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Muss KK Heimumzug bezahlen?

sPgrunxd hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Mutter soll von ihrem bisherigen Altenheim in ein bei den Kindern näher liegendes ziehen. Sie hat seit Kurzem Pflegestufe2 und bekommt wegen einer Krebserkrankung Morphium (pallativmedizinische Versorgung) da der Körper die Chemo nicht mehr mitmacht wurde diese eingestellt. Sie kann nicht mehr laufen. In ein normales Auto kommt sie weder rein noch raus. Habe jetzt bei der KK (DAK) angerufen und gefragt ob die Kosten des Transportes der Mutter von einem zum anderen Heim (25km) übernommen werden. Ich erhielt die Auskunft nein, da es ein Umzug und keine medizinisch notwendige Fahrt sei.

Stimmt diese Aussage?

Antworten
rUegetnbog}enfxisch02


das ist so. das Problem hatten wir auch als meine mutter aus der kurzzeitpflege kam. wir wussten auch nicht wie wir sie heim bekommen sollen. aber ein Krankentransport wird nur gemacht wenn es von Pflegeheim ins kh und umgekehrt geht. ansonsten muss man selber schauen wie man die Person dort hin bekommt. so wurde es mir auch von der krankenkasse gesagt.

sHgr<unxd


Also ab PS 2 werden auch Transporte zu ambulanten Facharztbesuchen bezahlt.

Eehemaligemr NuUtzer (#b46948x5)


Ein freiwilliger, nicht medizinisch indizierter Umzug ist aber keine Kassenleistung. Den Transport müsst ihr definitiv selber bezahlen.

Muss ja auch nicht mit nem Krankenwagen erfolgen oder kann sie auch nicht mehr im Rollstuhl sitzen? Denn dann würde ja auch ein Behindertenfahrdienst reichen. Der wäre eventuell etwas günstiger

R%helixa


Ein Umzug ist leider kein Arztbesuch. Es stimmt, was regenbogenfisch sagt.

Sofern keine medizinische Betreuung während der Fahrt notwendig ist, kannst du auch einfach einen Patientenfahrdienst bei dem zuständigen Rettungsdienst vor Ort bestellen. Das ist wesentlich günstiger, als ein Krankentransporte.

Oder frage beim Taxiunternehmen, ob die im Rollstuhl, bzw. liegend transportieren können. Viele sind darauf ausgerichtet.

RPhexlia


Jo, überschnitten ;-)

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