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Katastrophe im Krankenhaus ! Wie kann man da vorgehen ?

ckhloTedaxsilva


Bekommt sie genügend Flüssigkeit?

nein Sie trinkt höchstens 2 Gläser Wasser bzw Tee.

D,ieKxruemi


ich hoffe das Sie endlich wieder isst, es scheint, als habe sie einfach keine Lust mehr ..

ich weiß, die Frage klingt hart, aber wieso hoffst du das? was steht ihr realistisch an Lebensqualität bevor? Ist sie in einer Verfassung, in der sie dem Leben noch etwas Positives abgewinnen kann? Die letzten jahre hätte ich meiner Mutter gerne irgendwie erspart, mit fortschreitendem Alzheimer hatte sie an Ende uns, sich selbst und ihre Sprache vergessen. Sie war immer in Angst, da alles um sie herum fremd war, konnte sich nicht mehr vermitteln, da sie nicht mehr deutsch reden konnte sondern nur unverständliche Laute von sich gab. Am schlimmsten war ihre Panik, wenn sie versorgt wurde, denn für sie waren es täglich neu woildfremde Menschen, die an ihr rumhantierten, nur mit starken Psychopharmaka war ihre Panik halbwegs zu regulieren.....ein absolut würdeloses, freudloses Dasein, das niemand verdient hat.

Ich verstehe inzwischen Gunter Sachs, der sich im Bewußtsein der Diagnose Alzheimer eine Kugel in den Kopf gejagt hat.

c#h/loe8dRasiIlva


ich weiß, die Frage klingt hart, aber wieso hoffst du das?

nein, so hart ist die Frage nicht, und manchmal stelle ich mich der Realität, denn das was du schreibst.. davor habe ich Angst. DAS ist kein Leben. Und ich weiß auch, das sich Oma das niemals gewünscht hätte.

Ich bin noch recht " Jung" & der Gedanke, meine geliebte Oma muss gehen, zerbricht mir das Herz.

Ich glaube einfach, ich kann es noch nicht ganz akzeptieren.. ich klammere mich an den Gedanken " es wird schon alles wieder gut"; ich weiß .. es ist Unsinn.

Ich wünsche meiner Oma einen "angenehmen" Abschied.. das sie einschläft & nicht mehr aufwacht..

Der Gedanke das Sie freiwillig jegliche Nahrung verweigert und verhungern will.. das ist einfach zu viel

D-i"erKruxemi


vielleicht ändert sie ihre Meinung ja noch @:) aber vermutlich sieht sie es als einzige Möglichkeit, selbstbestimmend zu sein. Und es ist ja auch eine der wenigen Möglichkeiten, selbst in der Hand zu haben, wie es weiter geht. Die Aussicht, in ein Pflegeheim zu kommen, den letzten Abschnitt des Lebens anzutreten-das wird ihr einfach auch ganz viel Angst und Unsicherheit geben. Klar, ihr kommt sie dort besuchen, aber letztendlich ist sie die ganz überwiegende Zeit dem Ganzen alleine ausgesetzt. Ich kann dich dennoch gut verstehen, schließlich war ich auch mal jung und hatte Omis. Meine Lieblingsoma wurde uralt, mitte 90 starb sie. die letzten Jahre war sie blind und taub und wurde funktional wie eine Topfpflanze versorgt. Rückblickend wäre es gut gewesen, sie wäre ein paar Jahre früher einfach gestorben, denn bis Ende 80 hatte sie ihre eigene Wohnung, fuhr mit dem Rad 15 km zu uns durch die Gegend, war eine kluge, lustige und stolze Frau......

Lweva7nte00


Vorab nur am Rande ....in Spanien oder Österreich werden einem gleich Organe entnommen , im Falle eines Unfalls! Da Angehörige das dort nicht bestimmen können.

Außer man besitzt eine ausdrückliche persönliche  Verweigerung in der Landessprache natürlich.

[...]

Eine Verarsche , die Ihr nachplappert! Darum nimmt Euch niemand ernst.

Redet sachlich , auch davon, dass erst am 3.Todestag die letzte Körperfunktion, Spermafunktion eingestellt ist.

Bildet Euch, bevor Ihr von Transplantationen redet. Dann müsstest Ihr das noch wie ein Mantra heruntersagen, bevor Ihr ein Organ bekämet.

Also am besten meinen ganzen Kommentar hier auswendig lernen.

[...]

EuhemaliXgerG Nutzer6 (#46x7193)


in Spanien oder Österreich werden einem gleich Organe entnommen

Natürlich. Gleich wenn sie ins Krankenhaus kommen, werden Organe entnommen, solange sie noch 'frisch' sind. %-|

In Österreich ist die gesetzliche Grundlage eine andere als in Deutschland, das stimmt. Die Angehörigen werden aber bei einem Patienten, der als Spender in Frage kommen würde, sehr wohl gefragt. Wenn die Angehörigen verneinen, bzw. der Meinung sind, dass eine Organspende nicht im Sinne des Patienten gewesen wäre, wird das respektiert. Punkt aus.

Auf den Rest geh ich gar nicht erst ein. %-|

L4evanxtxe00


Jedes KHK ist überlastet , Ärtze mit 36 Arbeitsstunden am Stück , Ja , die Kassen , Bundesärztekammer usw. bezahlen kein weiteres Personal !

Lebensgefährlich ist das und besser man wird nie krank !

Im Altenheim ist es nicht anders ! Was wir tun können ? Nur protestieren , beschweren !

Auch da erlebte ich , wie alle in der kollektiven Pause hockten , während die Alten fast einnässten .

Ich war keine Pflegekraft und dutfte die Alten nicht zum Klo begleiten . Hätte ich aber fast getan , wäre Eine nicht ca.80 kg schwer und im Rollstuhl grwesen .

Mir tat sie so leid ! Später fragte ich warum alle zeitgleich Pause machten . So eine Lüge als Antwort erstaunte mich , weil die mich für blöd hielten !

Sie brabbelten etwas von gemeinsamen und wichtige Patiententhemen bereden müssen . Das kann man an die Diensthabenden auch schriftlich weitergeben .

Unerlaubt , so keine Notbrsetzung bei den Alten ist !

Ich werde auch noch einen Bericht über Verschweigen wichtiger Infos an Patienten im Geburts-Forum veröffentlichen .

sEchneycke198x5


Also am besten meinen ganzen Kommentar hier auswendig lernen.

Danke, dass du uns Unwissende erleuchtet hast! :)^ :)= :)= :)=


Was nach dem Hirntod mit mir passiert, ist mir scheißegal, ehrlich. Ein Leben an Maschinen käme für mich nicht in Frage, sabbern, in die Hosen machen, kein bisschen Selbstbestimmung mehr. Nein Danke! Da gebe ich doch gerne meine Organe für Menschen, die damit ihr Leben verlängern können. Und dass eine Organtransplantation nun mal kein Spaziergang ist und niemals ein "angeborenes" Organ in vollem Umfang ersetzen kann, das ist ja wirklich kein Geheimnis. zzz

E|hemali]ger Nutzer O(#4=6719x3)


Sie brabbelten etwas von gemeinsamen und wichtige Patiententhemen bereden müssen

Das ist in Pflegeheimen usus. Nennt sich "Dienstübergabe" – normalerweise von einem Dienstrad an das nächste. Aber bleib' ruhig in deiner Annahme, dass das alles Lügen sind.

T&iefst]er LHimmexl


Es ist sicherlich nicht alles okay, was da so abläuft, Levante,

aber das was du von dir gibst und in diesem Ton ist es auch nicht.

S.unf;low_er_73


Sie brabbelten etwas von gemeinsamen und wichtige Patiententhemen bereden müssen . Das kann man an die Diensthabenden auch schriftlich weitergeben .

Nichts ist essentieller in so einem Umfeld als die Weitergabe von Informationen. Was mündlich, im Beisein ALLER relevanten Personen, nun mal am einfachsten ist. Soll sich JEDER Mitarbeiter hinsetzen und ggf. Infos doppel und dreifach aufschreiben? Ohne zu wissen, ob die nachfolgende Schicht das dann richtig versteht? Schon mal drüber nachgedacht, dass dieser Austusch auch vor dem Hintergrund der Belastung im Job wichtig für die Mitarbeiter ist?!

Ich werde auch noch einen Bericht über Verschweigen wichtiger Infos an Patienten im Geburts-Forum veröffentlichen .

Gelesen – und scher am hoffen, dass das jemand löscht. Ohne Worte. Hilfe. :(v %-|

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