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Vater teilweise dement. Hilfe gesucht...

s5wee)ny x72


Man muss dann aber , soweit ich noch weis, jeden Schritt als Betreuer darlegen, wurde uns so gesagt. Fas meinte ich mit - in allen Belangen.

Wir hatten das ja auch nicht gebraucht weil es uns , wie der TE auch nur darum ging das er nicht mehr fährt.

Slerapphni.na x1


MDK war da und die hat er rausgeschmissen. Er, unser Vater, erkennt seine Situtation nicht. Mir und uns geht es einfach darum, dass, wenn was Schlimmes passiert, wir uns Vorwürfe machen. Wir aber zurzeit nichts tun können. Aufgrund der Gesezte. Ich habe, ich wiederhole mich, schon mit der Polizei Kontakt aufgenommen und erfrage, was wir tun können. Nichts war die Antwort. Es sei denn, dass er einen Unfall verursacht und die Fahrtüchtigkeit überprüft wird. Ist bis jetzt nicht passiert, weil er immer unheimliches Glück hatte und keine Menschen zu Schaden gekommen sind.

Auch hat er einen Anwalt, der ihn immer wieder mit Geldbeträgen raushaut. Heißt: Er leistet einen Betrag und gut ist.

Das Auto ist nur noch in der Werkstatt zur Behebung seiner Beulen. Das kostet mittlerweile Tausende......

Ich werde im Januar den Hausarzt anrufen, den Anwalt sowieso. Aber das bringt nichts. Fakt ist, dass mein Vater selbst einsichtig sein muss. Und das ist er nicht.

s*eparBatboreknflLeisxch


Wenn der MDK wegen der Pflegestufe bei ihm war, dann war der Rauswurf für die Person bzw. Personen keine traurige Sache. ;-D

S}erap[hinua x1


Wenn der MDK wegen der Pflegestufe bei ihm war, dann war der Rauswurf für die Person bzw. Personen keine traurige Sache. ;-D

Und was willst du mir damit sagen? Das es sowieso aussichtlos ist oder was?

sieparat4orenlfleisxch


Fakt ist, dass mein Vater selbst einsichtig sein muss.

Da würde ich jetzt nicht drauf hoffen. Solch eine Lebenssituation raubt bzw. kann unglaublich viel Kraft rauben. Am Ende kommst du eines Morgens nicht mehr aus dem Bett raus. Wenn es keinen in der Familie oder Freundeskreis gibt, der ihn nur halbwegs zur Vernunft bringen kann, dann würde ich sagen: Amtsgericht!

s1ween(y x72


Ich weis genau was du durchmachst, haben wir auch durch.

Mein SV wurde plötzlich krank und musste ins KH. Als er wiederkam ist mein Mann zu ihm und hat ihm den Schlüssel weggenommen. Er hat gesagt , solange du krank bist verbiete ich dir das Fahren. Wenn du wieder gesund bist, bekommst du ihn wieder. Solltest du trotzdem heimlich fahren dann ist hier die Hllle los !

Das hat mein SV tatsächlich akzeptiert! :-o Ich war baff, damit habe ich nicht gerechnet.

Xwen0ia33


Nochmal meine Frage:

Wieso habt ihr den Vorfall mit dem Weihnachtsmarkt unter den Tisch fallen lassen ???

Das wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen, dass die Prüfung der Fahrtüchtigkeit polizeilich angeordnet wird, und das glücklicherweise ohne Unfall.

Vielleicht kann man da nochmal ansetzen. Ein SEK Einsatz bei Terrorverdacht muss ja noch irgendwo aktenkundig sein

sDepar2atBoren~fleisch


Und was willst du mir damit sagen? Das es sowieso aussichtlos ist oder was?

Nein, das war nur eine Eingebung von mir, weil wieder ein Antrag auf Pflegestufe nicht bewilligt werden musste. Da freuen die sich.

S\erGaphSina x1


Er ist einfach nicht mehr allein tagestauglich. //Alltagskompetenztauglich// heißt es wohl ab 2017. Aber das ist nicht mein Problem. Dafür sind er und seine Lebensbegleiterin zuständig. Mir geht es um das Autofahren. Das ist eine Waffe in seinen dementen Händen.... Wie oft lese ich, dass alte Menschen (ab und weit über 80) tödliche Unfälle verursachen.....

Wie löse ich das Problem?

sDweeny* x72


Zum Landratsamt - Gutachten machen lassen

szepar'aVtorenflexisch


Aber das ist nicht mein Problem.

Wie löse ich das Problem?

Widerspricht sich jetzt in meinen Augen. Die Lebensgefährtin hat die Situation offenbar nicht bzw. nicht mehr in der Hand. Wenn du jetzt A sagst, dann sage auch B und gehe mit deinem Bruder das Problem als Ganzes an.

X'eni=ax33


euch geht es offensichtlich nur um das Problem mit dem Autofahren. Alles andere überlässt ihr der Lebensgefährtin, in deren Haut wohl niemand stecken möchte...

Dann dürfte es doch auch kein Problem sein, entsprechende Ämter zu informieren, auch wenn am Ende rauskommt, dass ihr das initiiert habt. Was hält Euch davon ab?

Und nochmal:

Der MDK hat damit nichts zu tun. Da geht es nur um die eventuelle Erteilung einer Pflegestufe, die nach Deiner Beschreibung des momentanen Zustandes Deines Vaters höchstwahrscheinlich eh nicht zustande käme.

Ihr braucht eine richterliche Anordnung zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit.

S)erap0hixna 1


Dann dürfte es doch auch kein Problem sein, entsprechende Ämter zu informieren, auch wenn am Ende rauskommt, dass ihr das initiiert habt. Was hält Euch davon ab?

Wir leben in Berlin. Wir haben auch schon sämtl. zuständigen Stellen kontaktiert. Polizei, Ordnungsamt, Medizinischen Dienst usw.

Immer wieder wurde uns gesagt, dass man/die nichts tun können. Er, mein Vater, muss alleine von sich aus den Führerschein abgeben.

SReraph2ina 1


euch geht es offensichtlich nur um das Problem mit dem Autofahren. Alles andere überlässt ihr der Lebensgefährtin, in deren Haut wohl niemand stecken möchte...

Es geht hier nicht um die Lebensgefährtin und ich habe auch hier nicht um Beurteilung der eigentl Betreutung gefragt. Bitte unterlaßt solche Vermutungen. Es geht allen gut und auch die LAB macht nur das, wozu sie bereit ist. Und sie ist zu ALLEM bereit. Insofern kann ich nichts sagen. Habe sie schon oft daraufhin angesprochen. Sie will keine Hilfe meinerseits. Also ich will hier keine Beurteilung eurerseits und noch gar nicht Hingerfragungen nach was weiss ich. Es ist alles absolut normal und es geht nur um das Autofahren. Die tägl Pflege ist meines Vaters ist gesichert und es geht ihm gut.

skeparattorenfxleisch


Bitte unterlaßt solche Vermutungen.

Entschuldige bitte. Aber du hast den Faden hier eröffnet, die Situation beschrieben und einige Leute lesen es. Man macht sich die Mühe, dir aus eigener Erfahrung Antworten zu schreiben. Die Leute schreiben dir, wie sie die Situation sehen. M. E. ist es im Leben oftmals so, dass Aussenstehende eine bestimmte Lebenssituation anders sehen. Und sie sehen darin Dinge, welche man selbst nicht erkennt oder wahr haben will.

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