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Pflegenotstand- aber bitte nicht bei meiner Mutter

Cwomraxn


die Angehörigen, von denen wir hier reden, die wollen nicht reden.

Um das zu beurteilen reichen deine zwei knappen Absätze aber nicht aus - man kann doch dann nur generalistisch antworten? Oder erwartest du eine konkret bewertende Beurteilung eines Vorfalls, den wir jetzt nur vom bisschen Hörensagen kennen? ;-)

C'hou1pette_MFinnixan


Warum drehen stundenlang anwesende, in Vollzeit arbeitende (hä?) Verwandte die Oma eigentlich nicht mal selbst im Bett um?

Was ist daran so schwer zu verstehen? ":/ Vollzeit bedeutet eben: Sie arbeiten tagsüber, sind 10-12 Stunden nicht anwesend, dafür abends und an freien Tagen stundenlang. Wenn man aber tagsüber nicht da ist, kann man die Omma nicht wenden oder Trinken reichen oder oder oder. Irgendwer muss das verdammt teure Heim ja bezahlen.

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Man könnte versuchen zu erklären, dass ein Lungenödem nicht so einfach zu hören ist, schon gar nicht für die Hilfskräfte (...)

Ich als medizinischer Laie erkenne, wenn meine Oma am röcheln ist. Das Personal hatte zudem Kenntnis vom "Wasser-Problem". Wenn man nicht eins und eins zusammenzählen kann, sollte man Vogelhäuschen bauen, aber keine Alten und Kranken betreuen.

Die mit den unsinnien Forderungen, so ist zumindest meine Erfahrung, die wollen nicht hören von uns, was machbar ist und was nicht.

Jah, lustig, so geht es vermutlich allen in jedem Beruf. In meinem auch, und ich sitze im Büro.

Die wollen ihren Frust und ihre Wut über schlechte Pflege loswerden, sie wollen nicht hören, was von uns aus geht und was nicht

Was macht ihr denn eigentlich konkret, um die Situation zu verbessern, wenn ihr euch über Beschwerden freut, weil dann endlich etwas an die Geschäftsleitung geht? Und was macht eure Geschäftsleitung?

L+ord +H~oxng


Warum drehen stundenlang anwesende, in Vollzeit arbeitende (hä?) Verwandte die Oma eigentlich nicht mal selbst im Bett um?

Und was passiert wenn dabei die Oma oder der Angehörige verletzt wird?

Als Angehöriger ist man ja eine Betriebsfremde Person im Heim.

Wer zeichnet das dann im Lagerungsplan ab?

Ich bin auch Vollzeit arbeitend und stundenlang bei meiner Mutter im Heim. Wieso sollte sich das ausschließen? 8-17 Uhr arbeiten, 18-20h bei der Mutter.

Hinzu kommt, dass es für viele rein psychisch nicht machbar ist pflegerische Leistungen am Angehörigen vorzunehmen.

D=isPcedexre


Was ist volle Leistung?//

Die ist natürlich auch für Pflegekräfte sehr wichtig, aber ich denke als Angehöriger setzt man sich da nicht so wirklich bewusst mit auseinander.

Dumal

Das ist auch schwierig mit Details zu beantworten - gerade als Angehörige.

Mein Angehöriger hat Pflegestufe 3 und hat wegen Härtefall eh schon einen erhöhten Pflegebedarf. Und da zahlen wir, meine Familie und ich, einen guten Batzen Kohle jeden Monat dazu - und ja, da reagiere ich hochallergisch auf den Kommentar der Pfleger, daß Leistungen, z.B. die hälfte der benötigten Pflegezeit, aufgrund von Pflegenotstand nicht erbracht werden kann.

Ich weiß, daß die Pfleger tun was sie können, daß sie auch nur 2 Arme und 2 Beine und eine Gesundheit haben. Ich weiß, daß diese ganz unten in der Nahrungskette stehen. Ich komme aus dem Dienstleistungsgewerbe, ich weiß, wie das ist, wenn Entscheidungen und Einsparungen "von oben" da "unten" ausgebadet werden müssen.

Ich konnte auch jeden Kunden verstehen, der stinkig war, daß er für sein gutes Geld nicht den vollen Einsatz/den vollen Gegenwert bekam. Die Medaille hat zwei Seiten.

Ich wünschte mir schon, daß seitens des Pflegepersonals durchaus auch gesehen wird, daß dies auch eine emotionale und finanzielle Belastung der Angehörigen mit sich bringt. Man ist ja darauf angewiesen, daß das Pflegeheim, das man bezahlt, auch das Beste für seinen pflegebedürftigen Angehörige ermöglicht.

Denn wie ich auch schrieb - ich kann auch nicht wegen Geld-Notstand einfach mal den monatlichen Geldhahn an das Pflegeheim zudrehen. Was meinst du was los war, als wir das mal versuchten - eben wegen mangelhafter Erbringung der Leistung....

D>umxal


Comran

Außerdem erwarte ich schon, dass man sich im Bedarfsfall die Zeit nehmen kann, sein Handeln zu erklären.

Was ist denn ein Bedarfsfall? Das von PIA z.B. war z.B. keiner. Das war Dreistigkeit gepaart mit Dummheit.

Das ist ein Bestandteil der Arbeit.

Ich sehe es nicht als pauschalen Bestandteil, nein. Ich sehe mich ja auch selber in der Pflicht mitzudenken. Deshalb hatte ich Süntjes Frage auch noch mal gepostet.


Wenn du dich falsch behandelt fühlst - von einer Behörde oder einem Dienstleister - und dein direkter Ansprechpartner sagt: "Das erkläre ich ihnen jetzt nicht ausführlich, denn sonst habe ich weniger Zeit für meine Arbeit", wie würdest du dich dann fühlen?

Ich gehe darauf mal separat ein, da es ein wenig vom Thema weg führt. Es ist ja ein weites Feld. Wenn der Wartungsmann für das Gasdingensbummens da ist, dann würde ich den gerne vieles Fragen. Ich mache es aber nicht, weil...dann hat er ja weniger Zeit für seine Arbeit. Schwierig ist es natürlich dann, wenn ich nichts sehe - das alles in irgend einem dunklen Bereich statt findet, in den ich keinen Einblick habe und auch keinerlei Ahnung. Das ist ätzend. Nachfragen? Klar. Nur ist mir auch klar, dass mir als Laie eben nicht alles erklärt werden kann und es wenig bis keinen Wert hat es zu versuchen.

C&ornel2ia*59


Warum drehen stundenlang anwesende, in Vollzeit arbeitende (hä?) Verwandte die Oma eigentlich nicht mal selbst im Bett um?

Das ist schwierig, wenn die Mutter vor Schmerzen schreit, wenn man es auch nur versucht, selbst wenn man Anleitung dazu hatte. Wir haben es am Ende lieber den Pflegern überlassen, erst als sie selber wieder etwas mobiler wurde, konnten wir ihr beim Umlagern helfen. Heute braucht sie das glücklicherweise nicht mehr.

Wir vier arbeiten auch Vollzeit, und zwar alle. Trotzdem fahren wir nach der Arbeit im Heim vorbei und machen und tun. Ist nicht einfach, alles unter einen Hut zu bringen, aber irgendwie geht's.

Soüntjxe


Comran,

mich interessiert ob die Berichterstattung tatsächlich an den Menschen so vorbeigeht.

Ob sie wirklich denken, Pflegenotstand vielleicht, aber das darf meine Mutter doch nicht betreffen...

Deshalb wüsste ich gern, was die "volle Leistung" ist.

Choupette

"röcheln" kann man auch beim entspannten Schlafen, aus Gewohnheit, weil man sich verschluckt hat etc. Wieso ist denn der Hausarzt nicht verständigt worden, der ist doch in erster Linie Ansprechpartner?

Was macht ihr denn eigentlich konkret, um die Situation zu verbessern, wenn ihr euch über Beschwerden freut, weil dann endlich etwas an die Geschäftsleitung geht? Und was macht eure Geschäftsleitung?

wir schreiben ständig Überlastungsanzeigen, das einzige Mittel, was wir haben um auf unsere Situation aufmerksam zu machen. Und die Geschäftsleitung kriecht den Angehörigen in den Arsch und hört uns verständnisvoll zu, ohne was zu verändern.

DQumxal


Discedere

Das ist auch schwierig mit Details zu beantworten - gerade als Angehörige.

Oh, ich finde die Frage auch eher wichtig für einen selbst - so präsent im Hinterkopf.

C#hou^pette_Fvinnixan


Wir vier arbeiten auch Vollzeit, und zwar alle. Trotzdem fahren wir nach der Arbeit im Heim vorbei und machen und tun. Ist nicht einfach, alles unter einen Hut zu bringen, aber irgendwie geht's.

:)^ Nur eben nicht tagsüber.

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Wieso ist denn der Hausarzt nicht verständigt worden, der ist doch in erster Linie Ansprechpartner?

Ist er. 3 1/2 Stunden später. Bis er da war, waren 4 Stunden vergangen und er hat angewiesen den Notarzt zu rufen. Meine Oma lag bereits mit Sterbelicht im Krankenhaus und hat sich nochmal - zumindest für ein paar Wochen - halbwegs berappelt.

Und die Geschäftsleitung kriecht den Angehörigen in den Arsch und hört uns verständnisvoll zu, ohne was zu verändern.

Und wieso sind da dann die Angehörigen für euch die Bösen, denen ins Gesicht gelacht wird? Vielleicht solltet ihr eure Wut und euer Unverständnis mal in Richtung der Geschäftsleitung begeben und denen ins Gesicht lachen wenn es heißt Stelle XY wird nicht neu besetzt oder hier sind Überstunden zu leisten oder dort kommen weitere Aufgaben dazu. Aber da wird dann meist gebuckelt. :-/

A6m-itolaxne


Ich finde hier wird viel übertrieben.

Die Forderung der Tochter so wie sie formuliertwar sicherlich übertrieben - das was dahinter steht alerdings sicherlich nicht und es hätte der TE gut angestanden darauf ein zu gehen und kurz zu erklären, dass es in der Form nicht möglich ist, aber man die einlage baldmöglichst wechselt und sich bemüht besagtes Einnässen bestmöglich zu verhindern.

Der Tochter in's Gesicht zu lachen ist dann in meinen AUgen der eigentliche Beschwerdegrund und in jedem anderen Dienstleistungsbereich würdest du für ein ähnliches Verhalten spätestens im Fall einer Beschwerde umgehend eine Abmahnung erhalten. So viel zu den hier von Pflegekräften gerne angeführten Vergleichen zwischen Berufsgruppen...

Ansonsten gestehe ich gerne zu, dass im Pflegebereich notorische Unterbesetzung herrscht und keiner der sich nicht einmal privat um einen Demenzkranken in einem späteren Stadium gekümmert hat kann einschätzen wie extrem diese Diskrepanz wird sobald Demenz in Spiel kommt. Dennoch sind hier durchaus Argumente mehr als hohl, denn wenn das Zeitmanagment schon allein wegen überflüssiger Visiten (oder warum auch immer) ineffizient ist muss man darauf hin arbeiten es zu ändern anstatt es als Ausrede hervor zu kramen.

Ebenso ein Unding sind medizinisch nicht indizierte Katheter. Sicher ist es einfach die rein wegen der Arbeitserleichterung zu legen, aber bedenkt man die Risiken ist so etwas schlichtweg ein Unding.

Gleiches gillt im übrigen auch für die Aussage man könne sich nicht darum kümmern, dass Demenzkranke wirklich essen. Kann eine Einrichtung dies nicht gewährleisten gehört sie schlichtweg geschlossen ! Es ist durchaus klar, dass hier der Aufwand sehr groß ist, aber hier geht es nicht um Unannehmlichkeiten wie die Frage ob ich 30 Minuten in einer nassen Windel liegt oder nicht, sondern um wirklich elementare Dinge die auch nicht einmal von ausgebildetem Pflegepersonal übernommen werden müssen. Aber hier Aussagen zu treffen wie "das kann halt nicht geleistet werden" im Sinn von "ist eh nicht so wichtlig" zeichnet schon ein sehr skurriles Bild vom jeweiligen Arbeitsverständnis.

C>houpJette_.Finnixan


Ansonsten gestehe ich gerne zu, dass im Pflegebereich notorische Unterbesetzung herrscht und keiner der sich nicht einmal privat um einen Demenzkranken in einem späteren Stadium gekümmert hat kann einschätzen wie extrem diese Diskrepanz wird sobald Demenz in Spiel kommt.

Ich kann das einschätzen und finde umso mehr trifft dein anderer Satz zu:

Aber hier Aussagen zu treffen wie "das kann halt nicht geleistet werden" im Sinn von "ist eh nicht so wichtlig" zeichnet schon ein sehr skurriles Bild vom jeweiligen Arbeitsverständnis.

:)z

CQomrxan


Dumal

wenn ich nichts sehe - das alles in irgend einem dunklen Bereich statt findet, in den ich keinen Einblick habe und auch keinerlei Ahnung. Das ist ätzend. Nachfragen? Klar. Nur ist mir auch klar, dass mir als Laie eben nicht alles erklärt werden kann und es wenig bis keinen Wert hat es zu versuchen.

Das sehe ich komplett anders, sobald das Wohlergehen eines nahestehenden Menschens davon abhängt. Es geht hierbei nicht um Quantenphysik.

Süntje

Deshalb wüsste ich gern, was die "volle Leistung" ist.

Ich habe den Begriff nicht ins Spiel gebracht.

wir schreiben ständig Überlastungsanzeigen, das einzige Mittel, was wir haben um auf unsere Situation aufmerksam zu machen. Und die Geschäftsleitung kriecht den Angehörigen in den Arsch und hört uns verständnisvoll zu, ohne was zu verändern

Choupette_Finnian hat hierzu Recht. Wenn die Arbeit zu Lasten der Qualtität geht und Dienstleistungsnehmer (zusätzlich zum eigenen Stress) deswegen unzufrieden werden, dann sind die Geschäftsabläufe geschäftsschädigend. Das kann weder in eurem noch im Interesse der Geschäftsleitung sein, sofern man nicht in einem monopolistischen Betrieb arbeitet. Aber gerade deswegen frage ich mich noch mehr, warum man dann bei den Angehörigen zurückpampt. Wenn es organisatorische Begründungen gibt, warum man die erwünschten Leistungen nicht erbringt, dann kann man bei den Angehörigen auch erst einmal Verständnis äußern und sie dann für weitere Erklärungen an die Geschäftsleitung verweisen.

Sqün8txje


schade dass ich gleich in den Spätdienst muss, dann morgen in den Frühdienst und daher erst morgen nachmittag wieder mitreden kann.

Aber--

Amitolane

Gleiches gillt im übrigen auch für die Aussage man könne sich nicht darum kümmern, dass Demenzkranke wirklich essen.

hat das jemand gesagt? Ich habe das nicht gelesen und niemals würde ich das mit den Worten

Aber hier Aussagen zu treffen wie "das kann halt nicht geleistet werden" im Sinn von "ist eh nicht so wichtlig" zeichnet schon ein sehr skurriles Bild vom jeweiligen Arbeitsverständnis.

erklären wollen.

Was du da in einen Kausalzusammenhang bringst aus dem, was hier geschrieben wurde, das finde ich widerum skurril.

Es ging um, für jede Pflegekraft ersichtliche, Forderung über dem was geht hinaus.

Hat der Pulli den Jogurtfleck? OK, kommt der Pulli abends beim Ausziehen zu der Schmutzwäsche. Ist der Pulli komplett nass wird er logisch gewechselt sobald möglich.

Und es ist richtig, wenn ich angemotzt werde, dann fällt es mir manchmal unter Umständen schwer, höflich und sachlich zu bleiben. Aber mein Lachen darauf habe ich ja nun erklärt.

Comran

Wenn es organisatorische Begründungen gibt, warum man die erwünschten Leistungen nicht erbringt, dann kann man bei den Angehörigen auch erst einmal Verständnis äußern und sie dann für weitere Erklärungen an die Geschäftsleitung verweisen.

das ist auch der Regelfall. Dennoch frage ich mich laufend, wie man überhaupt darauf kommen kann, dass Patienten stündlich zum WC gebracht werden können?

Tqapxs


Aber hier Aussagen zu treffen wie "das kann halt nicht geleistet werden" im Sinn von "ist eh nicht so wichtlig"

SO habe ich hier niemanden verstanden.

und in jedem anderen Dienstleistungsbereich würdest du für ein ähnliches Verhalten spätestens im Fall einer Beschwerde umgehend eine Abmahnung erhalten.

Ich arbeite in einem "anderen" Dienstleistungsbereich. Unsere Leitung weiß sehr wohl, dass wir aufgrund von immer mehr Personalknappheit und immer mehr Aufgaben nicht mehr alle Aufgaben erledigen können. Beschwerden unserer Kunden werden aufgenommen und abgeheftet. Ich bin also in einer ähnlichen Situation. Es geht nicht um die Zufriedenheit des Kunden, sondern um Kosteneinsparung (Personal) und Gewinnmaximierung. Als Mitarbeiter kann man sich abstrampeln wie man will, um ordentliche Arbeit abzuliefern. Irgendwann verliert auch der größte Enthusiast die Lust. Von daher nehme ich an, dass Beschwerden bei der Geschäftsleitung eines Krankenhauses überhaupt nichts bringen werden, um den Pflegenotstand zu verringern.

Ich bin bei dem Thema sowieso zwiegespalten. Einerseits meine Mutter und andererseits mehrere Ärzte und Pflegekräfte in der Verwandtschaft, die ein erschreckendes Bild von der Situation zeichnen.

Tta-ps


Noch ein Nachtrag von mir:

Dafür empfehle ich, was meine Geschwister und ich uns in der schlimmsten Zeit …angewöhnt haben.... Wenn einer von uns da war, hat er die anderen per Mail informiert und alles Notwendige weitergegeben

Der Tipp ist gut. Die Abstimmung hat aber weder bei meinem Mann, bei meinem Kollegen noch bei mir funktioniert. Man war sich wegen der Behandlung nicht einig, jeder wusste es besser und wollte sich mit seinem Wissen profilieren und nur ja keine Aufgaben übernehmen, auf E-Mails wurde gar nicht oder mit dummen Bemerkungen reagiert. Das ging in einem Fall bis zum Anschwärzen beim Betreuungsgericht, so dass zur Entscheidungsfindung ein Verfahrenspfleger bestellt werden musste. Zwischenzeitlich ist die Person dann verstorben.

Wie das in vielen Familien eben so ist, die sich nicht grün sind.

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