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Spagat zwischen Realität und Virtualität

R8oyalAdelxaide


wer sich hier herumtreibt tut gut daran, sich auch wirklich auf die virtualität einzulassen.

Dieser Satz steht einfach so da. Unschuldig, ein wenig oberlehrerhaft.

Ich bestreite, daß es Virtualität überhaupt gibt. Wir alle sitzen hier und grübeln, lachen, denken, schreiben - treten in eine wunderbare fruchtbare Interaktion und freuen uns aneinander. Keiner säße hier, wenn es ihm nicht Freude machen würde. Natürlich denkt man sich: hahaha, alles nur ein kleiner Spaß, hat ja mit dem wirklichen Leben nur zum Teil 'was zu tun, aber ich glaube, da macht man sich 'was vor!

Virtualität gibt es so wenig wie es eine Parallelrealität gibt. Es gibt EINE Realität, und die spielt sich für uns gerade in diesem Moment vor dem PC ab. Natürlich drehe ich mich irgendwann weg und bin wieder in einem anderen Teil meiner Realität, aber dadurch wird mein Gedankenengagement vor dem PC noch lange nicht virtuell. Schon allein, weil jeder von uns von den Erfahrungen hier höchst realiter profitiert (sei es durch Umsetzung von Ratschlägen oder einfach durch Zufriedenheit über die Horizonterweiterung)!!

Ich kann mir natürlich einreden, daß es Virtualität gibt. In diesem Moment fange ich dann an, mich meine Persönlichkeit zu spalten.

Hier gibt es Leute, die posten mit einer Frequenz, daß man sich fragt, ob sie sich überhaupt jemals vom PC wegdrehen. Werktags, Wochenende, morgens, abends, nachts. Wenn man diese Leute von ihrer Umwelt gefragt werden, ob ihr Leben (evtl. auch nur z.T.) virtuell ist, wird das keiner bejahen.

Weil es nur eine Realität gibt, kann ich mich nicht abstrahieren; was wäre das auch für ein unglaublicher, selbstvergewaltigender Akt!

getting real,

iRt-s me


ich denke dass virtualiaet erst ma definiert werden muss

natuerlich ist dieser ORT [[http://med1.de]] forum ein virtueller treffpunkt. ein ort der fuer uns physisch nicht greifbar ist (bestenfalls in form des servers) aber dennoch fuer uns zu jeder zeit erreichbar.

Selbstverstaendlich sind unsere gedanken, und, vermutlich, auch unsere charaktere, nicht virtuell, schlimmstenfalls erdacht, aber doch tatsaechlich vorhanden.

Meine Persoenlichkeit spalte ich nicht, aber ich spalte mich / meinen aufenthaltsort. ich bin an 2 orten gleich zeitig, meinem schreibtisch und diese internet seit, auf der ich bin, obwohl ich ja gar nicht richtig da bin. ist also deutlich auch eine raffiness in unserer sprache, denn die idee hinterm internet war ja, sich mit zig menschen aus jedem winkel der welt zu unterhalten, von zu hause aus shopping trips vorzunehmen (was frueher per katalog wunderbar funktionierte aber nie virtuell genannt wurde), oder spazieren zu gehen...

vielleicht sollte man dies bezueglich das wort virtuell gegen ein anderes ersetzen. zb interaktiv

tche{oMrixe


die virtualität, dein unbekanntes leben...

die virtualität nimmt dir den sicheren boden. daran erkennst du sie. und das zu verkraften ist die kunst.

vielleicht bin ich, theorie, gar keine frau, sondern 12 stammtischbrüder, die sich mit dem schreiben abwechseln.

vielleicht bin ich auch noch 7 andere user hier.

vielleicht bin ich ein elektronischer antwortautomat...

hier kann und darf man sich alles vorstellen, viel mehr äussern als im realen leben, aber: man darf nichts erwarten oder fordern.

mit online-leben meine ich nicht alleine den possierlichen aufenthalt bei med1, sondern sehr viel mehr.

zitat:

"...Wenn man diese Leute von ihrer Umwelt gefragt werden, ob ihr Leben (evtl. auch nur z.T.) virtuell ist, wird das keiner bejahen. ..."

wieso nicht? Ich würde.

in den letzten tagen, z.b. war mein virtuelles leben sogar so stark, dass es mich im realen leben beschäftigte, gedanklich.

mein reales leben war über das wochenende in allen facetten rein physisch, will heissen: kein realer gedanken-austausch, der wirklich so nährend gewesen wäre, wie der hier.

zum beispiel fuhr ich rad und sinnierte über realität-und virtualität. abends war ich mit einem date auf einer open air veranstaltung. ich konfrontierte den ärmsten mit erkenntnissen aus meiner virtuellen forumswelt. er war freundlicherweise angeblich fasziniert davon und reagierte gar nicht irritiert.

noch halb in der küche herummampfend,

gPli2mmfxish


Hier ist kein Virtualität,

denn virtuell bedeutet: der Möglichkeit nach vorhanden

Meine Freundschaften hier bei med1 sind aber nicht der Möglichkeit nach vorhanden, sondern sie existieren und erfreuen mich :-)

die virtualität nimmt dir den sicheren boden

Zumindest kann ich hier, wenn ich mich verladen fühle, meinem Widerpart nicht in die Augen schauen und in seinem Geseicht nach dem Wahrheitsgehalt seiner Worte forschen.

Sind Netzfreundschaften deshalb weniger wert? Nein, sie sind herzlicher und intimer, im Nehmen wie im Geben.

tjhe6orixe


hier ist keine virtualität glimmi?

du hast hier "echte" freundschaften?

das mag ja sein. dennoch....ich bin virtuell mit dir zugange, z.b.

dein statement oben kommt mir ein bisschen vor wie : "es gibt keinen hunger auf der welt, hier in meinem stammlokal haben alle was auf dem tisch!"

glimmelle!

beglommen,

gcli_mmUfisxh


sagen wir mal so:

es bräuchte keinen Hunger geben, wären alle Nahrungsmittel gerecht verteilt.

Jo, ich pflege Freundschaften hier, teilweise seit 15 - 18 Monaten...Okee, die Leute können mich nicht in den Arm nehmen, mich nicht anfassen, aber genau deshalb mag ich sie so ;-)

RyoyalAdyelaixde


@theorie und glimmfish

Ungewohnt dünn und kontradiktorisch, Deine Argumentation, theorie!!

mein reales leben war über das wochenende in allen facetten rein physisch, will heissen: kein realer gedanken-austausch, der wirklich so nährend gewesen wäre, wie der hier.

Was ist an dem Gedankenaustausch hier irrealer als an dem von Dir zitierten realen Gedankenaustausch? Genau: Nichts.

zum beispiel fuhr ich rad und sinnierte über realität-und virtualität.

Aha - real Fahrrad gefahren, real übers Virtuelle nachgedacht oder umgekehrt? :-/ Spätestens an dieser Stelle meine ich zu erkennen, daß Dein gedankliches Engagement und die Stimulation hier nicht mehr und nicht weniger real für Dich sind als in jeder anderen Form der Kommunikation auch.

ich konfrontierte den ärmsten mit erkenntnissen aus meiner virtuellen forumswelt. er war freundlicherweise angeblich fasziniert davon und reagierte gar nicht irritiert.

Warum sollte er auch??! Es ist ja nicht so, daß Du ihm irgend etwas von grünen Männchen erzählt hast, sondern von uns, die wir leibhaftig hier sitzen.

Es ist doch nichts als ein frommer Wunsch zu glauben, man könne ernsthaft in Parallelkosmen leben [und, theorie, ich bin felsenfest davon überzeugt, daß Du das alles hier sehr ernst nimmst und Deine 11 Saufkameraden wirklich nur virtuell sind ;-D]. Allein die Tatsache, daß Du beim Radfahren darüber sinnierst, beweist Dir, daß das alles höchst WIRKLICH ist. Das, was wir hier erleben, ist uns kognitiv zugänglich und wird von uns in unsere Werte-Welt aufgenommen.

Eure Argumente bilden mich fort. Ich mag Euch für die Bewußtseinserweiterung, die Ihr mir gebt. Und wenn ich nie wieder einen Computer anfassen sollte... das bleibt so!! Denn es ist geschehen und es geschieht weiterhin. Ich werde davon zehren, mein Leben lang - egal, ob bewußt, oder unbewußt.

Glimmfish hat recht: Es ist regelrecht intim, weil es so intensiv ist. Und real.

Natürlich kann man sich suggerieren, das hier sei alles nur virtuell. Nur bedeutet das Negierung der Bedeutung und somit in letzter Konsequenz der Realität.

yfosefxf


RoyalAdelaide

Allein die Tatsache, daß Du beim Radfahren darüber sinnierst, beweist Dir, daß das alles höchst WIRKLICH ist.

Worin liegt der Beweis? Man kann auch über unwirkliches sinnieren, etwa über grüne Männchen. Wir wissen nicht, ob die Gehalte unserer Gedanken "da draußen" auch eine Entsprechung haben. Ob es das gibt, worüber wir nachsinnen. Insofern verweist "Sinnieren" lediglich auf ein sinnierendes Subjekt, dass sich dadurch als real erkennt. Das Forum und die dort laufenden Diskussionen könnte dieses Subjekt sich immer noch ausgedacht haben.

Das, was wir hier erleben, ist uns kognitiv zugänglich und wird von uns in unsere Werte-Welt aufgenommen.

Die FORMEN sind real. Ein Satz ist auch im Forum ein Satz. Die durch diesen Satz ausgedrückten Aussagen sind auch im Forum dieselben, wie, wenn sie ein Mensch face to face äußern würde.

Alles, was hier geschrieben wird, gehorcht den Regeln der deutschen Sprache, mit deren Hilfe wir diese Sprache auch verstehen können.

Insofern gibt es etwas, was uns kognitiv zugänglich ist.

Ob Theorie am Ende nicht doch der Deckname einer Gruppe von 11 Saufkumpanen ist, ist absolut offen. Aus realen Sätzen lässt sich kein Rückschluss ableiten auf etwas, was diese Sätze bezeichnen. Die Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen und den bezeichneten Dingen bleibt uns unzugänglich.

Ich werde also nie erfahren, ob die Forumsfigur Theorie WIRKLICH denkt, was sie zu denken vorgibt. Abe rich kann in dem, was die eventuellen 11 Saufkumpanen (immerhin scheinen sie intelligente Menschen zu sein) vorgeben, einen für mich relevanten Sinn erkennen. Sonst würde ich mich nicht mit den Posts befassen.

R8oyalrAZdeplaidxe


@yoseff

Interessanter Beitrag !

Man kann auch über unwirkliches sinnieren, etwa über grüne Männchen. Wir wissen nicht, ob die Gehalte unserer Gedanken "da draußen" auch eine Entsprechung haben. Ob es das gibt, worüber wir nachsinnen.

"Sinnieren" bedeutet für mich tiefes Nachdenken über wie auch immer Erlebtes. Über grüne Männchen sinniere ich nicht - höchstens spekuliere ich über sie.

Der Gedanke, den ich denke, ist real. Ob der Gedanke "da draußen" eine Entsprechung hat oder nicht ist m.E. völlig sekundär, von welchem Gedanken kann man schon behaupten, daß er da draußen eine wirkliche Entsprechung hat (Gedanken über physikalische Notwendigkeiten mal ausgenommen).

Der Gedanke bleibt real. Ob ich also dem Inhalt der Posts Glauben schenke, ist egal - die Posts bleiben Realität.

Wer in diesem Forum alles für bare Münze nimmt, täuscht sich. Diese Gefahr der Täuschung macht diesen Raum aber noch nicht virtuell. Selbst WENN theorie ein Haufen alkoholkranker Pflegefälle ist.... theorie ist hier real!

Aus realen Sätzen lässt sich kein Rückschluss ableiten auf etwas, was diese Sätze bezeichnen. Die Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen und den bezeichneten Dingen bleibt uns unzugänglich.

Korrekt, aber darin unterscheidet sich dieses Forum von einer normalen Gesprächskonversation in nichts. Wir sind immerwährende Sklaven der Hermeneutik.

Ich werde also nie erfahren, ob die Forumsfigur Theorie WIRKLICH denkt, was sie zu denken vorgibt.

Daß dies die Forumsfigur theorie denkt, weißt Du selbst nach Deiner Definition sehr wohl. Ich gehe noch den Schritt weiter und behaupte, daß Du sogar weißt, daß theorie dies denkt.

icts #me


Sehr interessante diskussion.

Ich stimme zu, dass diese Aussagen doch alle der Realitaet entsprechen. Zumindest meinem persoenlichen Verstaendnis der Realitaet.

Ein gelesener Post unterscheidet sich an Glaubwuerdigkeit in nichts von einer Aussage, die man auch direkt erzaehlt bekommen koennte.

wenn jemand etwas total abstraktes oder erlogenes schreibt, koennte er dieses in einer "realen" konversation ganz genauso.

die Frage ob wir das gehoert oderr gelesene glauben und damit in unsere eigene Realitaet uebernehmen, liegt bei uns, und ich persoenlich empfinde mich nach wie vor als sehr real.

Ich denke nicht das man diese Bekanntschaften hier als Freundschaften betrachten kann, dennoch sind sie real. Schliesslich faengt man an zu assozieren und zu sympathisieren.

Ein kleiner versuch, den ich zu anfang unternahm, zeigt, dass wenn eine person, die man als sympathisch betrachtet, etwas schreibt, dann betrachte ich den post aus einem ganz anderen blickwinkel, als waere er von einer mir unbekannten person, entschuldigung, ailas (koennten ja auch die saufkumpanen sein).

Wenn ich unter einem anderen Namen einen Eintrag verfasse, dann bekomme ich mit unter von meinen "bekanntschaften" komplett anderes feedback, als wuerde ich es unter meinem gewohnten Nick verfassen.

Das ist im "realen" leben genau das gleiche.

das einzige, was diese "welt" von der "realen fuer mich unterscheidet, ist, dass ich weniger komponenten habe die meine komunikation beeinflussen

im echten leben bewerten wir nur 7% unserer worte, der rest der botschaft wird durch ton und koerpersprache bestimmt.

in dieser Welt muessen wir aus den 7% 100% machen...

dadurch wird es aber nicht weniger real.

Virtuell werden wir lediglich, wenn wir anfangen wie "Sims" auf knopfdruck zu reagieren.

ydolsefDf


Hermeneutik

Daß dies die Forumsfigur theorie denkt, weißt Du selbst nach Deiner Definition sehr wohl. Ich gehe noch den Schritt weiter und behaupte, daß Du sogar weißt, daß theorie dies denkt.

Touchè! Mein Satz war etwas tautologisch. Natürlich denkt die Figur das, was diese behauptet zu denken. Wenn man "theorie" nicht mehr Realität unterstellt, als eben eine Forumsfigur zu sein, kann man die Frage "Was denkt sie wirlklich als realer Mensch?" nicht sinnvoll stellen.

Ich gehe aber davon aus, dass es eine Ursache für die posts der Forumsfigur "Theorie" gibt. Es könnte ein intelligentes Programm sein. Meistens unterstellt man jedoch eine Person (oder ein Kollektiv ;-D ). Die Übereinstimmung der posts mit der sie verursachenden realen Person kann in keinem Fall nachgewiesen werden. Ich werde also nie eine stimmige Erklärung für die posts und ihre Inhalte bekommen, weil ich keine Möglichkeit habe, Hypothesen über ihre Ursache zu überprüfen.

Und wie Du schon sagst: die posts sind real (sie existieren schlicht) und die Gedanken darüber sind real. Das führt uns direkt zur Hermeneutik, muss ich doch dem post einen Sinn unterstellen, um mich mit ihm gedanklich zu beschäftigen.

Korrekt, aber darin unterscheidet sich dieses Forum von einer normalen Gesprächskonversation in nichts. Wir sind immerwährende Sklaven der Hermeneutik.

Ich stimme Dir zu: Ich kann nicht in den Kopf eines anderen hineinsehen und muss daher interpretieren. Jedoch gibt es in der Face-to-Face-Kommunikation Grenzen der Interpretation durch das, was gesellschaftlich erwartet ist: Einer kann sich nicht als alter Mann als junge, hübsche Frau ausgeben, denn das kann ich durch den Augenschein prüfen. Ein Teenie kann keine Geschichten darüber erzählen, dass er/ sie schon 12 Jahre Ehe hinter sich hat. Wir erwarten von realen Menschen bestimmte Vorleistungen, bevor wir ihnen Glauben schenken, sie müssen entweder als Experten ausgewiesen sein oder sich in längerfristiger Beziehung zu einem selbst als vertrauenswürdig erwiesen haben.

Hier im Forum gelten diese Regeln nur eingeschränkt, da Expertise nicht nachweisbar ist und Vertrauen nicht einklagbar.

ymosefxf


Und Hermeneutik die Fortsetzung

Ich denke nicht das man diese Bekanntschaften hier als Freundschaften betrachten kann, dennoch sind sie real. Schliesslich faengt man an zu assozieren und zu sympathisieren.

Virtualität bezieht sich, wenn überhaupt, auf die im Forum eingegangenen Beziehungen. Wenn man sich die vielen Streits ansieht, merkt man schnell, dass doch etliche Schreiber dazu neigen, reale Personen hinter den posts zu vermuten. Aber Gewißheit darüber bekommt man nie, denn es gibt keine (sozial als solche angesehene) Verbindlichkeit.

Die Forums-Situation hat schon was paradoxes (besonders wenn man sich das Sexualitäts-Forum ansieht):

Man besucht es, um im Schutze der Anonymität etwas zu erfahren, was sonst niemand jemals äußern würde. Man hofft also auf Geheimnisse. Die Anonymität aber führt zu dauerndem Zweifel darüber, ob das geäußerte Geheimnis auch authentisch ist. Ob also die ein Geheimnis preisgebende Person die Wahrheit sagt. Das Geheimnis wäre aber nur eins, WENN die Person die Wahrheit sagt. Und dort, wo man es prüfen könnte, ob es die Wahrheit tut, bleibt es meist ein Geheimnis.

Das Geständnis im Forum ist demzufolge lediglich virtuell.

tqheo6rie


@royal

zitat:

"...Ungewohnt dünn und kontradiktorisch, Deine Argumentation, theorie!!

Zitat:

mein reales leben war über das wochenende in allen facetten rein physisch, will heissen: kein realer gedanken-austausch, der wirklich so nährend gewesen wäre, wie der hier.

Was ist an dem Gedankenaustausch hier irrealer als an dem von Dir zitierten realen Gedankenaustausch? Genau: Nichts.

Zitat Ende.

nö, royal, ich sprach von "nährend" im komparativ, nicht von "real" oder "irreal".

weiteres zitat:

"...sondern von uns, die wir leibhaftig hier sitzen." zitat ende.

wer ist uns, royal? pluralis maiestatis? in meinen postings weiter oben kannst du doch lesen, dass wir user hier eben nicht bestimmte "reale" personen sein müssen, gell?

darling, mon prince,....you ain't seen nothin yet...

nebbiola,

yzo}sebff


Theorie

aber was meinst Du denn dann damit:

"mein reales leben war über das wochenende in allen facetten rein physisch, will heissen: kein realer gedanken-austausch, der wirklich so nährend gewesen wäre, wie der hier."

Rein physisch = kein Gedankenaustausch?

Dein Satz ist etwas dunkel

t"he3orie


äh, yoseff.....

ich versuchte verschleiert auszudrücken, dass ich das wochenende der physis gewidmet habe, in unterschiedlichen facetten, nicht so sehr dem geiste, der kaum nahrung fand.

besser?

artig,

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