktiv Widersprüche bei der Begutachtung zu produzieren, da sich dadurch sein "Gewinn" verschmälert weil er kein zusätzliches Geld von den Kassen für die Widerspruchsbegutachtungen erhält.

Weder die Kassen noch der MDK geben den Gutachtern vor wie viel Prozent der Begutachtungen diese oder jene Pflegestufe erhalten dürfen.

Jetzt gibt es überall solche und solche Mitarbeiter.

Manche erkennen den Hilfebedarf richtig, andere glauben sie haben die macht und spielen mit den untersten Zeitwerten bzw. erkennen den Hilfebedarf nicht vollumfänglich.

Das ist nicht der MDK, sondern der jeweilige Gutachter vor Ort.

Auch der Gutachter hat finanziell kein Interesse daran welche Pflegestufe er vergibt. Denn er bekommt pro Gutachten ein festes Honorar vom MDK. ( Die meisten Gutachter sind PFK die freiberuflich für den MDK arbeiten)

E$rag3onx02


Aber Griesuh wo kommen dann die Berichte und allein schon in den ganzen foren diese Merkwürdigen zustände. Hab durch meine Recherchen viele Berichte gelesen wo die Pflegestufe nicht annerkant wurde. Wo ich echt mit dem Kopf schütteln muss. Rillstuhlfahrer die nichts selbst können bekamen keine anerkannt. Gelogen können die ja nicht alle sein. Oder?

Schau dir mal diese seite hier an ich glaube nicht alles alles gelogen ist.

[[http://blog.br.de/report-muenchen/2013/6540/wie-der-mdk-wirklich-arbeitet.html]]

GurieKsuhx1


Eragon02,

Alleine schon wenn ich diesen Satz in dem von die genannten Link lese:

Ein Insider spricht nun davon, dass von Gutachtern des MDKs erwartet wird, dass sie kassenfreundlich urteilen. report MÜNCHEN hinter den Kulissen des MDK.

Stellen sich bei mir alle Haare.

Ich war selbst MDK Gutachter. In meiner gesamten Laufbahn als Gutachter wurde uns niemals diese Auflage gemacht. Ganz im Gegenteil. Bei unseren mtl. Besprechungen wurde uns immer wieder eingebläut, sollten die Zeitwerte Grenzwertig zur nächst höheren Pflegestufe sein, so sollen wir schauen ob wir nicht diese paar min. finden um Widersprüche zu vermeiden.

Mir scheint das mal wieder so eine Aufreißer Masche eines Senders zu sein.

Gut, es kann sein, dass es einzle Chef's beim MDK gab oder gibt, die so handeln. Aber jene haben das Prinzip nicht verstanden und werden nicht lange bleiben, da sie mit solch angeblichen Anweisungen dem MDK nur schaden und nicht nützen.

Ich persönlich sehe das Missverhältnis zwischen Pflegestufenbeantrager und MDK darin, dass viele Antragsteller überhaupt nicht wissen welche Voraussetzungen erforderlich sind, bzw. welche Tätigkeiten pflegestufenrelevant sind um eine Pflegestufe zu erhalten. Dann kommen noch durch User die ihr Halbwissen und Unwahrheiten verbreiten weitere Missverständnisse hinzu.

Deshalb sollte jeder der sich zu den BMDK Einstufungsbegutachtungen äußert, erst einmal die Begutachtungsrichtlinien lesen. Siehe meinen Link vom vorherigen Beitrag.

Ezra*gon`0x2


Den lese ich ja, aber einige fragen beantwortet mir das ding Trotzdem nicht, :°(

G~rie2suxh1


Nachtrag: in diesem von dir genannten Bericht geht es nicht um Pflegeeinstufungen, sondern es geht hier um Hilfsmittel. Mit diesem Bereich hatte ich sehr wenig bis nichts zu tun. daher kann ich zu diesem Thema nichts sagen.

dOie1_nasMew+eixse


Ehrlich gesagt hört sich euer System an sich ziemlich krank an.

Deine Partnerin ist sicherlich krank und in vielem eingeschränkt, aber die Art, wie du dich um sie kümmerst trägt nicht dazu bei, dass es ihr jemals wieder bessergehen wird. Sie wird ja quasi von jeglicher Verantwortung für sich selbst entbunden und dadurch immer unselbstständiger und auch selbstzerstörerischer. Eine Pflegestufe würde diesen Teufelskreis noch weiter verfestigen, daher hoffe ich, dass sie euch nicht genehmigt wird.

Letztendlich muss sie lernen, Stück für Stümck ihr LKeben wieder in die Hand zu nehmen. Dieser Weg ist der anstrengendere, aber der, der sie zu einem lebenswerteren Leben führt. Dazu wird sie sicher threapeutische Begleituing brauchen(möglicherweise du auch) und den ein oder anderen Klinikaufenthalt. Aber es lohnt sich, es zu versuchen.

Was trägt deine Freundin eigentlich positives zu eurem Leben bei? Warum hast du dich mit ihr zusammengetan? War sie anders, als ihr euch kennengelernt habt?

E.ra+g+on>02


Also Naseweise

Nu bin ich baff, Jemanden zu wünschen das es schwerer wird. Heftig.

Sie war anders als ich sie kennenlernte, Zwar auch krank aber noch nicht so schlimm, und da hat SIE alles gemacht. Mir gings damals ziemlich schlecht, war mitten in der scheidung meinem Sohn gings auch nicht gut. hab hier angebliche freunde mit wohnen gehabt die mein Haus haben verlottern lassen (ich war den ganzen tag arbeiten), mahnungen stappelten sich weil mir da alles egal war. Die hat mich wieder auf den richtigen weg gebracht. Sie dafür geackert das mein sohn zu uns kommt (lebte bei der Mutter). Den ganzen stress auf sich genommen, Mit Gericht und lütten (schwer erziehbar durch fehlerziehung meiner Ex und schwerbehindert). Und Krankgeschrieben war sie da schon. Aber das hat sie nicht daran gehindert ohne rücksicht auf sich, sich um alles zu kümmern. Drei jahre lang hat sie sich hauptsächlich um meinen sohn und den Haushalt gekümmert, dafür gesorgt das ich wieder soweit fit wurde das ich arbeiten gehen konnte, wurde da gekündigt und fiel in depressionen. Hat mir beigestanden wo es nur ging, nicht nur gefühlsmäßig auch finanziell. Ihre kompletten ersparnisse gingen dafür drauf. (so um die 15 tausend euro).Hat mir in den Hinter Getreten, das ich wieder gelernt habe auch meine finanzen in griff zu kriegen.

Ihre Krankheit hat sich auch dadurch verschlimmert. Nu geht bei ihr gar nix mehr.(sohn lebt wieder bei der mutter, was aber nix mit ihr zu tun hatte)

Auch die ärze meinen das sie erstmal zur ruhe kommen muss. (durchs zwangsdenken gar nicht einfach). und die pflegestufe hilft uns dabei, da es uns finanziell sehr schlecht geht. Was auch wieder Stress bedeutet.

Du solltest erstmal den Hintergrund kennen bevor du sowas schreibst. Sie hat eine Verhaltenstherapie gemacht, und die ging nach hinten los. Obwohl sie sich die größte mühe gab. (das haben wir schriftlich). Was nicht geht geht nicht. Und an sehr guten Tagen, die zwar selten sind aber vorkommen, da macht sie was sie kann. Deswegen kümmer ich mich gerne um sie.

1. Weil sie auch immer für mich da war, jede andere wäre nach nem Halben jahr gegangen.

2. Wenn sie kann macht sie, sie ist nicht faul oder so.

Soviel dazu.

Sreren{ity_Hfirexfly


das pflege geld ist für pflege und aufwendungen da nicht für finanzielle enpässe. ihr werdetes schwer haben eine einstufung zu bekommen. sage ich aus erfahrung als fast bline rollstuhl fahrerin die auch eu rente ist. ich die wirklich sich kaum allein versorgen kann habe lange keine pflege stufe bekommen also sei auf was gefasst. zudem nach mehr als 3 mal ablehnen kann man erst 6 monate später wieder eine beantragen braucht dann aber neue arzt bericht und neue gründe sonst wird wieder abgelehnt weil sich dann seid dem letzten mal nix geändert hat. zudem denke ich ist mit einer ps in eure fall nicht geholfen. sie muss wieder lernen sich zu versorgen so wird das nie eintreten...

ich habe körperbehinderungen und kann nicht anders als auf hilfe angewiesen zu sein. sie kann aber wieder auf die beine kommen. so würde sie nur ein pflegefall werden was wird dann aus ihr? das muss doch alles nicht sein.

S*e6re`nity_Ifirjefly


aufgrund der irrelevanten diagnosen für den mdk seh ich da schwarz für erfolg bei der einstufung.

E/r>agoqnx02


Ähm ich Pflege sie, habe ich dann nicht auch ein anspruch auf das Pflegegeld?? Dafür ist das doch da, ich gehe 24 Stunden die woche Arbeiten und mehr geht momentan nicht.

Und Entschuldige bitte, aber Du scheinst Körperlich behindert zu sein. Also kannst du nicht wirklich beurteilen was das beste für meine Süße ist oder??

Wenn mir zwei Ärzte sagen, so ist es momentan das beste das sie sich auf andere Sachen konzentrieren kann, (sie lebt hier nicht wie gott in frankreich und lässt sich bedienen), dann sollte ich wohl eher darauf hören.

Und ja Körperlich behindert ist sie nicht, und sie kann wieder (halbwegs, weil nicht heilbar) auf die Beine kommen, aber nicht auf biegen und brechen mit jetzt und sofort. Sowas braucht nunmal seine Zeit. In der Zeit wo sie es auf biegen und brechen versucht hat (das ganze jahr Verhaltenstherapie), ist der Krankheitsverlauf schneller schlimmer geworden. Die Therapeutin hat die Therapie abgebrochen nicht meine Freundin. Und zwar nicht weil sie sich keine Mühe gegeben hätte. Steht sogar im Befund drin das sie sich die grösste mühe gegeben hat. Sondern weil es dem Krankheitsberlauf geschadet hat. Was meine Freundin braucht ist die richtige Therapie (tiefenpsychologisch). Aber dafür ein Platz zu finden ist schwer, sogar Wartelisten sind voll. Und da sie nicht in einem Ausmaß von Sofortiger eigen und fremdschädigung ist bekommt sie auch so schnell keinen. Und vorallem erstmal Ruhe. Das ist das Problem was viele Körperlich Behinderte und gesunde haben, sie verstehen es nicht. Sie können nicht verstehen wie es ist etwas machen zu wollen und es zwar körperlich zu können aber der Kopf Streikt.

Ich erzähl dir mal von einer Situation die mich tief bewegt hat, und wo ich kapiert habe das sie weder Übertreibt noch Simuliert.

Da ich arbeiten war hab ich tagsüber geschlafen, meine süße saß im Wohnzimmer wie immer. Und hatte durst. Es wäre für mich z.B. ein leichtes gewesen in die Küche zu gehen und mir etwas zu trinken zu holen. Für sie nicht, sie Saß da und hatte Durst, etwa 5 stunden lang. Als ich runterkam war sie total fertig und am Heulen. Erklären konnte sie es mir nicht. Weil sie es selbst nicht versteht warum das öfter so ist. Es ging einfach nicht. Und wer jetzt glaub sie hätte simuliert, ich hab den beweis das es nicht so ist, da unsere wände sehr dünn sind. Kam unsere Nachbarin (die bescheid weiss) und hat mich gefragt wieso meine Süße den in der Zeit öfter so geweint hat. Sprich sie hat nicht nur geweint als ich runterkam. Sondern öfter in dem Zeitraum und sie wusste wann ich aufstehe.

Und nu erzähl mir, nochmal das ich sie einfach so lassen soll, weil sie es wieder Lernen "muss".

Ich sehe sie hier doch tagtäglich und weiss wenn sie vom kopf her kann macht sie und versucht auch ohne Arzt der hinter ihr steht und sagt los mach. ihre psychologion meckert öfter weil sie zuviel zu schnell versucht. Das bringt nunmal nix. Und bis sie es wieder kann brauchen wir die hilfe der Pflegestufe. Das ist das Problem, es ist psychisch und kein Arzt kann erklären warum das so ist. Und wie man das weg bekommt. Nur das es so ist. Nur weil wir jetzt (was wir vor einem jahr laut arzt schon hätten machen sollen), das Pflegegeld Beantragen Heist das doch nicht das wir aufgeben oder es nicht weiterversuchten.

S.aldo


Und bis sie es wieder kann brauchen wir die hilfe der Pflegestufe.

Nein, ihr beide braucht professionelle Hilfe.

So kommt ihr jedenfalls nicht weiter.

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