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Demenz und Erinnerungsstücke

K+arl R/anAse5i,er hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe weniger eine medizinische Frage, es geht mehr um allgemeine Verhaltenstipps.

Wir sind uns zuhause etwas unsicher wie das Thema zu handhaben ist.

Es geht um meine Oma, die ist das zweite Jahr im Pflegeheim, hauptsächlich wegen der Demenz und den damit verbundenen Einschränkungen.

Sie ist in einem Stadium in dem sie oft nicht mehr weiß welche Tageszeit gerade ist, ganz zu schweigen vom Wochentag (Wobei letzteres verständlich ist wenn man nicht arbeiten oder einkaufen geht). Gespräche drehen sich gerne mal im kreis, immer die selben paar Sätze in der Schleife, > und täglich grüßt das Murmeltier < in klein. Oder immer wieder den gleichen Text lesen (Geburtstagskarte oder sowas). "Oh von wem ist die Karte denn" Karte auspacken, lesen, freuen, wieder einpacken. Ein paar Takte reden, dann "Oh von wem ist die Karte denn...".

Anstrengend aber da haben wir schon Erfahrung mittlerweile und die entsprechende Gelassenheit. Gelegentlich blüht sogar eine art Galgenhumor bei uns auf als Ventil "ihr reicht ja eine einzige Zeitschrift, die kann sie ja immer wieder lesen". Oder der alte Witz fällt mir dazu ein mit dem Zettel auf dem auf beiden Seiten steht "Wie beschäftigt man einen Ostfriesen, bitte Wenden" (Ich bin fast versucht das mal auszuprobieren... wie gemein eigentlich).

Personen erkennt sie noch alle wenn sie sie sieht. Fotos sind schon schwieriger. Haben neulich ein altes Kindheitsfoto von mir entsorgt das bei ihr rumstand weil sie ständig meinte da wäre mein Sohn drauf. Besser aktuelle Bilder. ;-)

Sie lebte die letzten 10 Jahre etwas weiter weg von uns alleine im eigenen Haus seit ihr Mann gestorben war. Bis zuletzt kümmerte sich ein Nachbar ein wenig bis das dann nicht mehr tragbar war für ihn.

Das Haus wurde verkauft, der Hausrat zum Großteil an Nachbarn und Freunde verschenkt, die paar wertvolleren Sachen (Elektrogeräte etc.) noch zu Geld gemacht. Das Meiste war nur noch Schrott. Dinge an die ich selbst Kindheitserinnerungen habe mussten in den Sperrmüll. Traurig aber ich hätte sonst anbauen müssen ;-).

Einige Erinnerungsstücke die nicht allzu viel Platz wegnehmen haben wir behalten wie Fotos und Dias, diverse Ordner mit Geburtstagskarten und Gedichten von Feiern, so ein Kram halt.

Die Frage ist ob es eine gute Idee ist sie damit zu konfrontieren oder lieber den Mantel des Vergessens nicht mehr zu lüften.

Wir sortieren und entsorgen immer wieder mal die Reste. Gerade flogen hunderte Dias gesammelter Erinnerungen (Urlaubsbilder und sowas halt) auf den Müll die wir noch einmal durchgesehen haben. Habe nur ein paar für mich interessante aufgehoben). Die Fotos haben wir noch vor uns aber die möchte ich ungern wegwerfen, die könnte die Oma ja auch im Pflegeheim haben (Ist praktischer als Dias).

Die zeitliche/räumliche Einordnung der Vergangenheit von ihr ist schon ziemlich gestört. Nach dem Umzug war sie sogar so durcheinander von den vorangehenden Krankenhausaufenthalten (Haushaltsunfälle) dass sie sogar vergessen hatte dass sie verheiratet war (OMG !).

Sie erinnert sich auch nicht mehr wirklich an ihr Haus ("Eigenes Haus ? Für sowas hatten wir doch gar kein Geld") bzw steckt Dinge zeitlich und räumlich ganz woanders hin. Die alten Freunde erkennt sie aber wohl noch, hin und wieder meldet sich mal jemand oder kommt sogar jemand zu Besuch. In welche Zeit und Raum sie die Leute hinsteckt wissen allerdings die Götter.

Wir haben halt die Befürchtung dass wir Wunden aufbrechen wenn wir mit alten Bildern und so ankommen. Es macht sie schon ziemlich fertig wenn sie merkt dass sie sich mal wieder an etwas nicht erinnert. "Mein Kopf ist zu nichts mehr zu gebrauchen" "Ich bin manchmal schon ziemlich dumm" etc. und fängt dann auch mal an zu weinen.

Vielleicht ist es aber auch gut fürs Gemüt in alten Zeiten zu schwelgen.

Kann aber auch nach hinten los gehen wenn sie sich an Dinge auf den Fotos garnicht mehr erinnert und depressiv wird deswegen.

Wir (bzw sie) wurden auch eingeladen in ihren alten Wohnort zur Jubiläumsfeier ihres damaligen Seniorenclubs. Wir sind uns aber unsicher ob es klug ist dort zu erscheinen.

Wie würdet ihr denn vorgehen bezüglich Erinnerungsstücke bzw Besuch der "Heimat" ?

Antworten
auug23x3


Die Erfahrung mit der fortschreitenden Demenz meiner Schwiegermutter war: sie erkannte Personen auf Bildern aus der Jugendzeit wieder, aber nicht immer. Ihre Tochter hatte für alle Besucher ein kleines Heft zusammen gestellt, in dem sich die Bilder befanden mit entsprechenden Texten dazu. Das wurde vorgelesen, gezeigt. Das Heft war zunehmend eine Grundlage der mehr und mehr eingeschränkten Kommunikation, weil neue Dinge im Gehirn einfach nicht mehr haften blieben. Die Vergangenheit war präsent.

Zur alten Heimat und dem Seniorenclub kann ich nichts vergleichbares sagen.

mNaripxosa


Eine schwierige Situation für alle Beteiligten, die viel Geduld erfordert. Bei Demenz verschwindet als erstes das Kurzzeitgedächtnis.

Personen erkennt sie noch alle wenn sie sie sieht.

Das ist ja noch ein gutes Zeichen.

Fotos sind schon schwieriger. Haben neulich ein altes Kindheitsfoto von mir entsorgt das bei ihr rumstand weil sie ständig meinte da wäre mein Sohn drauf. Besser aktuelle Bilder. ;-)

Das hätte ich nicht getan. Wenn die Demenz fortschreitet, wird sie mit aktuellen Bildern kaum etwas anfangen können, während die alten Bilder vertraut sind.

Wir haben halt die Befürchtung dass wir Wunden aufbrechen wenn wir mit alten Bildern und so ankommen. Es macht sie schon ziemlich fertig wenn sie merkt dass sie sich mal wieder an etwas nicht erinnert. "Mein Kopf ist zu nichts mehr zu gebrauchen" "Ich bin manchmal schon ziemlich dumm" etc. und fängt dann auch mal an zu weinen.

Das ist eigentlich das schlimmste Stadium auf dem Weg ins Vergessen; sie merkt noch die Defizite, und das schmerzt.

Der Ausflug in die alte Heimat hängt vom Zustand der alten Dame ab: nur ihr könnt beurteilen, ob es für sie eine Freude oder ein Anlass zum Traurigsein sein wird.

T~apxs


@ Karl Ramseier

Ich kann ja mal von Erfahrungen mit meiner dementen Mutter berichten.

Sie ist in einem Stadium in dem sie oft nicht mehr weiß welche Tageszeit gerade ist, ganz zu schweigen vom Wochentag … Gespräche drehen sich gerne mal im kreis, immer die selben paar Sätze in der Schleife…

Da hilft nur durchatmen und das Ganze wieder von vorn. das ist eine Phase, das gibt sich wieder. Wie Du schon selbst schreibst, wenn man nicht arbeitet ist es normal schon schwierig, da den Überblick zu behalten. Wochentage, Geburtstage, Feiertage waren das erste, was meiner Mutter abhanden kam. Durch Karten und kleine Mitbringsel erinnern wir trotzdem immer wieder an die Höhepunkte des Jahres.

ihr reicht ja eine einzige Zeitschrift, die kann sie ja immer wieder lesen

Zeitungen und Zeitschriften, das war einmal. Aber als das noch halbwegs ging, haben wir gemeinsam ein Heftchen mit einfachen Kurzgeschichten durchgearbeitet – ich weiß nicht mehr, wie oft. Und wir "lesen" mit meiner Mutter tatsächlich immer wieder dieselben Glückwunschkarten durch. Inzwischen kommen ja auch keine neuen mehr dazu, da die üblichen Absender inzwischen verstorben sind bzw. selbst pflegebedürftig.

Personen erkennt sie noch alle wenn sie sie sieht. Fotos sind schon schwieriger. Haben neulich ein altes Kindheitsfoto von mir entsorgt das bei ihr rumstand weil sie ständig meinte da wäre mein Sohn drauf. Besser aktuelle Bilder.

Du hast die Kindheitsfotos doch hoffentlich nicht weggeworfen? Ist es nicht völlig egal, wen sie darauf erkennt?

Das Haus wurde verkauft, der Hausrat zum Großteil an Nachbarn und Freunde verschenkt, … Das Meiste war nur noch Schrott. …Einige Erinnerungsstücke die nicht allzu viel Platz wegnehmen haben wir behalten wie Fotos und Dias, diverse Ordner mit Geburtstagskarten und Gedichten von Feiern, so ein Kram halt. Die Frage ist ob es eine gute Idee ist sie damit zu konfrontieren oder lieber den Mantel des Vergessens nicht mehr zu lüften.

Das müsst Ihr ausprobieren. Ich war da auch immer im Zweifel und habe mich herangetastet an die Dinge, die meiner Mutter gut taten. Ein "Vorteil" der Demenz ist, man kann bei Problemen schnell das Thema wechseln, abwiegeln.

Ich hatte damals bei der Wohnungsauflösung ein furchtbar schlechtes Gewissen und habe vieles erst mal im Keller "geparkt". Aber letztendlich hatte der ganze Kram (er war auch schon mächtig in die Jahre gekommen) für meine Mutter überhaupt keine Bedeutung mehr. Sie weiß nicht mehr, dass sie jemals eine Wohnung hatte. Nach und nach habe ich das meiste weggeworfen. Einige Erinnerungsstücke gingen an meine Geschwister, einige Haushaltsgegenstände (wie Geschirr) an meine Kinder. Geblieben sind Berge von Papier zu deren Durchsicht ich Monate brauchte und Fotos. Leider gibt es von meiner Mutter keine Bilder aus ihrer Kinder- und Jugendzeit. Die sind alle im Krieg verlorengegangen. Deshalb beginnt das Album, das ich für meine Mutter zusammengestellt habe, mit ihrer Ehe. Ansonsten enthält es uns als Kinder, unsere Hochzeit und Kinderfotos der Enkel. Aber selbst das ist inzwischen schon zu viel.

Die zeitliche/räumliche Einordnung der Vergangenheit von ihr ist schon ziemlich gestört. … dass sie sogar vergessen hatte dass sie verheiratet war (OMG !)

Ja so ist das mit der Demenz. Ich musste mich auch erst daran gewöhnen. Da meine Mutter plötzlich keinen Ehemann mehr hatte", kann ich ja auch gar nicht ihr Kind sein.

In welche Zeit und Raum sie die Leute hinsteckt wissen allerdings die Götter.

Ist doch egal.

Meinen Mann und mich erkennt meine Mutter noch irgendwie, wenn wir sie (wöchentlich) besuchen -für wen auch immer sie uns hält, denn unsere Tochter hat sie lange Zeit für mich gehalten. Sie freut sich über den Besuch und das ist die Hauptsache.

Alle anderen Personen sind ihr fremd. Demzufolge kann sie mit aktuellen Bildern, die ihr hin und wieder wer schickt, überhaupt nichts anfangen.

Alle älteren Herren in Natura und auf Fotos (also auch mein Bruder) sind ihr Vater. Das süße kleine Mädchen auf dem Foto allerdings (meine Schwester, mich erkennt sie nie) ist ihr Kind, das sie vermisst und das ich zu Besuch mitbringen soll. Leider wiegt das Kindchen inzwischen 80 Kilo und ist 50 Jahre alt und ich kann das Mädchen beim besten Willen nicht herzaubern. Meine Schwester kann ihr bei den äußerst seltenen Besuchen hundert Mal sagen, dass sie die von dem Foto ist. Es ist nun mal vergebens.

Wir sehen das Album inzwischen gar nicht mehr an, sondern nur noch einzelne alte Bilder. Und wenn ich merke, sie wird unruhig und weinerlich, lassen wir selbst das.

Vielleicht ist es aber auch gut fürs Gemüt in alten Zeiten zu schwelgen.

Kann aber auch nach hinten los gehen wenn sie sich an Dinge auf den Fotos garnicht mehr erinnert und depressiv wird deswegen.

Wir reden nicht über alte Zeiten, wenn man es genau nimmt, redet sie überhaupt nicht mehr. An die Zeit, an die sie sich vermutlich noch hin und wieder erinnert, herrschte Krieg. Darüber hat sie früher nicht geredet und ich fange erst recht nicht damit an.

Also sind wir inzwischen von Fotos zu Postkarten von ihrem Wohnort übergegangen und ich rede über die Gebäude, meine ehemalige Schule, ihre Arbeit, den See mit den Enten, die Frühlingsblumen, die Äpfel am Baum….

Es heißt ja, man soll die Leute da abholen, wo sie gerade sind. Wenn meine Mutter der Meinung ist, sich auf einer alten Postkarte zusammen mit ihrer Mutter zu erkennen, dann ist das eben so.

Es ist egal, wer sie meint zu sein. Es ist egal, wen sie erkennt und wen nicht und ob überhaupt. Hauptsache ihr geht es gut, sie muss nicht frieren und das Essen schmeckt...

Wir (bzw sie) wurden auch eingeladen in ihren alten Wohnort zur Jubiläumsfeier ihres damaligen Seniorenclubs. Wir sind uns aber unsicher ob es klug ist dort zu erscheinen.

Wie würdet ihr denn vorgehen bezüglich Erinnerungsstücke bzw. Besuch der "Heimat" ?

Puh, da kann ich dir keine Rat geben.

Meine Mutter wurde damals per Gerichtsbeschluss aus der Wohnung geholt. Ich quäle sie da nicht, um irgendwelche verschütteten Erinnerungen hervorzurufen. Wenn aber Bruchstücke von was auch immer auftauchen, gehe ich darauf ein. Ich habe aber gemerkt, dass die Erinnerungsstücke, die mit ins Pflegeheim umgezogen sind, bedeutungslos waren. Sie hat sie nicht als ihre erkannt.

Nun ist das hier fast ein Roman geworden, aber melde dich ruhig, wenn Du noch Fragen hast.

MFon[ikxa65


Die Frage ist, warum würdest du das machen wollen? Grundsätzlich sollte man demente Personen nicht ständig versuchen, in "unsere" Welt zurück zu holen. Hat sie früher gerne diese Fotos angeschaut oder standen sie da auch schon relativ unbeachtet im Regal? Warum sollte sie sich überhaupt an Vergangenes erinnern, wenn doch die Gegenwart genug für sie ist? Ich würde gar nicht befürchten, dass sie depressiv reagiert, wenn ihr die Fotos zeigt. Tu das ruhig, aber ohne Kommentare und vor allem ohne Korrekturen. Wenn sie ihr Haus nicht als ihr Haus wieder erkennt, dann ist es eben nicht ihr Haus, genauso Personen. Fragt sie, was sie sieht, aber nicht, nein, das ist nicht Tante Maria sondern deine Tochter.. Meine Erfahrung mit dementen Personen ist eher, dass ihnen Dinge immer unwichtiger werden, die früher wichtig waren, und auch Personen, selbst die eigenen Kinder. (Nicht ausnahmslos, habe es auch schon anders erlebt).

KFarl RDaPnseiexr


Vielen Dank für die Anregungen. Werden das mal ganz entspannt angehen und gucken wie sie reagiert auf die Bilder und so. Wegen der Einladung, ich denke wenn es machbar ist werden wir das machen. Entweder es funktioniert, dann hat man sich mal wieder gesehen (Wenigstens ihre alten Freunde werden sich ja erinnern). Wenn es schief geht dann ist sie zumindest recht schnell wieder darüber hinweg mit der Demenz. Hat ja auch Vorteile :-|

Cfhoubpett=e_Finniaxn


Es macht sie schon ziemlich fertig wenn sie merkt dass sie sich mal wieder an etwas nicht erinnert. "Mein Kopf ist zu nichts mehr zu gebrauchen" "Ich bin manchmal schon ziemlich dumm" etc. und fängt dann auch mal an zu weinen.

Wie meine Oma... Sie hatte 7 Jahre lang Demenz, vor einem Jahr ist sie dann verstorben. Oft hat sie das überspielt, irgendwann fing sie an immer öfter ins Leere zu starren und sich aus Gesprächen zurückzuziehen. Logisch, sie konnte einfach nicht mehr folgen.

Bei uns war eigentlich das schönste, wenn wir über alte Sachen gesprochen haben und alte Bilder angeschaut haben. Sie wusste alles mögliche von früher noch und (er)kannte die Personen usw. und wir hatten die Gelegenheit sie lange erzählen zu lassen, was sie sichtlich genossen hat, weil sie ja selber gemerkt hat, dass sie "endlich" ein Thema hat, wo sie so viel zu sagen kann, wie sonst immer nur wir zu aktuellen Dingen.

Das mit der Zeitung kenne ich... Ich war mal nachmittags da und sie hat ein und dieselbe Zeitung drei mal gelesen und war immer wieder über die selben Sachen erstaunt oder amüsiert. Da blutet einem das Herz.

LEichtAmyHorizoxnt


Mein Großvater hat mich und meine Geschwister, als er im Pflegeheim war, irgendwann zu Pflegepersonal "degradiert", da seine Erinnerung vor unserer Geburt endete... Wir nahmen es mit Humor und spielten mit, solange wir ihm nur ein wenig gute Laune bereiten konnten. Da waren wir eben die furchtbar netten Pfleger und Schwestern. :-) Mein Vater war plötzlich sein Bruder, denn dass er einen Sohn hat, wusste er eines Tages auch nicht mehr. Wir haben auch nicht versucht, ihn zu überzeugen, wenn er auf Fotos Menschen falsch identifizierte. Damit hätten wir ihn nur durcheinander gebracht und unglücklich gemacht.

@ TE

Ich würde der Oma eher die alten Sachen lassen als etwas zu aktualisieren, da hat sie mehr von.

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