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Pflege von Angehörigen

w|igg9les hat die Diskussion gestartet


Da es gerade bei uns überall losbricht, mit Krankenhaus, Todesfall und mehreren Pflegefällen - würde ich gern mal wissen wie es bei euch grob geregelt wurde.

Den andren Fäden nach. haben sehr viele mit sturen Verwandten zu tun.

Von der jeden reinlassenden Oma bis zur Ärzte ablehnenden Zuckerkranken, die Brände verursachen und des Diebstahls beschuldigen (3 min später hält man es ihr vor, weil es eigentlich nur an anderer Stelle lag).

Liebe Grüße Wiggles

@:)

Antworten
w igglxes


Wir haben jetzt einen Pflegedienst für Oma besorgt, bis dahin hatte ich es übernommen als zwischenlösung, Schwiegermutter liegt im Krankenhaus - eigentlich ist sie zuständig.

Nach dem Schlaganfall ist sie jetzt selber krank und wir sind munter am regeln - telefonieren - warten - sanft beibringen das es nicht mehr so geht.

Wir beten gerade das sie sich nicht stur entlässt , nur weil die Ärzte ihr nicht passen. Sie ist frisch fast erblindet, kann kaum bis 3 zählen und nicht laufen {:( Ihre Wohnung ist nicht barrierefrei hat viele Treppen ;-)

Ihre Mutter ist deutlich fitter, trotz ihres hohen Alters :)*

FBizzlyMpuzzlxy


Was genau willst Du denn wissen? Mir ist nicht so ganz klar, welche Info Du brauchst/haben willst. Grob regeln lässt sich in einer Pflege nichts. Das ist harte Arbeit, wenn man den zu Pflegenden richtig versorgen will. Wenn ich das halbwegs richtig gelesen habe, ist die eigentliche Pflegerin (Schwiegermutter) jetzt selbst zum Pflegefall geworden aufgrund eines Schlaganfalls? Somit gibt es jetzt zwei Pflegefälle?

Stur sind viele ältere Menschen, weil sie Angst haben abgeschoben zu werden, das geliebte Umfeld aufgeben sollen. Wenn eine andere Unterbringung erforderlich ist, kann das mit dem Hausarzt besprochen werden. Und jeder kann/sollte das diesen Angehörigen mit Respekt erklären. Weitere Angaben kann ich dir nicht machen, weil deine Anfrage für mich zu vage ist. Pflege und deren Hilfe kann man nur als Einzelfall betrachten.

wbigglxes


Danke dir

Wir brauchen zb. ein "gutes Telefon" , also am besten laut mit Wählscheibe - ansonsten ein 5 Nummern Kinderhandy. (Meiner Meinung nach)

Wir müssten alles Rollstuhl oder Rollator gerecht machen, das wird aber nicht gewünscht :-X Hausnotruf :=o auch nicht.

Momentan hängt viel in der Luft @:)

Liebe Grüße Wiggles

M!onikua6J5


Lasst euch beraten, die meisten Städten und Gemeinden unterhalten diverse Beratungsstellen oder die entsprechenden Sozialverbände wie Awo, Diakonie, Caritas etc.

w*igMglexs


Ist auch schon am laufen ;-) , zumindest ein Pflegedienst hat die Oma übernommen und scheint keine Probleme zu haben. Wir wohnen nicht dort in der nähe @:)

Wollte eigentlich mal Wissen was für Pflegebedarf sich schon für Arztfahrten rentiert hat ?

zb. ein einfacher Rolltuhl fürs Auto

wsigOgles


Wir planen in unserer Nähe einen Heimplatz/betreutes Wohnen zu finden. Da ist schon viel zu beachten :)*

F-izzlyopuzzlxy


Wer braucht denn einen Rollstuhl? Der wird bei Notwendigkeit von der KK übernommen, nach vorheriger Antragstellung. Entweder vom KH aus über den Sozialdienst, vom Hausarzt oder von den Pflegeeinrichtungen. Monika65 hat ja schon einiges genannt.

Wenn der Wohnraum zumindest Barrierefrei gestaltet werden muss, sollten keine Läufer oder sonstige Teppiche, Flokatis mehr vorhanden sein. Wenn der zu Pflegende sehr stabil ist, muss man darauf achten das die Türen breit genug sind. Abgesenkte Duschtassen, Haltegriffe und...und...und. Der Hausnotruf stellt nur die Verbindung zur jeweiligen Pflegestation her, telefonieren kann man damit nicht.

Wie betagt sind denn die Angehörigen?

w]itgglexs


Oma (über 90) kann noch etwas laufen, Schwiegermutter hingegen sieht nicht mehr gut und bekommt Anfälle und läuft sehr schwer - bisher fast gar nicht. Telefonieren kann scheinbar keine mehr ohne Hilfe ??? . Wir erhalten immer wieder neue Informationen @:)

Das mit den Teppichen wird gemerkt , auch einige Schränkchen müssten unters Dach.

F5izzlyp+uzzly


Wenn die Schwiegermutter noch im KH liegt, sprecht dort mit dem Arzt über die weiteren Notwendigkeiten. Danach sofort zum Sozialdienst im KH. Die wissen was man tun kann/muss. Wichtig wäre auch eine Vollmacht von den Angehörigen. Auch wenn sie eingeschränkt sind, so haben sie immer noch das Recht selbst zu entscheiden. In dem Alter und Zustand überblicken sie die Situation nur leider nicht immer sachlich. Auch darüber klärt der Sozialdienst auf. Da diese Angelegenheiten sehr viel Aufwand und Zeit bedeuten, fangt gleich Montag damit an. Bis nämlich alles unter Dach und Fach ist, können Wochen oder Monate vergehen.

w3iggxles


Wir brauchen jetzt mind. 1 Rollstuhl für unsere Damen um alle Arztermine wahrnehmen zu können.

Wegen Straßenbahnfahrten braucht es eine Bremse und am besten eine höhere "Schiebestange" für den der schiebt.

Es sollte nicht mehr als ca. 15 kg wiegen und zusammenklappbar sein für das Auto.

Es muss breiter sein 50-52

Was muss noch beachtet werden ?

wEiNgglxes


Das mit dem Pflegenotplatz wurde gerade erledigt :)^

w?igg`les


Update :

Oma ist nun bettlägerig und liegt wohl im Sterben, ihre Tochter hat sich nun "aus dem Heim" entlassen lassen. Mündige eben, der Rollstuhl hat sich bei ihr aber schon bezahlt gemacht. Die Wohnung wurde blitzartig renoviert und Platz für bald kommende Möbel geschaffen. Es gibt noch einiges zu tun , aber bald vertrage ich keinen Dementen mehr !

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