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Mein Sohn muß ins Gefängnis, wie soll ich damit umgehen,

RhagVdoxll


???

:)^ Klar. Ist schon ne Schweinerei, dass die Jungs sich schon SO kriminell verhalten, wie die "Großen" und auch jetzt noch genauSO bestraft werden, wie die "Großen".

Ist wirklich schrecklich, derart ernstgenommen zu werden ....

Mir scheint, ihr habt einiges mit euren Kindern gemeinsam:

1. die Scheu Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen,

2. die Anderen sollen endlich was tun, nicht ihr

3. ihr verschwendet kaum gedanken an die Opfer eurer Kinder,

stattdessen seht ihr eure Kinder als Opfer ...

Mit weniger Verständnis und sehr, sehr verwundert

MQa+ry2x11


@ragdoll,

ich versteh dich da jetzt nicht so ganz. Gerade WEIL ich an die Opfer meines Sohnes denke und natürlich auch an SEINE Zukunft, setze ich ja alle Hebe in Bewegung, damit wir endlich aus diesem Chaos rauskommen.

Als Mutter bringt man das vielleicht irgendwie anders rüber, aber im Endeffekt möchte man ja die anderen vor den "Taten" der eigenen Kinder schützen, wenn sie so "kriminell veranlagt" sind.

Bei Phoebe ist es wohl so, dass die Straftat, für die der Junge jetzt sitzen muss schon länger her ist, so dass der riesige Ärger, die Enttäuschung, die Wut und was weiß ich alles wohl wieder verraucht ist und die Sorge um das Wohlergehen des Kindes im Vordergrund steht. So irgendwie kann ich mir das schon auch vorstellen. Ich hab das ja bei meiner Freundin gesehen. Erst, wenn alles so akut und so schlimm ist, da würde man das Kind am liebsten irgendwo hinschicken, damit nichts mehr passieren, damit es nichts mehr anstellen kann, aber wenn dann wieder etwas Ruhe und Alltag einkehrt, geht es allen etwas besser und schon möchte man gerne viel vergessen, was gewesen ist. Sonst wird man ja verrückt.

Aber - ohne die Hilfe anderer kommen wir nunmal nicht weiter,

Verantwortung haben wir doch wirklich viel genug zu tragen und frau ist eben auch nur Mensch und hat auch noch andere Familienmitglieder, die ihre Aufmerksamkeit und Liebe brauchen.

Drum - ich versteh dich da jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz, was genau hat dich denn zu deinen Äußerungen gebracht ???

Liebe Grüße zurück,

Rtagdgoll


@ mary

Gerade WEIL ich an die Opfer meines Sohnes denke

Woran merke ich das ? Ist hier schon mal thematisiert worden (außer in deinem letzten Beitrag) wie beschissen sich Opfer von "Was-weiss-ich-auch-immer" (Staftaten) fühlen müssen und wie wenig denen geholfen wird ?

Strafgefangene kriegen immerhin einen Pflichtverteidiger, Opfer kriegen nur dann einen Anwalt bezahlt, wenn ihre Klage "mutmaßlich" von Erfolg gekrönt sein wird (... also ungleich seltener)...

Sehr "schön" wird es auch vor Gericht, denn die Familien der Täter stehen gern voll zusammen (was ja nicht schlecht ist), was aber oft dazu führt, dass man dem Kläger (Opfer, Geschädigte, ...)vorwirft, mit der Strafanzeige das Leben des Angeklagten zu zerstören ... Böse Lach. Der Täter als Opfer, als hatte dieser nicht den Schaden angerichtet ... Mary, ihr habt für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Mitgefühl für Menschen, denen ihre Mitmenschen scheissegal sind, denn sonst würden sie diese nicht permanent hintergehen und schädigen.

Erst, wenn alles so akut und so schlimm ist, da würde man das Kind am liebsten irgendwo hinschicken, damit nichts mehr passieren, damit es nichts mehr anstellen kann, aber wenn dann wieder etwas Ruhe und Alltag einkehrt, geht es allen etwas besser und schon möchte man gerne viel vergessen, was gewesen ist.

Genau, das ist es (die ersten 2. Stichpunkte von ???). Erst dann, wenn es sich (endlich !)nicht mehr leugnen lasst, dass das Kind nie eine Art "Wunderheilung von seinem kriminellen Verhalten" erleben wird und Liebe nicht (nie!) heilen kann, geschieht etwas ... Störungen des Sozialverhaltens wachsen sich nicht einfach aus ... Je früher etwas dagegen getan wird, desto erfolgreicher alle Erziehung, Therapie, usw.

..., wenn sie so "kriminell veranlagt" sind.

Klar gibt es Kids, deren (antisoziales) Verhalten angeboren ist, dies kann jedoch, allein durchangemessene Erziehung (!) positiv beeinflusst werden ... Gene sind kein Schicksal.

Und klar, je früher ein Kind verhaltensauffällig wird, desto ungünstiger ist die Prognose (weil sich das Verhalten schon derart verfestigt hat), aber auch dies ist KEIN Schicksal ! Tritt etwas früh auf, so therapiert man eben schon früh !!!

Ich bin übrigens ganz sicher,

du verstehst, WAS mich zu den vorhergehenden Aussagen getrieben hat,

denn du bist ne kluge Frau ...

WEIL ich an die Opfer meines Sohnes denke und natürlich auch an SEINE Zukunft, setze ich ja alle Hebe in Bewegung, damit wir endlich aus diesem Chaos rauskommen.

Klar, es ist jetzt an dir, dem Sohn eine geeignete Einrichtung zu suchen,

für SEIN Chaos (also Lügereien, Diebstähle, usw.) ist ER verantwortlich, ER muss da mit Unterstützung der Pädagogen herausfinden ...

DU musst versuchen, aus DEINEM ureigenen Chaos herausfinden. Jeder für sich, aber ALLE zusammen. Alright ?

Aber was dann ... ? Es durchaus nicht so, dass der "der spinnt" nur aus der Familie genommen werden braucht, denn JEDER hat seine spezifische Funktionen und Aufgaben innerhalb dieser Gruppe zu erfüllen ... und wenn es nur z.B. die gemeinsame Sorge um ein verhaltensauffälliges Kind ist, was eine Ehe noch am Leben hält ...

So what ?!

PS: Niemand muss sich Jacken anziehen, die ihm nicht passen.

pFho!exbe


meine güte ragdoll

da sitzt du aber auf einem hohen ross -ich kann mir vorstellen dass dich das wütend macht...aber ist es wirklich notwendig noch mal auf am boden liegende mütter rumzutrampeln??

solltest du deine wut nicht wirklich an den mann bringen der aus menschen opfer macht?

Einfach so deine Wut hier in den Raum zu schmeißen..bringt keinen weiter -du weißt nicht wieviel Energie schon aufgebracht wurde die Bengel auf den richtigen Weg zu bringen..und du weißt auch nicht in wie weit sie sich schon darauf eingelassen hat..du hast kein Hintergrundwissen und schmeißt solch hammer worte in den raum...das finde ich gelinde gesagt ziemlich frech und unerzogen.

Rfagd?oll


@phoebe

wirklich notwendig noch mal auf am boden liegende mütter rumzutrampeln??

Mal ganz ehrlich Phoebe, hier übertreibst du .. Solange ich eine Meinung habe, die deiner (eurer) gleicht und nicht anrege, doch mal eigenes Verhalten anzusehen, bin ich die Gute ... Habe ich eine abweichende Meinung, die an dein Selbstverständnis als Mutter geht, so bin ich plötzlich die Böse ... Kannst du dir vorstellen, dass ich etwas komplexer bin und mich genau zwischen "gut und böse" bewege, also völlig normal bin ?

Wollte ich Euch (Müttern, wie Söhnen) irgendetwas Schlechtes und würde ich nicht glauben, dass etwas zu machen wäre ..., so würde ich tätsächlich auf Gefängnis für Kinder plädieren (so wie in der USA) ... Lies dir meine Beiträge noch mal durch ...

Einfach so deine Wut hier in den Raum zu schmeißen.

Ich glaube in meinem Text (???) ist deutliche Verärgerung zu erkennen, aber keine WUT ...

solltest du deine wut nicht wirklich an den mann bringen der aus menschen opfer macht?

Dein Sohn hat also niemanden zum Opfer gemacht ?

Phoebe, ich möchte, dass du mal die Augen aufmachst und die Welt in all ihrer Wiedersprüchlichkeit wahrnimmst. Die Realität ist, dass diese Welt eher auf der Seite der Täter, als der Opfer

steht ... und DAS ist SO nicht O.K.

PS: Glaub mir, ich bin mit den Menschen quitt, die mir geschadet haben, sie haben ihre Strafe ... Zurück bleibt ein Unverständnis für das Selbstmitleid der Täter ... Klar sage ich da kühl, "Du bist für das verantwortlich, was du getan hast ... also musst du da jetzt auch durch" , es gilt nämlich auch ebenso für mich ...

Habe mal in mich hineingehörcht, was ich so beim Schreiben empfinde ... Wärme und Bitterkeit, aber auch die Hoffnug dass ich dich erreiche ...

Vielleicht scheint es dir mit "dem hohen Ross" so, wäre ich so würde ich dir nicht schreiben ...

Ja ich neigen dazu, mit Wissen um mich zu schmeißen, kannst du es nicht brauchen ... nimm es halt nicht an

PS:PS: Schmeichler und Ja-Sager lassen einem das Gehirn einschlafen ...

Schönen vierten Advent ....

R^agd)oll


Es ist etwas Anderes ...

etwas Wichtigeres, das zu fehlen scheint:die Trauer.

Niemand ab-erkennt die Mühe, Sorge und Arbeit die solch ein Kind auslösen kann. Wo bleibt aber die tiefe Traurigkeit, die einen im Angesicht eines Verlustes oder Scheiterns befällt ? Die Traurigkeit, die das Gegebene (Realität) in aller Kosequenz anerkennt, die plötzlich im Schmerz Lösungen erscheinen lässt, die einem zuvor bei allem Bemühen nicht eingefallen sind ? Da wo der Schmerz sitzt, müssen ALLE durch.

Täter, um zu verhindern dass sie wieder Schaden anrichten und sie wieder liebenswert und vertrauenswürdig werden.

Opfer, dass sie nicht auch Täter werden, sondern sich wieder dafür entscheiden, zu lieben und zu vetrauen.

Ich habe vor 10 Jahren mal eine Facharbeit über Krisenverarbeitung geschrieben, bei der es mich auch ziemlich gebeutelt hat (Tja, man kommt nicht am Fühlen vorbei.), dabei ist mir ein gutes Buch von Erika Schuchardt "Warum gerade ich ?" (Leben lernen in Krisen)in die Hände gefallen.

Im Aufgeben und der Angst vor dem drohenden Aufgegeben-Werden bahnt sich der endgültige Verzicht an auf alle Versuche, die unwiederbringlichen Versuche zu leugnen. Er ist begleitet von einer grenzenlosen Traurigkeit, der sogenannten Trauerarbeit: sie dient der Vorbereitung auf die Annahme des Schicksals, sie enthält die Wendung zur Um-kehr, zur nach innen gerichteten Ein-kehr und zur Begegnung mit sich selbst. Aus diesem Sich-selbst-finden erwächst die Freiheit, sich von erlittener Erfahrung zudistanzieren und die notwendigen nächsten Handlungen selbst zu gestalten.

Rkagdoxll


Wortdreher ...

Im Aufgeben und der Angst vor dem drohenden Aufgegeben-Werden bahnt sich der endgültige Verzicht an auf alle Versuche, die unwiederbringlichen Verluste zu leugnen.

Rfagdoxll


Ich liebe Bücher und benutze sie als Lebenshilfe.

Rilke ist wunderbar ...

Rainer Maria Rilke

Wenn etwas von uns

fortgenommen wird,

womit wir tief

und wunderbar zusammenhängen,

so ist viel von uns selber

mit fortgenommen.

Gott aber will,

daß wir uns wieder finden

reicher um alles Verlorene

und vermehrt um

jenen unendlichen Schmerz

Pmen-dlerixn


re

Kann Ragdoll nur zustimmen.

Und finde nicht, daß Du Dich für Deine gesunde Meinung rechtfertigen musst.

Miary^211


@ragdoll,

also ich fühle mich weder angegriffen noch gemaßregelt, ich suche ja einfach immer wieder weiter nach Lösungen für unsere Probleme. Du schreibst, es hätte vielleicht früher therapiert werden müssen, als alles anfing. Da hast du Recht, da stimme ich dir zu. Nur - wenn keiner einem glaubt, wenn man selbst als zu empfindlich hingestellt wird, dann wird auch keine Therapie eingeleitet. Das ist nunmal so gewesen. Zumindest bei uns...

Dann, als sein Verhalten immer auffälliger wurde, fühlte sich irgendwie keiner zuständig. Ich bin von Pontius zu Pilatus, um mir Rat und Hilfe zu suchen, da hieß es, ich sollte arbeiten gehen, um auf andere Gedanken zu kommen. Lach nicht, das war wirklich so!!!

Und jetzt, da alles über uns zusammen zu brechen droht und ich einfach nicht mehr weiter weiß und zum Teil auch nicht mehr weiter kann, da kommt die Schule und meint, es müsse unbedingt was getan werden und sie würden mich mit allem was in ihrer Macht steht, unterstützen. ha-ha-ha. Und was kommt dabei raus? Im Endeffekt wieder der gleiche Weg, den wir sowieso schon gegangen sind. Und es ist wirklich so, ich habe mir diese Antwort erst vergangene Woche wieder eingeheimst, dass erst etwas passieren muss, dass er erst etwas schlimmeres anstellen muss, bevor irgendwas getan werden KANN (zumindest bezüglich der Unterbringung).

Momentan ist es bei uns zum Glück so, dass wir normal miteinander reden und umgehen können, was schon ewig lange nicht mehr der Fall war. Wir nutzen diese "Phase" für lange und ausführliche Gespräche, vor allem, wenn mein Sohn selbst damit auf mich zukommt. Anders hätte es eh keinen Sinn, denn ich kann ihm keine Gespräche aufzwingen, wenn er sie nicht haben will.

Das Gedicht von Rielke ist gut, vor allem steckt es voller Hoffnung - aber - soll man es wirklich drauf ankommen lassen, dass erst was passiert, dass man wirklich diese Trennung machen muss, um danach wieder zueinander finden zu können? Wer weiß, vielleicht wäre es wirklich am besten so...

Weißt du, wenn ich diese "Geschichten" so von anderen gehört habe früher, dann dachte ich, "der käme mir grad recht, da würde ich dies und das machen" und was weiß ich alles, so denken eben auch wirklich viele, eigentlich die meisten, die nicht selbst mit so einem Kind zu tun haben müssen. Aber wenn man dann als Mutter und Familie selbst betroffen ist, wenn man selbst diese Kämpfe auszutragen hat, wenn man oft so hoffnungslos und ratlos und hilflos ist, dann ist die Sichtweise wieder anders. Dann sieht man wahrscheinlich nicht mehr klar, deshalb findet man wohl auch keinen Weg aus diesem Chaos. Zumindest nicht ohne "Wegweiser".

Ich finde deine Ansichten, die du so schreibst und mit denen du sicher die eine oder andere wachrütteln möchtest interessant, man sieht die "Dinge" doch auch wieder aus einer anderen Sicht und das ist wohl nicht schlecht. Auch, wenn es im Moment doch wieder nicht weiter hilft.

Das Schlimme ist vielleicht auch, dass man mit einem Stiefelternteil vielleicht nicht gar so intensiv daran arbeiten kann wie mit einem leiblichen Elternteil. Das mag ja auch noch ein Faktor bei dem Ganzen sein.

Na, wir wollen mal alle die Hoffnung nicht aufgeben und weiterkämpfen und den Kopf oben lassen, hm?

Viele Grüße und noch einen schönen restlichen 4. Adventsonntag an alle,

:-D

pAho}ebe


na gut, dann mal ganz deutlich, ragdoll

..Hallo,

in ein paar Stunden wird mein Sohn (17 J.) für mehrere Monate in Jugendhaft gehen. Ich weiß nicht wie ich den Gedanken ertragen soll. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll... Ist da draußen jemand, der damit Erfahrungen hat?

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.

DAS ist der Ursprung des Threads -und da steht nichts davon das sie wissen wollte was sie falsch gemacht hat -denn DAS ist uns -(mir jedenfalls) allen bewusst!!!! wir -und da schließe ich mich dem Threaderöffner an, wollten nur wissen ob jemand damit erfahrungen hat wie man damit umgeht. Es ist nicht relevant hierbei wie und was alles in der Vergangenheit schiefgelaufen ist...das ist alles (von mir jedenfalls) hart erarbeitet, bearbeitet und verarbeitet worden. Außerdem -steht doch hier auch nirgendwo was die Kinder im Einzelnen angestellt haben -wieso nimmst du dir dann das REcht heraus deine Meinung kund zu tun??

DAS ist es was ich dir ankreide...wenn ich gewollt hätte das ich zu meiner Erziehung hätte Tipps haben wollen -dann hätte ich das SO auch geschrieben. Ich lege keinen Wert auf Tipps, die -sowieso niemand, der keine Ahnung hat und in der Familie arbeitet oder zur Familie gehört abgibt -NUR darum geht es mir.

Ich lege auch keinen Wert auf eine angepasste Meinung -wie du mir oben unterstellt hast...kontroverse Ansichten sind so natürlich wie kontroverse Erziehungsmethoden.

WOW und dann kommt noch lustig eine Pendlerin daher..schnell unter einem anderen Namen eingeloggt..um kund zu tun das man sich mit Ragdoll versteht...sehr witzig muss ich sagen...aber auch sehr sehr feige! -ich habe nichts gegen deine Meinung -aber bleibe auch beim Thema Ragdoll..

es scheint mary nichts auszumachen sich vor dir zu rechtfertigen -ICH werde es nicht tun!!!!

Ansonsten bleibe ich dabei das ich deine Meinungen sehr schätze -hier ist sie nicht erwünscht -jedenfalls nicht in dieser Form.

REagdolxl


Erst mal das, Anderes später ...

wieso nimmst du dir dann das REcht heraus deine Meinung kund zu tun??

Weil ich das Recht dazu habe, eine eigene Meinung zu haben, so wie du.

Weil ich das Recht habe, mir deine Meinung anzuhören, darüber nachzudenken und sie zu verinnerlichen oder gar zu verwerfen.

Ich schreibe dir, weil ich Wert darauf lege mich mit dir und andern Menschen auseinanderzusetzen.

Ich schreibe dir, weil ich dir in manchem Wissen voraus habe und weil du mir gegenüber ein Plus an Erfahrung voraus hast ... ich habe leider niemanden in meinem Bekanntenkreis, der straffällig wurde oder aber dessen Angehöriger ist ...

So, nun habe ich mich dir gegenüber gerechtfertigt und fühle mich dabei auch noch gut.

PS: Du siehst an Stellen Angriffe, wo keine Sind.

PQendclerxin


re

Es ist nicht relevant hierbei wie und was alles in der Vergangenheit schiefgelaufen ist...

ich finde schon daß es sehr relevant ist, was "in der Vergangenheit schief gelaufen ist". das gehört genauso zum Thema - wie "wie gehe ich jetzt mit der Situation um".

und ragdoll hat mit ihren Aussagen genau das geschrieben, was ich sofort gedacht habe als z.B. Du von den "bengeln" usw. geschrieben hast und versucht hast etwas zu verniedlichen.

was daran nun feige sein soll, wenn ich einer Vorrednerin zustimme, verstehe ich nicht.

[Persönlicher Angriff durch die Moderation gelöscht]

pfhoqebxe


anscheinend wollt ihr es einfach nicht zur kenntnis nehmen...

IHR GEHT MASSIV AM THEMA VORBEI!!! und hier hat euch keiner um eure Meinung gebeten - es ging vielmehr um einen Austausch mit Gleichgesinnten... wenn das nicht möglich ist dann bleibe ich zukünftig dieser Diskussion fern. Ich habe nicht vor, mal eben so am Rande zu erklären was in der Erziehung schiefgelaufen ist..., wenn ich das wollte, dann machte ich einen eigenen Faden damit auf.

Also wenn hier einer damit Probleme hat...

Reagd[oll


Okay,

ich nehme zur Kenntnis, dass du nur den Austausch mit Menschen suchst, deren Kinder auch straffällig wurden.

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