» »

Mein Sohn muß ins Gefängnis, wie soll ich damit umgehen,

tAa+gmbond hat die Diskussion gestartet


Hallo,

in ein paar Stunden wird mein Sohn (17 J.) für mehrere Monate in Jugendhaft gehen. Ich weiß nicht wie ich den Gedanken ertragen soll. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.... Ist da draußen jemand, der damit Erfahrungen hat?

Antworten
mXonaxrt


ui...

mien sohn ist erst 13 , aber der gedanke das sowas mal mit den eigenen kindern passiert ist schon sch....

ein cousin von mir hat seine jugend auch im knast verbracht, aber meine tante und mein onkel standen IMMER hinter ihm. Und er hat echt übelste sachen angestellt.

das leben untereinander hat nur sehr gelitten.... auch der rest der familie, zu meinem entsetzen auch meine elter, haben das ganze SEHR skeptisch gesehen.

ICH jedoch hab ihn immer besucht und kontakt gehalten.. (wir sind ziemlich gleich alt.)

es ist halt schwer, er hat ja was getan, was man nicht tun sollte. dafür gibt es eine strafe. für mich war aber immer wichtig und ist es heute noch, WARUM hat er es getan..kann man ihm da helfen?

auch jeden fall, bleib bei ihm .... du weißt was ich meine...

gibt es geschwister?

wenn du willst, können wir ruhig öfter schreiben, wenn es dir nicht gut geht,

schreib mit in meine mailbox , dann geb ich dir meine email add.

liebste grüße,

du schaffst das

pthoebxe


tagmond

ich bin selbst mutter von drei fast erwachsenen söhnen, die mir schon so manchen kummer bereitet haben...und ich muss auch sagen das ich ziemlich vieles schönrede was sie so anstellen..es sind ja schließlich meine kinder. Aber wenn ich in stillen Momenten so nachdenke..und meine ganzen schuldgefühle mal beiseite stelle...dann stelle ich schon fest das sie bei mir die letzten konsequenzen doch nicht haben...und die, werden ihnen schließlich von gesetzes wegen mal gezeigt... Das Gesetz...verurteilt die kleinen Ganoven (so sag ich mal ganz liebevoll) doch schließlich nicht vorschnell...sie warten schon ganz schön lange mit der Bestrafung..und immer wieder gibt es eine neue Chance - das müssen wir uns doch eingestehen.. also einer meiner Söhne war ein Wochenende in so einer Haftanstalt..und er kam völlig geheilt nach hause -und hat bis dahin nie wieder etwas angestellt. Sieh es einfach als Chance für dein Kind.

tfagmonxd


Danke !!!

Danke monart, Danke phoebe, für die lieben Worte. Es ist das erste mal, dass ich Zuspruch von völlig fremden Menschen erfahre. Irgendwie scheint Jugendkriminalität wie auch Drogenkonsum bei Kindern und Jugendlichen ein "Tabu" Thema zu sein. Leider reagieren selbst betroffene Eltern fast immer gleich. "...das ist nur der schlechte Umgang, er/sie ist da so hineinegeraten, weil ja die anderen...ja kümmern sich die Eltern denn nicht? ....tja, bei so einer Erziehung konnte man ja nichts anderes erwarten." Dieses Lügen in die eigene Tasche, dieses Schönreden kann ich nicht mehr ertragen und dulde es auch nicht mehr in meinem Leben. Seit 5 Jahren gehe ich immer wieder aufs Neue durch die Hölle, immer hin und zurück. Und nun hab ich also heute wieder so einen Höllentag hinter mir. Ich weiß, dass er gerade stehen muß, sich verantworten muß. Das sagt mir mein Kopf, aber mein Herz sagt was ganz anderes. Der Gedanke, dass er "weggeschlossen" ist, in seinen Augen kann ich die Angst sehen, die Hilflosigkeit. Ich kann das sehr schlecht ertragen, eigentlich gar nicht...ich kann eigentlich nur weinen.....alle vernünftigen Gedanken bringen mir keinen Trost. Mir graut es davor, wenn ich das erste Mal in dieses mit einer hohen Betonmauer und Stacheldrahtzaun umgebene Haus gehe. Es macht mich wahnsinnig, nicht zu wissen, wie das Leben dort abläuft, wie man mit den Jugendlichen umgeht, auf was für Menschen sie treffen. Ich kann nur hoffen, dass mein Sohn nach der Haft ... ja was eigentlich?

Nochmals merci an Euch zwei.

m7o|naxrt


Du....

sooooooooooooooo schlimm ist es da gar nicht. Ich war bei den besuchen bei meinem cousin z.t. sehr erstaunt. Ich denke aber das es auf die jeweilige haftanstalt ankommt. aber du kannst und solltest (bitte tu es für DICH) einen vertrauensbeamten von deinen sorgen und ängsten erzählen und alle fragen fragen die für dich wichtig sind.

wie immer im leben: neues gebiet= ängstlichkeit. ist man über die situation und die umgebung aufgeklärt, geht es schon viel besser.

das mit den mitmenschen (manchmal frag ich mich warum das mit-menschen heißt :-) eigentlich sind es meißtens un-menschen), die sind nicht MIT mir... ) ;-D kennst du doch auch schon aus anderen gebieten. sei es doch auch die klein jungen streiche.. oder das verhalten in der schule. offenbart man sich jemand (oder auch mit eigenen problemen) bekommt man erstmal nen stempel und alle finden das UNMÖGLICH, obwohl sie selbst voll in der schei... stecken. jeder sollte vor seinem eigenen türchen fegen....

helfen werden und KÖNNEN dir nur wenige. es gilt einen eigenen weg zu finden damit umzugehen. und freue dich ganz doll über die, die dir zur seite stehen können, dazu gehört innere größe und stärke.., den anderen kannst du getrost ein müdes lächeln schenken. Und immer: Kopf hoch, (tatsächlich bildlich) es ist DEIN sohn und es wird viele dinge geben warum du stolz auf ih bist und warum du ihn liebst. DAVOn wissen und fühlen die anderen nämlich auch nichts...

bis ganz bald, fühl dich gedrückt

p:iatilgga


ich bin erst 20, habe keine kinder aber vielleicht kann ich trotzdem was gutes hierzu beitragen.

sicher es ist schlimm das dein sohn im knast ist, noch schlimmer ist es das er etwas getan hat um überhaupt erst dorthin zu kommen.aber so wie du es schreibst denke ich das er es bereut oder?das ist finde ich das "wichtigste", das jemand das was er verbrochen hat bereut und es nie wieder tun wird.

ich will dich nicht nach dem grund fragen warum dein sohn verurteil wurde aber ich denke es hat etwas mit drogen zu tun.

dazu sei nur gesagt das ich auf einem gymnasium war und allein in meiner klasse 3 leute waren die gedealt haben, der ganze scheiß nimmt immer mehr zu.selbst ich habe geraucht, getrunken bis zum umfallen und gekifft und das obwohl ich eine super kindheit hatte, alles bekommen habe und NIE geschlagen wurde.man kann nie sagen die eltern sind daran schuld, für das was man macht ist man selber verantwortlich.

es ist bestimmt schwer für die mit der verurteilung umzugehen aber ich glaube das es deinem sohn sehr helfen würde wenn du zu ihm hälst und ihn regelmäßig besucht.mach ihm keine vorwürfe(das hasse ich bei meinen eltern), redet über halbwegs normale themen.

meine eltern und ich haben uns immer verstanden, bis zu dem zeitpunkt als ich einen weg einschlug der ihnen nicht gefiel (nur zur info, hat nichts mit illegalen sachen zu tun).von da an durfte ich mir nur vorwürfe anhören, würde fertig gemacht und von ihnen im stich gelassen.das gefühl das ich damals und heute immer noch habe kann ich nicht beschreiben aber es ist wirklich als würde mir jemand das herz herausreißen und darauf rumsteigen.es tut weh, es tut verdammt weh von den eigenen eltern im stich gelassen zu werden.mach das nicht.steh zu deinem sohn, er braucht dich jetzt ganz bestimmt

tbagm9oxnd


Es geht mir besser...

ich habe einen Brief von meinem Sohn erhalten, er ist gefaßt und akzeptiert die Haft. Und heute morgen erhielten wir einen sehr! kurzen Anruf von ihm, dass er in den offenen Vollzug verlegt wurde. Da kann er wohl auch nach Hause ab und zu und der Kontakt zu uns ist nicht so schwer. (vorher Besuchszeit 1 Stunde zweimal im Monat). Ich hatte nie vor ihn fallenzulassen. Da gab es schon arg schlimme Zeiten, wo ich das hätte tun können. Ich muß vielleicht auch erzählen, dass ich nicht mehr mit meinem Mann zusammenlebe. Piatigga, du hast Recht, natürlich waren Drogen der Anfang von allem. Und diese Drogen zerstören nicht nur mein Kind sondern auch alles drumherum. Ich bin vor 1,5 Jahren aus Selbstschutz (mehrere Nervenzusammenbrüche) 700 km von meinem Sohn weggezogen. Ich wußte nicht ob das richtig ist. Mein Mann und ich sind immer noch gute Freunde und versuchen weiterhin alles gemeinsam zu meistern. Den Kontakt zu meinem Sohn habe ich immer intensiv gehalten. Im Nachhinein war es das einzig richtige. Nach einem halben Jahr, änderte sich erst ganz langsam das Verhalten, dann der Drogenkonsum und zum Schluß veränderte sich mein Kind zurück in den Menschen, den ich immer kannte. Es ist noch nicht ganz so wie es sein soll, aber er ist auf einem guten Weg. Er hat bereits 1 Jahr jeden Tag gearbeitet und eine fast "normales" Leben geführt. Seit diesem Sommer geht er wieder zur Schule (er ist seit Jahren nicht mehr zur Schule gegangen) Das alles hat er alleine aus sich heraus gemacht, ohne Hilfe, weder von uns noch von Außenstehenden. Wir haben alle die Geschichte von damals vergessen, oder wollten das verdrängen. Und dann plötzlich ohne Vorankündigung, kam der Brief zum Haftantritt. Was er gemacht hatte damals? Er war ein Junky sein einziges Denken, war diesen Dreck zu konsumieren und wie er daran kommt. Dieses Umfeld führte vor 3 Jahren dazu, dass mein Sohn von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen wurde, ich denke wahrscheinlich hat er provoziert, doch das ließ sich nicht mehr feststellen. Einer dieser Jungen sprühte ihm Gas in die Augen. Er hätte fast sein Augenlicht verloren. Wir waren damals völlig "verrückt". Ich meine damit, unser Leben hatte sich verschoben, wir hatten keinen klaren Blick mehr durch die ganzen Sorgen. Irgendwie war alles außer Kraft gesetzt. Mein Sohn wollte diesen Jungen nicht anzeigen. Wahrscheinlich, weil er bestimmt nicht unschuldig an diesem Streit war. Wir gaben damals nach. Ein paar Tage später trifft er auf diesen Jungen durch Zufall (er kannte ihn vorher nicht) und ist auf ihn losgegangen. Er hat ihn zusammengeschlagen und verletzt. Strafe: 8 Monate Haft. Wir haben in der Zwischenzeit ein Gnadengesuch gestellt, aber wenig Hoffnung das dem stattgegeben wird. Ich denke, weil er sich inszwischen positiv verändert hat, ist er bereits nach so wenigen Tagen in den offenen Vollzug gekommen. Ich weiß nicht was das ist und wie das geht. Ich kann nicht mehr einschlafen jetzt und habe schlimme Träume. Ich glaube eine Mutter denkt einfach immer nur mit ihrem Herzen und das eigene Kinde bleibt immer Kind. Es ist immer das Baby von früher. Ich habe schon ein großes Stück losgelassen, aber wahrscheinlich noch nicht genug. Piatigga, ich glaube wenn Eltern mit Vorwürfen daher kommen, drückt das nur ihre eigene Hilflosigkeit aus. Es sei denn, sie haben Probleme damit, was die Nachbarn sagen. Es tut mir sehr gut, hier ein bischen von unserer Geschichte zu schreiben und die Meinungen von Menschen zu erfahren. Es hilft, die Dinge aus einem anderem Blickwinkel zu sehen, aber....das eigene Kind leiden zu sehen ist schier unerträglich.

mSonarxt


HALLO dU liebe

schön, dass du dich wieder meldest... das gefällt mir sehr gut, was und wie du schreibst, das mit dem "verrückt" :-) das empfinde ich und die menschen mit denen ich gerne lebe genauso..manchmal ist eben so einiges "verrückt" und verdreht und verbogen.. die kunst besteht dann darin, es wieder zu verwandeln...

Vielleciht hat dein sohn damals (Gasangriff) auch aus Angst nicht handeln wollen... ?

genauso wie jemand, der sich irgendwelchen zwängen ausliefert...ist es ein weglaufen oder ist es die angst...... (PN) ;-D

deine muttergefühle verstehe ich VOLLKOMMEN... es ist und bleibt so, dein baby......... mein sohn hatte ja vor 2 wochen seinen 13. Geburtstag, und er ist ja im mom auf der Punk-Welle ... :-/, da haben wir bei geburtstagsfrühstückstisch auch die fotos von seiner geburt angeguckt und ich fühlte mich um jahre zurückkatapultiert, so wie wahrscheinlich jede mutter in manchen augenblicken wo das kind dinge macht, mit denen man nicht rechnet. und das hat nichts mit klammern, festhalten bzw. nicht loslassen zu tun. meine kinder gelten z.B. in schule und umgebung als super selbstständig und mega selbstbewußt...

auch du, ich wünsch dir riesenkraft und schick dir ganz viele warme sonnenstrahlen (hier scheint nämlich total schön die Sonne!!!)

ich schreibe dir morgen früh in die Mailbox mehr über mich :-)

fühl dich fest gedrückt,

monart

tZuman4scxhy


SOS-Knast mit 20.Jahren

am 11.11ist mein sohn 20.J. alt geworden

ab 21.12 sitzt er ??? ?seine strafe Ab

daß erste Weinachten ohne ihn,

weil er nicht wuste was er Tat,und jetzt dafür bezahlt.

Wir eltern sind hin +her gerissen,bekommen aber keinne gezilte

hilfe,wie wir mit der lage und diesem Problem besser zurecht

kommen sollen!!!!!!!!!!!!!!

Hallo liebe Eltern,soltet ihr änliche Probleme haben ??? ??? ??? ??

Bitte-Bitte helft uns.

MBary21x1


Meine Güte...

Wenn ich eure Beiträge hier so lese, dann wird mir ganz schlecht...

Ich kann irgendwie so mit euch fühlen, weil ich eine Freundin habe, deren Sohn auch schon einmal in Jugendhaft musste und das war für beide sehr, sehr schlimm. Nur - ihr Sohn hat leider nichts aus seinen Fehlern gelernt. Oder zumindest sehr, sehr wenig. Ich selbst habe auch einen Sohn, der ist jetzt 14. Und auch er ist auf dem besten Weg, sich seine ganze Zukunft schon jetzt zu vermasseln. Wir haben alles mögliche probiert, fühlen uns vom Jugendamt (meine Kinder sind aus 1. Ehe) total im Stich gelassen und kommen mit der ganzen Situation nicht mehr klar. Das eskaliert. Er klaut, er raucht wie ein Kamin, er geht abends weg und kommt einfach nicht wieder, er akzeptiert keine Regeln und Grenzen und warum ??? Weil er genau weiß, dass ihm gar nichts passieren kann. Laut Jugendamt müssen wir ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit ins Haus lassen, eigentlich haben wir überhaupt keine Rechte, außer das Recht, uns Sorgen zu machen. Und das weiß der Kerli natürlich. Somit haben wir eigentlich keine Chance. Bestrafung gibt es für ihn keine, weil er sich sowieso nicht dran hält, keine Ahnung, warum er so ist. So hätte er jetzt einen Praktikumsplatz gehabt, bei dem es ihm unwahrscheinlich gut gefallen hat (in einer Massagepraxis). Und was macht er? klaut einem Patienten 40 Euro aus der Geldbörse und sie sind ihm halt (zum Glück) gleich draufgekommen. Und sowas macht der immer wieder. Er hat mich sogar schon einmal bei der Polizei angezeigt, dass er nur noch draußen auf dem FUßboden schlafen darf, dass er nichts zu essen bekommt und daheim nur geschlagen wird. Dabei stimmt das alles gar nicht. Ich bin ja diejenige, die ihm immer wieder hilft, die immer wieder versucht, mit ihm zu reden, ihm zu erklären WARUM er das alles nicht machen darf usw. Und trotzdem - er fühlt sich immer benachteiligt, er bemitleidet sich selber ständig und meint, er müsste sich seine Freunde kaufen, indem er sie zu Pizza und was weiß ich was einlädt. Und dafür muss er dann halt klauen. Er bekommt Taschengeld, er hat alles was er braucht (und noch mehr) und ist trotzdem nie mit irgendwas zufrieden. Ich denke, wenn ich nur EIN Kind hätte, das so geworden ist, dann würde ich an mir zweifeln, würde mir die schlimmsten Vorwürfe machen oder sonst was. Aber da der andere komplett anders ist (hilft daheim mit, hält sich an die Abmachungen, usw.), denke ich doch, dass es am Kind und an seiner Entwicklung liegen muss. Der14jährige war ja doch bei der Trennung vom leiblichen Vater schon 21/2 Jahre, der Kleinere war erst ein halbes Jahr. Vielleicht hat auch das dazu beigetragen. Ich bin mit ihm in psychologischer Behandlung, ich bin mit ihm am Jugendamt, er macht da sowieso bei nichts mehr mit und irgendwie kommt mir alles so sinnlos vor. Er hat so richtig die "Null-Bock-Einstellung", will nie irgendwas tun, aber doch alles haben.

Und wenn die Hemmschwelle mal überwunden ist, wenn die an fremdes Eigentum gehen und einfach alles stehlen und nehmen was sie sich einbilden, dann ist doch der Weg in den Knast schon irgendwie mal vorprogrammiert. Ich wünschte mir wirklich, dass es hier bei uns auch so etwas wie Jugendarrest gäbe, wenn die wirklich klauen oder sowas machen, dass die da mal für ein paar Tage eingesperrt werden würden. Dann wäre das alles schnell mal anders, dann würden die vielleicht wieder viel mehr Respekt vor allem bekommen. Aber so...

Mir läuft die Gänsehaut, wenn ich dran denke, was man als Mutter mitmacht, wenn das eigene Kind ins Gefängnis muss und man nichts, aber auch gar nichts tun kann. Dabei bin ich noch nicht mal in der Situation. Ich hoffe zwar immer und immer wieder, dass wir in diese Situation auch nicht kommen werden, aber ich bin dann auch realistisch genug zu sehen, dass er es scheinbar wirklich drauf anlegt. und das ist schon traurig genug.

Ich wünsche euch allen, die ihr auch solche Sorgen mit euren Kindern habt viel, viel Kraft und Mut und hoffe für mich selbst, dass mich beides nicht irgendwann verlässt.

Viele liebe Grüße an alle

G(abrbiel 0Knighxt


tagmond

Viel Glück!

Z|acmxan


tagmond

jedes schicksal muss man für sich sehen und man kann nicht alles ohne weiteres vergleichen - trotzdem:

es kann auch schlimmer kommen, was sollen diese armen menschen denn sagen:

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/110793/]]

Alnse:lmo


Zacman

Darf ich mal höflich fragen, aus welchem Grund du jetzt diesen anderen Faden ins Spiel bringst?

Ohne dir unterstellen zu wollen, dass du das Leid von tagmond durch Vergleich kleinreden wolltest (was ich geschmacklos fände) ... ich versteh's nicht. War es ein Versuch zu trösten?

ZDacm'an


genau

und auch ein versuch, jenen faden noch mal unter die leute zu bringen - weil ich das nämlich echt wichtig finde!

Cxhe


dieser verlinkte Faden

war aber möglicherweise ein übler Fake.

Anders ist es kaum zu erklären, daß die Eröffnerin nicht mehr reagiert hat und auch die angeschobenen Hilfen ins Leere liefen.

Auch so etwas gibt es...

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH