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Spagat zwischen Realität und Virtualität

tUheorxie hat die Diskussion gestartet


wer sich hier herumtreibt tut gut daran, sich auch wirklich auf die virtualität einzulassen.

ein wesen, mit dem man austausch hat, kann eine eigens für diesen dialog geschaffene kunstfigur sein. so ist die virtualität nun einmal. das, was wir die "realität" nennen bleibt zurück.

ist der dialog mit einer kunstfigur wertlos?

für mich nicht, ganz gleich, ob die postings dieser möglichen kunstfigur aus einem oder mehreren hirnen zusammenbraut wurde. sie ist immer noch menschlicher output und daran bin ich sehr stark interessiert.

ein aufenthalt im internet erfordert eben die wirkliche hingabe an diese ureigene kultur.

wer in der wüste urlaub macht, aber einen ski-anzug mitnimmt und sich dann beklagt, dass er den ja gar nicht tragen kann, tut etwas sinnloses.

der anpassungsschock (kulturschock) beim eintauchen in eine andere kultur wird umso geringer, je flexibler und offener der wechsler ist.

ich habe selbst erlebt, dass deutsche touristen zum urlaub am mittelmeer in der hochsaison einen koffer voller dosenpfirsiche etc. mitbrachten, obwohl sie dort vor ort, früchte frisch von hervorragender qualität hätten kaufen können. die begründung war, dass sie den einheimischen händlern des gastlandes nicht trauten.

so ähnlich kommt mir das vor, wenn jemand im internet herumchattet etc und sich dann beklagt, dort sei ja gar nichts so wie in der vermeintlichen realität seines lebensraumes.

wie kommt ihr mit diesem spannungsfeld zurecht?

neugierig,

Antworten
ghlmimomRfixsh


ein interessantes Thema :-)

ein aufenthalt im internet erfordert eben die wirkliche hingabe an diese ureigene kultur.

Das könne bereits mein Fazit sein. Aber die Wege durchs i-net sind zu vielfältig um sich mit einem einfachen Satz zu begnügen.

...sich beklagt, dort sei ja gar nichts so wie in der vermeintlichen realität seines lebensraumes.

Jeder Lebensraum, ob nun auf einem andern Kontinet, in Berlin-Zehlendorf oder im kybernetischen Raum hat seine eigenen Bedingungen. Diese werden von jedem, der sich dort aufhält, mitgestaltet. Sich also über nicht erfüllte Erwartungen in einem Ulaubsland zu beklagen, das ist genauso, wie sich über nicht Erfüllte Erwartungen im i-net, zum Beispiel bei med1, zu beklagen.

Beim Forumchatten hat man den großen Vorteil auf Menschen zu treffen, mit denen man ansonsten nie zusammenträfe. Und hier lernt man sich möglicherweise bis auf den Grund der Seele kennen. Das geht hier schneller als im face-to-face-Kontakt.

Im i-net schaltet man schneller seine 'Alarmanlagen' aus. Manche User sind aber alte Hasen und haben sich auch hier 'gesichert': mit einem gewünschten Alter, einem ertäumten Beruf (vorzugsweise Geschäftsmann), einem Traumauto (Porsche), und Männer sind natürlich immer 'men of size' ( nicht unter 23 cm).

Für diesen Spagat zwischen objektiver Überprüfbarkeit und Traumexistenz muß man ganz schön gelenkig sein - oder ein armes Würstchen!!

Aber es geht auch fairer und offener.

Viele med1 User, mit denen ich näher in Kontakt kam, haben ohne Probleme zunächst ihren richtigen Vornamen genannt und ein wenig, oder auch ein wenig mehr, von ihrem Alltagsleben geplaudert :-). Einmal wäre es beinahe zu einem Treffen gekommen, möglicherweise zu einem Treffen mit einer Person, die hier bei med1 schon zu wahnwitzigsten Spekulationen Anlaß gab ;-). Und ich habe hier meinen Liebsten kennengelernt, zunächst per Briefkontakt und dann haben wir uns getroffen. Im Alltagsleben wären wir aneinander vorbei gerannt, hätten und gar keine Beachtung geschenkt. Aber inzwischen sind wir ein Herz und eine Seele :-).

Scham darüber, was wir uns geschrieben haben? Nein, die gab es nicht, nicht wegen der tiefen Einblicke in die Seele und nicht wegen der tiefen Einblicke in die sexuellen Phantasien.

.....puh - ich muß erstmal ein Päusken einlegen.....

tOhDeo7rxie


süss, glimmerl!

begeistert rotwangig,

C~alasciryxa


ist der dialog mit einer kunstfigur wertlos?

nein, ist er nie. Dialog ist nie wertlos. Egal, ob Kunstfigur oder Realität. Er zwingt zum Nachdenken. Wie du auch sagst: "Menschlicher Output". Ich bin da auch fast süchtig nach. Ich sehe aber auch die großen Vorteile: Man lernt schnell Menschen mit den eigenen Interessen kennen.. wer unterhält sich in der Kneipe schon offen über Sex? Oder über andere, sehr spezielle Themen?

ein aufenthalt im internet erfordert eben die wirkliche hingabe an diese ureigene kultur.

sehe ich nicht so. Es erfordert nur ein wenig Abstand und gesunden Menschenverstand.

so ähnlich kommt mir das vor, wenn jemand im internet herumchattet etc und sich dann beklagt, dort sei ja gar nichts so wie in der vermeintlichen realität seines lebensraumes.

nun ja, der Vergleich mit den Urlaubern zieht so nicht... weil, Urlaub ist ja real. I-net ist zwar auch real, aber, ich weiß ja nicht, ob das stimmt, was ich so lese. Ich gehe da durchaus kritisch ran, und in foren wie diesem nehme ich sowieso nur ein paar wenige Menschen ernst. Die, die ernsthaft und niveauvoll schreiben, und das länger. Das sind eben wenige. Denen "traue" ich dann aber auch.

wie kommt ihr mit diesem spannungsfeld zurecht?

ich sehe kein Spannungsfeld, weil ich vollkommen offen und ehrlich da ran gehe.

Grainne

tiheovrie


cala,

legst du den schwerpunkt hier im forum auf die texte, die unter einem user-namen erscheinen oder auf die virtuelle person, die du anhand der texte für dich definierst und die deinen credibilitäts-check passiert?

ich z. b. bekomme zur zeit pn s, die unter einem mir aus der vergangenheit bekannten usernamen an mich gesendet werden. nun könnte ich auf den inhalt eingehen....allein: die pns sind so fremd formuliert, so untypisch zur schreibe des users, wie ich ihn von damals kenne, dass mich dieser gap dazu brachte, nicht auf die pn s einzugehen.

wie irre...

am dramatischsten finde ich verliebtheit in virtuelle wesen. ich habe mich schon online verliebt. ein zustand ohne jede orientierung...luftleer.

schwebend,

gxlimm&fisxh


dass mich dieser gap dazu brachte, nicht auf die pn s einzug

Schreib ihm das!

Es klingt so, als ob da jemand erwartungsfroh in den Startlöchern sitzt und dir eine Entscheidung durch sein verändertes Sprachgebaren leicht machen will.

Okee, es liegt nicht in deiner Verantwortung, zu welchen aberwitzigen Wünschen sich jemand hingerissen fühlt, aber deine Reaktion bestätigt demjenigen zumindest, daß er wahrgenommen wird, und Bestätigung im Sinne von Rückmeldung, nicht Zustimmung!!!, ist das A & O wirkungsvoller Kommunikation.

Jetzt klinge ich, wie die alte Tante im Schaukelstuhl :)D

tRheorxie


hab ich ja getan, tantchen!

schelmisch,

y os+eff


Wenn man ein Buch liest,

hat man es auch mit einer virtuellen Realität zu tun. Nichts von alledem, was man da liest, passiert wirklich. Und trotzdem kann man Gewinn daraus ziehen und anregende Gedanken finden. Oder in seiner Fantasie alles als real erleben. Im Netz ist es nicht so viel anders. Auch hier schreiben "Ich-Erzähler", von denen man nicht viel mehr weiß als von Buchautoren (es könnte ja immer auch ein Pseudonym sein).

Es kommt wie bei einem Buch darauf an, ob man das geschriebene für vorstellbar hält.

Ich selbst finde, dass die Realität (zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür) sich an Widerständen ablesen läßt. Hier im Forum gibt es immer wieder Leute, die Grenzen offenbaren: was sie nicht mögen, worüber sie sich aufregen, woran sie knabbern. Diese posts finde ich realitätsnaher als die von vorgeblichen Teenies mit angeblich vollständiger sexueller Erfahrung.

Man könnte auch sagen: der Autor hat diese Teenie-Figur schlecht konstruiert, ich lege dieses Buch also beiseite. Ich lese also lieber posts von denen, die meiner Vorstellungswelt von dem, was in Realität sei kann/könnte, entsprechen. (Was nicht heißt, dass sie den engen Grenzen meines Charakters entsprechen müssen).

Ich glaube einfach, es gibt im Netz zu wenig gute Autoren, die gute und authetisch wirkende Figuren konzipieren könnten. Deshalb scheint die Realität schon durch die Posts durch. Und wenn doch einer eine überzeugende Figur nur erfunden hat, hat man ja einen Gewinn daran.

CValac1irxya


cala,

legst du den schwerpunkt hier im forum auf die texte, die unter einem user-namen erscheinen oder auf die virtuelle person, die du anhand der texte für dich definierst und die deinen credibilitäts-check passiert?

ich bastele mir keine virtuelle Person. Das einzige, was mich interessiert, ist die Ernsthaftigkeit und Schlüssigkeit der Texte, die Fähigkeit des anderen, aufmerksam zu lesen, gegebenenfalls nachzufragen, und sachliche Argumente zu bringen.

Vituell basteln haut nicht hin. Weil: Text ist Text, man weiß nicht, wie schnell er entstanden ist etc... die Person dahinter kann ganz anders sein. Hab da schon die seltsamsten Dinge erlebt ;-)

Deshalb ist das:

am dramatischsten finde ich verliebtheit in virtuelle wesen. ich habe mich schon online verliebt. ein zustand ohne jede orientierung... luftleer.

imo Unsinn.

Grainne

KOleixo


yoseff

Ich selbst finde, dass die Realität (zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür) sich an Widerständen ablesen läßt. Hier im Forum gibt es immer wieder Leute, die Grenzen offenbaren: was sie nicht mögen, worüber sie sich aufregen, woran sie knabbern. Diese posts finde ich realitätsnaher als die von vorgeblichen Teenies mit angeblich vollständiger sexueller Erfahrung....

Du schreibst, dass Du die Realität an Widerständen abliest. Wessen Realität? Deine oder die Realität des Users, der schreibt?

Man könnte auch sagen: der Autor hat diese Teenie-Figur schlecht konstruiert, ich lege dieses Buch also beiseite. Ich lese also lieber posts von denen, die meiner Vorstellungswelt von dem, was in Realität sei kann/könnte, entsprechen. (Was nicht heißt, dass sie den engen Grenzen meines Charakters entsprechen müssen).

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann gehst Du davon aus, dass eine gut kosntruierte Figur sich nicht widersprechen soll, sich aber trotzdem außerhalb der Grenzen Deiner Vorstellungswelt sein könnte. Könnte sich das für Dich nicht als Widerspruch zeigen, nachdem es außerhalb Deiner Vorstellungswelt liegt? Es geht doch darum, ob man glaubt, dass diese Gedanken gerade real in einem Menschen vorgehen oder nicht. Also um Lüge oder Wahrheit. Wenn aber die Wahrheit des anderen einem selber derart grotesk und unwahrscheinlich erscheint, heißt es ja nicht, dass das für den anderen nicht wahr und seine Realität ist.

Ich glaube einfach, es gibt im Netz zu wenig gute Autoren, die gute und authetisch wirkende Figuren konzipieren könnten. Deshalb scheint die Realität schon durch die Posts durch. Und wenn doch einer eine überzeugende Figur nur erfunden hat, hat man ja einen Gewinn daran.

Findest Du, dass das ein forumspezifisches Phänomen ist, dass ein "schreibender" Autor im Forum weniger authentisch "erscheint", als einer, der Dir gegenübersitzt und Dir seine Gedanken sagt? Sicher kann die Mimik die Authentizität eines Menschen unterstreichen, aber es gibt auch "gute" Lügner und denen merkt man auch aufgrund ihrer Mimik nicht an, dass sie einem gerade eine große Lüge auftischen.

Kfleixo


Calacirya

Vituell basteln haut nicht hin. Weil: Text ist Text, man weiß nicht, wie schnell er entstanden ist etc... die Person dahinter kann ganz anders sein. Hab da schon die seltsamsten Dinge erlebt .

Kannst Du denn bei einem Menschen feststellen, dem Du Auge in Auge gegenüberseitzt, ob er dahinter nicht doch ganz anders ist, als Du es Dir aufgrund seiner Worte vorstellst? Wie stellst Du fest, ob Du ihn so verstehst, wie er es meint? Spielt es überhaupt eine Rolle?

KUlOe[io


realität und virtualität

Was ist das ausschlaggebende in einer Unterhaltung? Was ist an einem persönlichen Gespräch "realer" als in einer Korrespondenz? Was ist an einem persönlichen Gespräch das "Reale"? Dass die Worte die man wahrnimmt, von einer Person mit einem bestimmten Aussehen gesprochen werden? Welche Bedeutung hat diese Realität? Steht sie für Wahrheit und wenn, dann wessen, die eigene oder die Wahrheit des anderen?

t:he]orixe


nonverbale kommunikation

fehlt als zuverlässiger indikator für die qualität des gesagten.

ebenso die einschätzung der person anhand erlernter visueller und hörbarer parameter, die es ermöglichen würde das gesagte einfacher (aus-)zu werten.

in der online-welt...und damit meine ich nicht alleine das med1-forum, gilt es eben auf andere art zurechtzukommen. und der beste weg dazu muss erlernt werden.

sich wiederholend,

ChalacLirxya


Kannst Du denn bei einem Menschen feststellen, dem Du Auge in Auge gegenüberseitzt, ob er dahinter nicht doch ganz anders ist, als Du es Dir aufgrund seiner Worte vorstellst?

ja. An dem, was du nanntest. Körperhaltung, Mimik, Gestik.

Wie stellst Du fest, ob Du ihn so verstehst, wie er es meint? Spielt es überhaupt eine Rolle?

ja, natürlich spielt das eine Rolle... sonst kann es ja nur zu Enttäuschungen kommen.

Also, ich merke die - unbewusste - Diskrepanz zwischen Wort, wobei da noch der Sprechrhythmus wichtig ist, wie schnell bzw. was er antwortet, das kann geschrieben ja ganz anders aussehen - jemand, der langsam redet, lange überlegt, zögernd antwortet, gedanklich schwerfällig ist, zeigt das ja im geschriebenen Wort nicht - aber dieses langsame, Schwerfällige, Unentschlossene, merkt man dem gesamten Menschen an.

Ich verstehe das "Gesamtbild Mensch" glaube ich, sehr gut. Intuitiv, vielleicht, aber auch deshalb, weil mir der Umgang mit Menschen Spaß macht und ich das oft und viel tue.

Ich habe eigentlich die Erfahrung gemacht, dass der erste Eindruck seltenst täuscht.

Ansonsten: Wenn ich mir unklar bin, frage ich sehr energisch nach... lasse mich auch nicht von dem, was ich wissen will, abbringen.

Was ist an einem persönlichen Gespräch das "Reale"? Dass die Worte die man wahrnimmt, von einer Person mit einem bestimmten Aussehen gesprochen werden? Welche Bedeutung hat diese Realität? Steht sie für Wahrheit und wenn, dann wessen, die eigene oder die Wahrheit des anderen?

Stichwort: Nonverbale Kommunikation. Ausdruck, Stimme, Körperhaltung, Gestik, Mimik. Da muss schon jemand SEHR perfekt sein, wenn er mich da über einen längeren Zeitraum (mehrere Stunden) täuschen will.

Natürlich steht das Ergebnis für "Wahrheit". Das sehe ich aber völlig wertneutral. Also in dem Sinne: Man ist, wie man ist.

Ob man das dann mag, ist eine andere Frage ;-)

Grainne

yiosxeff


Kleio

Du schreibst, dass Du die Realität an Widerständen abliest. Wessen Realität? Deine oder die Realität des Users, der schreibt?

Die Realität außerhalb meiner Wünsche. Also die Welt, wie sie ist jenseits meiner Wahrnehmungen. Diese Welt hat eine Struktur, diese Struktur führt zu Widerständen. Etwa so, dass man sich an einem Stein stoßen kann und Schmerz verspürt (um mal einen berühmten Philosophen zu zitieren). Dann hat dieser Stein Wirklichkeit.

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann gehst Du davon aus, dass eine gut kosntruierte Figur sich nicht widersprechen soll, sich aber trotzdem außerhalb der Grenzen Deiner Vorstellungswelt sein könnte. Könnte sich das für Dich nicht als Widerspruch zeigen, nachdem es außerhalb Deiner Vorstellungswelt liegt?

Nein, ich schrieb: die Figur muss innerhalb meiner Vorstellungswelt sein, kann sich aber außerhalb dessen bewegen, was ich für mich selbst gut oder schlecht, möglich oder unmöglich halte. Ich muss mir schon vorstellen könne, dass jemand diese oder jene Gedanken hat, auch wenn ich dessen Gedanken nicht hätte und nie denken würde. Aber innerhalb einer bestimmten Geschichte erscheinen Gedanken anderer (zum beispiel vor dem Hintergrund ihrer BIografie) als plausibel. Will sagen: Ich kann mir eine solche Person vorstellen.

Findest Du, dass das ein forumspezifisches Phänomen ist, dass ein "schreibender" Autor im Forum weniger authentisch "erscheint", als einer, der Dir gegenübersitzt und Dir seine Gedanken sagt? Sicher kann die Mimik die Authentizität eines Menschen unterstreichen, aber es gibt auch "gute" Lügner und denen merkt man auch aufgrund ihrer Mimik nicht an, dass sie einem gerade eine große Lüge auftischen

Ich finde, der Schreiber muss andere Mittel aufwenden, um glaubwürdig zu werden. Er muss schlüssig schreiben (also so, dass ich es für schlüssig halte, das its natürlich subjektiv geurteilt). Wenn mir einer gegenüber sitzt, muss er ein guter Schauspieler sien, um eine Lüge glaubhaft zu verkörpern. Je meher es aber was damit zu tun hat, weas derjenie sagt (Zum Beispiel was er denkt und was er erlebt hat), muss er wieder schlüssig sein. Also ebenfalls seine Figur gut konzipieren.

Aber bei face-to-face kommt noch das Bauchgefühl hinzu. Das lässt sich nicht immer täuschen.

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