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Mein Sohn muß ins Gefängnis, wie soll ich damit umgehen,

R{agJdolxl


Das wirklich Letzte für heute ;-)

[[http://www.donbosco.de/sdb/taetigkeitsbereiche/05_erziehung.htm]]

Hier findet ihr auch die Einrichtung in Pfaffendorf.

M<azry@2n11


Vielen lieben Dank euch allen!!! :-)

Es tut einfach nur gut, wenn man merkt, dass man nicht total alleine dasteht mit seinen Problemen. Ist ja eh traurig genug, wenn sich solche Probleme entwickeln.

DANKE für eure guten Tipps, ich werde mich da mit Sicherheit schlau machen. Ich will ja letztendlich doch auch nur das Beste für meinen "Schlaumeier". Momentan sind wir halt so weit, dass wir uns auf seinen 18. Geburtstag freuen, weil wir ihn dann vor die Tür setzen können. Aber als Mutter (und wohl auch als Vater) hofft man ja dann doch immer wieder, dass sich bis dahin alles wieder einrenkt. Und trotzdem - die Enttäuschung immer wieder ist einfach zu groß und dann fällt man wieder in so ein Loch.

Ich werde mein Bestes versuchen, wie ich es ja auch schon die ganze Zeit mache, aber ich danke euch wirklich für die guten Ratschläge :-)

Und noch eins - ich möchte nie irgendjemanden mit irgendjemanden über einen Kamm scheren, dazu hätte ich gar nicht die Erfahrung bzw. das Recht. Ich habe eben nur diese Erfahrung mit diesem einen "Beistand" gemacht und weiß lt. Jugendamt, dass der auch für uns zuständig wäre. Ich hätte schon versucht, jemand anderes zu bekommen, aber das geht nicht, weil eben dieser gute Mann für uns hier zuständig ist und sonst keiner. Genau wie die Frau im Jugendamt, die uns "bearbeitet". Sie hat eigentlich wenig Erfahrung mit Kindern, hat selbst auch keine und sieht das alles natürlich ganz anders. Aber sie weiß ja mittlerweile so viel, was bei uns geboten ist und hat ja auch die Gutachten vom Psychologen und so, aber trotzdem will sie nichts unternehmen. Sie hat selbst mit Dominik geredet und er hat ihr selbst gesagt, dass er von zu Hause weg möchte (zumindest zu diesem Zeitpunkt) und er hat genau so frech und patzig geantwortet wie daheim und er hat ihr auch genau so seine Ansichten mitgeteilt wie er sich sein Leben vorstellt, so dass sie selbst gehört hat, was das für Ansichten sind und dass die in der Familie einfach nicht zu vertreten sind. Und trotzdem - sie meint, das wäre "nur eine pubertäre Phase" und die würde vorübergehen. Dass ich mit ihm seit der Kindergartenzeit Probleme habe, interessiert die gar nicht. Die sind halt jetzt in der Pubertät und da muss man das verstehen. Ha-ha-ha...

Und trotzdem - vielen lieben Dank nochmal an euch alle, bis bald mal wieder, viele liebe und herzliche Grüße,

pLeacMefulxl


hi mary

hmm 14 jahre ist nun mal einfach ein schlimmes alter.. da fangen sie an zu rebellieren.. und wenn sie es mal raus haben mit lügen und es funktioniert wird es schwierig.. wir haben auch schon alles versucht.. belohnen.. strafen.. etc etc. meist hilft nichts so wirklich gut.. ich denke wichtig ist nicht aufzugeben.. im prinzip wäre es schade wenn er ins heim müsste..

...

was interessiert ihn.. wir schicken unseren jetzt schlagzeug spielen.. da kann er sich abreagieren und es gefällt ihm.. oder sport oder so irgendwas wo er was machen kann..

...

habt ihr denn schon mal mit den eltern gesprochen dort wo er immer übernachten kann.. ???

R!agd4oll


Hab mal noch Rummelsberg herausgesucht ...

[[http://www.rummelsberg.org/news.asp?folder_id=1588&amp;news_id=21669]]

Ein Zitat aus deren HP:

Wählen Sie unsere Erfahrung.

Wir wollen Ihr Partner bei der Hilfe für junge Menschen sein

(01 80) 1 000 435

Bundesweit zum Ortstarif

-Direkte Vermittlung von freien Plätzen in Einrichtungen der

Rummelsberger Hilfen für junge Menschen

-Berücksichtigung individueller Anforderungen und Bedürfnisse

-Schnelle Bearbeitung von Aufnahmeanfragen

-Laufende Informationen über Belegung

-Transparente Abläufe


Hilfen für junge Menschen

Abteilungsleiter:

Diakon Christian Oerthel

Verwaltungsleiter Zentrale Dienste

Winfried Klausnitzer

Adresse

Hilfen für junge Menschen

Rummelsberg 20a

90592 Schwarzenbruck

Tel: 09128 50-2711

Fax: 09128 50-2669

Habe mal bei den Rummelsbergern mit Menschen mit geistiger Behinderung gearbeitet, kann euch also guten Gewissens deren Fürsorge empfehlen. Habe gerade mit den Diakonen / Diakoninnen ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht und habe deren Klienten kennenlernen können.

... also no fear, es kann NUR besser werden.

Viel Erfolg euch Allen auf euren langen Weg,

lasst euch nicht mehr abwimmeln,

"Vertraue auf Gott und hilf dir selbst !" ;-)

... ach so >> WICHTIG ! << , alle haben das getan, was in ihrer Möglichkeit stand, jedoch braucht es manchmal UNTERSTÜTZUNG von außen ... (Jaaaaa, auch Pädagogen, Ärzte, Psychologen, Erzieher und Lehrer sind mal am Ende, auch mit ihren Kindern ...)

Wichtig ist ein Leben in Würde. Nix anderes.

M]aryx211


Hallo Ragdoll, hallo peacefull

Vielen Dank für eure weiteren Tipps :-) Ich bin schon ziemlich dabei, mich da mal schlau zu machen.

Ragdoll,

ich find es toll, dass du dich da so einsetzt und diese ganzen Adressen raussuchst und so. Echt ein dickes, dickes DANKE :-)

Peacefull,

ja, ich hab mit den Eltern schon gesprochen, aber sie nehmen den Kerli eher noch in Schutz, das ist so eine Frau die meint, man könnte mit Liebe (soll ich ihm in Gedanken schicken) alles rechtmachen und sieht aber bei ihrem eigenen Sohn dabei nicht, dass er auf der gleichen "Schiene" läuft. Das ist so eine Karrierefrau, die eigentlich alles nur mit Geld rechtmachen will. Sowas finde ich halt auch nicht richtig, aber meiner weiß halt, dass er da immer wieder Unterschlupf findet...

Ist halt wirklich total schwierig. Und um auf sein Alter zurückzukommen, klar, 14 ist ein schwieriges Alter, aber er macht die Probleme ja schon seit der Kindergartenzeit. Er ist eigentlich ständig nur am Rebellieren, aber das sind immer so Phasen, wo es dann besonders arg wird. Und er wird ja immer älter und hat schon jetzt eine Statur wie ein ausgewachsener Mann.

Na trotzdem - ich danke euch wirklich ganz, ganz herzlich und wünsche euch auch alles, alles Liebe und viel Mut und Kraft.

Bis bald, viele Grüße,

hZera8klixt


@Mary

du fragst dich ständig, warum, ja jedes Kind ist anders, und dein 14-jähriger wird schon seit kindergartentagen gehört haben, daß er schweirig ist, daß er nicht wie sein Bruder ist, daß das nicht paßt an ihm und daß jenes nicht paßt an ihm.

Wie traurig, du sagst, das einzig Lobenswerte an ihm sei ab und zu eine gute Schulnote. Das ist die ganze Liebe, die er bekommt? Kannst du dir vorstellen, wie ungeliebt er sich fühlt? Er wird nur geschimpft, nur bekrittelt, könntest du so leben? Ganz klar, daß seine Aktionen immer ärger werden, auf der suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung, und irgendwann genügt ihm die negative Zuwendung, Hauptsache, er bekommt überhaupt eine.

Denke nach, wie oft er sich Kritik und Vergleiche mit seiner braven Verwandtschaft anhören muß. Das macht aggressiv und noch rebellischer.

Versuch doch einmal, das Gute in ihm zu sehen, jeder Mensch hat etwas Gutes, Liebenswertes und wie sehr doch dein eigenes Kind. Versuche ihm einmal zu sagen, ich hab dich lieb.

Und glaube nicht, daß ich nur Theorie rede, ich habe vier Söhne und bin Alleinerzieherin und ich weiß, wovon ich spreche, denn jeder ist anders, und jeder braucht eine andere Art von Zuwendung und nicht eine Erwartenshaltung von der Mutter, die er nicht erfüllen kann.

RWagdnolxl


@ heraklit

Und glaube nicht, daß ich nur Theorie rede, ich habe vier Söhne und bin Alleinerzieherin und ich weiß, wovon ich spreche, denn jeder ist anders, und jeder braucht eine andere Art von Zuwendung und nicht eine Erwartenshaltung von der Mutter, die er nicht erfüllen kann.

Respekt. Toll, welche Kraft du hast.

Mütterliches Verhalten ist jedoch nur EIN Faktor von vielen, die Erziehung gelingen lassen ...

Wenn du unter: [[http://www.gewaltpraevention-elternarbeit.de/]] nachschaust, wirst du sehen, von wieviel Dingen die Entwicklung von Jugendlichen und Kindern abhängig ist. Mal ganz krass. Was wenn das Kind eine Wahrnehmungsstörung hat, eine Sinnesbehinderung oder spinnt, weil es sexuell misshandelt wurde ... Kann all dies eine Mutter allein wuppen ?

Mir gefällt diese Zitat von B.Klasen, der die o.g. HP gestaltet hat: "Es ist mir sehr wichtig, hier keine Schuldzuweisungen zu machen!! Eltern handeln so, weil sie nicht anders in ihrer Situation können und weil sie niemanden finden, der ohne Besserwisserei ihnen Wege aus dem Dilemma aufzeigt."" ...oder, wie ein Diakon mir mal sagte: "Ratschläge sind auch Schläge."

M4ary2r11


Hallo heraklit,

danke für deine Offenheit und auch für deine "Kritik". Ich weiß, dass ich "anders" denken und handeln müsste, ich weiß, dass ich ihm auch mal zeigen müsste, dass ich ihn lieb hab. Aber das ist irgendwie total verlorengegangen. Ich habe ihn nie mit seinem Bruder verglichen, ich habe ihm immer seine eigenen Freiheiten eingeräumt, ich habe immer darauf geachtet keinen zu vernachlässigen oder zu bevorzugen. Ich habe eigentlich (nach meiner Ansicht zumindest) immer versucht, ihm eine gute Mutter zu sein. Ich habe immer versucht, ihm seine "Fehler" zu verzeihen, immer wieder von vorne anzufangen, ihm immer wieder gezeigt, dass ich trotz allem hinter ihm stehe. Aber jetzt ist mir nunmal wirklich die Kraft dazu ausgegangen. Nachdem er in letzter Zeit wirklich nur noch Anflüge von Kriminalität hat, fühle ich mich schlicht und ergreifend nur noch überfordert. Wenn das mal ein "Ausrutscher" wäre oder wenn er kein Taschengeld und sonst auch nichts bekäme, okay, dann würde ich das vielleicht auch noch hinnehmen. Aber so... Er macht einfach überhaupt nichts, wo ich ihm sagen könnte, dass er dies oder jenes gut gemacht hat. Er hat kein Hobby außer seine "Freunde", mit denen er stundenlang abhängt (draußen beim Rauchen), lassen wir ihn mit seinen Freunden rein, dann fehlt immer irgend etwas oder sie rauchen (trotz Verbot) im Zimmer, er belügt uns ja ständig und wir können ihm überhaupt nichts mehr glauben. Selbst wenn wir oft so tun als ob, die Wahrheit kommt irgendwie dann doch wieder immer ans Licht. Er macht keinen Sport, das ist ihm zu öde. Das will er überhaupt nicht. Am liebsten wäre es ihm, von früh bis spät im Bett liegen und fernsehen zu können und nach Strich und Faden bedient zu werden. Ich hab das tatsächlich auch mal gemacht um ihm zu zeigen, dass das auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Aber der könnte sich da glatt dran gewöhnen. Ich versuche - trotz allem - ja auch immer wieder, normal mit ihm zu reden. Wir MÜSSEN schließlich immer wieder zu einem normalen "Alltag" zurückfinden, ich höre ihm dann auch zu, wenn er mit Problemen zu mir kommt und wir reden über alles ganz offen. Das ist gar nicht mal das Problem. Nur - wenn ich ihn nach dem Sinn seines Handelns frage, warum er immer wieder so blöde Sachen macht und warum er uns ständig belügt und beklaut, dann weiß er überhaupt nichts mehr. Da sitzt er da und schaut mich an und weiß überhaupt nichts mehr zu sagen. Er ist unheimlich enttäuscht von seinem leiblichen Vater, aber der will von ihm nichts wissen und das kann ich ja auch nicht ändern. Der wohnt 500 km weit weg und ruft auch nicht an. Der hat eben gemeint, ich soll ihn ins Heim geben, was ich natürlich nur als aller-allerletzte Chance sehen würde. Mein Wunsch wäre das mit Sicherheit nicht! Also ich mache mir schon so meine Gedanken und das nicht wenig, ich versuche auch immer wieder, einen Draht zu ihm zu finden, aber das lässt er nur noch sehr selten zu. Der Freundeskreis beeinflusst ihn schon auch, aber dazu gehört auch er, denn man muss sich dann halt auch beeinflussen lassen und dazu ist er einfach der Typ (geworden?).

Er fordert halt immer nur, möchte alles haben, alles dürfen, überall dabei sein, seine "Freunde" sind alle über 16, er ist halt nunmal erst 14, aber das will er nicht akzeptieren und so will er überall da mitmachen, wo die anderen auch dabei sind. Aber das geht halt nunmal nicht. Oder noch nicht. Ich bin nicht der Typ, der schnell ausrastet, oder schnell schreit oder sonstwas, nein, ich brauche ziemlich lange, bis mich etwas auf die Palme bringt. Aber er schafft es halt doch immer wieder und das dann aber heftig. Mich schmeißt sowas immer regelrecht aus der Bahn, weil ich damit noch nie Erfahrungen sammeln musste, weil ich mit Problemen konfrontiert bin, mit denen ich einfach nicht umzugehen weiß. Sagt mir heute einer, dass der mit 18 unter Garantie anders ist und denkt, dass er seinen Weg machen wird, dann kann ich das auch alles gelassener nehmen. Aber was ist, wenn er tatsächlich mit 16, 17 Jahren im Jugendknast sitzt und sich seine ganze Zukunft eigentlich verbaut hat, weil er wohl dann keine Chance mehr bekommt, einen Beruf zu erlernen der ihm Spaß macht? Das sind halt z. T. so meine Sorgen und Gedanken...

R`agdoxll


@ mary

Dankeschön ! Aber ich denke, du brauchst dich nicht bei mir zu bedanken. ;-), was ich tue, ist das was ich mit meinen begrenzten Mitteln tun kann. Ich hoffe, dass Du Unterstützung findest und wieder zur Ruhe kommen kannst (>>> auch alle Anderen !).

Zum Freund deines Sohnes: Du kannst deinem Sohn hilfreich zur Seite stehen, nicht jedoch dem Freund ...,

aber vielleicht lässt sich ja die "Karrieremami" durch eine postive Entwicklung deines Sohnes dazu anregen, die Probleme ihres Juniors anzugehen ... Wer weiß ? Gut wäre es tatsächlich für deinen Sohn, es käme zu einem Milieuwechsel (anderer Ort, andere Menschen, andere Eindrücke ...)

Na ja, Liebe ist schon mal nicht schlecht, reicht aber leider nicht aus ...

hdekra*klixt


Ragdoll

ich habe das nicht als Schuldzuweisung verstanden, ich bin überzeugt von der Macht der Liebe, die der andere Mensch spürt, wenn sie bedingungslos ist. Daß er darauf nicht gleich positiv reagieren muß, das weiß auch ich aus Erfahrung, denn ich habe da keine Illusionen, weil ich ihm jetzt meine Liebe zeige, und daß ich ihn annehme, wie er ist, darum wird er von einem Tag auf den anderen streichelweich. Das geht gar nicht, da sind viel zu viele Emotionen schon drinnen in dem jungen Menschen und pubertär ist er ja noch dazu.

Aber im Freundeskreis muß er sich behaupten, um angenommen zu werden, und muß immer und überall um Aufmerksamkeit kämpfen, um das Gefühl wichtig zu sein, noch dazu, wenn sein Vater kein Interesse an ihn hat.

Und Mary, dazu meine ich nur noch, zeige ihm unabhängig, was er getan hat, daß du ihn gern hast, muß ja nicht gerade dann sein, wenn er was angestellt hat, sage es ihm einfach in einer ruhigen Minute, die gibt es immer wieder mal, man muß sie nur nutzen können.

Und erwarte dir erst mal gar nichts als Reaktion, bleibe dabei, ihm deine Liebe zu zeigen, sagen, ganz wie du es schaffst.

MMaryT21x1


DAS versuche ich sowieso...

Hallo nochmal,

ihm zu zeigen, dass ich ihn gern habe, das versuche ich zwischendurch sowieso immer wieder, anders ginge es ja fast gar nicht im Alltag. Ich bin ja schließlich auch ein friedliebender Mensch. Nur - ihm das noch zu SAGEN, das fällt mir so verdammt schwer.

Aber ich werd natürlich weiterhin mein Bestes geben und versuchen, so lange ich das auch nur irgendwie kann.

Die Kinder sind ja aus erster Ehe und mein jetziger Mann verliert halt auch langsam die Geduld. Er hat keine eigenen Kinder und weiß somit auch nicht, wie es ist, wie man fühlt und denkt. Aber er bemüht sich trotz allem immer wieder. Nur - ich stehe halt oftmals dazwischen wie ein Mehlkorn zwischen zwei Mühlsteinen und das noch dazu ist natürlich auch nicht unbedingt leicht. Aber irgendwie müssen wir es schließlich schaffen und ich hab zum Glück die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Viele Grüße an euch alle *:)

p@hoeCbe


noch einmal

obwohl dieses jugendamt dir diesen typen vorgeschlagen hat...weil er der zuständige für deinen bezirk ist...hast du das recht zur diakonie -einem anderen träger zu gehen...das steht dir zu!!!!! lass dir nicht sagen das du unbedingt das jugendamt nehmen musst..das jugendamt ist AUCH die diakonie!!!!!

M a5rQy21x1


Diakonie, ist das die Caritas?

Ich hab da noch nie was von gehört. Wüsste auch nicht, wo ich mich da hinwenden muss. Wir haben halt hier die "Caritas", da war ich auch schon, aber wir sind damals auch nicht weitergekommen. Das wäre so ein Jugendberater gewesen, der sich "meine Geschichte" angehört hat, den Kopf geschüttelt hat und dann meinte, ich sollte mich in einem Jahr nochmal melden, wenn das ganze Verhalten bis dahin noch immer nicht anders wäre. Ihnen wären die Hände gebunden, weil sie nur eine begrenzte Anzahl an Therapieplätzen hätten und somit eine lange Wartezeit in Kauf zu nehmen ist. Er hat uns zwar auf die Liste gesetzt und ich hab immer wieder nachgefragt, aber da ging bisher noch nichts weiter. Und er meinte dann auch, wenn er jetzt schon so weit ist, dass er klaut, wäre das wohl doch eher ein "Fall" für das Jugendamt.

Aber von "Diakonie" habe ich hier noch nie was gehört...

Trotzdem - danke für den Tipp!!!

1L9Stbeffix82


@ Mary211

Diakonie ist quasi die evangelische Caritas! ;-)

In diesem Sinne

R$agdoxll


@mary

Diakonie > evangelische Organisation

Caritas > Katholische Organisation

Es stimmt, dass die Plätze in sozialen Einrichtungen sehr gefragt, weil auch gut sind ... Es hilft wirklich nur (!), bei den Heimen direktnachfragen, Druck machen und nicht abwimmeln lassen.

Ist auch bei Heimplätzen für Menschen mit geistiger Behinderung so ... Leider.

Ich habe mal ein Problem gehabt, bei dem ich das Arbeitamt benötigte ..., alles Bitten und Fragen ... umsonst. Ich habe völlig die Nerven verloren und geheult >>> der Sachbearbeiter hat sich plötzlich blitzartig zu guten Entschlüssen hinreißen lassen. Ich fürchte die Eumels beim Jugendamt sind schon zu abgestumpft ...

Also ... Nicht abwimmeln lassen, tut es dieses Heim nicht, dann ein anderes ... Notfalls muss man sich halt auf mehere Wartelisten eintragen lassen ...

Habe übrigens auch ein halbes Jahr auf eine Platz in einer Psychosomatik warten müssen (nachdem ich ihn mir selbst gesucht habe) und danach um einen Platz für einen Psychotherapeuten kämpfen müssen (!) ... Wie gesagt, "Vertrau auf Gott und Hilf dir selbst."

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