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Mein Sohn muß ins Gefängnis, wie soll ich damit umgehen,

Mca[ry2\11


Ich werde weitergehen!!!

Ja, ich bin jetzt wieder mehr voller Zuversicht, wie ich schon geschrieben habe und ich werde das mit der Schule jetzt auch weiter durchziehen. Mein Herr Sohn weiß da jetzt nichts davon, er wird es aber am Donnerstag erfahren.

Ich leide ja wegen diesem Quatsch unter Panikattacken und nehme Citalopram, weil anders gar nix mehr ging bei mir. Und deshalb möchte ich mich auch nicht all zu sehr da reinsteigern, denn ich hab echt Angst, dass das alles wieder von vorne losgeht. Aber selbst wenn ich ihm DAS sage, dass er wenigstens DARAUF etwas RÜcksicht nehmen könnte, lässt ihn das nur mit der Schulter zucken. Für mich ist es halt unheimlich schwer, weil es mir immer gleich so dermaßen mies geht (Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Beklemmung, Atemnot, absolute Müdigkeit, also halt alles, was so zu Panikattacken gehört) und das seit Mai diesen Jahres. Ich habe das Gefühl, er nutzt das eher noch aus.

Und trotzdem - ich werde diesen Weg MIT der Schule weitergehen!!! Schließlich ist das Ganze einfach kein "zustand" mehr für uns alle. Für ihn nicht und für uns, als Familie eben auch nicht. Und sogar die Großeltern leiden unendlich mit, weil ihm das alles nie einer zugetraut hätte und er immer bei allen ein offenes Ohr und ein offenes Haus hatte. Aber das Vertrauen in ihn ist halt mittlerweile bei allen total kaputt. Und das ist doch total schade. Aber er will es scheinbar gar nicht anders...

Trotzdem, danke für die immer wieder erneute Aufmunterung. Das tut gut und hilft mir auch, durchzuhalten.

Liebe Grüße,

pyeac?efuxll


mary

(Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Beklemmung, Atemnot, absolute Müdigkeit, also halt alles, was so zu Panikattacken gehört)

--> lass dir dies auch vom arzt bestätigen.. ein weiterer punkt wäre auch die erzeihung deines zweiten .. der ja auch unter der situation leidet..

--> ja ich denke auch du sollst diesen weg gehen.. und zwar konsequent.. denn wenn du kaputt gehst.. dann ist die ganze familie im eimer.. und das kann es ja nicht sein.. dass dein sohn sich einfach so ändert glaub ich auch nicht da es für ihn bis jetzt keine konsequenzen gab.. bzw. unterstützung vom jugendamt.. na klar ändert der sich nicht.. hat ja gewonnen auf der ganzen linie

M"ary2x11


Eben...

Das ist ja auch mein Ding, dass ich totale Bedenken wegen dem zweiten Sohn meine, der bis jetzt wirklich das totale Gegenteil ist. Und es ist wirklich so, dass der Große sich überall ganz geschickt rauswindet und immer wieder absoluten Dusel hat.

Gestern hätte er sich z.B. in einer Bäckerei für ein Praktikum in den Weihnachtsferien vorstellen sollen, das hatte er aber "vergessen". Jetzt ist er heute nach der Schule hin und wie es der Zufall so will, hatte der Bäcker den Termin gestern auch verschwitzt und war um die abgemachte Zeit gar nicht da. Jetzt hat er den Praktikumsplatz tatsächlich bekommen und ich sitze hier - mit total gemischten Gefühlen. Soll ich dort was sagen und ihm so evtl. diese eine Chance vermasseln, oder soll ich lieber schweigen und es drauf ankommen lassen ???

Mein Sohn meint dazu, er würde das mit Sicherheit nicht mehr machen, er weiß jetzt, worum es geht usw. Aber er sagt auf der anderen SEite, dass bei ihm das "Hirn ausschaltet", sobald er eine Geldbörse oder sowas (auch Essbares) sieht, dann könnte er an nichts anderes mehr denken und langt einfach zu. Dann hat er das ja überhaupt nicht unter Kontrolle und kann sich nie sicher sein, dass er das nicht wieder macht. Ich würde ihm so gerne glauben, wenigstens dieses eine Mal, aber was ist, wenn er doch wieder klaut ??? Das ist alles so schwierig zu entscheiden...

Dass ich diese Panikattacken habe, habe ich mir bereits bestätigen lassen und dass der Kleinere unter der ganzen angespannten Stimmung sehr leidet, habe ich auch vorgebracht. Das bestätigt mir seine Lehrerin auch noch und ich hoffe, dass wir dann endlich weiterkommen. Das war beim letzten Antrag nämlich alles noch nicht dabei. Die Panikattacken kamen ja langsam und nachdem der Antrag abgelehnt wurde, ging es mit mir rapide bergab. Ich war dann nur noch am Rumliegen und zu nichts mehr fähig. Und das gut 8-10 Wochen lang.

Jetzt, mit Citalopram, geht es einigermaßen, aber wenn halt wieder so viel an Aufregung zusammenkommt, dann hab ich wieder diese Probleme. Zwar nicht so gravierend, aber sie sind da.

Und drum MUSS einfach hier was geschehen!!!

DAS wäre halt eine Konsequenz, die für ihn wirklich eine wäre, wenn er mal eine zeitlang von zu Hause weg müsste, wenn er mal sehen würde, dass es auch GEGEN seinen Willen ginge...

Das mit der Kerze finde ich übrigens auch richtig schön :-) Das tut gut, wenn man weiß, dass so ein kleines Flämmchen für einen brennt. Kerzenlicht ist überhaupt etwas, das immer wieder etwas Zuversicht gibt, finde ich. Ich habe hier auch immer ein Kerzerl stehen...

Liebe Grüße,

RJamgdoxll


@ mary

Ich leide ja wegen diesem Quatsch unter Panikattacken und nehme Citalopram, weil anders gar nix mehr ging bei mir. Und deshalb möchte ich mich auch nicht all zu sehr da reinsteigern, denn ich hab echt Angst, dass das alles wieder von vorne losgeht. Aber selbst wenn ich ihm DAS sage, dass er wenigstens DARAUF etwas RÜcksicht nehmen könnte, lässt ihn das nur mit der Schulter zucken. Für mich ist es halt unheimlich schwer, weil es mir immer gleich so dermaßen mies geht (Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Beklemmung, Atemnot, absolute Müdigkeit, also halt alles, was so zu Panikattacken gehört) und das seit Mai diesen Jahres. Ich habe das Gefühl, er nutzt das eher noch aus.

Er kann sich nicht in andere hineinversetzen, er weiß nicht,

WAS er anderen damit antut. Bitte lass dir von deinem Hausarzt diese gesundheitliche Belastung attestieren, mit deutlichem Hinweis auf die krankmachende familiäre Situation ...

R8afgdoxll


@ mary

Bitte dranbleiben, dein Sohn kann die Bäckerlehre auch woanders machen ... Er Kann sich nicht ändern, ohne unterstützt zu werden ...

M)ar7y21x1


ragdoll,

ja, ich kann mir vorstellen, dass er sich nicht in andere hineinversetzen kann.

Aber wenn ich meinen anderen Sohn so sehe, der ist da eben ganz anders. Der fragt, ob ich was brauche, ob er was für mich tun kann, er nimmt extra sein Handy mit raus, damit ich ihn anrufen könnte, falls etwas wäre, er bringt dann auch keine Freunde mit nach Hause (nur wenn es mir gut geht), er nimmt einfach Rücksicht. Er geht mit mir dann genau so um, wie ich immer mit ihnen "umgehe", wenn sie krank sind und so. Aber der andere, der denkt nur an sich. Da kommen dann schon mal so Sätze wie "was, du wirst doch jetzt aufstehen und mir was zu essen machen können, so schlimm wirds dann schon nicht sein!" und so. Da sage ich ihm dann schon gehörig meine Meinung, aber das nützt bei ihm nichts, der macht das immer wieder so...

Es wäre ja noch keine Lehre, es wäre "nur" ein Praktikum...

Liebe Grüße,

R"agdxoll


@ Mary

er hat ein da ein Männerbild verinnerlicht, das eigentlich am aussterben ist. Hat er eine männliche Bezugsperson (gehabt), die ihm eine solche Behandlung von Frauen vorlebt ?

MUaryx211


@ragdoll,

nein, das hatte er in keinster Weise. Als sein Vater bei uns ausgezogen ist, war er grad mal 2 3/4, der Kleinere ein halbes Jahr jung. Ab da waren mein Vater und mein Bruder seine männlichen Vorbilder und die sind ja wirklich nicht so, die helfen überall mit, da geht man respektvoll miteinander um usw. Mein jetziger Mann ist auch einer, der überall mithilft, der viel selber macht, der auch kocht und spült und was weiß ich alles, was halt so anfällt. Nur er hat halt dieses Macho-Gehabe. Ich wüsste nicht, von wem er sich das "abgeguckt" haben könnte. Wirklich nicht. Nichtmal sein leiblicher Vater war so. Aber auch der hat immer irgendwie in einer "Traumwelt" gelebt, wie wenn er einen Film (Leben) machen würde, in dem er sich die Hauptrollen ständig aussucht, wie es ihm grad passt. Und dieses Verhalten stelle ich eben jetzt auch beim Sohn immer mehr fest.

Heute früh kam wieder so ein Spruch: "Kannst du mal vom Tisch weggehen, ich will die Zeitung lesen und du hast ja eh den ganzen Vormittag Zeit!" Weißt du, da krieg ich echt einen dicken Hals und ich hab ihn dann schon gefragt ob er denkt, ich hätte wirklich nichts zu tun, nur, weil ich wieder ganz zu Hause bin. Aber so denkt er nunmal...

Man sagt ihm tausendmal, häng deine Jacken an die Garderobe draußen, nur die, die du brauchst, die hängst du halt herinnen auf. Nein, es hängen immer wieder ALLE seine Jacken herinnen und kein anderer hat mehr Platz. Wenn wir ihm dann seine Jacken raushängen, dann führt er sich auf wie ein Irrer, weil er das nicht einsieht. Das sind nur "Kleinigkeiten", aber trotzdem - in der momentan überspannten Situation sind selbst die zu viel...

Liebe Grüße und einen schönen Tag,

mbonxart


HAllo Mary

(hab schon ne weile mtgelesen :-) ) Mein Sohn ist 13 und ht vor ein paar Monaten ähnliches "raushängen" lassen.... Ich dachte erst "Mein Gott, wer oder was ist das denn jetzt, der da vor mir steht", dann ging es mir echt zu weit... (irgendwo hier im Forum hatte ich auch irgendwas dazu gepostet, weil mir echt die Hutschnur hochging) Aber dann war meine Schmerzgrenze auch irgendwann erreicht! Und dann hab ich ihm erklärt, das ich hier die Miete zahle, das hier seine Mutter bin , das ich das alleinige Sorgerecht habe und für sämtlichen Mist zur Verantwortung gezogen werden könnte (es war ja "noch" nix schlimmes passiert), und da habe ich ganz feste, klare GRENZEN aufgestellt. Und siehe da, ich musste ihn zwar noch 2-3 mal dran erinnern, aber das war genau das, was er brauchte! Zum Glück hat es funktioniert!

Das fiel mir gerade so ein, als ich das mit deinem Sohn und der Zeitung las! DU bist die Mutter, DU zahlst die Wohnung, DU sorgst und kümmerst dich!

Ich weiß wie man sich fühlt, ich hatte 15 Jahre schlimmste Panikataacken, bin zum Teil gar nicht mehr von zu Hause rausgegangen, der Spuk ist zum Glück seit 2 !/2 Jahren vorbei!

Schnell kommt man ins Grübeln: hab ich was falsch gemacht, hat er das alles von seinem Vater, liegt es an mir, bin ich zu schwach, was mach ich falsch, aber VERGISS das ales mal und sieh dir die Situation im HIER und JETZT an und handel danach wie es JETZT ist, und was DICH jetzt stört. Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft und Mut, aber DU wirst es schaffen, pass auf DICH auf, dann merkt auch dein Sohn wie wichtig es ist!

Und dein anderer Sohn, diese "Rolle" spielte bei mir lange meine Tochter, die auch jünger ist. Sie half mir wo sie konnte, tat mir 1000 Gefallen, aber mit meiner Gesundung, habe ich ihr beibringen müssen, das sie auch für sich da sei muss und soll! Auch das war ein schwieriger Weg. Für uns beide.

Ich drück dich mal feste, bis später,

M.

McarJy211


@monart,

du hast erkannt, WANN die Veränderung mit deinem Sohn vorgegangen ist. Ich habe sie erkannt, als er noch im Kindergarten war. Die Kinder hatten ihre Grenzen, die sie einhalten mussten, nur sind meine Grenzen scheinbar zu weit gesteckt. Er hatte aber immer schon die "Angewohnheit" (blödes Wort dafür), die Grenzen mindestens einen Schritt zu überschreiten. Selbst, wenn die Konsequenz für ihn nicht angenehm war (Hausarrest, Fernsehverbot, etc), er hat das jedesmal hingenommen und hat dazu jedesmal gegrinst. Man KANN dieses Kind nicht "bestrafen", bzw. auf seine Grenzüberschreitung aufmerksam machen durch Konsequenzen, weil er sich einfach nichts draus macht. Wenn der Kleinere mal Bockmist macht, dann merke ich das, das spüre ich. Ich hinterfrage dann immer ganz "nebenbei" die Geschehnisse des Tages und irgendwann rückt er dann damit raus. Und sobald er merkt, hoppla, es passiert ja gar nichts, dann rückt er mit der ganzen Wahrheit raus. Ich sage ihm (habe ich auch beim anderen gemacht) immer wieder, dass die Wahrheit einfach am besten ist, auch, wenn man dann einen momentan "Anschiss" kassiert, aber dann werden eben Konsequenzen daraus gezogen und es ist wieder gut. Nur- beim Großen merke ich nicht mehr, wenn etwas im "Busch" ist, da ist einfach kein "Draht" mehr da zu ihm. Das ist unheimlich schade und traurig, aber es IST so. Leider...

Mit dem Kleineren, ja, da bin ich auch immer dahinter, dass er, auch wenn es mir nicht gut geht, zu seinen Freunden geht, dass er seine Freizeit so gestaltet wie er meint. Es ist aber trotzdem schön zu wissen, dass er trotz allem einfach für mich daheimbleiben würde, für mich da wäre und so. Verstehst schon, was ich meine, hm? Der hält sich an die Abmachungen, wann er zu Hause sein muss, der hält sich an die Abmachungen mit den Lernzeiten etc, aber sowas kenne ich vom Großen halt gar nicht. Der bestimmt immer schon selbst, wann er heimkommt und wenn es nur fünf Minuten sind, die er NACH der abgemachten Zeit da ist, Hauptsache, ER hat Recht. Wenn ich ihm dann am nächsten Tag eine halbe Stunde früher "aufbrumme", da lacht sich der nur eins, denn was soll ich groß machen, wenn er doch erst wieder später heimkommen würde? Passiert ihm ja doch nix.... Dass daheim der Haussegen manchmal schief hängt, dass er in fast kein Zimmer mehr kann (außer Küche, Bad, Kinderzimmer), das stört ihn alles gar nicht so großartig. Er entwickelt sich halt irgendwie zu einem Menschen, mit dem ich wohl nichts zu tun haben möchte, wenn ich ihn so kennenlernen würde...

Ich knuddel dich mal zurück ;-) und schick dir auch viele Grüße,

pceac:efxull


monart

bleib dran bei deinem sohn.. unserer bewegt sich so zwischen deinem und dem von mary .. und der aufwand ist immens..

....

mary ja bei dir gibt es nicht mehr viel zu sagen.. hmmm schau einfach dass du diesesmal die ganzen papiere kriegst und ich wünsche dir schon mal viel glück morgen in der schule.. und das einzige was wirklich hilft mary.. tu dir gutes.. immer wieder.. du hast dies verdient..

m0onarrt


Liebe Mary

....da ist einfach kein "Draht" mehr da zu ihm. Das ist unheimlich schade und traurig, aber es IST so. Leider...

Na dann schnell ab zum BAumarkt und Draht besorgen... Frag ihn was ER vorschlagen würde, damit dieser "Draht" wieder hergestellt werden kann. Wenn er so "groß" tut, soll er mal was vorschlagen. Und das mit dem zu spät kommen, ect. ist ja Ausnutzen, DEINER GEFÜHLE und DEINES Vertrauens. Wenn du selber nicht weg kannst (evt. wegen deiner "Ungesundung" ) Ich hasse das Wort Krankheit.... !!! :-) dann schick deinen jetzigen Mann, oder Freund ??? ODer eine Freundin von Dir hinterher und hol ich nach Hause. Er weiß natürlich das DU das nicht kannst, willst oder schaffst... das nutz er aus... Und tu dir und dem Rest der Familie den Gefallen, mach es ab sofort!! Zeig ihm mal, das da in dir auch noch jemand anderes steckt! Und such gleichzeitig bitte etwas , was euch beide interessiert, oder interessieren könnte.

Weißt du was.. ich war vor 3 Wochen mit meinem Sohnauf nem PunkKonzert... uiuiuiuiuiuiuiuiuiuiui.... abert nach all den Verboten..

ein PC, Stubenarrest, KEIN TELEFONIEREN mehr, wollte ich ihm auch meine Liebe sichern.. Erstaunlicherweise ist es durch den Stubenarrest sogar dazu gekommen, das er auch einen "Draht" zu seiner Schwester wiederhergestellt hat...

vorgestern at mir ne Fereundin einen Link geschickt, den find ich auch ganz gut...

[[http://www.starke-eltern.de/htm/12%20-%2018%20Jahre.htm]]

Also, auf gehts, Draht besorgen :-)

MGary4211


Danke :-)

Ja, peacefull, der Aufwand ist wirklich immer enorm, aber man hofft halt immer wieder, dass das alles was bringt.

Meine Papiere habe ich soweit schon alle beisammen, jetzt kommt es nur drauf an, was die Schule für Möglichkeiten hat, uns zu helfen bzw. da beizustehen und dann sehen wir ja weiter...

Ich tu mir eigentlich immer wieder Gutes, indem ich hier im Forum bin, oder dann halt wieder in meiner Werkstatt draußen, oder in dem ich einfach eine Runde mit den Hunden gehe und anschließend einen guten Tee trinke. Es gibt schon bestimmte Sachen die einfach gut tun und am schönsten ist es dann ja auch immer wieder, einfach mal Zeit nur für sich selbst zu haben. Und die kann ich mir zum Glück am Vormittag nehmen, wenn alle außer Haus sind.

Ich wünsch euch auch alles Liebe und noch einen schönen Tag :-),

mXonarxt


Mary,

WO WAS WERKSTATT ??? Was machst du ??? Ich hüpfe ja auch immer zwischen Haus und WERKSATT hin und her.. ich arbeite als freie Künstlerin und mache Holzobjekte und Malerei und DU ???

M4ary2x11


@monart,

ich mache Zaungucker aus Zaunlatten und Holz, bemale die aber nicht nach Vorlage, sondern "frei Schnauze" und ich bemale Schindeln, z.T. mit Serviettentechnik. Dabei kann ich immer so schön abschalten und mein Mann hat mir da so eine richtig kleine Werkstatt nur für mich eingerichtet. Mit all dem Werkzeug, das ich dazu brauche. ich hab dann alle meine Hunde mit dabei, weil da auch jeder bei mir sein will, da gehts mir dann gut.

Meinen Großen wollte ich auch schon dazu bringen, mal was Eigenes machen, aber der will das nicht. Ich schreibe zum Beispiel auch so Kindergeschichten, da hab ich ihn schon oft gefragt, ob er mir dazu nicht Bilder malen könnte, weil er so gut zeichnen kann (damit wollte ich ihn von seinem aggressiven Zeichenstil wegbringen), aber das mag er dann auch nicht. Selbst damit nicht, dass sein Name dann ja auch unter den Geschichten erscheint und so. Das waren alles Versuche, den "Draht" wieder herzustellen.

SEINE Meinung dazu ist ja, ich soll ihn einfach machen lassen was ER will, dann wäre für ihn alles in Ordnung. Mehr hat er dazu nicht zu sagen. Man könnte fast glauben, es liegt ihm absolut gar nichts an mir bzw. an der Familie. Aber im Grunde ist das wohl doch nicht so, denke ich mal...

Liebe Grüße zurück,

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