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Handschuhe

Vcitam@ina hat die Diskussion gestartet


Hallo

Hab mal eine frage:

Wann tragt ihr bei der arbeit handschuhe?

Bei der grundpflege oder nur bei der intimpflege? In welchen anderen situationen noch?

Die meißten meiner kollegen tragen bei der arbeit keine handschuhe. Ich finde das nicht so hygienisch.Besonders wenn man am tag so 10 grundpflegen hat. 10x schweiß, 10x seife, 10x creme usw.

Als patient fände ich es auch nicht angenehm, wenn ich wüßte, daß ich schon die fünfte oder sechste patientin bin und alles ohne handschuhe.

Wie denkt ihr darüber?Wie handhabt euere firma das?

Gruß

Antworten
F4rEueWa[YpI


Hallo Vitamina !

Also ich zähl mich zu der Sorte Schwester der die teuren Handschuhe egal sind und eher mal ein Päärchen zu viel verbraucht... Ich trage sie zur kompletten Pflege, sprich schon wenn ich das Wasser vorbereite ziehe ich sie an und nehm sie erst ab wenn ich fertig bin... Zum Verbandswechsel oder für Einreibungen trage ich auch immer welche, für septische Verbände (und das ist ja häufiger :-) wechsle ich zwischendurch auch mal. Auch wenn ich irgendwas mit Körperflüssigkeiten zu tun hab, sprich Urin ausleere oder jemand blutet hab ich immer schnell welche in der Tasche....

Ich find das von deinen Kollegen nicht wirklich gut... nicht nur dass ich es als Patient eklig finden würde wenn die PP keine Hs anzieht, sondern auch zum eigenen Schutz....

Meine Meinung !!!

d'i4esüxße


Also ich trage grundsächkich immer Handschuhe!

Ok bei Kindern finde ich es ein bißchen anderes!

Aber wenn ich mal ohne Handschuhe gearbeitet habe z.B. bei den Frühchen wo ich wegen der basalen Stimulation ohne Handschuhe arbeite, achte ich auf die Händedesinfektion!

Bei allen Kontaken mit Urin, Stuhl, ziehe ich Handschuhe an!

Bei Blutentnahmen jeglicher Art auch beim BZ messen!

Sowie beim aufräimen des Schumutzraumes sowie entsorgen der Schmutzwäsche!

iCbuen7snet


Noch so'n Irrsinn

Vor 15 Jahren kam niemand auf die Idee, jemanden mit Handschuhen zu waschen. Nicht mal beim Windelwechsel war das üblich. Kaum daß sich jemand vor Körpern oder Ausscheidungen derart ekelte, dann war er oder sie falsch im Beruf. Freilich durfte Handschuhe benutzen, wer wollte. Bei Arbeit mit kresol- und formalinhaltigen Desinfektionsmitteln war das für mich klar.

Die ganze Zunft scheint verrückt geworden.

bHabextt


ibuensnet

tja.... früher gabs auch viel mehr Infektionen unter den Kollegen. ich finde auch, dass Handschuhe beim arbeiten am Patienten getragen werden müssen. Einmal zum Selbstschutz und zum anderen zum Schutz des Patienten. Man kann durchaus als Pflegepersonal weiter tragen aber muss nicht unbedingt selbst infiziert werden...

Liebe Grüsse aus Düsseldorf

babett

s.andzy6x5


Hallo

Es geht doch nicht nur um den Schutz des Pflegepersonals, sondern im gleichen Maß um den Schutz des zu Pflegenden.

Der Oberkörper wird ohne Handschuhe gewaschen, ab Bauchnabel nimmt man Handschuhe. Sollte z.B. die Patientin einen Pilz unter Brust haben, wird er nicht in den Intimbereich verschleppt. Bei einer event. Behandlungspflege werden wieder frische Handschuhe benutzt. Bei jedem Handschuhwechsel werden die Hände desinfiziert aber nicht eingecremt, denn die Einwirkzeit ist zu kurz und bringt dadurch nichts. Eingecremt wird vor dem Abschnitt Grundpflege und danach, sowie nach Dienstschluß. Nach jedem Patienten müssen frische Handschuhe benutzt werden, oder will jemand Pilze oder Bakterien zum Nächsten schleppen?

d*ieAsxüße


Also ich trage die Handschuhe zum Selbstschutz!

Für mich ist es klar das vor jedem neueun Patienten die handschuhe gewechselt werden!

ich Frage mich was manche in ihrer Ausbildung gelernt haben!

Und wie sie das Examen so geschafft haben!

ixbuengsnext


Brav und niedlich, was Ihr da schreibt

Nie hatte ich auch nur einen Abszeß von der Arbeit damals. Infektion scheint im Hirn zu beginnen. Seid Ihr alle schon so immunschwach? Wollt Ihr daran nichts ändern?

Wie recht habe ich mit meiner Einschätzung aus eigener Beobachtung, Schwestern und Pfleger seien nichts weiter als Handlanger der Ärzte. Das gilt bis zur Pflegedienstleitung. Wissen sie zuviel oder denken sie selbständig, dann sind sie im Beruf untragbar. Viel Spaß noch ...

Müßte ich ins Krankenhaus & müßte mich dort waschen lassen: Wenn da ein Schwesterchen oder Brüderchen mit Handschuhen ankäme, dem oder der würde ich mit letzter Kraft einen Arschtritt verpassen.

Bin sehr froh, daß mein Zahnarzt keine Handschuhe benutzt. Sonst hätte er weniger Kunden.

i)buenCsnxet


Hierarchien

Die beste Oberschwester (westdeutsch: Pflegedienstleitung) ist eine, von der man auf den Stationen nichts merkt, weil sie in deren Autonomie nicht eingreift. Tut sie es, sollte man sie lahmlegen, auf geeignete Weise. Heimleiter haben ohnehin nur repräsentative Funktion.

b6abetxt


ibuensnet

Hier gehts nicht um Deine Empfindungen, die Du beim Zahnarzt hast, sondern um böse Infektionen, die Du die am Patienten holen kannst, bez. von einem auf den anderen Patienten übertragen kannst, denn häufig sind Infektionen am Patienten gar nicht bekannt und auch erst mal nicht sichtbar. So Leute wie Du, die die Hygienevorschriften missachten sind schlussendlich Schuld an Verschleppung von Keimen, verursachen durch Neuinfektionen einen Kostenapparat ohne Ende um sich dann zu wundern warum die Krankenkassenbeiträge wieder mal steigen, ect.....

Noch nie was von MRSA / ORSA gehört? Da ist ein Abzess wie Du ihn erwähnst kikifax gegen. Um es Dir zu erleichtern hier ein Auszug und der passende Hygienestandard:

Multiresistente Bakterien

in Einrichtungen der Altenpflege

Staphylococcus aureus zählt zu den häufigsten Erregern von bakteriellen Infektionen. Besiedlungsorte sind die Haut und die Schleimhaut von Menschen und von Tieren. Die normale Besiedlung hat keinen Krankheitswert, es handelt sich um ein harmloses Bakterium,das aber unter bestimmten Voraussetzungen auch sehr gefährlich werden kann.

( Pflegepersonal erkrankt nicht häufiger an Staphylococcus aureus als andere Menschen ! )

Normal geht eine Staphylococcus aureus Infektion von der eigenen besiedelten Haut aus. Jedoch werden in Einrichtungen des Gesundheitswesens 10 - 20 % der Staphylococcus aureus Infektionen durch kontaminierte Hände des Personals übertragen !

Im Normalfall sind Staphylococcus aureus - Infektionen gut behandelbar, jedoch haben einige Staphylokokkenstämme Resistenzen gegen Antibiotika ( Oxacillin bzw. Methicillin = MRSA / ORSA ) entwickelt.

Solange jedoch keine Zeichen einer Infektion auftreten, ist der Nachweis kein pathologischer Befund.

Für die Therapie stehen nur Antibiotika zur Verfügung die entweder nur i.v. verabreicht werden können oder sehr teuer sind und zahlreiche Nebenwirkungen haben.

Desweiteren wird befürchtet, dass sich auch hier Resistenzen entwickeln.

Die Eigenschaften von MRSA unterscheiden sich nicht von anderen Staphylococcus aureus Stämmen.

Einige Stämme können sich jedoch unter den besonderen Gegebenheiten des Krankenhauses schnell ausbreiten.Dadurch kann es zu MRSA - Ausbrüchen in medizinischen Einrichtungen kommen. Die Anzahl der MRSA - infizierten bzw. besiedelten Patienten in Krankenhäusern ist regional unterschiedlich.Um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden werden die infizierte Patienten in Krankenhäusern streng isoliert behandelt.

ORSA - Stämme infizieren gerne Abwehrgeschwächte Patienten und Menschen im hohen Alter.

Liegen keine Hinweise für eine systematische Infektion mit MRSA vor, können diese Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Das bedeutet , dass Patienten mit MRSA auch in Pflegeeinrichtungen verlegt werden können. Häufig sind diese Patienten mit MRSA in unterschiedlichen Körperregionen ( Nase, Rachen ) besiedelt oder lokal begrenzt infiziert. Oft handelt es sich um Patienten, die oft oder lange mit Antibiotika behandelt wurden.

Hygienestandard

MRSA / ORSA

Dieser Hygienestandard wurde auf der Grundlage von Empfehlungen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes erstellt !

Hinweis :

*

Alle Mitarbeiter müssen sich strikt an die Grundregeln der Hygiene halten !

Die Beachtung der Richtlinie Nr.8 - Hygienische Händedesinfektion - ist die wichtigste Maßnahme !

Ziele :

*

Vermeidung von Keimverschleppung / Schutz vor Keimverschleppung

*

Schutz vor Kolonisation beim Pflegepersonal

Anmerkungen :

*

Nur eingewiesenes, informiertes Personal soll MRSA-positive Bewohner betreuen !

*

Das Personal und die behandelnden Ärzte sind über den MRSA-Nachweis zu informieren !

*

Bei Verlegung in ein Krankenhaus oder eine nachfolgende Einrichtung sind die behandelnden Ärzte sowie die Krankentransportdienste zu informieren !

*

Bei gehäuftem Auftreten in der Einrichtung sollten weitere Untersuchungen veranlasst werden !

*

Mitarbeiter mit chronischen Hauterkrankungen sollen keine MRSA-positiven Bewohner betreuen !

*

Sollte sich ein Mitarbeiter als MRSA-Träger erweisen, so darf dieser keine pflegerischen Maßnahmen ( Wundversorgung, DK-Wechsel u.a.m. )

durchführen bis eine Sanierungsbehandlung ( inkl. Kontrolluntersuchung ) abgeschlossen ist !

*

Prinzipiell ist eine Isolierung wie im Krankenhaus nicht erforderlich !

*

MRSA-positive Bewohner ohne offene Wunden und ohne invasive Maßnahmen können ein Zimmer mit anderen Bewohnern teilen,

wenn diese ebenfalls keine offenen Wunden oder invasive Maßnahmen haben !

*

MRSA-positive Bewohner mit offenen Wunden, Katheter, Sonden, Tracheostoma oder die eine schwere Atemwegserkrankung haben,

sollten in einem Einzelzimmer untergebracht werden !

*

Ist eine Einzelzimmerunterbringung nicht möglich, dürfen sie das Zimmer nicht mit Bewohnern mit offenen Wunden, Katheter, Sonden,

Tracheostoma oder Atemwegsinfektion teilen !

*

Ein Zusammenlegen mehrerer MRSA-Träger ist möglich !

*

Routinemäßige Abstrichkontrollen von Bewohnern / Personal ist nicht notwendig !

Indikation :

*

Bewohner mit MRSA / ORSA - Nachweis

Maßnahmen :

*

A - Allgemeine Maßnahmen

*

B - Spezielle Maßnahmen

Durchführung : A - Allgemeine Maßnahmen :

*

Pflegerische Tätigkeiten dürfen nur im Zimmer durchgeführt werden, nachdem alle anderen Mitbewohner versorgt wurden !

*

Mobile Bewohner können am Gemeinschaftsleben teilnehmen, wenn offene Wunden verbunden oder abgedeckt sind

und die Harnableitung über ein geschlossenes System erfolgt !

*

Die betroffenen Bewohner sollten angeleitet werden, sich gründlich die Hände zu waschen,

insbesondere vor dem Essen und nach dem Toilettengang !

*

Eine hygienische Händedesinfektion ist vor und nach jeder Tätigkeit mit körperlichem Kontakt,

nach möglicher Kontamination mit Körpersekreten, Ausscheidungen

und nach dem Ausziehen von Einmalhandschuhen sowie vor dem Verlassen des Zimmers durchzuführen !

*

Bei der Versorgung von Wunden, Tracheostoma, Sonden und Kathetern sollten Einmalhandschuhe getragen werden !

Sie werden anschließend sofort - vor weiteren Tätigkeiten im Zimmer - ausgezogen und entsorgt !

*

Beim Waschen von Bewohnern sollten Einmalhandschuhe getragen werden !

*

Schutzkittel oder Einmalschürzen sind bewohnergebunden bei der Wundversorgung und bei der Katheter- bzw. Sonden- und Tracheostomapflege,

sowie beim Kontakt mit Körpersekreten anzulegen.

Die Schutzkleidung wird vor dem Verlassen des Zimmers ausgezogen und verbleibt im Zimmer !

*

Die Schutzkleidung wird täglich gewechselt, bei sichtbarer Kontamination ist ein sofortiger Wechsel notwendig !

*

Pflegehilfsmittel sind bewohnerbezogen zu verwenden und im Zimmer zu belassen

oder vor der Anwendung an anderen Bewohnern gründlich zu desinfizieren !

*

Spritzen und andere medizinische Abfälle werden in dicht verschließbaren Behältern bzw. in Plastiksäcken wie üblich entsorgt !

*

Körper- und Bettwäsche sind bei Temperaturen über 60 Grad maschinell aufzubereiten !

*

Bestecke, Geschirr und sonstige Abfälle sind wie üblich zu behandeln !

*

Der Reinigungsdienst muss über die Maßnahmen informiert werden !

Die tägliche Reinigung soll mit jeweils frischen Reinigungsutensilien am Ende eines Durchganges erfolgen.

Sie unterscheidet sich nicht von der in anderen Zimmern !

*

Wenn das Zimmer eines MRSA-positiven Bewohners frei wird,

ist eine gründliche Schlussdesinfektion mit einem DGHM-gelisteten Präparat erforderlich !

Durchführung : B - Spezielle Maßnahmen :

*

Eine im Krankenhaus begonnene Therapie oder Sanierung mit Nasensalbe soll nach genauer Anweisung des Krankenhauses

unter ärztlicher Kontrolle zu Ende geführt werden !

*

Sanierungsmaßnahmen sind nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt in Hinblick auf eine spätere Krankenhauseinweisung

und eine Verbreitungsgefahr in der Einrichtung empfehlenswert !

*

Das Personal und die behandelnden Ärzte sind über den MRSA-Nachweis zu informieren !

(Quelle: Quelle Altenpflege 11/99 und Niedersächsisches Gesundheitsamt)

d_iesxüße


Ja klar Ibunsnet!

Ich riskiere das ich mich an den Patienten mit irgendeiner scheiße anstecke!

wir haben bei den Säuglingen z.B. oft Rotaviren diese verursachen einen ganz eckligen Durchfall mit starker Übelkeit und Magenschmerzen! Und das ist nur ein Beispiel!

Bei Blutentnahmen habe ich keine Lust das mir fremdes Blut über die Hände läuft! Gerade bei Kindern die zappeln, sich wehren und schreien ist es nämlich gar nicht so leicht und man mußn auch schon mal mit 4 Leuten die Kinder festhalten!"

Die Ansteckung von HIV und Hepatits ist immer eine Gefahr also arbeite ich mit Handschuhen!

srandyx65


Müßte ich ins Krankenhaus & müßte mich dort waschen lassen: Wenn da ein Schwesterchen oder Brüderchen mit Handschuhen ankäme, dem oder der würde ich mit letzter Kraft einen Arschtritt verpassen

Es wurde noch nie jemand gezwungen sich waschen zu lassen. Ohne Handschuhe würde ich dich bestimmt nicht anfassen.Da mir das Infektionsrisiko allgemein und bei Homosexuellen im Besonderen, zu hoch erscheint. Ich würde höchstens freundlich sagen: "Machs selbst wenn es dir nicht paßt."

Bin sehr froh, daß mein Zahnarzt keine Handschuhe benutzt

Da hast du ja einen superintelligenten Zahnarzt gefunden, immer risikofreudig, immer nah am Virus. Kann es sein, dass der Gute zum älteren Semester gehört und manch eine Fortbildung über Hygiene versäumt hat?

szanddy6.5


So sieht es hoffentlich besser aus

Müßte ich ins Krankenhaus & müßte mich dort waschen lassen: Wenn da ein Schwesterchen oder Brüderchen mit Handschuhen ankäme, dem oder der würde ich mit letzter Kraft einen Arschtritt verpassen.

Es wurde noch nie jemand gezwungen sich waschen zu lassen. Ohne Handschuhe würde ich dich bestimmt nicht anfassen. Da mir das Infektionsrisiko allgemein und bei Homosexuellen im Besonderen, zu hoch erscheint. Ich würde höchstens freundlich sagen: "Machs selbst wenn es dir nicht paßt."

Bin sehr froh, daß mein Zahnarzt keine Handschuhe benutzt.

Da hast du ja einen superintelligenten Zahnarzt gefunden, immer risikofreudig, immer nah am Virus. Kann es sein, dass der Gute zum älteren Semester gehört und manch eine Fortbildung über Hygiene versäumt hat?

Voit,aminxa


Auch ich trage bei der pflege immer handschuhe, bin allerdings bei pat. schon des öfteren deswegen angeeckt sie kennen es ja nur anders.

Aber auch pat. kann man aufklären und die meißten sehen es dann auch ein.

Ich trage handschuhe bei der kompletten gp., da ich wenn die hände einmal nass waren, die dinger so schlecht anbekomme.

Danke babett für deine ausführungen. diese allein sollten ja schon grund genug sein.

grüße

ivbuPenzsxnet


Teppich wegziehen

Wenn Leute wie Ihr das Gesundheitswesen dominieren würden, ginge ich da nicht mehr hin, würde die Kranken- und Pflegeversicherung kündigen - mangels Einkommen bin ich nicht versicherungspflichtig - und natürlich freute ich mich diebisch über Stellenabbau und Überlastung bei Euch, bis zum totalen Kollaps.

Wer Patienten diskriminiert, weil sie homosexuell sind, kann mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde und disziplinarischen Maßnahmen bis zur fristlosen Kündigung rechnen. Dafür würde ich selbstverständlich sorgen. Also, ich ekle mich vielleicht vor jungen Frauen, ist ja auch kein Wunder - wer weiß, womit man sich bei denen ansteckt, nur weil sie Frauen sind.

Was für ein Virus? Mit Schnupfen gehe ich nicht zum Zahnarzt, das wäre rücksichtslos. Andere Viren gibt's bei mir nicht zu holen. Kluge Ärzte lassen sich nicht hinters Licht führen, sie wissen sehr wohl, daß HIV ein Hirngespinst ist.

Babett: Mit Anweisungen darf mir niemand kommen, auch nicht aus dem Ministerium. Ein guter Leitungsstil zeichnet sich dadurch aus, Selbstverwaltung der Mitarbeiter zu ermöglichen. Wer befielt, hat bei mir abgegessen.

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