» »

Ausbildung zum Altenpfleger - die 'halbe Portion'

BfibblUeguxm hat die Diskussion gestartet


Hallo erstmal!

Ich wollte mich hier mal etwas schlauer machen, was die Ausbildung zum Altenpfleger angeht. Bis jetzt hatte ich irgendwie so gar keine Ahnung, was ich denn beruflich machen möchte. Letztens war ich dann mit einer Freundin ihre Großmutter besuchen in einem Altenheim und habe dort auch einige der Pfleger bei der Arbeit gesehen und mich danach im Internet mal schlau gemacht. Für mich klingt das ganze ziemlich gut und deswegen wollte ich hier mal nach näheren Infos, die sich auch auf meinen spezifischen Fall konzentrieren, fragen.

Erstmal die allgemeinen Fragen:

1. Kann ich mich 'einfach so' für die Ausbildung bewerben? Ohne irgendeinen Hintergrund in der Pflege, oder Praktika in der Richtung etc. zu haben. Oder muss man vorher irgendetwas spezielles getan haben?

2. Wie sieht es mit dem Gehalt in der Ausbildung aus? Kann man da irgendwie aufstocken mittel Bafög, Hartz IV oder so? Man braucht ja auch etwas zum Leben. Wäre übrigens meine erste Ausbildung. Habe gehört, das macht einen Unterschied.

3. Wie ist es mit Berufsschule? Muss man sich da separat anmelden oder geht das einher mit der Ausbildung in einem Heim?

Also kurz gesagt eigentlich ALLES, was ich wissen muss, bevor ich überhaupt irgendeine Ausbildung anfange. Bin da ziemlich unwissend, tut mir leid, aber hatte nie irgendwelche Eltern, die mir das beigebracht haben oder so. Ist aber 'ne andere Geschichte.

So, nun zu den Fragen bezüglich der Altenpflege. Ich war bereits auf dieser Website hier: www.beroobi.de, wo der ganze Beruf und die Ausbildung sehr ausführlich beschrieben wurden, aber bei solchen Websites zweifle ich auch immer, da sie ja auch dazu da sind, den Beruf/die Ausbildung so schmackhaft wie möglich zu präsentieren.

Also hier meine Fragen:

1. Muss man körperlich stark sein? Hier geht es natürlich vor allem um das Heben älterer Herrschaften. Ich bin ziemlich... ähm... dünn und zierlich und mein Freund hat mich schon ausgelacht, als ich ihm gesagt habe, dass ich mir diese Ausbildung mal näher angesehen habe. Da meinte er, dass so eine 'halbe Portion' wie ich doch niemals einen 100 Kilo Opa in den Rollstuhl kriegt. So blöd das auch von ihm war, da hat er wahrscheinlich nicht ganz unrecht. Also wie sieht das aus?

2. Bei mehreren Erfahrungsberichten habe ich gelesen, dass es so einige gab, die die Erfahrung gemacht haben, dass sie in der Ausbildung nichts wirklich beigebracht bekommen haben, sondern viel mehr als billige Aushilfskräfte gesehen wurden und oft auch schon nach einigen Wochen alleine Dienst schieben mussten. Tut mir Leid, aber das ist doch unerhört?!? Einem unwissenden Azubi im Alleingang schon soviel Verantwortung aufzuschultern, oder?

3. Wie sieht es aus mit Biologie? Auf der Website, die ich oben angegeben habe, stand, dass ein Interesse an Biologie, oder gute Noten darin sehr hilfreich sind. Jetzt muss ich sagen, dass ich in Biologie nie so wirklich strahlen konnte und es nach der 9. Klasse auch abgewählt hatte. Habe ich mir den Beruf damit verbaut?

So, das wären eigentlich die wichtigsten Fragen, aber schreibt mir am besten alles, was ihr mir über das Thema sagen könnt. Am liebsten auch Leute, die selbst diese Ausbildung machen, oder bereits Altenpfleger sind.

Was ich sonst noch weiß, ist:

- Gute Berufschancen, es werden immer Pflegekräfte gebraucht und im Allgemeinen gibt es viel zu wenige Pfleger in Deutschland.

- Das Gehalt ist ganz okay. Ich brauche nicht wirklich viel zum Leben. Wenn Miete und was zu essen drin sind, bin ich eigentlich schon zufrieden.

- Was mir nicht so gefallen hat, war, dass ich gelesen habe, dass man immer weniger Zeit mit den Senioren verbringen kann, und eigentlich immer nur schnell die Pflichten erledigt werden, damit man sich ratzfatz zum nächsten Hilfsbedürftigen aufmachen kann.

- Schichtdienst wäre für mich okay. Ist mir sowieso lieber, als ein '9 to 5', wo ich acht Stunden am Tag am PC sitze. Man gewöhnt sich auch an solch einen Rhythmus, oder?

Bei meinen Berufstests kam immer raus, dass mir etwas soziales liegen würde, weshalb ich jetzt eben auf diesen Job aufmerksam wurde. Ich bin normalerweise eher ein Einzelgänger, aber ich kann auch gut mit Menschen zusammenarbeiten und werde von anderen als eine freundliche, angenehme Person wahrgenommen.

Das mit der psychischen Belastung wäre auch noch so ein Thema. Ist das wirklich sehr schlimm? Ich meine, mit dem Tod umgehen kann man natürlich lernen, ich bin jetzt auch nicht so eine unheimlich emotionale Person, ich kann eigentlich ganz gut einstecken und mit solchen Dingen fertig werden. Aber zum Beispiel mit Demenz wüsste ich nichts anzufangen. Habe auch keinerlei Erfahrung mit Demenz kranken. Lernt man das auch, oder ist das schon Voraussetzung von vorneherein? Oder gibt es auch Richtungen in der Altenpflege, in denen man nicht mit demenzkranken Senioren arbeitet?

Und wie sieht es mit medizinischer Versorgung aus? Muss man da viel selbst verabreichen, oder ist es so, dass man Anweisungen vom Arzt bekommt und man dann den Senioren 'nur' die Medizin zu den abgesprochenen Zeiten geben muss? Oder muss man im Extremfall auch wissen, was man zu tun hat? Erste Hilfe oder so? Lernst man das alles in der Ausbildung?

Tut mir Leid, dass es jetzt so unübersichtlich und lang ist, aber ich möchte mir einfach vorher sicher sein über all diese Dinge. Jegliche Anregungen und Antworten sind willkommen, positive wie negative. Ein Praktikum oder ein Jahr Zivildienst sind für mich leider absolut nicht drin, aus mehreren Gründen. Wie gesagt, unterstützende Eltern gibt es nicht, also kann ich auch nicht zuhause wohnen. Muss das alles selbst machen, von daher kommt etwas unbezahltes einfach nicht in Frage. So leid es mir tut.

Vielen Dank schon mal für die Antworten!

LG, Bibblegum

Antworten
Goriesvuh1


Schaust du einmal hier, hier werden all deine Fragen beantwortet.

[[http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Altenpflegeausbildung-Brosch_C3_BCre,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf]]

E%isMenbartxh


grüß dich :)

ich möchte gerne vorwegschicken, dass ich selber altenpfleger bin – und zwar einer der eher von seinem beruf (aber nicht von der "eigentlich arbeit mit patienten/kunden/bewohnern"!) ziemlich frustriert ist.

daher ist die folgende meinung sicherlich als sehr subjektiv zu verstehen, aber ich stehe hinter dieser meinung (was auch immer das für die qualität der antwort dann zu bedeuten hat).

du schreibst:

1. Kann ich mich 'einfach so' für die Ausbildung bewerben? Ohne irgendeinen Hintergrund in der Pflege, oder Praktika in der Richtung etc. zu haben. Oder muss man vorher irgendetwas spezielles getan haben? das steht sicherlich in dem pdf, dass user griesuh gepostet hat, relativ ausführlich drin. ich persönlich denke, dass ein praktikum, das man selber kritisch betrachtet, hinterfragt, beleuchtet ziemlich unverzichtbar ist, um überhaupt eine entscheidung pro oder contra pflege treffen zu können. ich würde auch vorschlagen, zwei praktika zu machen (die ja nicht ewig lang sein müssen) – und zwar einmal in der stationären altenpflege – und auch in einem krankenhaus. mehr dazu weiter unten.

2. Wie sieht es mit dem Gehalt in der Ausbildung aus? Kann man da irgendwie aufstocken mittel Bafög, Hartz IV oder so? Man braucht ja auch etwas zum Leben. Wäre übrigens meine erste Ausbildung. Habe gehört, das macht einen Unterschied. dazu kann ich keine sichere aussage machen – siehe pdf.

3. Wie ist es mit Berufsschule? Muss man sich da separat anmelden oder geht das einher mit der Ausbildung in einem Heim? hier auch: siehe pdf.

Also kurz gesagt eigentlich ALLES, was ich wissen muss, bevor ich überhaupt irgendeine Ausbildung anfange. Bin da ziemlich unwissend, tut mir leid, aber hatte nie irgendwelche Eltern, die mir das beigebracht haben oder so. Ist aber 'ne andere Geschichte.

So, nun zu den Fragen bezüglich der Altenpflege. Ich war bereits auf dieser Website hier: www.beroobi.de, wo der ganze Beruf und die Ausbildung sehr ausführlich beschrieben wurden, aber bei solchen Websites zweifle ich auch immer, da sie ja auch dazu da sind, den Beruf/die Ausbildung so schmackhaft wie möglich zu präsentieren.

Also hier meine Fragen:

1. Muss man körperlich stark sein? Hier geht es natürlich vor allem um das Heben älterer Herrschaften. Ich bin ziemlich... ähm... dünn und zierlich und mein Freund hat mich schon ausgelacht, als ich ihm gesagt habe, dass ich mir diese Ausbildung mal näher angesehen habe. Da meinte er, dass so eine 'halbe Portion' wie ich doch niemals einen 100 Kilo Opa in den Rollstuhl kriegt. So blöd das auch von ihm war, da hat er wahrscheinlich nicht ganz unrecht. Also wie sieht das aus? die vorstellung, dass du "den 100-kilo-opa" alleine heben musst, ist schonmal problematisch :-) sicher kann man das versuchen – aber es führt irgendwann zu üblen rückenproblemen, vielleicht auch solchen, die sich nicht mehr wirklich umkehren lassen. deine wichtigsten hilfsmittel werden: hebetechniken, kinästhetik (kannst du ja mal googlen), technische hilfsmittel (sogenannte "lifter", die für dich patienten heben) und natürlich die "aktivierung der noch vorhandenen fähigkeiten der patienten" sein – die können "sich öfter selber heben (helfen)", als man zunächst so denken möchte. es kann natürlich nicht schaden, groß und kräftig zu sein – aber es ist auch nicht zwingend erforderlich oder "besonders wichtig".

2. Bei mehreren Erfahrungsberichten habe ich gelesen, dass es so einige gab, die die Erfahrung gemacht haben, dass sie in der Ausbildung nichts wirklich beigebracht bekommen haben, sondern viel mehr als billige Aushilfskräfte gesehen wurden und oft auch schon nach einigen Wochen alleine Dienst schieben mussten. Tut mir Leid, aber das ist doch unerhört?!? Einem unwissenden Azubi im Alleingang schon soviel Verantwortung aufzuschultern, oder? das kann dir passieren, und es ist noch nicht einmal so wahnsinnig unwahrscheinlich. ich hatte nach der (nicht mehr aktuellen) alten prüfungsordnung 6 dreimonatige praktika – davon 2 in der mobilen pflege (beide waren "vom gefühl her" super – gelernt habe ich in einem von den beiden "recht viel" und in dem anderen "sehr viel"), einmal gerontopsychiatrie (fast nicht-vorhandene anleitung – gelernt habe ich nur, weil ich es mir selber erarbeitet habe, arbeitsgefühl war "ok"), eins im krankenhaus (da habe ich gelernt, wie man pflegearbeitsräume putzt – und hätte es nicht einen ganz tollen assistenzarzt gegeben, der mich zu vielen untersuchungen und op's mitgenommen hätte, weil wir uns super verstanden haben, wäre ich da komplett eingegangen – bzw.: es wäre die hölle gewesen), eins im sozialen dienst (lerneffekt dank fehlender anleitung nahe null, bzw.: nur vorhanden, da alles selber erarbeitet), einmal stationäre altenpflege – lerneffekt "sehr sehr dürftig" – konkret: arbeitstechniken? es geht auch ohne! wir haben das ja "schon immer so gemacht", medikamentenlehre etc.: "drück die tablette aus dem blister in den topf, wiederhole das 200 mal – das muss reichen an anleitung -aber vergiss nicht, oft genug zu kontrollieren", hygiene: was ist denn bitte hygiene? gesprächsführung: kann eh jeder, muss man nicht lernen! – dafür waren dort aber wenigstens alle nett (ja, waren sie, sonst wäre ich auch da verdorrt). ich muss aber sagen, dass mir, siehe assistenzarzt, oder z.b. eine ganz, ganz tolle kollegin in der psychiatrie, immer wieder menschen begegnet sind, die einem wirklich auch was beigebracht haben und einen anleiten konnten – aber das war "eher zufall". ausbeutung, frust, überarbeitung, ignoranz, fehlender innovationswille: all das kann mit einer nicht ganz geringen wahrscheinlichkeit passieren. das kann dir zwar auch in anderen arbeitsfeldern passieren – aber hier gehts um die gesundheit von schutzbefohlenen/patienten, und das ist mE eine andere kategorie als "akten oder verwaltungsvorgänge", und ich finde: in der pflege passiert es viel häufiger, dass man als schüler ein problem mit fehlenden ausbildungsmindeststandards bekommt.

3. Wie sieht es aus mit Biologie? Auf der Website, die ich oben angegeben habe, stand, dass ein Interesse an Biologie, oder gute Noten darin sehr hilfreich sind. Jetzt muss ich sagen, dass ich in Biologie nie so wirklich strahlen konnte und es nach der 9. Klasse auch abgewählt hatte. Habe ich mir den Beruf damit verbaut? also: ich unterrichte selber stundenweise als honorardozent an altenpflegefachseminaren und kann dir sagen: wenn du lernwillen mitbringst, z.b. weißt, was eine zelle ist, oder es dir beibringen lassen willst, wenn du interesse an physiologischen vorgängen, fachbegriffen und z.b. krankheitsentstehung hast, dann ist das wirklich kein problem – das ist zwar alles durchaus anspruchsvoll, wenn der unterricht gut ist, aber es ist wirklich kein bio- oder medizinstudium – also was konkret diesen punkt angeht: keine angst! nur mut!

was ich dir aber auf den weg mitgeben wollen würde, ist:

zieh doch mal in erwägung, vielleicht keine altenpflegerausbildung zu machen, sondern, wenn du schon in die pflege willst, eine ausbildung zur gesundheits- und krankenpflegerin. dir stehen damit entweder viel mehr potentielle arbeitsfelder offen, oder sie werden dir zumindest viel unproblematischer zugänglich sein.

vielleicht willst du irgendwann ja nicht mehr in der mobilen pflege oder der stationären altenpflege arbeiten, sondern auf die neurologie in einem krankenhaus – auf die chirurgie – vllt möchtest du auf eine stroke unit (google hilft weiter, wenn du interesse hast) oder auf die intensivstation – als krankenpflegerin: alles kein problem, bzw. die fortbildungen sind unproblematischer.

aus meiner sicht kommt erschwerend hinzu, dass altenpfleger zwar "irgendwie respektiert werden" ("das könnte ich ja nicht, respekt vor der schweren arbeit" etc etc) – aber das "renommeé" der krankenpflegekräfte deutlich höher ist: mehr medizinisches wissen, mehr "professionalisierung", weniger "waschlappenschwinger" und so weiter.

wie gesagt: meine meinung.

ich wünsche dir auf jeden fall alles gute für deinen weg! :-)

Eois"enbarrxth


da hab ich wohl ein paar wichtige stellen vergessen, sorry. die liefere ich jetzt mal nach – genauso subjektiv, wie das obenstehende auch! :-P

du schreibst:

Das mit der psychischen Belastung wäre auch noch so ein Thema. Ist das wirklich sehr schlimm? Ich meine, mit dem Tod umgehen kann man natürlich lernen, ich bin jetzt auch nicht so eine unheimlich emotionale Person, ich kann eigentlich ganz gut einstecken und mit solchen Dingen fertig werden. Aber zum Beispiel mit Demenz wüsste ich nichts anzufangen. Habe auch keinerlei Erfahrung mit Demenz kranken. Lernt man das auch, oder ist das schon Voraussetzung von vorneherein? Oder gibt es auch Richtungen in der Altenpflege, in denen man nicht mit demenzkranken Senioren arbeitet?

ich persönlich finde: wenn jemand stirbt: kein problem! aber trotzdem: belastet einen das. für mich ist das folgendermaßen: im altenheim kennt man frau müller oder herrn meier oft schon etwas länger, da hat sich vielleicht ne gesunde beziehung aufgebaut, richtige distanz, richtiges maß von nähe – nun verstirbt sie oder er, sagen wir, nach einer bösartigen erkrankung, irgendein krebs meinetwegen. für mich(!) ist das schon anstrengend, man mag sich vielleicht, nun begleitet man die person beim sterben, und man kann auch trauern. trauern kann man und muss man üben in diesem dienstlichen rahmen – das geht, und das geht auch gut (alles bei mir! nicht pauschal gemeint!) – ich trauere dann ziemlich kurz, ziemlich ernsthaft und dann ist es auch wieder vorbei – man versorgt den leichnam (wenn man es überhaupt gar nicht kann, macht das vllt ne nette kollegin, aber darauf kann man sich nicht immer verlassen) und die arbeit geht weiter. was aber ein echtes problem für mich ist, ist, wenn ich keine zeit habe, den sterbeprozess zu begleiten und der person wenigstens halbwegs gerecht zu werden. DAS belastet mich wirklich, denn es ärgert mich sehr, wenn sowas vorkommt – und ich behaupte: das ist schon fast die regel, in solchen fällen nicht genug zeit zu haben. anders sieht es übrigens in der mobilen pflege aus: da begleiten oft angehörige den sterbenden und man lindert etwas durch zuspruch, durch behutsame, nicht übertriebene lagerung, durch die gabe angeordneter(!) medikamente, oder auch durch beratung (z.b., der klassiker, jetzt mal sehr frech formuliert: "nein, frau meier, ihre mutter muss jetzt keine 2 liter mehr trinken" das sind ganz alltägliche sorgen von angehörigen (sie muss doch essen! sie muss doch trinken!), denen man durch einfühlsame, empathische beratung eine alternative, fundierte perspektive anbieten kann, die wiederum dem sterbenden einiges viel leichter macht. aber: es kann auch sein, dass sich in der mobilen pfl. niemand kümmert und sterbende sehr isoliert sterben – aber du hast dann vllt nur wenig zeit – und dann wirds ein bisschen kritischer, was den persönlichen stress mit so etwas angeht.

übrigens: ich finde, das hast du ja auch angesprochen, demente total super. ich liebe es, mit dementen zu arbeiten – ihnen orientierung anzubieten, ihnen beruhigung zu ermöglichen, sie zu begleiten, ganz viel von ihnen lernen zu können (die sind auf eine ganz verblüffende art "ehrlich und natürlich" – schwer zu erklären, ohne hier den rahmen zu sprengen :-) ). aber auch da gilt: demente zu begleiten, aber z.b. einen sehr dünnen personalschlüssel und damit wenig zeit zu haben, kann durchaus sehr belastend sein.

Und wie sieht es mit medizinischer Versorgung aus? Muss man da viel selbst verabreichen, oder ist es so, dass man Anweisungen vom Arzt bekommt und man dann den Senioren 'nur' die Medizin zu den abgesprochenen Zeiten geben muss? Oder muss man im Extremfall auch wissen, was man zu tun hat? Erste Hilfe oder so? Lernst man das alles in der Ausbildung?

also: "ganz alleine" gibt man gar nichts. alles muss angeordnet sein, sonst darf man es nicht geben. es gibt zwar sogenannte bedarfsmedikationen, aber auch da muss festgelegt sein, wofür oder wogegen genau man es in welchem fall geben darf – ansonsten muss! ein arzt gefragt werden und eine anordnung vorliegen.

was erste hilfe angeht: ja, die lernst du – und ja, im notfall musst! du sie auch anwenden – im altenheim passiert das "ziemlich selten" – im krankenhaus kann es von "echt selten" bis "sehr regelmäßig" gehen. mir ist sowas mehrfach passiert, aber ich kann es an den fingern zweier hände abzählen – und das nach deutlich mehr als zehn jahren. so richtige routine ist es bei mir also nicht geworden – aber wenn du dich sicher fühlst – kein problem! auch dann kein problem, wenn die person leider nicht "gerettet" werden kann. aber wie gesagt: in der altenpflege ist das "eher selten" der fall.

so, ich hoffe, alles das geschreibe hilft dir weiter.

grüße!

B.ibblNeguxm


Erstmal danke an Griesuh für den ausführlichen und interessanten pdf! Der sollte mir schon ein grosses Stück weiterhelfen!

Und an Eisenbarth: Wow, das nenn ich mal ausführlich! Vielen Dank für die tolle Antwort.

Um auf ein paar Punkte einzugehen:

Schade, dass du in deiner Ausbildung (teilweise) so schlechte Erfahrungen gemacht hast, würde mir das in so einem wichtigen Beruf eigentlich anders vorstellen.

Die Ausbildung zum Krankenpfleger habe ich mir auch schon überlegt, aber ich denke, das wäre mir zu hektisch und 'unpersönlich'. Ich meine, man hat Patienten, hilft ihnen während der Genesung und tschüss. Beim Beruf des Altenpflegers geht es da dann schon etwas vertrauter zu. Ausserdem haben Bio und Medizin in der Krankenpflege (verständlicherweise) einen sehr hohen Stellenwert. (viel höher als Altenpfleger)

Wie du bereits sagtest ist Biologie definitiv ein Plus in der Altenpflege und wenn man Lernwillen mitbringt, sollte das auch kein Problem sein. Mit so ein bisschen Medizin und Bio hätte ich auch kein Problem, aber soviel wie im Beruf des Krankenpflegers muss dann auch nicht sein...

Auch ist mir bei der Ausbildung des Krankenpflegers einfach zuviel Theorie dabei. Laut ausbildung.de gehört die Ausbildung des Krankenpflegers zu den theoriereichsten Ausbildungen überhaupt.

Dann noch die Sache mit dem Körperbau: Ja, das ist mir schon irgendwie ein Dorn im Auge, aber ich habe da auch von verschiedenen Seiten gehört, dass es jetzt kein riesiges Problem ist und dass ich da aus 'ner Mücke 'nen Elefanten mache, da es ja (wie du bereits sagtest) viele Hilfsmittel gibt und man zur Not auch einen Kollegen fragen kann, ob er einem mal schnell zur Hand geht.

Ist der Beruf alles in allem aber wirklich so unheimlich anstrengend? So seelisch und vorallem körperlich anstrengend? Hab' nicht wirklich Bock im zarten Alter von 30 schon Rückenprobleme zu kriegen.

Arbeitszeiten sind doch auch relativ normal oder? Also jetzt von den Stunden her, soviel eben wie ein 'normaler' Vollzeitjob eben auch, oder? Und wie sieht das jetzt mit dem Schichtdienst aus? Gewöhnt man sich an so einen unregelmässigen Rhythmus?

Sorry, sprudelt schon wieder alles aus mir raus...

Nun ja, freue mich auf eine Antwort!

LG, Bibblegum

PbrimadoJnnaGxirl


Die Ausbildung zum Krankenpfleger habe ich mir auch schon überlegt, aber ich denke, das wäre mir zu hektisch und 'unpersönlich'. Ich meine, man hat Patienten, hilft ihnen während der Genesung und tschüss. Beim Beruf des Altenpflegers geht es da dann schon etwas vertrauter zu.

Ja, und da nicht alle Patienten herzallerliebste Schätzchen sind, kann man auch oft froh sein, dass die nach der Genesung weg sind.

Wenn ich mir vorstelle, ich hätte einige Exemplare jahrelang 8h täglich um mich…. Kopfschuss!

Wie du bereits sagtest ist Biologie definitiv ein Plus in der Altenpflege und wenn man Lernwillen mitbringt, sollte das auch kein Problem sein. Mit so ein bisschen Medizin und Bio hätte ich auch kein Problem, aber soviel wie im Beruf des Krankenpflegers muss dann auch nicht sein...

Ach, so schwer ist das nicht. Hatte einige im Kurs, die haben mir ach und Krach die mittlere Reife geschafft und ihr Examen mit allem was dazu gehört ohne Probleme bestanden.

Auch ist mir bei der Ausbildung des Krankenpflegers einfach zuviel Theorie dabei. Laut ausbildung.de gehört die Ausbildung des Krankenpflegers zu den theoriereichsten Ausbildungen überhaupt.

So ein Quatsch.

Ist der Beruf alles in allem aber wirklich so unheimlich anstrengend? So seelisch und vorallem körperlich anstrengend? Hab' nicht wirklich Bock im zarten Alter von 30 schon Rückenprobleme zu kriegen.

Ja, ist es. Und wenn du darauf keinen Bock hast, solltest du es lassen, was mein wichtigster Tipp wäre.

Gewöhnt man sich an so einen unregelmässigen Rhythmus?

Die einen ja, die anderen nein.

Kurz und gut: Ich würde dir von dem Beruf abraten, egal ob Alten- oder Krankenpfleger. Scheisse bezahlt, unmögliche Arbeitszeiten, körperliche Arbeit, oft anstrengendes Klientel.

Da du kaum Wissen darüber hast, würde ich dir ein Praktikum dringend anraten.

Darüber zu lesen ist das eine, es mal erlebt zu haben das andere.

LG von einer Krankenschwester, die Gott auf Knien dankt, wenn sie in einigen Monaten diesem Beruf den Rücken kehren kann.

E5hevmaliger 0Nutzer A(#50x2711)


Ich rate dir DRINGEND ein Praktikum zu machen. Nicht nur zwei Wochen sondern mindestens 1 Monat oder gar länger. Ich war etwas über drei Monate in einem Altenheim, dann weitere drei Monate in der ambulanten Pflege als Praktikantin und auch wenn beides unheimlichen Spaß gemacht hat, so habe ich für mich danach beschlossen: Das will ich nicht.

Ich habe durch mangelnde Anleitung für zwei Wochen einen Krankenschein einkassiert, weil ich mich verhoben habe (im Altenheim), viele der älteren Pflegekräfte dort hatten Probleme mit dem Rücken, den Knien, Handgelenken, Magengeschwüre und auch psychische Probleme. Überstunden werden oftmals vorausgesetzt. Als Azubi eher weniger, aber später wenn man ausgelernt ist schon. Ich kenne genug Krankenschwestern und Altenpfleger die quasi gar nicht mehr von der Arbeit nach Hause kamen. Mit dem Schichtwechsel von früh auf Spät kam ich klar. Bedenke auch das du an Feiertagen und Wochenenden arbeiten wirst. Ist das für dich ein Problem?

Jeder geht anders mit dem Tod um. Ich persönlich kam mehr oder weniger gut damit klar allerdings versetzt es einem auch einen Stich ins Herz wenn jemand den man lieb gewonnen hat plötzlich weg ist.

Ich glaube das Schlimmste für mich in der Altenpflege war es demente Patienten zu betreuen. Wir hatten zwar wenige auf der Etage, aber die Stimmungswechsel von jetzt auf gleich waren massiv. Eine Bewohnerin wollte sich mehrmals als ich dort war umbringen indem sie sich vom Balkon stürzt. Dann gibt es Bewohner die mit ihren Fäkalien spielen und das ganze Bad einsauen. Und dann auch die Bewohner die dich absolut nicht leiden können und dich regelmäßig beleidigen.

Es gab auch sehr viele schöne Momente, die möchte ich auch nicht missen und ich habe einiges an Erfahrung mitgenommen, aber in diesem Beruf arbeiten bis an mein Lebensende hätte ich nicht gekonnt.

E<hemalig[er Nu6tzer (x#502711)


Korrektur (was auch immer mich geritten hat): bis ins Rentenalter.

E[iwsen.barxth


huhu

noch eine ergänzung:

Die Ausbildung zum Krankenpfleger habe ich mir auch schon überlegt, aber ich denke, das wäre mir zu hektisch und 'unpersönlich'. Ich meine, man hat Patienten, hilft ihnen während der Genesung und tschüss. Beim Beruf des Altenpflegers geht es da dann schon etwas vertrauter zu. Ausserdem haben Bio und Medizin in der Krankenpflege (verständlicherweise) einen sehr hohen Stellenwert. (viel höher als Altenpfleger)

also wichtig ist hierbei, wenn auch hier vereinfacht formuliert: krankenpfleger werden mit kusshand im altenheim genommen – altenpfleger aber keineswegs im krankenhaus – wichtig!

was den stellenwert von bio und medizin in AP vs. KP angeht:

da stimme ich dir eingeschränkt zu – fakt ist: beide berufsgruppen "vergessen" während ihres arbeitslebens viel an grundlagenwissen. das täuscht dann insofern etwas, als dass krankenpfleger hinsichtlich medizinischer kenntnisse mehr zu wissen scheinen, weil sie mitunter (aber nicht immer) ein breiteres spektrum derartiger inhalte im täglichen berufsleben haben.

"eigentlich" ist der stellenwert von bio/anatomie/physiologie/"medizin" in beiden berufen absolut gleich-hoch. ... eigentlich ...

da gilt es, sich selber fortwährend weiterzubilden.

mMario%n ausE wien


LG von einer Krankenschwester, die Gott auf Knien dankt, wenn sie in einigen Monaten diesem Beruf den Rücken kehren kann.

und von einer ,die gott auf knien dankt,dass sie vor einigen monaten den beruf den rücken kehren durfte.

leider ist es inzwischen so,dass die pflege,in welchem bereich auch immer,täglich belastender wird.

sparpaket,zu wenig personal auf zu viele betreuende,das beinhaltet immer öfteres einspringen-

dokumentationspflicht allerärgster güte,die immer kurioseste formen annimmt,zeit kostet,die man nicht hat.

die bezahlung per se nicht so übel,aber in keiner relation steht,zu der verantwortung,der belastung die man hat.

körperliche belastung,aber mehr wiegt die seelische,mentale belastung

u.s.w.

als ich vor knapp 40 jahren anfing,war ich wirklich überzeugt und konnte mir nix anderes vorstellen.

aber die zeiten haben sich geändert,deutlich geändert.

und leider hat sich nicht nur "oben" viel geändert,sondern auch die patienten.

oftmals wirst sehr unnett behandelt,ein danke ist so selten wie ostern im dezember.

wenn du nicht wirklich überzeugt bist,dass du diesen immer grösseren anforderungen gewachsen bist,dann lass es.

ich bin ein äusserst belastbarer mensch,aber die letzten jahre habe ich die wochen,tage und stunden gezählt

PvriimadoEnznRaxGirl


sparpaket,zu wenig personal auf zu viele betreuende,das beinhaltet immer öfteres einspringen-

dokumentationspflicht allerärgster güte,die immer kurioseste formen annimmt,zeit kostet,die man nicht hat.

Und wenn man sich weigert einzuspringen, lauert Mobbing hinterm Vorhang.

Die lächerliche Dokumentation von jedem Mist ist auch so ein Thema für sich… Aber heutzutage kann man wegen jedem Kinkerlitzchen verklagt werden, was bleibt einem übrig, als jeden Mist aufzuschreiben?

und leider hat sich nicht nur "oben" viel geändert,sondern auch die patienten.

oftmals wirst sehr unnett behandelt,ein danke ist so selten wie ostern im dezember.

Oh ja, vor allem die Vorkriegsgeneration die davon überzeug ist, Arsch nachtragen stünde ihnen aufgrund ihres Alters zu… zum brechen.

Auch wenn ich diesen Beruf zu 80% ätzend finde, bleiben auch schöne Momente. Es gibt viele tolle Kollegen und auch liebe Patienten und Angehörige…

Und wenn man das auf 20-50% Basis macht, ist das ok.

Aber 100%? Da wäre ich akut suizidal...

m[ariosn aus wixen


tja es ist nicht besser geworden-sondern deutlich schlechter.

grundsätzlich wäre es ja immer noch mein traumberuf-aber unter anderen vorraussetzungen.

anstatt die basis zu "verstärken" bedingungen zu schaffen,die "freundlicher"sind-werden bloss die "oberen"aufgestockt,und leute sitzen dort die von praxis leider keine ahnung haben

*seufz*

kSaraNbixna


Kurz und gut: Ich würde dir von dem Beruf abraten, egal ob Alten- oder Krankenpfleger. Scheisse bezahlt, unmögliche Arbeitszeiten, körperliche Arbeit, oft anstrengendes Klientel

Also es gibt durchaus Berufsgruppen, die noch unterirdischer bezahlt werden...

Im Allgemeinen sollte man aber wissen, dass das Klischee der "nur-kaffeetrinkenden-Krankenschwester" nicht zutreffend ist und es mitunter physisch und psychisch sehr anstrengend ist! Ich finde die Arbeitszeiten recht passabel und das man 3 Schichten arbeiten muss und jedes 2. Wochenende, sollte einem vorher auch klar sein.

Es kommt auch immer darauf an, wie man sich dem "schwierigen Klientel" gegenüber selbst verhält. Wenn man einiges nicht abblocken kann und man es zu persönlich nimmt - kommt es natürlich zu einem Konflikt und dann tut man sich und anderen einen Gefallen, indem man dem Berufszweig den Rücken kehrt...

also wichtig ist hierbei, wenn auch hier vereinfacht formuliert: krankenpfleger werden mit kusshand im altenheim genommen – altenpfleger aber keineswegs im krankenhaus – wichtig!

Das kann man so nicht behaupten. Es wird in Zukunft eher andersherum sein. Kranken- und Altenpflegerhilfskräfte haben nicht die Qualifikation eines exam. Krankenpflegers und sind somit kostengünstiger. Das heisst, es kann deutlich gespart werden, wenn man z.B. nur 1-2 examinierte Kräfte und den Rest Pflegehilfskräfte einstellt.....

tja es ist nicht besser geworden-sondern deutlich schlechter.

grundsätzlich wäre es ja immer noch mein traumberuf-aber unter anderen vorraussetzungen.

anstatt die basis zu "verstärken" bedingungen zu schaffen,die "freundlicher"sind-werden bloss die "oberen"aufgestockt,und leute sitzen dort die von praxis leider keine ahnung haben

Das kann ich so nur unterschreiben!

Auch ich kann dir nur raten, ein verlängertes Praktikum, vllt. ein FSJ zu machen, um genügend Einblick zu bekommen.

Lpena ZMann


Hallo,

also ich habe folgendes im Internet gefunden:

Formale Voraussetzungen

Wer eine Altenpflegeausbildung beginnen möchte, muss entweder

einen Realschulabschluss oder

einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder

eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder

einen Hauptschulabschluss und einen Abschluss in einer anderweitigen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder

einen Hauptschulabschluss und den anerkannten Abschluss einer Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe oder

eine andere abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung

Ausbildungseignung

Einzelne Einrichtungen verlangen einen Nachweis, aus dem sich die Zuverlässigkeit zur Ausübung des Berufs ableiten lässt. Dann wird ein amtliches Führungszeugnis erwartet, das nicht älter als drei Monate sein darf.

Die gesundheitliche Eignung wird durch ein aktuelles Gesundheitszeugnis nachgewiesen, das ebenfalls nicht älter als drei Monate sein darf. Hier prüft eine Arbeitsmedizinerin oder ein Arbeitsmediziner, ob gesundheitliche Einschränkungen vorliegen und ob aufgrund von Schwächen oder einer Sucht die Berufsfähigkeit ausgeschlossen ist.

Altenpflege – ein Beruf für mich?

Als Faustformel kann sich jeder an der Ausbildung Interessierte daran orientieren, ob die folgenden Fragen mit "Ja" beantwortet werden können:

Kann ich körpernahe, praktische Arbeit mit älteren kranken Menschen leisten?

Traue ich mir zu, mit verwirrten oder dementen alten Menschen umzugehen?

Kann ich mich schnell auf die Betreuung, Beratung und Förderung unterschiedlicher alter Menschen einstellen?

Interessiere ich mich für soziale, pflegerische und medizinische Aufgaben?

Bin ich bereit, Verwaltungs- und Schreibarbeiten zu erledigen?

Kann ich sowohl eigenverantwortlich als auch im Team arbeiten?

Sinnvoll ist es auch, sich mit Altenpflegerinnen und Altenpflegern über ihre Arbeit zu unterhalten. Es empfiehlt sich außerdem, eine Pflegeeinrichtung zum Beispiel an einem Tag der offenen Tür zu besuchen. Hilfreich ist es ebenfalls, im Wege eines Schülerpraktikums in den Beruf hinein zu schnuppern.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Kranken- und Altenpflege oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH